Die Anhalterin

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pantanbo

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Feb 24, 2007, 1:33:11 PM2/24/07
to Strumpfhosengeschichten
Sie saß dort hinten auf der Rückbank und schaute aus dem Fenster. Sie,
das war geballte Erotik pur. Blonde, lange Haare, große blaue Augen
und volle rote Lippen, ca. 25 Jahre alt. Und dann das Outfit! Weiße
Bluse, leicht geöffnet, darunter einen dunkelblauen Spitzen-BH, gut
gefüllt. Dunkelblauer Minirock, aber wirklich mini. Schwarze,
hochhackige Pumps und das Beste: Lange, schlanke Beine in hellen,
glänzendem Nylon!

Nur deshalb war es für mich gar keine Frage gewesen, sie mitzunehmen.
Ich stehe auf Strumpfhosen und Beine. Meine Freundin Britta neben mir
überhaupt nicht. Beine hat sie auch sehr schöne, trägt auch Pumps,
aber keine Strümpfe. Seit langem bitte ich sie, mir einmal die Freude
zu machen.....aber vergebens. Und als Fetisch akzeptiert sie es erst
recht nicht:

"Wenn Du mich nur noch in Strümpfen willst, dann...!" Usw. ! Wenn sie
wüßte, das ich mir manchmal am PC vor Bildern mit Frauen in
Strumpfhosen einen runter hole, Prost Mahlzeit ! Und dann steht diese
Frau an der Tankstelle und fragt uns, ob sie mitfahren könne. Auto
verreckt, Freund besuchen in München, warum nicht? Sie hat nur eine
Handtasche dabei.

"Ich beteilige mich auch am Sprit! Mein Freund hat heute Geburtstag
und ich will ihm eine Freude machen.!"

Also nehmen wir sie mit. Allerdings spüre ich stummen Protest von der
Beifahrerseite her. Zumal meine Augen mehr im Rückspiegel sind, als
auf der Straße. Meine Freundin weiß genau, wohin ich gucke. Diese
Beine!

"Sagen sie mal, ist es nicht sehr ungewöhnlich, so gekleidet zu
reisen?"

Tatsächlich kann sie sich die Frage nicht verkneifen!

"Ach, ich weiß schon, was Du meinst. Übrigens, ich heiße Susanne. Laß
uns Du sagen, bis wir da sind. Also, mein Freund mag dieses Outfit
sehr. Und ich wollte ihn überraschen, schon wenn ich aus dem Auto
steige. Ich kann doch nicht ahnen, das es mir kaputtgeht."

"Ich meine ja auch nur, im Hochsommer mit Strumpfhosen...!"

Wie peinlich!

"Tja, ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, aber er mag das sehr,
gerade das. Irre, oder? Scheint ein Fetisch von ihm zu sein. Ich habe
gehört, manche Männer fahren darauf tierisch ab, nun ja, er auch!"
Kichert.

Britta schaut zu mir herüber.

"Da kenne ich auch jemanden!"

Übrigens, Britta hat auch einen kurzen Jeansrock an und Pumps, sieht
geil aus, aber es fehlt eben was. Ich sage überhaupt nichts und
lausche dem Gespräch.

"Tatsächlich? Du meinst deinen Freund, äh, wie heißt Du eigentlich?"

"Reiner. Ja, sie meint mich. Ich finde Dein Outfit super!"

"Tja, mein Kerl surft im Internet und dort gibt es tausend von Seiten
mit Nylon und so."

"Kenne ich", sage ich, "kenne ich!"

Erstaunt schaut Britta mich an.

"Wie, Du kennst das auch? Habe ich gar nicht gewußt!"

"Tja, Du siehst, ich bin bei weitem nicht der Einzige, der auf
Strümpfe steht. Nur Du anscheinend nicht!"

"Ich weiß nicht, ich fand das bisher albern, dachte, Du magst mich
auch so..!"

"Tue ich auch, aber manchmal ist ein besonderer kick gar nicht so
übel."

"Ja, das ist wirklich so", sagte Susanne von hinten, "mein Typ ist
dann wie aufgezogen, er verliert dann richtig die Kontrolle und ich
kann mit ihm machen was ich will, also so eben....!"

Kichert wieder.

"Du meinst, wenn ich jetzt noch eine Strumpfhose anhätte, würde
Reiner...ääh...geiler?" Geniert sich.

"Reiner", flötet Susanne, "würdest Du geiler?" Lacht.

"Also, jetzt ist es aber gut. Aber wenn ihr mich so fragt, kann schon
sein!"

Plötzlich kommt von hinten ein bestrumpftes Bein zwischen den Sitzen
daher. Der Schuh liegt auf der Handbremse, die Knöchel schimmern neben
mir. Britta schaut erstaunt.

"Faßt an, Leute, nun geniert Euch nicht!"

Wir sehen uns an. Ich erkenne Erschrecken in Brittas Augen.

Also sage ich: "Du zuerst. Ich mache es nur, wenn Du mitmachst!"

Sie schaut nach hinten, sieht den aufmunternden Blick von unserer
Mitfahrerin und greift beherzt zu. Ihre Finger umschließen den
wohlgeformten Knöchel und streichen dann daran entlang. Ich sehe
weiter auf die Straße und greife etwas höher an die Wade. Tolles
Gefühl. Super Material.

"Was ist es für eine?", frage ich.

"Wolford, satin touch. Hier, ich habe noch eine dabei!"

Sie greift in ihre Handtasche und reicht uns eine neue, verpackte
Strumpfhose, schwarz, 15den, satin touch, herüber.

"Mein Freund findet schon die Fotos auf der Verpackung toll. Manchmal,
na ja, manchmal schaut er sie sich länger an, während ich ihn dabei
beobachte....ähh..!"

Britta erstaunt: "Du meinst, Du siehst ihm beim onanieren zu?"

Es klingt aber gar nicht so entsetzt, wie ich es mir vorgestellt
hatte.

"Na ja, ist ne geile Sache...auch für mich!" Kichert wieder.

"Er schaut sich das Foto an, während er dabei auch noch meine Beine
zur Verfügung hat!"

"Und Du....Du ...äh...masturbierst auch...?"

"Ehrlich gesagt, ich halte das Foto und sage ihm, was er mit dem
abgebildeten Model alles machen soll. Er braucht doch seine beiden
Hände, für meine Beine und für...na ja..sich selbst! Es ist super,
ehrlich!"

Ich glaub alles gar nicht mehr! Meine Freundin führt hier ein
Gespräch, das ich schon immer mal führen wollte, über Dinge, die ich
schon immer mal tun wollte!

Jetzt sagte ich: "Siehst Du, alles völlig normal. Sollten wir auch mal
machen. Bei Deinen schönen Beinen!"

Britta sah mich an. Es schien, als saß ein völlig neuer Mensch neben
ihr.

"Du onanierst auch nach solchen Fotos, oder?"

"Äh...manchmal..aber..!"

"Und Du möchtest dabei bestrumpfte Beine halten?"

"Würde ich schon gerne..!"

Sie sah Susanne an. Komischerweise streichelten wir beide noch immer
ihr Bein.

"Könntest Du an ihrem Bein onanieren?"

"Also wirklich....Du gehst zu weit...ehrlich...!"

"Könntest Du, Reiner?", fragte Susanne übertrieben lüstern von hinten.

"Schon möglich..!" Mir wurde mein Hemd zu eng.

"Okay ihr Beiden, gleich kommt ´ne Raststätte. Dort zieh ich die
andere Strumpfhose an. Ich kaufe in München eine Neue für Susanne.
Wenn Du gleich onanierst!"

"An ihrem Bein?", fragte ich zaghaft.

"An Unseren!"

Ich war perplex, selbst unserer Mitfahrerin hatte es die Sprache
verschlagen.

"Äh... Schatz... das ist toll, aber ich soll auf dem Parkplatz im Auto
onanieren?"

"Blödsinn! Dort ist ein Motel! Susanne, machst Du mit?"

"Sicher!"

Irgendwie hatte diese Reise einen ganz anderen Verlauf genommen, als
ich geplant hatte. Auch erkannte ich meine Freundin nicht mehr wieder.
Alles ging wie in Trance. Schnell hatten die beiden Frauen ein Zimmer
organisiert. Ich war geil wie nie, Britta stand mitten im Zimmer und
zog sich die Strumpfhose an, nicht ohne sich vorher den Slip
auszuziehen, auf anraten von Susanne. Dann tuschelten sie und meinten,
ich solle mich ausziehen und aufs Bett legen! Also zog ich mich aus
und legte mich splitternackt aufs breite Bett.

Als ich lag, öffneten sie ihre Blusen und ihre Spitzen-BH´s kamen zur
Geltung. Ihre großen Busen wogten darunter. Unten trugen sie immer
noch den Rock und die Schuhe und die Strumpfhosen natürlich.
Geil,Alter!

Sie stiegen aufs Bett, legten sich aber mit dem Kopf zu meinen Füßen,
so das ich ihre Beine rechts und links hatte. Nicht zu fassen, meine
größten Phantasien wurden war. Ich legte meine Hände auf beider Beine
und streichelte sie. Es knisterte erotisch. Und es fühlte sich toll
an. Und ich hatte einen Steifen!

"Sieh an, das geht ja von ganz alleine!", sagte Britta, "aber nun zur
Tat. Hier ist das Cover und nun nimm ihre Beine in die eine und ihn in
die andere Hand und fang an!"

Dabei setzte sie sich auf und hielt mir das Foto passend vor die
Augen. Na gut. Bitte schön. Genüßlich legte ich mich zurück und legte
meinen linken Arm um die Beine, lehnte meinen Kopf daran und nahm mein
Glied in die Hand. Dann begann ich zu onanieren. Erst langsam, dann
schneller. Dabei sah ich angestrengt auf das Foto.

Die Beine darauf waren genauso gut wie die Beine zu meiner Linken. Ich
drehte den Kopf und preßte meinen Mund auf die Maschen. Meine Zunge
glitt an dem Material entlang und nahm die Strukturen gierig auf.
Schneller ging meine rechte Hand und mein Schoß begann sich zu
bewegen.

Ich sah an den Beinen entlang und bemerkte, das sich Susanne auch
ausgestreckt hatte und ihre Hand zwischen den Schenkeln verschwand.
Auch ihr Becken bewegte sich bereits und sie stöhnte leise.

Ich sah Britta. Sie hatte einen Gesichtsausdruck, den ich bei ihr noch
nie gesehen hatte. Erregter hatte ich sie nie erlebt. Sie bemerkte
meinen Blick, nahm meine wichsende Hand von meinem Glied, legte sie
auf ihren bestrumpften Oberschenkel und beugte sich herab und
versenkte es zwischen ihren Lippen.

Das konnte sie wirklich wie keine Zweite. Längst hatte sie das Cover
neben das Bett geworfen und reichte mir nun ihre Beine dar. Nun leckte
ich abwechselnd die schönsten Beine der Welt, während beide Frauen es
sich selber machten und nach kurzer Zeit wechselten sie sich an meinem
Schwanz ab.

Unbeschreiblich! Ich wurde immer hektischer, mein Schoß rotierte und
stieß in die warmen Münder hinein, während sich ihre Zungen um meine
Eichel wanden. Beide Frauen waren nun sehr laut und auch ich hörte
mich stöhnen wie noch nie.

Manchmal glitten sie beide an dem Schaft entlang und verwöhnten mich
gleichzeitig. Ich sah auch, wie sie sich küßten und ihre Zungen sich
an meinem Penis trafen. Dann konzentrierte ich mich ganz auf die
umgarnten Knöchel und Waden neben mir und leckte und saugte daran
herum.

Ich ließ meine Zunge an ihren Pumps entlang fahren, genau wie meine
Hände und seufzte vor Lust in die Maschen. Beide Frauen schrien
plötzlich auf und ihre Finger in den Schößen waren schneller zugange.
Sie kamen gleichzeitig und beide wichsten nun an mir herum, während
sie sich auf dem Bett hin und her wälzten.

Als ich kam, brüllte ich in eine Wade neben mir und ein Mund schloß
sich um meine Eichel. Dann ein anderer. Ich verspritzte alles, aber
auch wirklich alles in die beiden Münder, an denen der Saft herunter
lief. Ich stöhnte eine ganze Zeit unkontrolliert in irgendeinen
Strumpf zu meiner Rechten oder Linken. Ich war glücklich!

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