An wen kann man sich wenden
wenn man sich einer unerwünschten
zwangsbestrahlung ausgesetzt sihet?
Könnte man das mal systematisch aufarbeiten
wo im Umkreis von Schulen und Büros
Handymasten sind?
ZB. am Renaissance-Hotel und am ÖBB-Haus
unmittelbar neben der VS und HS Plainstrasse?!
etc.
> mit freundlichen Grüßen
> Netzwerk Zivilcourage
> Risiko Mobilfunk Gesundheitsschutz und Menschenrechte
>
> A-5165 Berndorf
> Stadl 4
> Tel/Fax 0043-6217-8576
> -----------------------------
>
>
> * Österreich : Auswirkungen von GSM – Mobilfunkbasisstationen auf
> die Lebenszeit einer Bevölkerung
> * Salzburg : Die Debatte zeitigt Wirkung! Kein Mast bei Schule
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
> * Salzburg : neue Leitlinien zur Schöpfungsverantwortung der
> Erzdiözese Salzburg, in denen in Kap. 7 auch das Verbot von
> Handymasten in Salzburger Kirchtürmen festgeschrieben ist.
> * Bayern : Landtag rät Schulen von WLAN ab
> * Österreich: DECT im Krankenhaus: Alternative und Grüne
> GewerkschafterInnen zur aktuellen Handystrahlen Debatte
> * Österreich: Bienensterben & Handys
> * Deutschland: Erst stirbt die Biene, dann der Mensch?
> --------------------------------------------------------------------------
---------------------------------
> URL dieses Artikels:
http://omega.twoday.net/search?q=Ruzicka> Auswirkungen von GSM-Mobilfunkbasisstationen auf die Lebenszeit einer
> Bevölkerung Ich habe jetzt meine Untersuchungen bezüglich des mittleren
> Sterbealters mit den von mir erhobenen Daten und der statistischen
> Auswertung in Form einer wissenschaftlichen Arbeit zusammengestellt.
>
http://www.buergerwelle.de/pdf/auswirkungen_von_gsm> Ich halte dieses Beispiel für deshalb so wichtig, weil es in diesen
> beiden Orten vergleichbare Bevölkerungsstrukturen, Lebensgewohnheiten
> und außer Mobilfunk gleiche Umweltbelastungen gibt, sodass auf die
> Ursache nämlich die HF-Felder des Mobilfunks eindeutig rückgeschlossen
> werden kann.
>
> Mit freundlichen Grüßen übersandt,
> Univ.-Doz. Dr. Ferdinand Ruzicka
> Habilitiert für „Medizinische Physik mit besonderer Berücksichtigung der
> Zytophysik" (cytophysics) an der Medizinischen Universität Wien.
>
http://www.mikrowellensmog.info>
> Starmail - 9. Apr, 13:56
> Auswirkungen von GSM – Mobilfunkbasisstationen auf die Lebenszeit einer
> Bevölkerung
> von Univ.-Doz. Dr. Ferdinand Ruzicka
> Zytophysikalische Grundlagenforschung - Wien
> 2007 konnte ich in Engelhartstetten (704 Einwohner) die negative
> Auswirkung des Mobilfunks auf das mittlere Sterbealter statistisch
> feststellen. In Engelhartstetten gibt es seit zehn Jahren GSM
> -Mobilfunksender, gegenwärtig mit einer maximalen Gesamtimmission von
> bis zu 4379 µW/m² (April 2007)*. In Loimersdorf (464 Einwohner) ca. drei
> Kilometer entfernt gibt es keine Mobilfunksender - erst wieder im
> nächsten Ort Kopfstetten wo auch schon UMTS Einzug gehalten hat (Abb.1
> und Abb.2). In Loimersdorf konnte ich eine Gesamtimmission von 0,6
> µW/m²(April 2007)* messen. Ein Handyempfang ist nur im Freien mit zwei
> Anbietern möglich.
>
> Material
>
> Die Daten stammen aus den Mitteilungsblättern des Pfarrverbandes, Pfarre
> Engelhartstetten – Loimersdorf – Stopfenreuth 11.Jhg. / Nr.31 bis 14.
> Jhg../ Nr.39Ergebnisse und Diskussion
>
> Vergleicht man das mittlere Sterbealter der Einwohner
> Engelhartstettensnach zehn Jahren Mobilfunk, einem Dorf mit mehreren
> Mobilfunksendernvon Ende 2004 bis März 2007, das für diesen Zeitraum
> 70,7 ± 3,6 Jahre (weiblich :männlich = 79:21%) betrug, mit dem mittleren
> Sterbealter der Einwohner von Loimersdorfohne Mobilfunksenderdas 80,8 ±
> 1,78 Jahre (weiblich :männlich = 50:50%) betrug, stimmt das Ergebnis
> schon nachdenklich, besonders da Loimersdorf nur drei Kilometer entfernt
> liegt und die gleiche Bevölkerungsstruktur und dieselben sonstigen
> Umweltbelastungen aufweist. Der Unterschied ist die
> Mobilfunkbelastung. Das Ergebnis ist statistisch signifikant
> (Irrtumswahrscheinlichkeit < 0,009) !
>
> Neben der Tatsache, dass die Einwohner mit Mobilfunkbelastung im Mittel
> zehn Jahre früher gestorben waren als ohne Mobilfunkbelastung, zeigt
> dieser aufgezwungene Feldversuch auch, dass in Engelhartstetten
> Frauen viermal stärker betroffen waren als Männer aber fünf Jahre länger
> gelebt haben als Männer. In Loimersdorf waren im Beobachtungszeitraum
> gleich viele Frauen und Männer gestorben, allerdings haben Frauen dort
> acht Jahre länger gelebt.
>
> Literatur
>
> 1) Rothman et al. : Overall mortality of cellular Telefone customers.
> (Erhöhung der Sterblichkeit von Mobilfunknutzern im Vergleich zu
> konventionellen Telefonbenutzern) Epidemiology 7 : 303 – 305, 1996
>
> 2) Fadhil Mohammad Ali: (Hat zu häufiger Gebrauch von Mobiltelefonen
> einen frühen Alterungsprozess zur Folge?)
>
> --------------------------------------------------------------------------
--------------------------------------------------------------->
> Kein Mast bei Schule URL dieses Artikels
>
http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3196372&res=0
> 27.03.2007 | SN Wirbel um Antenne: Salzburg AG lenkt ein
>
> Thomas HödlmoserSTRAssWALCHEN (SN). Die Salzburger Handymasten-Studie
> hat die Diskussion über die möglichen Gefahren durch Mobilfunk neu
> entfacht. Eine erste Konsequenz daraus: Ein umstrittener Handymast nahe
> der Volks- und Hauptschule Straßwalchen wird nicht am geplanten Standort
> montiert. Das versichert jetzt der Grundeigentümer, die Salzburg AG.
>
> Die Netzbetreiber T-Mobile und Mobilkom wollten auf einem Gebäude der
> Salzburg AG in unmittelbarer Nähe von Volks- und Hauptschule und
> Kindergarten eine Sendeanlage montieren. Die Verträge sind bereits
> unterzeichnet.
>
> Doch jetzt ist plötzlich alles anders. Die geplante Anlage auf
> Salzburg-AG-Grund werde nicht verwirklicht, sagt Salzburg-AG-Sprecher
> Sigi Kämmerer. Man mache nichts gegen die Interessen der Bevölkerung.
> Auf die Frage, wie die Salzburg AG aus den Verträgen aussteigen will,
> sagte Kämmerer: "Man wird eine Lösung finden."
>
> Mit dem angekündigten Ausstieg kam die Salzburg AG den drohenden
> Elternprotesten zuvor. "Wir werden im Umkreis der Schulen sicher keine
> Anlagen akzeptieren", sagte Elternvereinsobfrau Gerlinde Glaser am
> Montag den SN. Weniger erfreut zeigt man sich bei den Netzbetreibern.
> "Das ist jedenfalls ein Problem für uns", sagte Mobilkom-Sprecherin
> Claudia Übellacker auf Anfrage. "Man muss bedenken, wie lange wir mit
> der Standortsuche beschäftigt sind." Bei der Planung von Sendeanlagen
> gebe es teils Vorlaufzeiten von ein bis zwei Jahren.
>
> Falls die Netzbetreiber den gewünschten Vertragsausstieg durch die
> Salzburg AG akzeptieren, wird die Standortsuche von Neuem beginnen.
> ----------------------------------------------------
>
> Leitlinien zur Schöpfungsverantwortung der Erzdiözese Salzburg, in denen
> in Kap. 7 auch das Verbot von Handymasten in Salzburger Kirchtürmen
> festgeschrieben ist.
> Anmerkung M.Meyer: Bei Interesse sende ich den mir vorliegenden Teil
> der, auch in anderen Umwelt- , aber auch in Globalisierungsfragen, sehr
> konsequenten und zukunftsweisenden neuen Leitlinien gerne zu!
>
> 7. Umwelt als Gesundheitsfaktor
> Viele Umweltfaktoren betreffen auch die Gesundheit der Menschen, die an
> einem bestimmten Ort leben oder arbeiten. Die Sorge um die eigene
> Gesundheit und um die der Mitmenschen ist eine Folge aus dem
> Schöpfungsauftrag, mit dem Geschenk der Schöpfung achtsam umzugehen.
>
> Vor allem in zwei Bereichen sind gesundheitsrelevante Umweltbelastungen
> für die Erzdiözese von Bedeutung: in der Baubiologie, insbesondere auch
> durch die Einwirkung elektromagnetischer Felder, und im Verkehr.
>
> Die Belastung durch elektromagnetische Wellen wird zunehmend als
> gesundheitsbeeinträchtigender Faktor erkannt. In aktuellen Grenzwerten
> wird jedoch nicht auf Langzeitauswirkungen und besondere
> Sensibilitätsfaktoren (Alter, Krankheiten, angeborene und erworbene
> Sensibilität, …) eingegangen.
> Die katholische Kirche versteht sich als Anwalt der Schwächeren
> (in diesem Fall vor allem von Kindern, Alten und Kranken)
> und will sowohl durch Bewusstseinsbildung als auch durch
> konkrete Entscheidungen in ihren Einflussbereichen zum Schutz dieser
> Personengruppen eintreten. Für die Erzdiözese heißt das, dass
> Strahlenbelastungen vermieden bzw. reduziert werden.
>
> Feinstaubausstoß, Lärmbelastung und der unmäßige Energieverbrauch
> stellen die derzeitige Praxis der individualisierten Mobilität in Frage1.
>
> Baubiologie
> Elektromagnetische Felder
> Elektrosmog ist, wo immer möglich, zu vermeiden und zu reduzieren.
>
> Auf kirchlichen Liegenschaften wird der Betrieb von
> Mobilfunksendeanlagen nicht genehmigt. DECT-Schnurlostelefone und
> WLAN-Netzwerke sind möglichst zu vermeiden.
> Der Gebrauch von Handys im kirchlichen Dienst soll auf das unumgänglich
> notwendige Maß reduziert werden. Als Standardkommunikationsmittel sind
> Festnetztelefone und E-Mail zu nutzen.
>
> Zum Schutz der Gesundheit ist in kirchlichen Einrichtungen die
> Verwendung von Mobiltelefonen durch Kinder und Jugendliche -
> insbesondere durch Kinder unter 16 Jahren - zu thematisieren.
>
> In kirchlichen Schulen sind, soweit erforderlich, fixe
> Computerarbeitsplätze mit strahlungsarmen Monitoren (TCO-Standard)
und geschirmten Kabeln Notebookklassen vorzuziehen.
> -------------------------------------------------------
> URL dieses Artikels
>
http://www.br-online.de/umwelt-gesundheit/artikel/0703/22-wlan-in-schulen/index.xml Internet an Schulen
>
> Landtag rät Schulen von WLAN ab
>
> Die bayerischen Schulen sollen nach einer Empfehlung des Landtags auf
> drahtlose Internet-Netzwerke (WLAN) verzichten. Der Bildungsausschuss
> des Landtags appellierte an Schulen, stattdessen auf kabelgebundene
> Netzwerke zurückzugreifen. Dadurch sollen mögliche, durch Strahlung
> bedingte Gesundheitsgefahren ausgeschlossen werden, so die Begründung.
>
> Hintergrund der Empfehlung sind die Erkenntnisse einer zurückliegenden
> Mobilfunk-Anhörung im Landtag, wonach es nicht sinnvoll sei, die Kinder
> und Jugendlichen den Strahlenbelastungen durch WLAN auszusetzen. So
> seien die Fragen nach altersabhängiger Energieaufnahme und
> Energieverteilung im kindlichen Kopf noch nicht befriedigend
> beantwortet, hieß es in der Anhörung.
>
> Unnötiges Risiko vermeiden
>
> Abgeordnete aller Fraktionen betonten, es gelte mögliche Schäden in
> einer frühen Lebensphase unbedingt zu vermeiden. Deshalb müsse die
> Reduzierung der Strahlenbelastung in den Klassenräumen Priorität haben.
> Damit schlossen sich die Parlamentarier weitgehend der Argumentation des
> Bundesamts für Strahlenschutz an, das in der Mobilfunk-Anhörung diese
> Argumente vertreten hatte.
>
> Kein verbindlicher Beschluss
>
> Der Bildungsausschuss des Landtags dagegen konnte sich lediglich zu
> einer Empfehlung zum Thema WLAN an Schulen durchringen. Der Grund: Bei
> einer Anordnung, auf mobile Netzwerke zu verzichten, müsste der
> Freistaat für anfallende Kosten aufkommen - etwa für das Verlegen von
> Kabeln. Nun haben jeweils die "Sachaufwandsträger" das letzte Wort. Die
> Schulen also entscheiden, ob auf WLAN verzichtet werden soll.
> -------------------------------------------------------
>
> Alternative und Grüne GewerkschafterInnen zur aktuellen Handystrahlen
> Debatte:
> Symptombehandlung oder Ursachenbekämpfung?
> Schutzmaßnahmen können leicht zu einem „Kelomateffekt" führen, der die
> negativen Auswirkungen verstärkt. Insbesonders dann, wenn wie in den
> Krankenhäusern an unzähligen Stellen DECT – Sender innerhalb der Gebäude
> angebracht sind!
>
> Der Aufschrei auf Grund der nun vorliegenden Studie über schädliche
> Handystrahlen, von welcher Seite er auch kommen mag, scheint nur ein
> inszeniertes Schauspiel zu sein. Bereits schon seit Jahren haben sowohl
> der Umweltmediziner Dr. Oberfeld als auch die Alternativen und Grünen
> GewerkschafterInnen/AUGE vor diesen Gefahren berechtigterweise gewarnt.
> Noch lange bevor sowohl das St.Johanns-Spital als auch
> Christian-Doppler-Klinik flächendeckend mit DECT – Sendern ausgestattet
> wurden.
>
> In den SALK sind nicht nur PatientInnen betroffen, deren Immunsystem
> ohnehin geschwächt ist. Es sind auch alle Mitarbeiterinnen und
> Mitarbeiter betroffen, die zusätzlich zu ihren beruflichen Belastungen,
> Tag für Tag permanent diesen Strahlen ausgesetzt sind. Zusätzlich sind
> die MitarbeiterInnen oftmals gezwungen, sogar mehrere Mobilfunktelefone
> dauernd mit sich herumzutragen!
>
> Unter dem Druckmittel der "ständigen Erreichbarkeit" hat man hier
> zugelassen, dass sich die Mobilfunklobby einmal mehr durchsetzen konnte.
> Sie erzielten damit große Gewinne auf Kosten der MitarbeiterInnen und
> der PatientInnen.
> Selbstverständlich ist ständige Erreichbarkeit wichtig, in einem
> Krankenhaus sogar oft lebensrettend.
> Verantwortungsbewusst gegenüber PatientInnen und MitarbeiterInnen wäre
> gewesen, auch über andere technische Lösungen nachzudenken (solche gibt
> es), anstatt sich sofort dem Diktat eines Wirtschaftszweiges zu
> unterwerfen, dessen oberstes Ziel der Gewinn ist, und nicht die
> Gesundheit der Menschen.
> Offensichtlich es ist halt bequemer, eine „Salbe" zu verschreiben als
> eine wirkungsvolle „Therapie" in Angriff zu nehmen.
>
> Da in den Krankenhäusern an unzähligen Stellen DECT – Sender innerhalb
> der Gebäude angebracht sind, erscheint ein Schutzanstrich an den Wänden,
> der einen Strahlendurchgang verhindern soll, wirkungslos. Unter den
> genannten Umständen ist sogar zu befürchten, das die Strahlen die
> innerhalb des Gebäudes entstehen wie in einen Kelomattopf erst recht zum
> „dampfen" gebracht werden, befürchtet die Grüne Gewerkschafterin Jutta
> Tischler.
>
> Zusätzlich ist noch zu berücksichtigen, dass abgeschirmte Sender
> (Mobilfunk oder DECT – System) möglicherweise die direkte
> Strahlbelastung senken. Dies führt aber zur Leistungs- und damit
> Strahlungserhöhung bei den Mobiltelefonen, die in vielen Fällen am
> Körper getragen werden oder bei den PatientInnen am Nachtkästchen
> liegen.
>
> Das bisherige Verhalten der Verantwortlichen entspricht fast einem
> veralteten medizinischen Prinzip: „nur die Wirkung eines Übels zu
> beseitigen, nicht aber die Ursache"!
>
> Als AUGE/UG fordern wir von den Verantwortlichen Firmen, PolitikerInnen
> und der
> SALK – Leitung ein, nicht nur kosmetische Korrekturen anzubringen,
> sondern nach Lösungen zu suchen, die die Belastungen der
> MitarbeiterInnen und der PatientInnen so rasch wie möglich nachweislich
> minimieren, sagt der Grüne Gewerkschafter Robert Müllner abschließend.
>
> Für Rückfragen:
>
> Jutta Tischler, AK – Rätin, AUGE/UG - Tel. 0664 /2706175
> Robert Müllner, Fraktionssprecher der AUGE/UG – Tel. 0676/ 9111009.
> Empfehlung des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS):
> ( Quelle:
http://www.forum-elektrosmog.de/)
> Der Gebrauch von DECT-Telefonen und weiteren Quellen hochfrequenter
> elektromagnetischer Felder - wie Handys und drahtlosen
> Datenübertragungsverfahren - führt zu einer Zunahme der
> Strahlungsexpostion der Menschen. DECT-Telefone stellen oftmals die
> stärkste Quelle hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung im Haushalt
> dar. Um möglichen gesundheitlichen Risiken vorzubeugen, empfiehlt das
> Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), die persönliche Strahlenbelastung
> generell zu minimieren.
> ----------------------------------------------------
> Bienensterben & Handys
> URL dieses Artikels :
http://www.orf.at/070416-11296/index.html> berichtet immerhin der ORF !
> Töten Handys Bienen? Mobiltelefone stören das Navigationssystem von
> Bienen, warnen Wissenschaftler.
>
> Das Verschwinden von Millionen von Bienen gibt Wissenschaftlern seit
> Monaten Rätsel auf. Die Ursache für das mysteriöse Bienensterben wurde
> bereits bei Milben, Pestiziden, gentechnisch veränderten Saaten und gar
> der Erderwärmung gesucht.
>
> Eine neue Theorie könnte nun die Antwort liefern: Die Strahlung von
> Mobiltelefonen soll am plötzlichen Verschwinden der Bienen in den USA
> und Europa schuld sein, berichtet die britische Tageszeitung "The
> Independent" in der Sonntag-Ausgabe.
>
> Bienen verirren sich
> Das hoch entwickelte Navigationssystem der Bienen soll laut den
> Wissenschaftlern durch die Strahlung von Mobiltelefonen massiv gestört
> werden. Für diese Beeinträchtigung gibt es einen Namen: Colony Collapse
> Disorder (CCD, etwa "Bienenvolk-Kollaps-Störung").
>
> Die Bienen würden dadurch den Weg zu ihrem Schwarm nicht mehr finden, so
> der "Independent".
>
> Verlassene Stöcke
> Die verschwundenen Bienen werden nicht mehr gefunden - Wissenschaftler
> gehen davon aus, dass sie alleine, weit von ihrem Stock entfernt,
> sterben.
>
> Im Bienenstock bleiben nur die Königin und die Eier zurück. Auffallend
> sei, so die Wissenschaftler, dass sich auch andere Bienen von den
> Stöcken fernhalten würden - normalerweise werden verlassene Bienenstöcke
> geplündert.
>
> Flucht vor Handys
> Forscher der Universität Koblenz-Landau führten eine Studie zu diesem
> Thema durch und stellten fest, dass sich Bienen weigern, zu ihrem Stock
> zurückzukehren, wenn Mobiltelefone in dessen Nähe platziert werden.
>
> Bereits seit langem gilt es außerdem als nachgewiesen, dass Bienen ihr
> Verhalten in der Nähe von Starkstromleitungen verändern.
>
> Bereits drastische Verluste
> Das mysteriöse Bienensterben war zum ersten Mal im vergangenen Herbst in
> den USA aufgetreten und hat mittlerweile zu teils drastischen Verlusten
> der Bienenvölker geführt.
>
> Im März war bereits die Hälfte aller US-Bundesstaaten betroffen. Seit
> einiger Zeit ist das Phänomen auch in Europa zu beobachten.
>
> Imker warnen vor Bienensterben
> In Deutschland etwa registrierten die Imkerverbände im vergangenen
> Winter auf der Basis von mehr als 7.000 Bienenvölkern einen Verlust von
> rund 13 Prozent - doppelt so viel wie im Jahr zuvor.
>
> "Die Bienenstöcke sind leer", sagte der Präsident des Deutschen Berufs-
> und Erwerbsimkerbundes, Manfred Hederer, im Deutschlandradio Kultur.
> Bereits seit 2004 laufen in Deutschland Untersuchungen zum
> Bienensterben, das "Bienen-Monitoring".
>
> Versorgungsengpässe drohen
> Auf Grund der Bedeutung der Honigbiene bei der Bestäubung zahlreicher
> Nutzpflanzenarten könnte eine weitere Ausbreitung und ein Andauern des
> Bienensterbens zu Engpässen und Ausfällen in der Versorgung mit
> verschiedenen Lebensmitteln führen, warnen Experten.
>
> Links:
> * "Independent"-Artikel
> * Universität Koblenz-Landau
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> URL dieses Artikels
>
http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&news:oid=n7307&template=news_detail.html&noflash=true
> Erst stirbt die Biene, dann der Mensch? + 25.03.2007 + Deutsche Imker
> klagen über ein geheimnisvolles Bienensterben - in den USA wächst sich
> ein ähnliches Phänomen schon zur Katastrophe aus. Albert Einstein
> glaubte, es genau zu wissen: "wenn die Biene von der Erde verschwindet,
> dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr,
> keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine
Menschen mehr."
>
> Ein dramatisches Bienensterben in den USA und jetzt auch in Deutschland
> erinnert Biologen jetzt wieder an Einsteins apokalyptische Prognose.
>
> In Deutschland verschwinden auf fast geheimnisvolle Art ganze
> Bienenvölker und in den USA ist das Bienensterben schon länger eine
> Katastrophe - 70 Prozent aller Bienenbestände an der Westküste und gar
> 70 Prozent an der Ostküste sind tot.
>
> Die New York Times beziffert den durch das Bienensterben entstandenen
> wirtschaftlichen Schaden schon jetzt auf 14 Milliarden US-Dollar.
> Wissenschaftler bezeichnen das Bienensterben in den USA schon als
> "nationale Katastrophe" und schließen als Ursache gentechnisch
> veränderten Mais der Sorte Bt-Mais nicht aus und sprechen vom Aids der
> Bienen-Industrie. Das Immunsystem der Bienen sei einfach
> zusammengebrochen.
>
> In den USA sind bereits 40 Prozent der Maisanbaufläche mit
> genmanipulierten insektenresistenten Pflanzen bestückt - in Deutschland
> erst 0,06 Prozent, vor allem in Mecklenburg-Vorpommern und in
> Brandenburg. Doch dort fehlte bisher das Geld, um eventuelle
> Zusammenhänge zwischen Bienensterben und gentechnisch verändertem Mais
> zu erforschen. Quelle: Franz Alt 2007
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>
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> Alle Angaben in diesem Mobilfunk-Newsletter sind sorgfältig
> recherchiert. Eine Gewähr für den Inhalt, die Vollständigkeit und
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> hervorgehobene Passagen und Unterstreichungen im Text stammen i.d.R.
> nicht vom Urheber, sondern sind redaktionelle Bearbeitungen der
> Herausgeber der Mobilfunk-Newsletter und stellen deren persönliche
> Meinung dar. Für Veröffentlichungen unserer Newsletter auf
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Licht-Insel Oliver Feldmann
Marktplatz 14, A-6850 Dornbirn
www.lichtinsel.atin...@lichtinsel.at
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http://members.vol.at/oliverfeldmannSEIT 1.12.2006 ERHÄLTLICH!