Der Flug

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pantanbo

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Feb 24, 2007, 1:31:15 PM2/24/07
to Strumpfhosengeschichten
Auf meinem Heimflug von Florida, bewies ich mir wieder einmal, daß
richtig gestylte Kleidung und etwas Anmache mit den Beinen
letztendlich zum persönlichen Vorteil führen können. Ich saß am
Mittelgang im Trainer-Bereich des Fliegers, trug einen kurzen
schwarzen Rock, ein gestreiftes Jacket, eine schwarze Strumpfhose und
schwarze Pumps. Ich las mein Buch mit übereinandergeschlagenen Beinen.
Ich bemerkte die ständigen Blicke eines Flugbegleiters auf meine
Beine, jedes Mal, wenn er bei mir vorbeikam um die anderen Fluggäste
zu bedienen. Ich schlug meine Beine wieder übereinander, um ihm eine
bessere Ansicht meiner Strumpfhose und Beine zu geben, arrangierte
meinen Rock so, daß das verstärkte Höschenteil meiner transparenten
schwarzen Strumpfhose gezeigt wurden. Die Ansicht muß ihm gefallen
haben, denn als er beim nächsten Mal an mir vorbeikam, blickte er auf
meine Beine und strahlte über das ganze Gesicht. Er kam zu mir und bot
mir einen Sitz in der ersten Klasse an. Unnötig zu sagen, daß ich sein
Angebot annahm.

Nachdem ich mich vorne auf meinen neuen Platz gesetzt hatte, kam er
wieder zu mir und fragte, ob ich etwas Wein mögen würde. Wieder nahm
ich sein Angebot an. Später auf dem Flug, als seine Arbeit ruhiger
wurde kam er zu mir und setzte sich neben mich. Er erzählte mir, wie
erfrischend es sei, eine Frau zu sehen, die so gekleidet war wie ich.
Er sagte, die meisten Frauen, die in dieser Zeit fliegen, trugen Jeans
und Jogging-Anzüge wegen der Bequemlichkeit. Er fuhr fort und erklärte
mir, wie wundervoll meine Beine in den schwarzen Strümpfen aussehen
und wie sexy ich auf ihn wirke. Er sagte, er hatte schon immer eine
Schwäche für hübsche Frauen in kurzen Röcken und definitiv einen
starken Strumpffetisch. Ich dankte ihm für die Komplimente und
erklärte, daß ich fast immer kurze Röcke und Pumps trage, weil sie mir
ein sexy Gefühl gaben und ich genoß die Aufmerksamkeit, die sie mir
einbrachten.

Er sagte, es würde ihm gefallen, wenn er meinen Beinen etwas
'Aufmerksamkeit' schenken dürfte. Ich bat ihn, er möge doch mit einer
Fuß-Massage beginnen. Kaum hatte ich das ausgesprochen hatte er den
Schuh ausgezogen und streichelte meinen bestrumpften Fuß. Er schätzte
meine Größe genau richtig auf 38. Seine Hände fühlten sich wunderbar
an, als er meine Zehen und Knöchel rieb. Langsam glitt er hoch zu
meinen Hüften, dann zurück zu meinen Kniekehlen und schließlich hoch
zu meinem Oberschenkel. Ich erzählte ihm, wie super-sensibel meine
Schenkel waren und das ich anfing sehr erregt zu sein. So auch bei
ihm, falls die Wölbung in seiner Hose das richtig anzeigte. Langsam
glitten seine Hände auf meiner Strumpfhose sehr behutsam hoch und
hinunter. Ich zog meinen Rock höher, enthüllte voll für ihn meine
bestrumpften Beine. Seine Augen hingen an meinen Beinen während seine
Hände Becken glitten, Sein Lächeln wurde breiter, als sich seine Hände
an meinen inneren Schenkeln langsam weiter vor arbeiteten. Erneut
erzählte er mir wie aufregend es war, meine strumpfbedeckten Beine zu
streicheln. Wir atmeten beide schwer und wollten mehr. Er fragte, ob
ich ihm in die Kombüse folgen würde, wo wir nicht gesehen werden
konnten. Ich bin sicher, Sie kennen meine Antwort.

Ich lehnte mich gegen die Wand der Kombüse. Er kniete vor mir. Er
beugte sich vor, zog mir einen Schuh aus und nahm meinen Fuß in den
Mund. Es fühlte sich orgasmisch an, als er an meinen Zehen saugte und
die Sohlen meiner Füße leckte. Er küßte und leckte meine Beine
aufwärts. Er sagte, meine Beine seien genauso köstlich wie sie hübsch
aussehen würden. Meine Muschi war zu dem Zeitpunkt patschnass, selbst
der Zwickel zeigte schon feuchte Stellen an. Ich nahm sein Gesicht und
legte es mir zwischen die Beine, genau auf mein schmachtendes Loch.
Ich konnte seine Zunge fühlen. Sie glitt in mich hinein und wieder
heraus und das trotz der Strumpfhose. Schnell riß ich mit meinen
Fingernägeln ein kleines Loch in das Nylon über meiner Klit, und
sofort reagierte er mit ausgiebigen Zungenspielen an meinen
Schamlippen. Muschilecken konnte er genau so gut wie Fuß- oder Bein-
Massage geben. Es machte mich verrückt, wie er an meinen
glattrasierten Lippen und meiner Klit knabberte. Ich griff hinunter,
holte seinen steinharten Schwanz heraus und begann seinen Dicken und
die Eier sanft zu streicheln. Je mehr ich mit der geschwollenen Stange
spielte, je weiter drang er mit seiner warmen Zunge in mich ein. Ich
zog ihn hoch zu mir und verschlang seinen Schwanz mit meinem Mund,
zuerst saugte ich seinen Dicken dann leckte ich seine Eier. Sein
Dicker wurde noch größer als ich alles in mich aufnahm, als er meinen
Mund härter fickte. Ich nahm seinen Schwanz heraus und sagte ihm, er
solle mich beobachten, wie ich mit mir selber spiele, er solle sich
einen runterholen über meinen strumpftbedeckten Beinen. Als er über
mir masturbierte, lehnte ich mich zurück, begann meine Nippel zu
ziehen, sie hart zu machen und fingerte durch das Loch in meiner
Strumpfhose meine nasse Muschi. An seinen Reaktionen konnte ich sehen,
wie sehr er meinen Anblick mochte, als ich an mir selber spielte.
Innerhalb von Minuten konnte ich sehen, wie sein Schwanz anfing zu
pochen als seine Vorfreude hervorquoll, dann explodierte er über mir.
Ströme seines Sperma platschten auf meine Beine, durchnäßten das
schwarz der Feinstrumpfhose als es an meinen Beinen hinunterlief. Sein
weißer Samen auf meinen schwarzen Strümpfen war ein überaus erotischer
Anblick. Ich sagte, er solle alles aus sich über mir entleeren und wie
gerne ich es sah, wenn ein Mann sich selber wichste, besonders über
mir. Als er fertig war fragte er mich, ob er meine Nylons als kleines
Souvenir an unser unterhaltsames Zusammentreffen behalten dürfte. Ich
zog sie aus, gab sie ihm und ging zurück zu meinem Sitz.

Für den Rest des Fluges hatte er ein sehr zufriedenes Lächeln auf
seinem Gesicht, schenkte mir viel Aufmerksamkeit und in dem Fall zu
viel Wein. Tatsache war, daß er mir jetzt erzählte, wie großartig
meine nackten braungebrannten Beine aussahen. Unglücklicherweise war
nicht genug Zeit übrig um noch etwas zu spielen.

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