Die Cousine

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pantanbo

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Feb 24, 2007, 1:33:45 PM2/24/07
to Strumpfhosengeschichten
Wir haben mal wieder alle zusammen im Garten gesessen und gegrillt,
hatten eine Menge Spaß zusammen. Sie war auch da mit Ihrem Freund, ich
mag ihn, aber Sie mag ich ganz besonders. Sie hat einen wunderschönen
Körper und ein tolles Wesen, nicht ganz einfach aber super Süß.

Wir haben da nun gesessen und es waren so ca. 35 Grad im Schatten, es
war einer der heißesten Tage seit über 50 Jahren im August. Sie kam in
einem Oberteil mit Schlangenaufdruck, ärmellos. Aber was ich nicht
begreifen konnte war, daß Sie in einer langen Hose kam. Sie war zwar
sehr dünn aber eben lang.

Als ihr ein wenig später "etwas" warm wurde, bot ich ihr eine meiner
kurzen Hosen an die ich noch hier irgendwo liegen hatte. Sie hat einen
sehr tollen Arsch den ich gerne mal anfassen würde, auch ihre Brüste
sind eine echte Wonne. Sie sind recht groß aber fest. Bei ihrer tollen
Figur trägt sie auch immer sehr körperbetonte Kleidung. Ich freue mich
jedes Mal wenn Sie zu uns kommt. Dann muß ich mich allerdings immer
beherrschen um ihr nicht zu verfallen, was würde meine Freundin dazu
sagen wenn ich mich mehr für ihre Cousine interessieren würde als für
Sie (allerdings nur im sexuellen Sinne).

Sie hat eine so tolle braune Haut und ist mit ihren blonden Haaren so
sexy, ich hätte sie am liebsten direkt an mich gerissen, sie mit
Küssen übersät und ihr die wenigen Kleider vom Leib gerissen. Was
würde ich dafür geben wenn ich endlich mal ihre Brüste sehen und ihr
mit meiner Zunge über den ganzen Körper streicheln könnte. Ich würde
sehr gerne meine Zunge in ihrer feuchten Liebesgrotte versenken und
sie erst einmal bis zum Orgasmus lecken. So fiel ich in einen Tagtraum
und malte mir aus wie es weitergehen würde.....

Danach würde ich ihr erst ein dann zwei Finger ins feuchte Loch
stecken und ihr ganz zart den Kitzler streicheln bis Sie kurz vor dem
nächsten Orgasmus wäre. Danach setze ich ganz behutsam meinen Penis an
ihre Muschi und gleite ganz langsam in sie hinein. Sie beginnt an zu
stöhnen und krallt sich in meine Arme. Ich beginne meinen Unterkörper
hin und herzuschieben und streichle und küsse ihre Brust. Sie hatte
sich so langsam daran gewöhnt und fing an ihr Becken zu bewegen. Ihr
Stöhnen machte mich ganz scharf und so wurde ich immer schneller. Ich
merkte wie sich ihr Unterleib immer mehr bewegte und langsam anfing,
zu Zucken. Sie wurde immer lauter und ich rammte ihr meinen Schwanz
ganz tief in ihr Lustloch. Auf einmal bäumte sie sich auf und hielt
sich an mir fest und bekam einen tierischen Orgasmus. Sie schrie schon
fast, bei mir dauerte es auch nur ein paar Bewegungen und ich nahm
meinen Schwanz raus und spritze ihr alles auf den Bauch und ihre
herrlichen Titten.

Doch ich mußte mich leider wieder besinnen und schaute sie an wie sie
mir gegenüber saß, so unschuldig und noch nicht verbraucht, bestimmt
sehr eng. Leider durfte ich nun nicht aufstehen, denn ich hatte von
dieser Vorstellung einen Riesen in der Hose der mit Sicherheit nicht
übersehen werden konnte. Also blieb ich noch fünf Minuten sitzen.

Als ich abends in meinem Bett lag, meine Freundin war bereits
eingeschlafen, nahm ich den Gedanken an sie wieder auf, ich lag nackt
da und streichelte meinem Schwanz bis er ein wenig anschwoll. Diesmal
überlegte ich mir wie es wäre wenn sie eine Feinstrumpfhose tragen
würde. Ich habe es leider noch nie an ihr gesehen und doch kenne ich
sie nun schon seit über 5 Jahren. Aber ich stellte mir es toll vor,
bei ihren schönen schlanken Beinen. Es war eine schöne, dezent
gemusterte Strumpfhose, 20 Den, in schwarz mit ein paar tollen
schwarzen Pumps (auch wenn sie nicht der Typ für Pumps ist) und einen
tollen Rock und einer weißen fast durchsichtigen Bluse. In dieser
Bluse trägt sie keinen BH, genauso wie sie unter ihrer Strumpfhose
auch keinen Slip trägt und eine rasierte Muschi hat. Ich male mir aus
wie es wäre, wenn sie so zu uns zu Besuch kommen würde und ich alleine
zu Hause bin. Ich schließe meine Augen, spritze ab und versinke in
meinen Träumen.

Zwei Wochen später, meine Freundin ist bereits unterwegs zu ihrer
Arbeit. Es läutet an der Tür, ich komme gerade aus dem Schlafzimmer,
es ist Montag morgen und ich mache mich fertig für die Arbeit. Es ist
schon recht warm draußen, so dass ich nur ein Hemd und eine dünne
Stoffhose trage. Es wundert mich, daß es schon Leute gibt die morgens
um acht jemanden besuchen. Ich öffne die Tür und sie kommt die Treppen
hoch gelaufen, ich schaue sie ganz ungläubig an und frage was denn
passiert sei. Sie sagte, eigentlich nichts, aber sie müsse eine Bluse
aus dem Schrank meiner Freundin haben, da sie sich ihre einzig saubere
heute morgen mit Kaffe beschmutzt hat. Ich ging mit ihr ins
Schlafzimmer und machte den Schrank auf. Ich sagte sie könne mal
durchschauen ich mache mir nur noch was zu essen und trinke noch
meinen Kaffee aus. Ich fragte, ob sie auch noch einen möchte aber sie
lehnte dankend ab mit dem Hinweis auf ihrer Bluse. Als ich aus dem
Zimmer ging machte ich die Tür nicht ganz zu und blieb am Spalt
stehen.

Sie hatte es doch wirklich an, wie in meinem Tagtraum, einen tollen
Rock eine durchsichtige Bluse, allerdings mit BH und diese sehr
aufreizende Strumpfhose, die aussah, als hätte die Trägerin über ihrer
Strumpfhose auch noch halterlose Strümpfe. Ich schaute ihr zu wie sie
einige der Blusen probierte, als ihr ein Kleiderbügel runterfiel und
sie sich bückte. Plötzlich wurde mir ganz anders und ich bekam einen
Steifen in der Hose. Sie hatte eine Feinstrumpfhose an, die im Schritt
offen war und darüber trug sie einen sehr winzigen String. Ich konnte
schon fast nicht mehr und mußte einmal gut durchatmen, doch das war
leider ein wenig zu laut und sie bemerkte mich. Als sie auf einmal
sagte ich könnte ruhig rein kommen, war ich total baff. Aber da ich es
mir nicht nehmen lassen wollte, tat ich es. Ich setzte mich aufs Bett
und schaute ihr zu.

Sie hatte so herrliche Titten und einen total knackigen Hintern. Ich
machte ihr Komplimente. Wie gut ihr doch diese herrliche Strumpfhose
stehen würde und auch der String, der gut dazu paßte. Das war wohl ein
wenig zu viel, ich hatte mich verraten, denn sie kam auf mich zu und
es klatschte auf meiner Wange.

Ich war noch verdutzter, als sie mich auf einmal aufs Bett warf und
sich auf mich legte. Sie sagte es sei ihr schon länger aufgefallen das
ich immer so scharf gucken würde, besonders auf ihre Beine und ihr
Gesäß. Aber jetzt sei Schluß damit und ich würde das bekommen was ich
bräuchte.

Sie stand auf und zog den String über ihrer Feinstrumpfhose herunter
und machte sich an meiner Hose zu schaffen. Eigentlich hätte sie nur
einen Knopf aufmachen müssen den Rest hätte ich schon fast so
gesprengt, so hart war mein Schwanz. Sie zog mich komplett aus, so das
ich nackt vor ihr lag. Und nun kam es.

Sie fragte mich allen ernstes, ob Strumpfhosen mich anmachen würden.
Verdutzt über ihren Gedankengang und darüber das sie mich anscheinend
durchschaut hatte bejahte ich dies und strich ihr zart über das Nylon
ihrer Beine, was ein sehr aufregendes Geräusch ergab. Nun zog Sie auch
noch ihren BH und den Rock aus, so daß sie nur in ihrer Strumpfhose
und ihren Schuhen vor mir stand.

Als ich sie in meiner Geilheit auf mich ziehen wollte, hielt sie mich
davon ab und sagte so schnell würde das nicht gehen. Ich sei noch
nicht passend angezogen. Schließlich würden Strumpfhosen nicht nur
mich anmachen, sondern sie auch. Sie ging wieder an den Schrank meiner
Freundin und holte eine platinfarbende Strumpfhose raus und sagte ich
solle diese anziehen. Ich wusste nicht wie ich mich verhalten sollte,
wusste nicht wie mir geschah und doch, ich tat es einfach.

Als ich die Strumpfhose endlich durch ihre zarte Unterstützung
anhatte, fing sie an meinen Schwanz durch denn Stoff zu wichsen. Es
war ein total geiles Gefühl das ich nach ein paar Bewegungen schon
fast gekommen wäre. Nun setzte Sie sich auf mich und versuchte meinen
Schwanz durch den Stoff meiner Strumpfhose in ihre Liebesgrotte zu
führen. Ich kam zwar nur ein paar Zentimeter in sie hinein, doch es
war ein irres Gefühl. Nach ein paar Stößen drehte ich sie um und
versuchte es, in dem ich den Rhythmus angab. Ich leckte dabei ihre
Beine und zog ihr die Schuhe aus, damit ich über ihre bestrumpften
Beine lecken konnte. Ich liebe dieses Gefühl, einer Frau die Beine zu
streicheln die mit Nylon bedeckt sind. Als ich vor lauter Lust fast zu
Platzen begann, riß ich ein Loch in den Zwickel der Strumpfhose, die
ich anhatte und steckte meinen Schwanz direkt hindurch in ihre feuchte
Grotte. Es dauerte nicht lange und es kam mir und ich schoß ihr einen
volle Ladung in die Muschi. Ich ließ aber nicht locker und machte
einfach weiter, bis sie nun auch kam, auch wenn meiner nicht mehr so
hart und kampfstark war.

Ich zog ihn raus und sie leckte ihn sauber. Wir zogen uns an und sie
sagte, daß es nur bei diesem einem Male bleiben könnte, denn ich bin
genau wie du in festen Händen. Schade dachte ich mir, denn meine
Freundin würde so etwas nie mitmachen. Sie nahm sich eine Bluse aus
dem Schrank und sammelte den Rest ihrer Kleidung ein und verschwand.
Ich lag da nun, in einer Feinstrumpfhose meiner Freundin, mit einem
Loch in der Mitte und mit einem Gesichtsausdruck, der sagte:

das war das geilste was Du je erlebt hast.

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