Das Vorstellungsgespräch

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pantanbo

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Feb 24, 2007, 1:19:37 PM2/24/07
to Strumpfhosengeschichten
Endlich hatte sie eine neue Stelle in Aussicht. Nach monatelanger
Arbeitslosigkeit freute sie sich schon wie ein kleines Kind über den
Vorstellungstermin. Auch wenn sie wusste, das sie den Job noch nicht
hatte,
so war sie doch voll guter Dinge und beschloss, alles für eine
Einstellung
zu tun.

Also stand sie schon frühmorgens auf, um sich zu duschen, die Haare zu
machen, sich ein wenig schminken und sich hübsch anzuziehen. Sie
entschloss
sich, die Haare hochzustecken, nur wenig Make-up aufzulegen und ein
modisches Kostüm anzuziehen. Dazu eine teuer glänzende Strumpfhose und
elegante Pumps.

Dann stellte sie sich vor einen Spiegel und betrachtete sich: Die
Frisur:
saß. Das Kostüm: saß wie angegossen, etwas kurz vielleicht, aber
dadurch
kamen ihre langen schlanken Beine toll zur Geltung. Die edel glänzende
Strumpfhose und die Pumps taten ein übriges. Toll. Sie gefiel sich
selber,
und fühlte sich sexy. Das war wichtig. Hatte sie gelesen. Deshalb
hatte sie
auch auf das Höschen verzichtet und nur einen BH angelegt. Voll
Selbstvertrauen und mit Elan ging sie aus dem Haus. Seit sie ihren
letzten
Job verloren hatte, lebte sie sehr zurückgezogen. Tja, mit
Arbeitslosenhilfe konnte "Frau" keine großen Sprünge machen. Aber das
würde sich alles ändern.

Der Weg zur Firma war sehr kurz, und sie hatte gar keine Zeit darüber
nachzudenken, was sie alles machen würde wenn sie erst mal wieder Geld
überschüssig hatte.

Als sie in die Firma kam fiel ihr auf, das es sich um eine kleine
Firma
handeln musste. Nur ein kleines Schild an der Klingelleiste des
Hochhauses
verriet, das hier eine Firma ihren Sitz haben sollte. Sie klingelte,
und
schon hörte sie die Stimme die schon vom Telefon her kannte: Ich habe
sie
schon erwartet Fräulein Meier, kommen sie doch hoch. Der Türsummer
ging und
sie trat ein. Mit dem Fahrstuhl fuhr sie in den vierten Stock. Als sie
aus
dem Fahrstuhl trat, wurde sie schon erwartet.

Ein eleganter Mittdreißiger empfing sie und ging mit ihr in eine
Wohnung.

In der Wohnung waren nur spärliche Möbel, keinerlei Maschinen,
geschweige
denn eine Büroeinrichtung. Sie sollte doch Empfangsdame einer großen
Firma
werden?

Gerade als sie fragen wollte was das soll, wurde sie von hinten
gepackt,
geknebelt und die Hände auf den Rücken gebunden. Noch bevor sie
registrierte was los war, war sie wehrlos.

Dann wurden ihr auch noch die Augen verbunden, und sie musste sich auf
den
Bauch legen.

Als nächstes spürte sie, wie ihre Ellbogen fest zusammengebunden
wurden.
Dadurch wurden ihre Schultern zurückgezogen, und ihre Brüste noch mehr
hervorgehoben. Dann wurden ihre Füße gefesselt. Mit einem weiteren
Strick
wurden nun ihre Hände mit den Füßen verbunden.

Das dies ein sogenannter "Hog-tie" war, erfuhr sie erst später. Das
alles
ging so schnell, das sie erst jetzt realisieren konnte was mit ihr
geschah.
Sie war in eine Falle getappt. Und sah keine Chance sich daraus zu
befreien. Sie konnte nicht einmal betteln, da der Knebel jeden Laut im
Ansatz erstickte. Sie konnte nur daliegen und warten was mir ihr
geschehen
würde.

So mein Mäuschen, nun müssen wir nur noch warten. Meldete sich ihr
Peiniger
zu Wort.

Warten? Worauf? Was hatte er vor? Alles fragen, die nur noch mehr
quälten.

Dann spürte sie wie jemand über ihre Beine strich. Sie wurde zur Seite
gedreht und nun fuhr die Hand über ihren Busen. Ein Anerkennendes
Brummen
folgte, als er die beiden hervorragenden Brüste in der Hand wog. Sie
kam
sich so hilflos, so beschämt vor. Und doch merkte sie, das es ihr ein
wenig
gefallen zu schien. Nein! Das darf nicht sein, schoss es ihr durch den
Kopf! Die Hand glitt nun wieder nach unten, über die Hüften zum Po und
wieder über ihre Beine. Diesmal hinunter bis zu ihren Knöcheln. Das
komische Gefühl, zwischen Angst und Lust wurde stärker. Schon spürte
sie,
wie die Hand wieder aufwärts glitt. Diesmal verharrte sie am
Rockansatz. Er
wird doch nicht! Dachte sie noch. Zu spät. Seine Hand glitt unter den
Rock
und schob diesen hoch. Als der Rock soweit hochgeschoben war, das er
sehen
konnte das sie außer der Strumpfhose nichts mehr anhatte, stieß er
einen
Pfiff aus. Na, sieh einer an. Das Fräulein hat wohl mit so was
gerechnet.
Dann wollen wir sie nicht enttäuschen. Entfuhr es ihm. Sie brüllte mit
aller Kraft in den Knebel und versuchte sich aufzubäumen. Was ihm aber
nur
ein höhnisches Lachen entlockte und noch mehr anstachelte.

Mit der einen Hand massierte er die Brüste, mit der anderen fuhr er
zwischen ihre Schenkel.

Obwohl sie die Beine mit aller Kraft zusammenpresste, drängte er seine
Hand
bis an ihre Schamlippen. Dann begann er langsam seine Hand zu bewegen.
Mittlerweile hatte er ihre Bluse geöffnet und umspielte den
Spitzenrand
ihres BH´s mit seinen Fingern. Sie war hin- und hergerissen von ihren
Gefühlen. Hoffentlich merkt er nicht, das es mich erregt dachte sie
noch,
als er auch schon bemerkte: Aha, das gefällt dir also. Dann wirst du
von
dem, was noch kommt richtig begeistert sein. So ein Mistkerl!
Schimpfte sie
in Gedanken, wohlwissend das sie auch mit Schuld war. Es war
schließlich
Ihre Idee, auf das Höschen zu verzichten. Nach schier endloser Zeit
lies er
von ihr ab. Es wird Zeit dich für den Transport vorzubereiten. Sprach
er
und lies sie alleine.

Endlich, dachte sie. Wenn er noch ein wenig weitergemacht hätte wäre
ich
sogar gekommen.

So aber hatte sie Gelegenheit um ihre Geilheit niederzukämpfen.

Sie wusste nicht wie lange die so gelegen hat, als sie hochgezogen
wurde
und sie sich hinknien musste. Die Fußfesseln wurde gelöst. Dann musste
sie
sich auf ein Brett knien, an dem links und rechts eine Eisenstange
befestigt war und etwa 1 Meter hoch waren. Diese Stangen waren etwa 60
Zentimeter von einander entfernt. Nun wurden ihr Füße an den Knöcheln
überkreuz gebunden. Ihre Knie wurden weitgespreizt und an den Stangen
befestigt.

Dann wurden ihre Arm- und Ellbogenfesseln gelöst. Ihre Arme wurden
aber
sofort ebenfalls an die Stangen gefesselt. Nun konnte sie nur noch ein
wenig in die Hocke gehen und den Kopf bewegen. Doch auch das sollte
bald
vorbei sein. Nun bekam sie eine Halskrause angelegt, die jede noch so
kleine Kopfbewegung verhinderte. Dann wurde zwischen ihren gespreizten
Beine eine Art "Strafbock" geschoben. Dieser hatte die Form eines
Keils und
war ebenfalls etwa 40 Zentimeter lang. Er war so hoch, das er nur mit
Mühe
unter ihre Schamlippen passte. Nun konnte sie auch nicht mehr in die
Hocke
gehen, ohne das der Bock an ihrer Scham rieb. Zu letzt merkte sie, wie
eine
Holzkiste über sie gestülpt und mit dem Brett auf dem sie kniete
verschraubt wurde. Anfangs versuchte sie sich noch in eine etwas
bequemere
Position zu bringen, als sie aber merkte, das dies nicht ging sondern
nur
ihre Geilheit auf ein neues entfacht wird gab sie dieses Unterfangen
auf.
Nach einiger Zeit döste sie etwas ein.

Sie wurde wach, als sie Stimmen hörte. Hier, diese Kiste muss zur
angegebenen Adresse. Aber wie gesagt, seid vorsichtig damit und stülpt
sie
nicht. Hörte sie die bereits bekannte Stimme. Und schon wurde die
Kiste
hochgehoben. Sie schrie so laut sie konnte in den Knebel, aber der
lies nur
ganz leise töne zu die von der Holzkiste verschluckt wurden.

Da war nun jemand der ihr helfen könnte, und sie konnte sich nicht
bemerkbar machen.

Sie war den Tränen nahe. Nun machten sich die Schaukelbewegungen
bemerkbar.
Sie spürte jede noch so kleine Erschütterung an ihrem Schoß. Sie waren
noch
nicht einmal aus dem Hochhaus, als sie schon von einem heftigen
Orgasmus
erschüttert wurde. Schon dachte sie es wäre vorbei, als sie wieder
heftig
geschüttelt wurde und ihre Erregung erneut stieg.

Die Kiste wurde auf einem LKW verladen und los ging es.

Erst jetzt wurde ihr bewusst, wie schlecht doch die Straßen waren.
Jedes
Schlagloch steigerte ihre Erregung und es dauerte nicht lange bis ein
erneuter heftiger Orgasmus sie überrollte. Nun war sie froh das sie
geknebelt war, so konnte sie ihre Lust rausbrüllen ohne Angst haben zu
müssen, von den Fahrern entdeckt zu werden. Die Vorstellung die beiden
Möbelpacker würden sie in dieser Situation entdecken und sie konnte
sich
nicht wehren........Gänsehaut lief ihr über den Rücken. Nach
unzähligen
Schlaglöchern und mehreren Orgasmen schlief sie erschöpft ein.

Wieder wurde sie vom Rumpeln der Kiste geweckt. Noch ehe sie
realisierte
das sie wohl entladen wird, war es schon wieder still. Dann wurde die
Kiste
geöffnet. Sie merkte wie der Strafbock zwischen ihren Schenkeln
entfernt
wurde. Erleichtert wollte sie sich sinken lassen.

Schreckte aber sofort wieder hoch als sie Hände an ihrer tropfenden
Scham
spürte.

Da hat wohl jemand die Fahrt sichtlich genossen. Hörte sie und spürte
wie
neugierige Finger an der Tropfnassen Strumpfhose Entlangfuhren. Die
konnte
sich nicht dagegen wehren, als er durch die Strumpfhose ihren Kitzler
stimulierte. Sofort war sie wieder Geil und der Liebessaft begann
erneut
aus ihrer Möse zu laufen. Sie konnte und wollte sich nicht mehr
dagegen
sträuben und gab sich dem schnell heraneilenden Orgasmus schamlos hin.

Nun wurden ihre Fesseln gelöst. Doch sie war nicht in der Lage daraus
einen Nutzen zu ziehen. Völlig willenlos lies sie alles mit sich
machen.

Sie musste aufstehen und wurde bis auf die Strumpfhose und Pumps
entkleidet.

Der Knebel und die Augenbinde wurden dabei nicht abgenommen. Die Hände
wurden wieder auf den Rücken gebunden. Auch die Ellbogen wurden wieder
fest
verschnürt. Nun wurde ihr Busen abgeschnürt. Mehrere Windungen Seile
wurden
dazu um jede Brust geschlungen und danach über ihren Nacken geführt.
Ein
Knoten im Genick zog nun die Brüste weit und schmerzhaft hoch. An
ihren
Handfesseln wurde ein weiterer Strick befestigt.

Dieser wurde an einem Hacken in der Decke eingehängt. Durch ziehen
dieses
Seils wurden ihre Hände nach oben gezogen, so das sie den Oberkörper
weit
nach vorne beugen musste.

In dieser Stellung wurde nun die Strumpfhose etwas herabgezogen.

Ohne Vorwarnung wurde ihr ein großer Dildo unnachgiebig in die Möse
getrieben. Obwohl ihre Möse noch immer tropfnass war, schmerzte es ein
wenig. Kaum hatte sie sich von dem kurzen Schmerz erholt, als ein
weitaus
größerer durch sie fuhr.

Man hatte ihr mit einem Stoß einen Analplug eingeführt. Ohne
Gleitmittel.
Ohne eine vorherige Dehnung. Einfach so. Sie sog die Luft scharf ein,
warf
den Kopf in den Nacken und stöhnte in den Knebel. Gerade als sie
versuchen
wollte, die beiden Eindringlinge durch gekonntes Muskelspiel wieder
aus
sich herauszudrücken, wurde eine Schrittfesselung angelegt.

Dazu wurde ein Seil in der Mitte geteilt und um ihre Hüften gelegt. Am
Rücken durchgeschlauft und dann durch ihre Scham gezogen. Am Bauch
ebenfalls durch das Hüftseil gezogen und wieder zurück. Dort wurde es
verknotet. Nun konnte sie die beiden Eindringlinge unmöglich wieder
rausdrücken. Als die Strumpfhose wieder hochgezogen wurde, merkte sie
das
etwas an dem Analplug befestigt sein musste. Was das war merkte sie
gleich.
Es war eine Pumpe, womit der Plug aufgepumpt werden konnte. Was auch
gleich
geschah. Als sie schon dachte es müsste sie zerreißen, hörten die
Pumpstöße
auf.

Nun wurde das Seil das ihre Hände nach oben zog gelöst und sie konnte
sich
wieder aufrecht hinstellen. Sie wurde auf den Rücken gelegt und ihre
Knie
wurden angewinkelt. Soweit, das sie mit den Knien ihre abgebundenen
Brüste
berührte. Schnell wurde ein weiteres Seil um ihren Oberkörper
geschlungen
und an ihren Knien befestigt. Dadurch wurden ihre Schamlippen weit
auseinander gezogen. Der Vibrator flutschte nun noch tiefer in sie.

Dann hörte sie ein Brummen und ein heftiges Vibrieren begann in ihrer
Möse.
Gerade als sie von einen erneuten Höhepunkt überrollt werden drohte,
hörte
das vibrieren auf.

Eine weibliche Stimme erklärte ihr: So, das soll dir eine Lehre sein.
Den
Job bekomme ich, und sonst niemand. War doch toll, das in dem Hochhaus
eine
Wohnung freistand. Mit einem Dietrich aufsperren, ein falsches
Klingelschild anbringen, das richtige entfernen und schon musste ich
nur
noch darauf warten bis meine Mitbewerberinnen bei MIR klingelten. An
statt
bei der richtigen Firma einen Stock tiefer. Hahahahaha

So, das dürften nun alle sein. Viel Spaß meine Damen. Ich gehe mich
jetzt
bewerben.

Hahahahahahaha

Wieder ertönte dieses Lachen. Das Lachen einer Irren.

Dann bin ich also nicht das einzige Opfer dieser Verrückten ging es
ihr
durch den Kopf.

Doch weiterdenken konnte sie nicht. Der Vibrator wurde wieder auf
höchste
Stufe gestellt, und unterbrach sofort jeden Gedanken. Dann hörte sie
eine
Tür ins Schloss fallen. Nun war es still. Nur das monotone Brummen des
Vibrators hörte sie. Mein Gott ! dachte sie. Die kann mich doch hier
nicht
alleine lassen. Ich werde verrückt, vor Geilheit. Und wenn ich noch
ein
paar Orgasmen aushalten muss sterbe ich. Von wegen alleine.......

Sie lauschte und konzentrierte sich so gut es nur ging. Da waren doch
Geräusche ?

Ja. Jetzt hörte sie es ganz genau. Stöhnen ?! Dann war sie also nicht
alleine. Erleichterung überkam sie. Sie konnte sich denken das es sich
um
die anderen Bewerberinnen handeln musste, und das diese sich
wahrscheinlich
in einer ähnlichen Situation befinden mussten.

Aber die Hauptsache war, sie war nicht alleine. Diese Gedanken wurden
jäh
von einem erneutem Höhepunkt zur Seite geräumt. An dem lauten
Schnaufen,
Keuchen und Stöhnen konnte sie erkennen, das sich mindestens noch fünf
weitere Opfer im Raum befinden mussten.

Alle gefesselt, geknebelt und dazu verdammt einen Orgasmus nach dem
anderen
zu ertragen.

Sie wusste nicht wie lange sie so dagelegen hatte und wie viele
Höhepunkte
sie geschüttelt hatten als mit lautem Getöse die Tür aufgebrochen
wurde.

Schnell erkannte sie das es sich um die Polizei handeln musste. Sofort
wurden sie aus der misslichen Lage befreit und in Decken gewickelt.

Als die Augenbinde abgenommen wurde erkannte sie sechs weitere Frauen,
die
allesamt das gleiche Durchgemacht haben mussten. Alle sahen sehr
erschöpft
und mitgenommen aus.

Trotzdem wollten sie wissen wie sie so schnell gefunden worden waren.

Eine der Frauen war von ihrem Mann zu dem Vorstellungstermin gebracht
worden. Als diese nach 3 Stunden noch nicht wieder da war, ging er in
die
Firma und dort stellte sich heraus das noch keine einzige zum
Vorstellungstermin gekommen war.

Da sich der Mann aber sicher war, das seine Frau in das Haus gegangen
sei,
wurde die Polizei verständigt. Dieser fiel dann der Möbeltransporter
auf.
Sie folgten diesen und fanden die Frauen. Nun warteten sie darauf, das
die
Verrückte das Haus verlies damit diese keine Geiseln mehr hatte. Sie
zu
verhaften und die Opfer zu befreien war dann ein leichtes.

Den Job wollte keine der Frauen mehr haben.

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