Die Strumpfhosenabteilung

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pantanbo

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Feb 24, 2007, 1:37:00 PM2/24/07
to Strumpfhosengeschichten
Du stehst bei Karstadt in der Strumpfhosenabteilung und suchst lustlos
in den Regalen nach einem attraktiven Beinkleid. Du bemerkst, das ich
dich, eine Regalreihe weiterstehend, beobachte. Zunächst wende ich
meinen Blick scheu ab, doch ein auffordendes Lächeln deinerseits gibt
mir Mut, Dich anzusprechen.
" Darf ich Dir beim Suchen helfen?" ist meine Frage.
"Warum nicht!" ist die Antwort, auf die ich hoffe.
Ich wühle eifrig in der Auslage und präsentiere Dir eine
hochglänzende, hautfarbene Strumpfhose:" Wie wäre es mit dieser. Bei
deinen schlanken Beinen kannst Du ohne weiteres glänzende tragen!".
Als Du etwas skeptisch schaust biete ich Dir an, sie Dir zu schenken,
aber nur unter der Bedingung, das Du sie für mich anziehst und ich Dir
dabei zuschauen darf. Du nickst zustimmend und eilig renne ich zu
Kasse, um die Strumpfhose zu bezahlen.
Rasch kehre ich zurück und sage:" Laß uns rasch eine freie
Umkleidekabine suchen!"
Du gehst schnellen Schrittes in die DOB- Abteilung und ich folge Dir
voller Erwartung. Nachdem Du eine Kabine betreten hast, ziehst Du den
schweren Vorhang zu, läßt aber einen kleinen Spalt frei, damit ich
Dich beobachten kann. Gebannt schaue ich zu, wie Du Dich entkleidest.
Ganz langsam ziehst Du deinen Rock aus und ich muß begeistert
feststellen, daß Du gar keinen Slip trägst. Du hast wundervoll lange,
schlanke Beine, bei deren Betrachten mein Schwanz schon langsam
beginnt anzuschwellen.
Noch steifer wird er, als Du beginnst die Strumpfhose auszupacken und
sie ganz langsam über deine Schenkel streifst. Ganz eng umspannt der
transparente Stoff deine perfekten Beine und der seidige Glanz
unterstreicht deren straffe Form. Nachdem Du auch dein zweites Bein
mit dem hauchdünnen Material bedeckt hast, ziehst Du sie über deine
Hüften, so daß sich der weiche Stoff eng um deinen Venushügel schmiegt
und ich glänzend hervorhebt.
Mein Rohr scheint zu platzen als Du auf dem Hocker in der Kabine Platz
nimmst, mich lüstern anschaust und ganz langsam deine langen Schenkel
öffnest, um mir einen Blick auf deine bestrumpfte Scham zu gewähren.
Du öffnest langsam Deine Bluse, während Du deine andere Hand langsam
zwischen deine Schenkel schiebst.
Wie gerne würde ich mit Dir tauschen, als Du deine weichen, samtigen
Innenschenkel streichelst. Ein weiterer auffordernder Blick von Dir
sagt mir, das es Zeit ist zu Dir in die Kabine zu kommen. Total
aufgegeilt knie ich mich vor Dich hin, zwischen deine wundervollen
langen Beine, die Du weit nach außen stellst, als ich meine warmen
Hände auf deine Schenkel lege, um sie sanft zu streicheln.
Der glatte Nylonstoff fühlt sich herrlich an. Langsam fahren meine
Hände hinauf bis zu deinen Hüften. Ich beuge mich vor um mit flacher
Zunge deine seidigen Schenkelinnenseiten zu liebkosen, dabei tasten
sich meine Hände hinauf zu deinen prallen Brüsten, die du inzwischen
aus deinem BH befreit hast.
Ich nehme deine strammen Titten ich beide Hände und massiere sie sanft
aber verlangend. Gebannt betrachte ich deinen Muschi, die ich bis
jetzt nur unter dem durchsichtigen Stoff erahnen kann, aber ich sehe
wie deine Schamlippchen anschwellen und das dünne Gewebe mit deinem
Mösensaft benetzen. Meine warme Zunge gleitet ganz langsam deiner
Scham entgegen. Immer näher tastet sie sich, bis ich kurz davor
abbreche um deinen Venushügel mit spitzer Zunge zu umkreisen.
Die Kreise werden immer enger und schließlich lecke ich unvermittelt
einmal und kräftig durch deine langsam immer feuchter werdende Spalte
und bekomme auch schon ein wenig von Deinem köstlichen Muschischleim
zu schmecken. Du juchzt einmal kurz auf und wieder fahre ich stoßend
mit der Zunge durch deinen juckenden Schlitz. Ich spüre an meinen
Handflächen, wie sich Deine Brustwarzen verhärten. Deshalb nehme ich
sie vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger und reibe sie sanft.
Ich presse meine Lippen fest auf deine bebende Scham und jetzt mit
kurzen, kräftigen Schüben deine Möse zum auslaufen zu bringen.
Getränkt von deinem Votzensaft und meinem Speichel wird die
Strumpfhose immer durchsichtiger und hin und wieder lasse ich von
deiner Pussy ab, um sie zu betrachten. Der herrliche Geschmack deines
warmen, zähen Mösensaftes läßt meinen Schwanz zum Bersten anschwellen.
Völlig erregt greife mit beiden Händen nach dem dünnen Stoff, der
deine Möse bedeckt und zerreiße ihn mit einem kräftigen Ruck. Endlich
liegt deine Muschi ungeschützt vor mir. Gierig presse ich meine Lippen
auf deine Votze und sauge gierig an deinen angeschwollenen
Schamlippen, die leicht aus deinem heißen engen Spalt schauen.
Meine spitze Zunge tastet nach deinem Kitzler, der schon eregiert
oberhalb deiner zitternden Lippchen aus dem Spalt schaut. Kräftig
fahre ich mit meiner warmen vibrierenden Zunge darüber, was bei Dir
heftiges Stöhnen hervorruft. Ich deute Dir etwas leiser zu sein,
immerhin sind wir in einer Umkleidekabine....

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