Das Krankenhaus

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pantanbo

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Feb 24, 2007, 1:15:43 PM2/24/07
to Strumpfhosengeschichten
Ein längerer Krankenhausaufenthalt ist eigentlich in den seltensten
Fällen etwas, an den man später mit Wehmut zurückdenkt. Das dieses
aber auch anders sein kann, das kann ich aus eigener Erfahrung
berichten. Die Erlebnisse, die ich vor gut einem Jahr bei einer fünf
Wochen langen stationären Behandlung in einer Spezialklinik hier in
Bayern machte, sind für jemanden, der nicht dabei war, kaum zu
glauben. Aber ich will von Anfang an dieses eindrucksvolles Ereignis
aufschreiben. Obwohl ich noch nicht so sonderlich alt bin, habe ich
seit einigen Jahren erhebliche Beschwerden mit meinem Rücken. Da alle
ärztlichen Versuche fehlschlugen, dieses Leiden auf anderem Weg als
mit einer Operation zu beheben, willigte ich nach einigem Überlegen
ein, mit einem nicht risikolosen chirurgische Eingriff das Problem aus
der Welt zu schaffen. Also stand ich nach einer mehrere Monaten langen
Wartezeit eines Tages Mitte Mai vor dem riesigen Komplex, in dem ich
wohl oder übel die nächsten Wochen verbringen sollte.
Nachdem der schriftliche Kram erledigt war, wurde ich auf mein Zimmer
geführt. Angenehm von der modernen und schon fast als wohnlich zu
bezeichnenden Einrichtung des Zweibettzimmers überrascht begann ich,
meine Sachen in den mir zugewiesenen Schrank zu verstauen. Die
Voruntersuchungen sollten erst am nächsten Tag beginnen, also konnte
ich mir Zeit dabei lassen. Später wollte ich noch zumindest die
Station und auch noch solche Einrichtungen wie Cafeteria und Kiosk
erkunden.
Als ich gerade einen Stapel Zeitschriften in der Hand hatte und
überlegte, wo ich ihn am besten deponieren sollte, öffnete sich die
Tür und eine junge Schwester mit langen braunen Haaren trat herein.
Nur ein Blick von Sekundenbruchteilen hatten genügt, um mein Herz
höher schlagen zu lassen. Die junge Frau, die sich als Schwester
Manuela vorstellte, trug zu ihrem kniekurzen Kittel und den
obligatorischen Baumwollsöckchen eine hautfarbene Feinstrumpfhose. Das
war mir - einem langjährigen Liebhaber zart bestrumpfter Damenbeine -
natürlich sofort aufgefallen.
Manuela fragte mich, ob alles in Ordnung sei und mich zurechtfinden
würde oder ob sie mir irgendwie behilflich sein könnte. Ich mußte erst
vor Überraschung kurz schlucken, denn mit Rücksicht auf die
hochsommerlichen Temperaturen, die zu der Zeit herrschten, hatte ich
mit einem solchen erfreulichen Anblick nicht gerechnet. Blitzartig
überlegte ich mir etwas, um noch einige unbeobachtete Blicke auf ihre
hübschen Beine werfen zu können.
"Ja - ich überlege gerade, wo ich meine beiden Reisetaschen hinstellen
soll.", sagte ich und blickte sie fragend an.
"Kein Problem. Hier oben ist noch ein Fach, wo sie die Sachen
unterbringen können, die Sie nicht so häufig brauchen.", antwortete
sie und zeigte auf eine Tür in dem Einbauschrank, fast zwei Meter über
dem Boden und bis zur Zimmerdecke reichend.
"Ob ich die Taschen da hinauf bekomme?", fragte ich zweifelnd und
faßte mir noch zur Bestätigung mit der rechten Hand an meinen Rücken.
Schwester Manuela war scheinbar eine Frau der Tat, denn ohne ein
weiteres Wort stellte sie sich auf die Zehenspitze und öffnete die
Schranktür. Mir lief das Wasser im Mund zusammen, als sie nach der
ersten Tasche griff und diese mit einiger Mühe in das Fach stellte.
Wieder stand sie dabei auf Zehenspitzen und ihr Kittel rutsche ein
ganzes Stück hoch, denn sie war nicht sehr groß und sie mußte sich
ziemlich strecken. Ich trat einen Schritt zurück, um sie nicht bei
ihrer Arbeit zu behindern - so konnte ich aber auch noch viel besser
ihre nylonumspannten Beine von den Baumwollsöckchen bis zur
Verstärkung ihrer Strumpfhose bewundern, die unter dem Saum des
Kittels hervorblitzte.
"So - die eine Tasche wäre oben.", sagte sie mehr zu sich selbst und
griff nach der nächsten.
Völlig unbemerkt konnte ich meine Beobachtungen fortsetzen. Bei dem
Anblick von Schwester Manuelas Beinen schoß mir vor Erregung das Blut
nicht nur in den Kopf. So sehr sie sich auch reckte und streckte, die
zweite Tasche über die andere zu stellen wollte ihr einfach nicht
gelingen. Fast zwei oder drei Minuten versuchte Schwester Manuela
vergeblich, dieses Kunststück zu vollbringen. Ich aber konnte mich in
dieser Zeit völlig dem herrlichen Anblick ihrer seidig schimmernden
Beine hingeben. Zeitweise rutschte der Kittel so hoch, daß ich einige
Zentimeter der Verstärkung ihrer Feinstrumpfhose sehen konnte.
"So geht es nicht.", gab sie schließlich auf und holte sich einen
Stuhl heran.
Sie schlüpfte aus ihren weißen Bioschlappen und stieg auf den Sitz.
Ungeschickt, wie ich manchmal bin, rutschten mir natürlich in diesem
Moment meine Zeitschriften aus der Hand und klatschten auf den
Fußboden. Sofort bückte ich mich, um sie wieder einzusammeln; daß
dabei meine Blicke an den Beinen von der Krankenschwester hinauf
wanderten, versteht sich von selbst. Leider konnte ich nur einen
kurzen Moment die Aussicht auf den Zwickel ihrer Strumpfhose genießen,
denn von oben hörte ich eine ermahnende Stimme.
"Na - na - na. Eine schwer arbeitende Schwester auf Stühle steigen
lassen und ihr dabei unter den Rock schauen."
Mir schoß das Blut vor Verlegenheit in den Kopf.
"Ich - eh ...", stotterte ich.
"Na - macht ja nichts. Solange es nicht schlimmer wird.", antwortete
sie mit leicht verstimmter Miene und stieg von dem Stuhl herunter.
"Tschuldigung - war keine Absicht.", versuchte ich die Sache wieder
gerade zu biegen.
Den Abend verbrachte ich damit, die Fernbedienung des Fernsehers zu
quälen. Ich konnte mich auf keine Sendung konzentrieren, denn immer
wieder hatte ich die seidig schimmernden Strumpfhosenbeine von
Schwester Manuela vor Augen. Die Nachtschwester, die einmal kurz bei
mir hereinschaute, war zwar sehr nett, ihre nackten und zudem noch
stark behaarten Beine, die unter ihrem Kittel zu sehen waren, waren
allerdings kein sehr stimulierender Anblick. Irgendwann bin ich dann
doch eingeschlafen und hatte sehr erregende Träume, in denen wie
üblich in Feinstrumpfhosen aller Art gekleidete Frauen die Hauptrollen
spielten.
Am nächsten Morgen wachte ich durch die ungewohnten
Krankenhausgeräusche früh auf. Sofort dachte ich an die
Voruntersuchungen, die an diesem Tag durchgeführt und nicht ganz
angenehm sein sollten. Aber meine düsteren Gedanken wurden sofort in
den Hintergrund gedrängt, als Schwester Manuela das Zimmer betrat und
mit der allmorgendlichen Prozedur begann.
"Na - gut geschlafen?", fragte sie lächelnd - scheinbar war sie mir
nicht mehr böse.
Bei ihrem Anblick pochte das Blut sofort wieder in meinen Adern, trug
sie doch zu ihrer üblichen Schwesterntracht eine dunkelbraune
Feinstrumpfhose. Unter meiner Bettdecke tat sich etwas. Ich nuschelte
verschlafen etwas Unverständliches und drehte mich auf die Seite, um
sie besser betrachten zu können. Sie ging zum Fenster und zog die
Gardinen zurück und helles Sonnenlicht flutete durch die Fenster, die
bis zum Boden reichten. Die frühen Sonnenstrahlen ließen ein kleines
Feuerwerk von Lichtblitzen auf dem zarten Nylon ihrer Beine
aufblitzen. Ich hatte einige Mühe, nicht vor Erregung bei diesem
Anblick laut aufzustöhnen.
Mein Zimmergenosse, ein dauernd nörgelnden älteren Mann, dessen
einzige Freude es war, wegen jeder Kleinigkeit nach einer Schwester zu
klingeln, meckerte schon wieder herum. Manuela aber zwinkerte mir nur
kurz zu und verließ schnell wieder das Zimmer, um noch etwas zu holen.
Die Voruntersuchungen hatte ich einigermaßen heil überstanden. Danach
waren noch zwei Tage Zeit bis zu der schwierigen Operation.
Dank Schwester Manuela beschäftigte ich mich gedanklich kaum mit dem
Eingriff, da ich ihr - und besonders natürlich ihren bestrumpften
Beine - meine ganze Aufmerksamkeit widmete. Da sie häufig von meinem
unzufriedenen Zimmergenossen herbei geklingelt wurde, war für mich ein
großes Glück, denn so konnte ich sie häufig sehen und mich an ihren
wohlproportionierten Strumpfhosenbeinen ergötzen. Langsam erwachte ich
aus der Narkose; im Mund ein Gefühl, als ob ich eine alte Wolldecke
darin hätte.
Ich versuchte mich zu auf die Seite zu drehen, aber ich war zur
Bewegungslosigkeit verurteilt. Langsam dämmerte es mir - ich hatte die
Operation hinter mir und lag wieder in meinem Zimmer. Wie auf
Stichwort öffnete sich die Tür und Schwester Manuela kam herein.
"Oh - hallo. Wieder auf der Erde zurück?", fragte sie mich lächelnd.
"Ich glaube ja.", krächzte ich heiser.
Automatisch wanderten meine Blicke an ihr herunter und ich mußte
leider feststellen, daß ihre Beine an diesem Tag nackt waren.
Enttäuscht verdrehte ich die Augen und schloß sie wieder.
"Nanu - was ist jetzt los?", fragte sie besorgt.
Scheinbar wirkte das Betäubungsmittel immer noch etwas nach, denn das,
was ich darauf erwiderte, hätte ich bei klarem Verstand nicht gewagt
zu sagen.
"Da habe ich die ganze Zeit von Ihren hübschen Strumpfhosenbeinen
geträumt - und ausgerechnet jetzt, wo ich wieder aufwache, haben Sie
keine Strumpfhosen an.", murmelte ich leise und kämpfte gegen die
Müdigkeit an, die mich plötzlich wieder befiel. "Dabei hatte ich mich
so darauf gefreut, Ihre Nylonbeine als erstes beim Aufwachen zu
sehen."
"Heute ist es so fürchterlich heiß - aber morgen soll es kühler
werden, dann ziehe ich wieder eine Stumpfhose an - ja?", flüsterte
sie, damit es der andere Patient nicht hörte.
Ich versuchte noch zu antworten, aber das Bedürfnis nach Schlaf war
einfach zu groß. In meinen erregenden Träumen spielte nun Manuela die
Hauptrolle, die ich nur noch mit einer stark glänzenden schwarzen
Feinstrumpfhose durch das Krankenhaus laufen sah. Traum und Realität
mischten sich. Durch die Gardinen gedämpftes Sonnenlicht weckte mich
wieder auf. Ich blinzelte einige Sekunden, bevor ich die Augen ganz
aufmachte. Lautes Schnarchen ertönte von dem Nachbarbett herüber. Ich
versuchte, einen Blick auf den meinen Reisewecker zu werfen, der auf
dem kleinen Tisch neben meinem Bett stehen mußte. Wegen der
Gipsmanschette, die von den Schulterblättern bis zum Steiß reichte,
konnte ich mich allerdings kaum bewegen.
In diesem Moment schlug eine Kirchturmuhr und ich zählte mit - es war
fünf Uhr. Zeit genug, noch einmal an die schönen Träume zu denken, die
ich hatte. Mir kam wieder die Szene in den Sinn, in dem Schwester
Manuela mir versprochen hatte, am nächsten Tag wieder eine
Feinstrumpfhose anzuziehen. Bei diesem Gedanken regte sich
augenblicklich etwas bei mir. Wenn Träume nur wahr werden könnten,
dachte ich, dann würde Manuela heute tatsächlich wieder in einer
Strumpfhose stecken.
Ich hing weiter meinen erregenden Gedanken nach. Die Geräusche auf dem
Flur wurden lauter und nach kurzer Zeit wurde die Zimmertür geöffnet.
Ich drehte mühsam meinen Kopf einige Zentimeter in ihre Richtung. Ich
schluckte ein- oder zweimal. Schwester Manuela stand mit einem kleinen
Rollwagen im Schlepptau lächelnd in der Tür. Ihre Beine waren von
erregendem schwarzen Nylon umhüllt, ihre zierlichen Füße steckten in
blütenweißen Söckchen. Sie kam herüber und stand jetzt seitlich am
Fußende von meinem Bett.
"Na - jetzt zufrieden mit mir?", fragte sie leise und ließ ihre Blicke
über ihre Beine wandern.
Ich blickte sie einen Moment verständnislos an - dann dämmerte es mir.
Unsere kleine Unterhaltung war nicht nur geträumt, sondern hatte
tatsächlich stattgefunden. Mir schoß das Blut vor Verlegenheit in den
Kopf. Sie bemerkte mein Verlegensein und sah mich verschleiert an.
"Wenn es den Patienten hilft, dann machen wir doch fast alles."
Ich nickte benommen. Graziös strich sie mit ihrer rechten Hand von den
Knöcheln bis zum Saum ihres Kittels über das matt schimmernde Gewebe
ihrer schwarzen Strumpfhose. Unter meiner Bettdecke pulsierte es.
"So - jetzt wollen wir aber mit dem Waschen beginnen.", sagte sie
schließlich und zog den Rollwagen heran.
Nachdem sie mir das Gesicht gewaschen hatte, schlug sie meine
Bettdecke zurück.
"Oh - das zeigt ja richtig Wirkung.", murmelte sie mit erstauntem
Gesichtsausdruck.
Mit einem Seitenblick auf meinen Nachbarn, der schon wieder meckernd
auf sich aufmerksam machen wollte, deckte sie mich wieder zu.
"Wir machen später weiter.", sagte sie leise.
Es dauerte eine ganze Zeit, bis sich langsam meine Erregung wieder
legte. Manuela hatte sich so lange mit meinem quengeligen
Zimmergenossen beschäftigt, der noch vor dem Frühstück zu einer
Untersuchung sollte. Mit Hilfe einer anderen Schwester schob sie ihn
endlich aus dem Zimmer. Schon nach wenigen Minuten war sie zurück.
"So - dann wollen wir einmal sehen, ob wir jetzt weiter machen
können."
"Ich glaube schon.", murmelte ich verlegen.
Aber ich hatte nicht mit Schwester Manuelas Erfindungsreichtum
gerechnet.
"Puh - wird heute wieder bestimmt ganz schön heiß.", sagte sie mehr zu
sich und öffnete die unteren beiden Knöpfe ihres Kittels.
Meine Augen drohten aus den Höhlen zu fallen, als sie sich vorbeugte
und der Kittel dabei bis zu ihrem Schoß aufsprang. Ungehindert konnte
ich nun bis zum Bauchnabel hinauf ihre verdammt verführerische
Nylonstrumpfhose bewundern. Unter dem unverstärkten Höschenteil
entdeckte ich einen winzigen weißen Tangaslip. Sofort hatte ich wieder
eine Erektion. Ich wollte abwehren, aber schon hatte meine
Strumpfhosenfee die Bettdecke zurückgeschlagen und betrachtete meine
steil aufgerichtete Rute.
"Das ist ja ein vorwitziges Ding.", seufzte sie und begann, ihn mit
wohlig warmen Wasser und etwas Seife zu waschen.
Ich schloß meine Augen und versuchte an etwas anderes zu denken,
krampfhaft bemühte ich, mich im Zaum zu halten. Als Schwester Manuela
meinen Unterkörper abtrocknete, atmete ich erleichtert auf. Sekunden
länger, und ich hätte es nicht mehr vermeiden können, abzuspritzen.
In den nächsten beiden Tagen hoffte ich vergeblich auf eine ähnliche
Situation, aber wegen meines Bettnachbarn hielt sich Manuela sehr
zurück. Wohl konnte ich mich mehrmals täglich einige Minuten an ihren
in hautfarbenes Nylon gehüllten hübschen Beine erfreuen, das war aber
auch alles. Das folgende Wochenende war echt monoton für mich, da sie
frei hatte und alle anderen Schwestern wegen der hochsommerlichen
Temperaturen völlig auf Stumpfhosen verzichteten. Aber mein Warten
sollte sich lohnen.
Am Montagmorgen war Manuela zurück. Sie wurde begleitet von einer
jungen Schwesternschülerin, die Petra hieß.
"Heute wird die Bettwäsche gewechselt.", informierte mich Manuela.
Ich hatte kaum zugehört, denn wie üblich konzentrierte ich mich voll
auf ihre Beine, die an diesem Tag in kaffeebraunen Feinstrumpfhosen
steckten. Nachdem die Reste meines Frühstücks abgeräumt waren, kamen
die beiden jungen Damen mit einem Stapel Bettwäsche zurück. Erst
beschäftigten sie sich mit dem freien Bett neben mir - der nörgelige
Nachbar wurde an diesem Tag operiert. Mit wachsender Erregung
betrachtete ich so gut es eben ging aus den Augenwinkeln Manuelas
Beine und achtete so kaum auf die Unterhaltung der beiden Schwestern.
Plötzlich aber wurde ich hellhörig.
"Also aus eigener Erfahrung kann ich dir nur raten, auch während des
Dienstes Strumpfhosen zu tragen.", sagte eben Manuela zu der
Schwesternschülerin.
"Auch bei solch warmen Wetter?", fragte diese verwundert.
"Auch bei solch warmen Wetter.", bekräftigte Manuela.
"Deine Beine werden es dir danken. Am besten nimmst du Lycra-
Strumpfhosen, die haben eine leicht stützende Wirkung. Zwar sind die
ein paar Mark teurer, dafür halten sie aber auch länger. Wir müssen ja
den ganzen Tag stehen und laufen, da macht sich das echt bemerkbar."
"Ja - das kann ich mir vorstellen.", dachte Petra laut nach.
"Aber die meisten der Kolleginnen haben aber keine an, wie ich gesehen
habe."
"Das ist deren Sache. Ich habe das zuerst auch nicht geglaubt. Aber
eine Oberschwester in dem Krankenhaus, in dem ich vorher gearbeitet
habe, hat mir einmal diesen Rat gegeben. Ich habe es ausprobiert und
habe gute Erfahrungen damit gemacht."
"Gut - ich werde es einmal ausprobieren .", nickte die
Schwesternschülerin.
Manuela senkte die Stimme. "Und nicht nur, daß es gut für deine Beine
ist - auch manche Männer finden es hübscher, wenn eine Frau
Feinstrumpfhosen trägt und nicht mit nackten Beinen herumläuft."
Ich traute meinen Ohren nicht. Aber ein anderes Problem machte mir
plötzlich zu schaffen. Durch den Anblick von Manuelas Beinen hatte ich
wieder eine gewaltige Erektion bekommen und meine Bettwäsche würde
gleich gewechselt. Ich steckte ja noch immer in meinem Gipskorsett und
war unten herum so gut wie frei. Schnell versuchte ich, meiner
Erregung Herr zu werden, es war aber schon zu spät.
"So - bei diesem jungen Mann müssen wir sehr vorsichtig sein. Wie das
mit dem Bettbezug geht, hast du ja schon gelernt.", sagte Manuela zu
der Schwesternschülerin und trat an mein Bett.
Mit einem verschmitzten Lächeln nahm sie meine Bettdecke ab. Völlig
hilflos lag ich da und die beiden jungen Damen schauten einen
Augenblick auf meinen steifes Glied, das leicht zuckte.
"Daran gewöhnt man sich auch schnell.", versicherte Manuela lächelnd
Petra, die einen roten Kopf bekommen hatte.
Mit vereinten Kräften wurden Bettlaken und Bettbezüge gewechselt.
Dabei waren sie wieder zu ihrer Unterhaltung über Strumpfhosen
zurückgekommen. Ich lag da mit meinem prallen Schweif und die beiden
unterhielten sich in aller Ruhe über mein Reizthema.
"Warte mal einen Augenblick, ich bin gleich wieder da.", sagte Manuela
plötzlich und verschwand mit schnellen Schritten.
Ein verlegendes Schweigen entstand, nachdem die Tür ins Schloß
gefallen war. Petra ging noch einmal zu dem Nachbarbett und zog an der
Bettdecke herum. Wenige Minuten später stand Manuela wieder im Zimmer.
"Hier, zieh sie einmal an. Ist meine Ersatzstumpfhose - noch
nagelneu.", sagte sie zu Petra und hielt ihr eine stark glänzende
Lycra-Strumpfhose hin.
"Wie - jetzt und hier?", fragte das Mädchen verdattert.
"Klar - warum nicht. Unser junger Patient hier schaut solange an die
Decke.", antwortete Manuela.
Wieder einmal bekam ich große Augen. Manuela blickte kurz herüber und
zwinkerte mir zu, als Petra noch unschlüssig auf das Nylon in ihren
Händen starrte.
"Nun mach schon. Wir haben noch viel Arbeit vor uns.", meldete Manuela
sich.
Ohne ein weiteres Wort schlüpfte Petra aus ihren Schlappen und zog
sich die Söckchen aus. Geschickt räufelte sie ein Bein der Strumpfhose
auf und steckte den linken Fuß hinein. Einige Sekunden später zog sie
den Bund der Strumpfhose über ihren süßen Po.
"Du mußt sie richtig weit hochziehen, damit sie gut sitzt.", wies sie
Manuela an.
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren öffnete sie schnell die Knöpfe
ihres Kittel, griff in den Bund ihrer dunkelbraunen Strumpfhose und
zog in kräftig nach oben.
"So - siehst du? Diese Lycra-Strumpfhosen müssen überall stramm
anliegen, dann sitzen sie am besten."
Petra hatte auch ihren Kittel geöffnet und zerrte nun den Bund ihrer
Strumpfhose so weit hoch, wie es ging. Scheinbar hatten mich die
beiden jungen Frauen völlig vergessen, so vertieft waren sie in ihrer
Fachsimpelei. Ich aber spritze in diesem Moment ab - der Anblick der
beiden Schwestern in den glitzernden Lycra-Strumpfhosen war zu viel
für mich gewesen. Manuela waren meine schnellen Atemzüge sofort
aufgefallen.
"So - Petra, bringe du jetzt bitte die schmutzige Bettwäsche runter.
Ich glaube, ich muß mich noch kurz um unseren jungen Patienten
kümmern."
"Die Strumpfhose fühlt sich wirklich gut auf der Haut an. Ganz anders
als die billigen Dinger, die ich mir sonst immer kaufe.", sagte Petra
noch, bevor sie das Zimmer verließ.
Mit einem verständnisvollem Lächeln säuberte mich Manuela. Ich hatte
eine gewaltige Ladung abgespritzt und die Bettdecke hatte eine Menge
abbekommen. Also mußte sie auch noch einen neuen Bettbezug aufziehen.
"Dich macht so etwas wohl ganz schön an?"
Plötzlich war Schwester Manuela zum vertraulichen Du gewechselt. Ich
konnte nur nicken. Einige Tage später wurde mir für eine Untersuchung
die arg störende Gipsmanschette abgenommen. Da die Operation zur
Zufriedenheit aller abgelaufen war, wurde ich nicht wieder eingegipst,
sondern bekam einen sehr strammen Verband dafür. So langsam gewann ich
etwas an Bewegungsfreiheit zurück. Laut dem Wetterbericht im Radio
waren die Höchsttemperaturen an diesen Tagen auf über 25 Grad
geklettert. Aber noch immer durfte ich mich jeden Tag an Manuelas
bestrumpften Beinen erfreuen. Auch Petra, die Schwesternschülerin,
steckte seit der denkwürdigen Unterhaltung jeden Tag in glänzenden
Feinstrumpfhosen.
Wegen der Wärme hatten sie wie Manuela die unteren Knöpfe ihres
Kittels ständig geöffnet, so das ich bei jedem Schritt, den die beiden
machten, ihre bestrumpften Beine bis zu den Oberschenkeln bewundert
konnte. Jedes Mal, wenn Manuela und Petra in meinem Zimmer waren,
richtete sich sofort mein Glied auf. Ich konnte mich kaum entscheiden,
auf welche Beine ich mich konzentrieren sollte, denn auch die
Schwesternschülerin hatte ein perfektes Fahrwerk.
Ich hatte gebittet und gebettelt, und nun hatte der Stationsarzt
zugestimmt. Da meine Wunde hervorragend verheilt war, durfte ich
endlich in die Badewanne. Baden kommt bei mir gleich nach
Feinstrumpfhosen. Es war Anfang der vierten Woche, als mich Manuela
und Petra auf einem Rollstuhl in die Badeabteilung fuhren. Nun bekam
ich wieder einmal etwas anderes zu sehen als mein Zimmer. Bevor wir in
dem großen Baderaum verschwanden, hängte Manuela ein Schild mit der
Aufschrift BESETZT an die Türklinke. So gut es ging, half ich den
beiden jungen Damen, mir meinen Schlafanzug auszuziehen. Bei
bestimmten Bewegungen zuckten noch immer schneidende Schmerzen durch
meinen Rücken, aber durch die beiden hübschen Schwestern, die in
zarten Feinstrumpfhosen steckten, wurde ich entschädigt.
Nackt bis auf die Haut wechselte ich schließlich von dem Rollstuhl in
einen Sitz an einem Gestänge, mit dem ich in die riesige in den Boden
eingelassene Wanne gehievt wurde. Entspannt rekelte ich mich in dem
angenehm temperierten Wasser. Manuela drückte auf einen Schalter und
ich wurde von einer Unzahl feiner Wasserstrahlen sanft massiert.
Übermütig klatschte ich mit der Hand auf das Wasser, so daß Manuela
und Petra naßgespritzt wurden.
"He -he. Nur nicht frech werden.", lachte Manuela. "Erst machen wir
ein paar Übungen, damit die eingerosteten Knochen wieder gelenkig
werden."
Sie stand am Rand der Wanne und machte mir vor, wie ich Beine und Arme
zu bewegen sollte, um so langsam wieder meine abgeschlafften Muskeln
aufzubauen.
"Puh - ist das hier heiß.", stöhnte Petra und wedelte die
Dampfschwaden, die aus der Wanne stiegen, demonstrativ beiseite.
"Zieh doch deinen Kittel aus. Dem Nicko macht das bestimmt nichts
aus.", sagte Manuela und blickte mich dabei verschmitzt an.
Ich schüttelte so heftig wie ich eben konnte den Kopf. Petra zögerte
noch, aber Manuela hatte schon begonnen, ihren Kittel aufzuknöpfen.
Mit einer grazielen Bewegung warf sie ihn über das Gestänge, an dem
mein Sitz hing.
"Und wenn jemand herein kommt?", fragte Petra mit großen Augen.
"Laut Plan machen wir jetzt eine Stunde mit Nicko Wassergymnastik. Da
kommt schon keiner herein.", sagte Manuela bestimmt.
Petra schüttelte erst unschlüssig ihre langen blonden Locken, dann
aber begann sie sich die Knöpfe ihres Kittels zu öffnen. Sekunden
später hing er ebenfalls über dem Gestänge. Ich war einem Herzanfall
nahe. Zwei bildhübsche junge Frauen standen neben mir, nur noch mit
Slip, BH, stark schimmernden Feinstrumpfhosen, weißen Baumwollsöckchen
und den beim Krankenhauspersonal scheinbar obligatorischen
Bioschlappen bekleidet.
Manuela machte so, als ob nichts wäre, weiter die Übungen vor. Ich tat
ihr, so gut es ging, nach und schämte mich kein bißchen mehr, daß
meine tiefrote Eichel dabei manchmal vorwitzig aus dem Wasser schaute.
Ich hätte immer so weiter machen können, aber irgendwann ist alles zu
Ende. Manuela schaute auf die Uhr.
"So - gleich ist Schluß. Gehst du bitte einmal in das Labor herunter
und holst die Ergebnisse für den Patienten von Zimmer 411?", bat sie
Petra.
Diese nickte und griff nach ihren Kittel. Mit einem leichten
Seitenblick auf mich, der mit weit aufgerissenen Augen in der Wanne
saß, zog sie ihn geziert über und schlappte hinaus.
"Jetzt will ich mich noch schnell um den armen Kerl da unten kümmern,
dann ist aber wirklich Schluß.", murmelte Manuela.
Sie ging zur Tür und drehte den Riegel, der in Kopfhöhe angebracht
war, herum. Mit leicht verschleiertem Blick kam sie zurück. Sie setzte
sich seitlich auf den Rand der Badewanne. Ganz langsam steckte sie
ihre zierlichen Strumpfhosenfüße in das warme Wasser, streichelte mir
damit einige Sekunden über Bauch und Oberschenkel. Ich schloß die
Augen, glaubte nicht mehr daran, daß dies wirklich passierte - das
mußte ein Traum sein. Ihre Füße fuhren nun unendlich zärtlich über
meine pulsierende Schwanzspitze.
"Ich glaube, das ist es, was du möchtest, oder?", gurrte sie leise.
Ich nickte mit angehaltenem Atem. Manuela nahm nun meinen Riemen
zwischen ihre nylonbedeckten Fußsohlen und massierte in sehr
vorsichtig und zärtlich. Langsam bewegte sie ihre Füße gegeneinander.
Das nasse Nylon über ihrer zarten Haut reizten meine Schwanzspitze auf
eine Art und Weise, die nicht beschreibbar ist. Ich atmete immer
heftiger vor Erregung und auch Manuela holte in immer kürzer werdenden
Abständen tief Luft. Plötzlich preßte sie ihre Fußsohlen fest zusammen
und wichste mich mit immer schneller werdenden Bewegungen ihrer Füße.
Sekunden später war es um mich geschehen.
Mit aller Macht schoß mein heißer Samen heraus und vermengte sie mit
dem noch immer sprudelnden Wasser. Vor Erregung stöhnte ich in diesem
Moment laut auf, mir war alles egal. Heftig atment öffnete ich die
Augen. Manuela saß breitbeinig vor mir auf dem Badewannenrand. Sie
hatte den Kopf zurückgeworfen und ihre rechte Hand steckte in ihrem
Slip. Sie zuckte einige Male leicht zusammen, als sie ihren Orgasmus
bekam. Mein Herz schlug immer noch heftig, als mich Manuela zurück in
mein Zimmer schob. Ihre Strumpfhose hatte sie in einem kleinen
Nebenraum über die Heizung geworfen und mir versprochen, sie
spätestens mittags wieder zu tragen.
Noch in dem Badezimmer hatte sie mir gestanden, daß ihr diese Szenen
mit mir unheimlich viel Spaß machen würden und sie dabei eine bis
dahin ihr unbekannte Erregung verspürt hätte. Schweigsam fuhr sie mich
jetzt durch die Flure - und ich war mir wieder einmal nicht so ganz
sicher, ob das alles nicht einer meiner wilden Träume war. Der Tag der
Entlassung war gekommen - früher als erwartet. Ich hätte froh sein
sollen, daß ich so schnell wieder geheilt dem Krankenhaus den Rücken
kehren konnte, aber ich war schon jetzt traurig, daß ich nun nicht
mehr täglich Manuela sehen würde. Dazu kam noch, daß sie nach längerer
Zeit eine Zusage auf eine Bewerbung erhalten hatte, die sie für die
nächsten zwei Jahre in die Vereinigten Saaten von Amerika entführen
würde. Aber das war eine einmalige Chance für sie, sich weiter in
ihrem Beruf fortzubilden und sich zu spezialisieren - und ich mußte
einfach dafür Verständnis haben.
Aber sie versprach, mir sofort, nachdem sie sich dort eingelebt hatte,
zu schreiben. Lange habe ich nichts von ihr gehört und dachte schon,
daß sie mich vergessen hat, aber heute ist ein dicker Luftpostbrief
aus den Staaten angekommen. Als ich ihn öffnete, fiel mir eine
schwarze Lycra-Strumpfhose entgegen. Auf acht eng beschriebenen Seiten
erzählte mir Manuela von ihrem neuen Job und dem Leben in dem Land der
unbegrenzten Möglichkeiten - und das sie sich freuen würde, mich
demnächst dort einmal begrüßen zu können, um wieder erregende
Feinstrumpfhosenspiele mit mir zu spielen.

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