Es war einer der letzten Tage im August. Wie üblich , wenn mal wieder
eine Familienfeier stattfinden sollte, trafen sich alle Verwandten
meiner Familie bei unseren Schwiegereltern im Garten. Neben dem
Mittagessen und einer ausgiebigen Kaffeetafel sollte am Abend gegrillt
werden. Nach einem kühlen und nebligen Morgen hatte der Wetterbericht
noch einmal einen recht warmen Sonnentag versprochen. Am Mittag hatte
sich dann auch der Nebel verzogen, die Sonne schien und wir machten
uns als Familie fertig um loszufahren. Aufgrund des schönen
Sommertages waren wir auch recht sommerlich gekleidet. Meine Frau und
die Mädchen trugen eines ihrer kurzen Kleider, mein Sohn und ich
Shorts und ein T-Shirt. Wie immer bei solchen Feiern war fast die
ganze Verwandtschaft anwesend. Es wurde gegessen getrunken und geredet
und alle genossen den Aufenthalt im Garten.
Nach dem Kaffee trinken, als sich die Sonne langsam hinter den Bäumen
zu verstecken begann wurde es aber ziemlich kühl. Da es bestimmt eine
ganze Weile dauern würde bis der Grill richtig durchgeglüht sein
würde, kamen wir unter der Veranda zusammen um etwas zu trinken und um
zu reden. Da es immer kühler wurde und auch der nun aktiv werdenden
Mücken holten die ersten ihre Jacken aus dem Haus oder dem Auto und
zogen sie über.
Für die Mädchen hatte meine Frau vorsorglich lange Hosen mitgenommen.
Nur an sich hatte sie nicht gedacht, Auch ich und mein Sohn haben
nicht glauben wollen, daß es abends so kühl werden würde, so daß wir
langsam anfingen zu frieren. Als meine Frau anfing sich ihre Beine zu
reiben fragte meine Schwägerin sie, ob sie nicht lieber eine
Strumpfhose unterziehen wolle. Als sie entgegnete keine bei zuhaben,
bot sie ihr an, ihr eine von sich zu borgen. Meine Frau nahm dieses
Angebot dann auch dankbar an.
Als meine Schwägerin auf dem Weg ins Haus bei mir vorbeikam blieb sie
stehen, lächelte und fragte, ob sie mir auch gleich eine mitbringen
solle. Zuerst war ich ziemlich überrascht und wußte nicht gleich was
ich sagen sollte. Zumal die dabeisitzenden Verwandten ob diesem
Ansinnen in einiger Heiterkeit ausbrachen. Meine beiden 12 sowie 14-
jährigen Nichten kicherten und meinten dann solle sie auch für meinen
Sohn eine mitbringen. Meinem Schwiegervater ging das alles doch etwas
zu weit, so daß er mir anbot mir eine Hose von sich zu geben. Dies
löste aber noch größere Heiterkeit aus, da sich nun alle vorstellten,
wie ich darin aussehen würde. Bei seiner Leibesfülle hätte ich darin
nämlich drei mal Platz.
"Nun mal ohne Quatsch", sagte meine Schwägerin "ich bringe dir auch
eine mit. Meinetwegen eine Feinstrumpfhose, die sieht man nicht so."
Dann ging sie ins Haus. Nach einer kurzen Weile rief sie mich, mit der
Bemerkung, ich wolle mich doch wohl nicht draußen anziehen. Im Haus
gab sie mir dann die Strumpfhose. Ich zog meine Shorts aus und begann
diese überzustreifen. Es war eine 15den aus 100% Lycra. Die Hose war
daher sehr elastisch und glatt und glänzte leicht. Sie war unter den
Shorts nur dadurch sichtbar, weil sich, wenn das Licht über meine
Beine schien, ein glänzender Streifen darüber abzeichnete.
So bekleidet kam ich wieder ins Freie. Ich hatte mächtig Angst, nun
zum Gespött der Verwandten zu werden. Aber diese hatten den Tisch
verlassen und unterhielten sich in Gruppen über Themen, die ihnen
wichtiger waren.
Ein Tante warf kurz einen Blick auf meine Beine und meinte lächelnd:
"Na halten sie warm? Nur so siehst du aus wie einer vom Ballett".
Nachdem sich die allgemeine Heiterkeit gelegt hatte, war auch das
Interesse an meinem Aussehen wieder anderen Themen gewichen. So
verbrachte ich dann den ganzen Nachmittag und den Abend in
Strumpfhosen. Nach dem Kaffee trinken machten wir einen Spaziergang
durch die Siedlung. Zuerst hatte ich noch Angst anderen Leuten zu
begegnen und versuchte dann mich in der Gruppe zu verstecken.
Ich sah ein paar mal an meinen Beinen herab, um zu sehen ob diese
nicht allzusehr in der Abendsonne glänzen würden. Aber nachdem ich
merkte, daß die Menschen unbeeindruckt und ohne den geringsten
Anschein von Interesse vorbeigingen wurde ich ruhiger. Von da an genoß
ich den Abend wie schon lange nicht mehr.
Beim Abendbrot saß ich neben meiner Nichte. Als sich dabei zufällig
unsere Beine berührten, sah sie mich an und grinste. Denn sie
bemerkte, daß unser beider Beine in fast die gleichen Strumpfhosen
steckten. Ihr schien das aber nichts weiter auszumachen. Sie fand das
wohl nur etwas komisch. Mich erregte diese Tatsache schon mehr, so daß
ich mich an diesem Anblick nicht satt sehen konnte. Von diesem Tag an
zeige ich mich meinen Verwandten ohne Scheu in Strumpfhosen. Ich
glaube, ein wenig denken sie, daß meine Schwägerin mich dazu gebracht
hat.
Ich lasse sie in diesem Glauben...