Die Strumpfhose

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pantanbo

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Feb 24, 2007, 1:36:19 PM2/24/07
to Strumpfhosengeschichten
Nach einem erfrischendem Duschbad komme ich voller guten Dinge mit
angenehm leicht duftenden Geruch aus dem Bad. Gerade noch rubbel ich
mir mit meinem Handtuch die letzten nassen Stellen meines Körpers
trocken: da sehe ich Dich wie Du unter meinem Schreibtisch verzweifelt
etwas suchst.
Du hast nur eine schwarze Netzstrumpfhose an, unter der Netzhose
erkenne ich nur blanke Haut. Dein Hintern ist mir leicht
entgegengestreckt , ich erspähe Deine fast blanke Lustspalte
schimmernd durch die Zeigefinger großen schwarzen Löcher der
Strumpfhose, Deine Beine sind leicht gegrätscht und angewinkelt. Dein
Kopf ist weit nach vorne gebeugt: nur langes blondes Haar bedeckt
Deinen Rücken und streift den Boden.
Du bist immer noch am Suchen und murmelst nicht verständliche Worte
vor Dir her. Ich nähere mich Dir und Deinem wohl verpackten Hintern:
Ich möchte Dir beim Suchen behilflich sein. Doch wie von Geisterhand
macht sich meine flinke Zunge plötzlich selbständig und will gierig
durch Deine Strumpfhose durchlecken: Deine Arschbacken kann dieser
unverschämt geile Lecker noch rundum flächendeckend benetzen.
Allerdings kann er nur die äußeren Ränder Deiner Möse bestreichen, zum
nackten Fleisch Deiner Lustgrotte und erst recht bis in die inneren
Wände Deiner Scheide recht es noch nicht: mein Lecker bleibt im Netz
der Strumpfhose erbärmlich hängen; dafür stoße ich mit meiner Nase so
tief wie möglich in Dein Archsloch.
Doch es wird nur zu einem Stupser. Du reckst mir Dein Hinterteil jetzt
behilflich entgegen und beginnst leicht zu wippen. Es nützt nur wenig:
mein flinker Zungensabberer erreicht kaum Deine glitzernden
Mösenlappen: er bleibt immer wieder hängen im Netzgestrüpp, so tapfer
er auch dagegen ankämpft. Es bleibt mir nichts übrig als zuzubeißen:
meine Eckzähne reißen drei kleine Löcher in Dein strammes Höschen. Es
ist jetzt nicht mehr so eng mit Dir verwoben wie vor den kessen
Bissen. Das heiße Höschen läßt sich jetzt langsam auf und ab bewegen:
es läßt sich von oben durch Deine drallen Arschbacken und Deine Spalte
hin- und herwichsen. Plötzlich verklemmt sich das Wichshöschen in
Deinem Schlitz; ich hebe es leicht an, was von Dir von einem schrillen
Quieken begleitet wird. Dein Höschen glänzt schwarz -glitzernd im
Mösensaft.
Ich fühle ein seltsames, schlecht zu beschreibendes Gefühl in mir: ich
muß leicht röcheln. Geschwind hole ich mir eine Flasche Speiseöl. Ich
packe eine Ladung dieser schlabbring-schleimigen Sauce in meinen
sündigen Mund. Die Sauce wird dort mit meinem Speichel-Schlabber
ordentlich und nicht nur halb durchmengt. Meine Zunge durchwühlt
diesen ganzen Brei zwar nicht immer aber immer öfter.
Ich nähere mich wieder Deiner schmierigen Möse: durch das Loch in
Deinem Wichshöschen schlecke ich meine wichsgeile Zunge kurz unterhalb
Deines Lustknoepfchens; gleichzeitig fließt mein Sabberbrei zähflüssig
Zunge, Lippen und Kinn herunter und sapft peu a peu Deine Ritze voll,
vermengt sich mit Mösenschleim und meinem geilem Lecker zu einer
unbeschreiblich sabbrig-perversen Koerperbruehe. Ich sauge beinah
besinnungslos Deinen glitschigen Kitzler von dieser Brühe ab und saue
statt dessen Dein schmieriges Arschloch zu, damit die Kacke nicht mehr
so am Dampfen ist.
Ich blase das Gesuhle noch mal in Deinen Scheissgang rein; doch Dir
das scheint das Scheiss egal zu sein, Du leckst lieber gerade meinen
Teppichboden. Durch meine schmierigen Bewegungen Deiner Wichshose wird
immer mehr Dein königlicher Knackarsch vollgeferkelt. Du quiekst nicht
mehr sondern grunzt nur noch wie eine Horde suhlender Wildschweine vor
dem Futtertrog. Deine vollgesaute Fotze scheint fast zu explodieren,
kurz bevor ich mit den schweinischen Wichsbewegungen aufhöre.
Du jammerst, flehst, japst in einem; doch ich linkes Schwein habe noch
nie auf suhlende Wildschweine gehört. "Deinen schweinischen Orgasmus
gönne ich Dir noch nicht, Du gestochene Wildsau", schrunze ich Dich
an. Ich versuche Deinen verdammten Arsch mehr runter zu drücken, damit
das ganze Gesaue nicht meinen schönen Teppich volltropft: doch es
nützt nur wenig. Den Anblick Deiner vollgesauten Fotze läßt auch
meinen tierischen Schwanz nicht schlaff rumhaengen. Obwohl ich nicht
will, will mein Fickschwanz die vollgesaute Fotze stopfen und er stößt
in die Brühe, das es nur so platscht. Er knallt zweimal gewaltig Deine
Fotze.
Daraufhin holt er sich eine Bräunung indem er sich in Dein schmieriges
Arschloch bohrt. Dreimal nacheinander, eine Primzahl sollte es schon
sein, denkt sich dieser Fickbolzen. Währenddessen reibe ich Dein
aufgeweichtes Wichshöschens auf und nieder immer wieder, was unsere
animalische Geilheit mit jeder Reibung hochpuscht. Doch mein Schwanz
soll noch nicht abspritzen, nicht in dieser vollgesauten Umgebung, das
hat er nun wirklich nicht verdient, während er gerade noch steckt.
Ich ziehe gegen größte innere Triebe den brodelnden Bolzen ganz
heraus, ziehe Dein Wichshöschen vorsichtig aus Deiner überfluteten
Ritze und lecke die Fotze noch ein wenig sauber, damit wenigstens ein
bißchen wieder ordentlich aussieht, nur Deine Fickklit lasse ich aus,
schließlich willst Du ja auch, daß ich Dich nach Strich und Faden
fertig mache. Gleich danach schmeiße ich Dich auf Deine Rücken herum.
Du wehrst Dich, doch der Anblick meines schmierigen Pimmels, läßt mich
Dich dreckige Hure behandeln wie einen Sack voller fetter
Schweineaersche. Dein vollgesautes Dreckshinterteil brauche ich nun
nicht mehr zu ertragen, aber Dein breites Becken und Deine prallen
Titten entzünden meine Magie von neuem.
Du spuckst und schrunzst mich an: "Steck ihn mir wieder rein und
mach's mir wie ich es verdient habe !".
Leicht beunruhigt entgegne ich cool: "Wart's ab, noch schlachte ich
Dich nicht ab, aber bleibe ruhig liegen, sonst mache ich es mir noch
selber und Du bekommst meine warme Fickmilch nicht!"
Ich richte Deine schlanken Schenkel, lege Dich ungespreizt flach auf
den Boden, beiße ein größeres Loch in Deine Strumpfhose zwischen Hacke
und Zehen Deiner linken Haxe und reibe meine geschwollene Eichel
fünfmal auf Deiner Fußsohle hin- und her. Eigentlich total überflüssig
dieser kurze Fußsohlenfick, denke ich mir, doch was unseren Fick nicht
vorzeitig killt, macht uns doch nur noch schärfer !
Nach diesem kurzen Fußsohlenfick gehe ich in die Küche und komme
wieder mit zwei Gläsern: In einem ist das Eiweiß von 4 Biohühnereiern,
in dem anderen ist das Eigelb, unverrührt. Ich stelle die Becher zu
dem Speiseöl, daneben lege auch noch eine fast volle Zahnpasta. Dann
krabbel ich auf Dich, lege meinen inzwischen leicht abgeschlafften
Knüppel auf Dein breites Becken. Meine inzwischen leicht krause Eichel
liegt unterhalb Deines Bauchnabels genau auf dem durch ein Band
verdickte Ende Deines Wichshöschens.
Ich beginne langsam entlang der Längsnaht zu reiben: Deine heißes
Becken und das löchriges Höschen als Unterlage. Ich mache meine
muskulösen Beine breiter und breiter, damit ich dich noch besser mit
meinem wilden Wichser bestreichen kann. So geht es nicht nur langsam
rauf und runter, sondern auch kreisförmig viel besser. Ich fühle mich
sauwohl auf Deinem Becken und werde zum Schwanz durch und durch. Meine
wieder geschwollene blut-braunrote Eichel stößt manchmal in Dein
Muttermahl, dann wieder zurück: Auf den schwarzen Löchern Deiner
Netzstrumpfhose wichse ich mein Bumsrohr nebenbei auch vorzüglich
wieder sauber, wie praktisch.
Mein dicker Ficker wird langsam wieder reiner, beinah porentief rein,
schön anzusehen dieses S(ch)auspiel. Währenddessen habe ich Deine
Wichstrumpfhose mit der einen Hand kurz oberhalb Deines Kitzlers
gegriffen (Ich mußte aufpassen, weil ich doch zuerst in meine dicken
Eier gegriffen hatte, ich Trottel), mit der anderen Hand etwa auf Höhe
Deines Arschloches.
Ich kann's schon erahnen und schreie es auch heraus: "Du bist wieder
feucht wie ein Schwimmbad !!!"
Du daraufhin: "Leck mich doch am Arsch !".
Ich, zurueckstoehnend: "Nein, das hatten wir doch schon, Du bloedes
Stueck !".
Im selben langsamen Rhythmus wie ich Dein Becken hoch und runter und
manchmal auch nach rechts oder links wichse, ziehe ich Dein Höschen
durch Deine Ritze rauf und runter: es flutscht wie geschmiert und wir
beiden fühlen uns saugeil, stehen noch voll im Saft. Während dieser
abartig geilen Wichserei, nehme ich mir Deine dicken Titten vor: eine
zitzenhafter und aufgerichteter als die andere. sie werden zuerst von
meinem Zungenuntier abgeleckt.
Damit meine Wichsgriffel wieder frei werden zu neuen Untaten löst Du
sie freudig durch Deine ab und bedankst Dich auch noch artig mit einem
gierigen Keuchen, oder soll ich es als wichsiges Röcheln bezeichnen ?.
Davon abgesehen greifst Du beim Wichsen auch sehr gerne in meinen
Sack, wiegst und knetest meine Eier, aber gekonnt, so das ich meine
Beherrschung nicht verliere. Als ehrlicher Dank folgt ein kleiner Biß
in Deine rechte Zitze: Ich sauge noch mal kräftig an Deinen
aufgeblähten Zitzen und bekomme auch was ich will: ein paar Tropfen
Deiner Tittenmilch: welch Wunder, doch wenn man nur will !.
Währenddessen halte ich mich in Deinen klammen, aber wohlig warmen
Achselhöhle fest.
Du verlangsamst ein bißchen den Wichsrhythmus; ich verlangsame auch.
Danach packe ich das reichliche Eigelb in meinen gierigen Schlund: Mit
dieser vollen Ladung verpasse ich Dir die sabbrigste, schleimigste,
schmierigste Mundüberflutung seit der biblischen Sintflut. Einiges
geht daneben auf Deine voll geilen Sauglippen, platscht aufs Kinn und
die brabbelnden Backen.
Ich presse meinen Mund ordentlich auf Deinen um mit der Nachspülung zu
beginnen, Du saugst was kommt, machst es wirklich gierig ähnlich gut
wie eine aufgegeilte Schlucknutte, nur meine Zunge bleibt in Deinem
verschleimten Schlund hängen. Ich nehme Zeige- und Mittelfinger meines
rechten Wichsgriffels zur Hilfe, die von Deiner Sabberzunge
richtiggehend rot und wund geleckt werden. Ich streichele mit meinem
Fingernagel ein wenig Dein Zahnfleisch um von meiner steckenden Zunge
abzulenken.
Du bist nur noch am Röcheln, Keuchen, Prusten; doch was soll auch noch
mehr kommen: atmen kannst Du doch eh nicht mehr, oder doch ? Was Du
wohl sonst noch alles schlucken könntest? Doch bevor ich das
ausprobiere und Du mich verspeist wie eine Schlange ihr Opfer aufsaugt
und dann durch ihre Verdauungssäfte langsam auflöst, gelingt es mir
doch noch meine ganze Zunge komplett wieder aus Deiner Speiseröhre
herauszuziehen.
Ich möchte mich jetzt revanchieren für Deine wohltuende Tittenmilch.
Als Plattform dafür sollen Deine ekelerregenden Fleischauswüchse
dienen: ich schnappe mir das Glas mit Eiweiß, kippe es zwischen und
auf Deine Brüste und verteile die glitschige Brühe massierend auf
Deinen ganzen Oberkörper. Die schleimige Gischt darf auch mein
Tittenlecker wieder aufschlagen: es bekommt meinem Lecker sichtlich
gut, diese Lecktherapie der schweinigsten Sorte.
Und Du Lecksau nimmersatt suhlst mit Deinem hundegeilen Lecker selber
in Deinen schleimigen, glänzenden Fleischbergen. Und Du forderst
meinen Lecker zu feucht - fröhlichen Schleimspielen auf, in denen
meine und Deine Spucke mit Eiweiß und Resten von Eigelb verschmilzt.
Unsere beiden Lecker tanzen Tango auf Deinen schlüpfrigen Titten. Doch
bevor unsere beiden Lecker samt Deinen verschleimten Fleischbergen
sich allmählich aufzulösen beginnen, verstärke ich meine rhythmischen
Wichsbewegungen. Du verstärkst sie auch, im Einklang mit mir, Du
supergeiles Lotterweib.
Plötzlich beginnt mein aufgewichster Pimmel an zu jucken dann zu
zucken: die Magazine sind übervoll geladen, sprich die Eier voll, der
Samenkoller kann nur noch durch die ultimative Eruption abgewendet
werden. Geschwind hole ich den Vulkan höher.
Aber es bleibt noch etwas Zeit für Konversation: "Hochachtungsvoll,
Eure Hoheit, darf ich Euch untertänigst mit meinem vollen Rohr Eure
verfickten Titten vollspritzen ?"
Kurz danach öffnet sich sichtbar die Kerbe auf meiner dicken Eichel
und wie glühend - weißes Magma, brodelnd, zischend, klatscht die weiße
Brühe auf Deine Wabberbrüste. Urschreie begleiten diese
Wiederauferstehung der Ursuppe . Ich hole die ganze Fickmilch, soviel
wie niemals bevor, aus dem steilen Rohr heraus. Die Ladung reicht
vollends aus, um die inzwischen schon leicht angetrocknete Tittenhaut,
noch mal so richtig voll zu ferkeln, boaa sieht das aus. Doch unsere
beiden Lecker sind schon blitzschnell wider beim Sauber lecken. Geile
Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für unsere versauten Lecker.
Inzwischen ist auch Deine brennende Fotze explodiert, die
Wichstrumpfhose steckt unglaublich tief in Deiner Ritze, es tropft aus
allen Ecken und Enden, boa wie kann man nur so die Säfte fließen
lassen wie wir beiden Wilden. Saft haben oder nicht haben, das ist
hier die Frage! Und die Antwort ist beim Anblick unserer verklebten
Rammelkörper eindeutig. Und es ist wieder ruhiger geworden, ich höre
nur noch das Echo Deines Bloekens, mein Japsen schon gar nicht mehr.
Nachdem wir beiden alles bis ins letzte ausgekostet haben, gelingt es
mir obwohl erschöpft doch mich von Dir zu erheben. Ich nehme die
Zahnpaste und bin wieder zurück ins Bad zu einem erfrischenden
Schaumbad und guter Dinge, was dieser schöne Tag auf dieser
wundervollen Welt wohl alles noch für Überraschungen bereithält.

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