Wie bei persönlichem Unterricht gilt auch bei Online-Unterricht: Erholungspausen zwischen Lektionen sind essenziell. So sind kurze 45-Minuten Lektionen, die öfters stattfinden, effektiver als eine einmalige, morgenfüllende Nachhilfe-Sitzung. Nach einiger Zeit sinkt die Konzentration und der Kopf braucht Ruhe, um die gelernten Informationen zu verarbeiten und sich zu erholen. Hinzu kommt bei Online-Nachhilfe, dass die Augen bei der Arbeit am Tablet oder Computer schneller ermüden. Somit ist es umso wichtiger, dass regelmässig Pausen eingelegt werden, damit die Schülerin bzw. der Schüler in jeder Lektion Nachhilfe so viel wie möglich aus sich herausholen kann.
Es nicht lange her, da brauchte man nur einen Stift, Papier und ein Buch um in der Schule mitarbeiten zu können. Spult man nun aber ein paar Jahre vor, werden die kreideverschmierten Tafeln mit modernen internetfähigen Smartboards ausgetauscht, Hausaufgaben müssen nicht mehr abgegeben werden sondern werden auf einem bestimmten Portal hochgeladen, wie auch die Unterrichtsmaterialien. Dieses Szenario ist noch nicht an allen Schulen der Fall, es werden jedoch immer mehr. Die Schulwelt spielt sich vermehrt online ab!
Wenn ein Kind nach der Trennung seiner Eltern überwiegend bei einem Elternteil aufwächst, ist der andere zur Zahlung von Kindesunterhalt verpflichtet. Die Düsseldorfer Tabelle regelt den sogenannten Grundbedarf eines Kindes, wie Unterkunft, Verpflegung und Kleidung. Was aber passiert, wenn das Kind plötzlich eine Zahnspange braucht oder Reitstunden nehmen will?
Die Reformierung unseres Bildungssystems braucht besonders in Deutschland sehr lange. Doch die Zeit läuft uns davon, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Daher brauchen wir eine umfassende Nutzung digitaler Bildungsangebote, schulisch und außerschulisch, ab der ersten Schulklasse.
Unsere Schule bietet viele Möglichkeiten für ein konzentriertes Arbeiten mit digitalen Medien. Sei es am PC im Selbstlernzentrum, in den drei Computerräumen im Informatiktrakt oder an den Schulipads. Im Zuge der Corona-Krise haben wir die Lernplattform Microsoft Teams eingeführt.
Der Aufbau und die Funktionen von Miranda sind sehr vorbildlich. Vor allem das Angebot an Erklärvideos zu allen Formeln und Aufgaben macht Miranda tatsächlich zu einer Mathematik Nachhilfe für die Hosentasche. Besonders gut hat mir in dem Zusammenhang gefallen, dass die Erklärvideos bei den einzelnen Aufgaben auf die Bedürfnisse der jeweiligen Person abgestimmt sind. So wird zu Beginn nur das Erklärvideo angezeigt und erst nach der Eingabe einer falschen Lösung erhält man ein Video mit Tips zur Lösung der Aufgabe. Ein Lösungsvideo gibt es überhaupt erst nach dem 2. falschen Lösungsversuch oder nachdem die Aufgabe gelöst wurde (auch wenn dies bereits im 1. Versuch der Fall war), wobei auch hier differnziert wird. Wer die Aufgabe im 1 . oder 2. Versuch gelöst hat, erhält ein kurzes Lösungsvideo, wer zweimal falsch gelegen ist, erhält ein ausführlicheres Erklärvideo. Dass ein Taschenrechner mit allen Funktionen, die man in der Oberstufe so braucht, bei den Aufgaben direkt eingeblendet oder auch separat aufgerufen werden kann, ist auch sehr praktisch und die Einbindung von ChatGPT ist ideal, wenn man gezielte Fragen stellen will, die nicht durch die verfügbaren Aufgaben und Erklärvideos abgedeckt sind. Das Beste ist aber, dass die App kostenlos ist - auch wenn ich befürchte, dass dies irgendwann nicht mehr der Fall sein könnte, und die Registrierung sehr einfach und nur mnit einer Mailadresse möglich ist. Schade ist, dass die App derzeit nur Inhalte für die AHS Oberstufe beinhaltet, wobei die Ausweitung auf die AHS Unterstufe, sowie HTL und HAK nicht nur bereits angekündigt, sondern auch schon in der App sichtbar ist - wenn auch ausgegraut. Alles in allem also eine wirklich sehr nützliche und wertvolle App, die hoffentlich kostenlos bleibt und tatsächlich gemäß den Ankündigungen auf die genannten anderen Schulformen ausgedehnt wird.
Gemeinsam Ängste überwinden
Die Digitalisierung kann einschüchternd sein, insbesondere wenn es um Technologien wie bspw. Künstliche Intelligenz geht. Es braucht Information, gegenseitige Unterstützung und den Schneid, sich immer neuen Themen zu stellen, sie zu verstehen und zum Wohl unserer Lernenden zu nutzen. Dazu gehört auch ein ausgewogener Datenschutz - mit Augenmaß.
Bei unserer Suche nach den absoluten Must-haves für das iPad in der Schule ist eine lange Liste entstanden. Denn mittlerweile gibt es wirklich viele brauchbare Anwendungen für das Apple iPad. Um euch in diesem Dickicht eine Unterstützung zu bieten, konzentrieren wir uns in diesem ersten Artikel auf fünf wichtige Kategorien von Apps, von denen ihr in jedem Fall eine auf eurem Dienst-iPad braucht.
In der Mittagszeit kann man sich eine Mahlzeit in der Mensa holen. Wer sich lieber selbst versorgt und am Campus wohnt, kann sich sein Essen in der Gemeinschaftsküche zubereiten. Davon gibt es jeweils eine pro Etage und Haus. Wer dringend einen Koffeinnachschub braucht, kann sich an einem Kaffeeautomaten auf den Etagen oder in der Mensa bedienen.
Wir haben die Eltern auch zum technischen Know-how befragt: Alle Befragten sind sich einig, dass die Kinder im virtuellen Klassenraum sehr gut zurechtkommen. Es braucht auch wirklich nur digitale Grundkenntnisse, um Online-Nachhilfe in Anspruch nehmen zu können. Denn die Handhabung unseres Nachhilfeangebots läuft ganz unkompliziert über unsere Plattform ab. Und nebenbei erwerben Schüler dabei Medienkompetenzen und den richtigen Umgang mit digitalen Tools! ?
Lockdown, Woche ... ach, zählt das wirklich noch wer mit? Ich sitze zu Hause und soll eigentlich einen Artikel schreiben. Das eine Notebook hat aber meine Frau, das andere braucht die Tochter für den Fernunterricht. Und nun? Ich schiele zu unserem iPad. Kann ich wirklich einen Artikel ausschließlich auf dem iPad schreiben?
Sagen wir so, für mich ist es nützlich, da ich es praktisch als tragbares Schulbuch bei meinen Nachhilfe Schülern als multimediales Lehrmittel mitnehmen kann. Auch weil ich es durchaus wie meinen tragbaren Laptop verwende. Ich denke nicht das jeder das braucht es kommt darauf an wofür und wie gut kann man es andersherum ansieht. Es ist doch durchaus praktischer und komfortabler 1 Teil anstatt 5 Lehrbücher mit sich herum zu tragen, alleine wegen des Gewichts.
Die Apple-ID ist ein Apple-Benutzerkonto, die z.B. die private Nutzung des App-Stores ermöglicht. Da die Geräte und Benutzer auf den Geräten mit einer MDM Lösung verwaltet werden, braucht der einzelne Schüler bzw. die einzelne Schülerin für die schulische Nutzung keine eigene Apple-ID.
Kinder und Jugendliche mit ADS/ ADHS sind nur bedingt für Onlinenachhilfe geeignet. Dies sollte vor Unterrichtsbeginn unbedingt unverbindlich getestet werden, ob die Aufmerksamkeitsspanne auch für die Unterrichtsdauer ausreicht.
Dringend abzuraten ist von Onlinenachhilfe, die ohne Kamera verläuft. Aus meiner Sicht ist es unerlässlich, dass Lehrer und Schüler über eine Kamera verfügen. Dies erleichtert sowohl dem Lehrer zu sehen, ob der Schüler auch verstanden hat, als auch dem Schüler, Erklärungen besser zu folgen. Ein im Messengerdienst integriertes Whiteboard sollte auch vorhanden sein, sodass Themen und Erklärungen skizziert werden können, was für ein besseres Verständnis sorgt. Ein guter Onlinelehrer wird auch Erklärungsvideos und Grafiken in seinen Unterricht einbauen und im Umgang mit Technik und Schüler geübt sein. Das merkt man schon nach der ersten Stunde.
Ebenso wichtig wie die Wahl der richtigen Einrichtung ist die ganz individuelle Auswahl des Lehrers. Sprechen Sie im Vorfeld mit ihrem Kind. Wen stellt es sich als NachhilfelehrerIn vor? Männlich, weiblich? Jünger, älter? Der Schüler/ die Schülerin muss also unbedingt in die Wahl einbezogen werden. Und noch wichtiger: Ihr Kind muss sich für die Nachhilfe aussprechen. Hat es Zweifel, reden sie mit ihrem Kind in Ruhe darüber. Möchte ein Schüler/ eine Schülerin zum jetzigen Zeitpunkt nicht Nachhilfe annehmen, dann ist dies so auch von den Eltern zu akzeptieren. Eventuell stellt sich später der richtige Zeitpunkt ein, erneut über eine Einzelnachhilfe nachzudenken.
Nicht zu vergessen ist, einen Nachhilfelehrer zu wählen, der auch mit der Schulart und dem gewünschten Nachhilfefach ihres Kindes vertraut ist und Erfahrungen gesammelt hat. Besucht der Schüler beispielsweise das Gymnasium und möchte Mathenachhilfe, dann rate ich von einem Mittelschullehrer, bzw. einem Nachhilfelehrer, der noch nie gymnasialen Mathestoff unterrichtet hat, ab. Achten sie auf die fachlichen und persönlichen Anforderungen ihres Kindes an die Nachhilfelehrkraft. Diese muss zu ihrem Kind passen. Nur so wird die Einzelnachhilfe auch Früchte tragen.
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Wichtig: Wenn Ihr Kind bisher bei uns noch keine Online-Nachhilfe via Zoom gemacht hat, benötigen wir vorab die Mailadresse für den Online-Einladungslink. Senden Sie uns die Mailadresse Ihre Kindes an in...@nachhilfeschulen-nuernberg.de. Der Einladungslink wird zu Beginn der Nachhilfestunde an die Mailadresse Ihres Kindes geschickt. Dabei ist zu beachten, dass sich das Emailpostfach von dem Computer/ Tablet abrufen lässt, von dem aus auch Zoom installiert ist und die Online-Nachhilfe stattfindet. Dann muss der Link, der in der Einladungsmail enthalten ist, nur noch angeklickt werden, und schon ist Ihr Kind mit dem Nachhilfelehrer online verbunden. Online-Nachhilfe lässt sich perfektionieren, in dem der Schüler über ein Tablet oder auch Handy mit Fotokamera verfügt, mit dem im Handumdrehen Bilder von Schulheften/ Buchseiten gemacht werden können und dem Nachhilfelehrer über Whatsapp oder SMS/ Mail zugesandt werden können.
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