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unterstrichenes Q

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Ekkehard Boenisch

unread,
Jul 5, 1999, 3:00:00 AM7/5/99
to
Hallo StarMath user,

Häufig werden Matrizen mit einem unterstrichenen Großbuchstaben
dargestellt. Hat jemand eine Idee, wie man das bei einem Q so hin
bekommt, daß der Unterstrich und der Strich, der das O zum Q macht
nicht zusammenfallen ? (zumindest im Font Times New Roman ist das fast
nicht auseinander zu halten)
Gibt es z.B. eine Möglichkeit den Unterstrich abzusenken ?

Danke schon mal

Ekki


Werner Roth

unread,
Jul 6, 1999, 3:00:00 AM7/6/99
to
Hallo Ekkehard,

> Häufig werden Matrizen mit einem unterstrichenen Großbuchstaben
> dargestellt. Hat jemand eine Idee, wie man das bei einem Q so hin
> bekommt, daß der Unterstrich und der Strich, der das O zum Q macht
> nicht zusammenfallen ? (zumindest im Font Times New Roman ist das fast
> nicht auseinander zu halten)
> Gibt es z.B. eine Möglichkeit den Unterstrich abzusenken ?

Indem man was (leeres) dazwischen packt:
underline {Q sub {}}


Grüße
Werner

--
mailto:tibe...@uni-paderborn.de
StarOffice Stuff http://www.wernerroth.de/staroffice/
Member of TEAM StarOffice http://www.teamstaroffice.org


Ekkehard Boenisch

unread,
Jul 6, 1999, 3:00:00 AM7/6/99
to

>>>>>>>>>>>>>>>>>> Ursprüngliche Nachricht <<<<<<<<<<<<<<<<<<

Am 06.07.99, 12:13:10, schrieb Werner Roth <tibe...@uni-paderborn.de>
zum Thema Re: unterstrichenes Q:


> Hallo Ekkehard,

> > Häufig werden Matrizen mit einem unterstrichenen Großbuchstaben
> > dargestellt. Hat jemand eine Idee, wie man das bei einem Q so hin
> > bekommt, daß der Unterstrich und der Strich, der das O zum Q macht
> > nicht zusammenfallen ? (zumindest im Font Times New Roman ist das fast
> > nicht auseinander zu halten)
> > Gibt es z.B. eine Möglichkeit den Unterstrich abzusenken ?

> Indem man was (leeres) dazwischen packt:
> underline {Q sub {}}


> Grüße
> Werner

Danke Werner,

Hmmmm, haette ich auch selber drauf kommen können...., na ja man
laesst sich ja
auch gerne mal helfen.

Langsam muß ich mich fragen, was mit dem StarMath eigentlich nicht
funktioniert.
Bisher haben sich alle Probleme als keine solchen herausgestellt.
Deinen Kommentar zu StarMath aus der Anleitung zu Diplomarbeiten kann
ich bisher absolut nicht nachvollziehen:

„Wer also eine Diplomarbeit schreibt, die mehr als eine Formel pro
Seite enthält und die Formeln trotzdem perfekt in den Textfluss
eingebunden haben möchte halst sich eine Menge Arbeit auf.“

Ich habe nun alles in allem ca. 30 Seiten Text-Formelgemisch für meine
Studienarbeit zusammen. Das klappt echt astrein, wird genauso wie ich
es mir vorstelle und funktioniert absolut problemlos. Auch das Laden
der Datei geht seit der Installation des Hotfix wieder genauso schnell
wie andere reine Textdateien. Ich kenne zwar Latex nicht als aktiver
user, aber ich kann mir nicht vorstellen, was da noch besser
funktionieren soll.

Gruss
Ekki


Werner Roth

unread,
Jul 7, 1999, 3:00:00 AM7/7/99
to
Hallo Ekkehard,

[...]


> Langsam muß ich mich fragen, was mit dem StarMath eigentlich nicht
> funktioniert.
> Bisher haben sich alle Probleme als keine solchen herausgestellt.
> Deinen Kommentar zu StarMath aus der Anleitung zu Diplomarbeiten kann
> ich bisher absolut nicht nachvollziehen:

> „Wer also eine Diplomarbeit schreibt, die mehr als eine Formel pro
> Seite enthält und die Formeln trotzdem perfekt in den Textfluss
> eingebunden haben möchte halst sich eine Menge Arbeit auf.“

> Ich habe nun alles in allem ca. 30 Seiten Text-Formelgemisch für meine
> Studienarbeit zusammen. Das klappt echt astrein, wird genauso wie ich
> es mir vorstelle und funktioniert absolut problemlos. Auch das Laden
> der Datei geht seit der Installation des Hotfix wieder genauso schnell
> wie andere reine Textdateien. Ich kenne zwar Latex nicht als aktiver
> user, aber ich kann mir nicht vorstellen, was da noch besser
> funktionieren soll.

Mein Kommentar bezieht sich auf den Formelsatz, d.h. das einpassen
einer Formel in das Layout. Da ist meines Wissens Latex das einzige
Programm, was dieses automatisch kann. Es geht also um das optische
Bild was entsteht und nicht um die technische Lösung. Starmath ist
wirklich ganz ok.

Das Problem ist einfach, wenn man z.B. einen mathematischen Text in
dem die Formeln in den Textfluss gehangen werden. Das Problem taucht
nicht auf, wenn man nur ein paar Formeln in eigenen Absätzen
darstellen muss.

Hans-Peter Kreipe

unread,
Jul 8, 1999, 3:00:00 AM7/8/99
to
On Wed, 7 Jul 1999 09:18:34, Werner Roth <tibe...@uni-paderborn.de>
wrote:

> Das Problem taucht
> nicht auf, wenn man nur ein paar Formeln in eigenen Absätzen
> darstellen muss.
>

Stimmt das Teil ist einfachst zu bedienen und kann dafür komplexe
Formeln nicht sinnvoll darstellen.
Wie man verschieden Zeilen automatisch um das "ist gleich" zentriert,
weiß ich immer noch nicht.
Teilweise werden die Indizes der Integrale, Summen etc. dargestellt
oder auch nicht. Es gibt keine definiert Darstellung der Formeln. Mal
ist eine größer mal etwas kleiner. Das sieht ausgesprochen
hingepfuscht aus.
Allerdings ist diese Programmierbarkeit schlicht genial. Ich muß gar
nicht mehr klicken und habe dennoch ein WYSIWYG. TeX ist da sehr viel
unkomfortabler - leider

Peter, immer noch auf einen genialen Formelsatz hoffend

--
The first time Microsoft makes something that doesn't suck is when
they start making vacuum cleaners.


Holger Gibhardt

unread,
Jul 9, 1999, 3:00:00 AM7/9/99
to
Hallo Peter,

zumindest zu dem "ist gleich" ein Tip:
Man muß alle Gleichungen dann als Matrix aufbauen. Ein kleines Beispiel:

matrix{ f(x) # "=" # x^2-1 ##
alignl "" # "=" # (x-1)(x+1) }

probier es aus und Du wirst sehen, daß es geht.
Die Probleme mit der Indexdarstellung habe ich noch nie gehabt, obwohl ich
immer zig Formeln schreibe.
MfG
Holger

Hans-Peter Kreipe <su0...@studserver.uni-dortmund.de> schrieb in im
Newsbeitrag: vYEY13PNfCWy-pn2-CfI1DB9oDGhQ@localhost...

Johann Babl

unread,
Jul 11, 1999, 3:00:00 AM7/11/99
to
Hallo Peter


>>>>>>>>>>>>>>>>>> Ursprüngliche Nachricht <<<<<<<<<<<<<<<<<<

Am 08.07.99, 19:04:33, schrieb su0...@studserver.uni-dortmund.de
(Hans-Peter Kreipe) zum Thema Re: unterstrichenes Q:

> Stimmt das Teil ist einfachst zu bedienen und kann dafür komplexe
> Formeln nicht sinnvoll darstellen.
> Wie man verschieden Zeilen automatisch um das "ist gleich" zentriert,
> weiß ich immer noch nicht.

Einen Tip dafür hast du ja schon erhalten.

> Teilweise werden die Indizes der Integrale, Summen etc. dargestellt
> oder auch nicht. Es gibt keine definiert Darstellung der Formeln. Mal
> ist eine größer mal etwas kleiner. Das sieht ausgesprochen
> hingepfuscht aus.

Probleme hierbei sind mir bis jetzt noch nicht bekannt, solange die
syntaktische Eingabe des Formeltextes richtig ist. Um hier helfen zu
können, müßtest du schon etwas konkreter werden.

> Allerdings ist diese Programmierbarkeit schlicht genial. Ich muß gar
> nicht mehr klicken und habe dennoch ein WYSIWYG. TeX ist da sehr viel
> unkomfortabler - leider

> Peter, immer noch auf einen genialen Formelsatz hoffend

Ja, ja, wer ist nicht auf der Suche nach seinem Ideal ;-)

Gruß Hans

--
Johann Babl, StarOffice Certified User
Kellberg bei Passau
eMail: johan...@passau.netsurf.de


Hans-Peter Kreipe

unread,
Jul 14, 1999, 3:00:00 AM7/14/99
to
On Fri, 9 Jul 1999 09:09:07, "Holger Gibhardt" <hgi...@gwdg.de>
wrote:

> Die Probleme mit der Indexdarstellung habe ich noch nie gehabt, obwohl ich
> immer zig Formeln schreibe.
>

Es ist auch etwas besser geworden, allerdings immer noch nicht gut
(verglichen mit dem Formelsatz von TEX. Hier einige Beispiele (SO 5.0
und OS/2):

Ich habe sie so gelassen, wie ich sie dann auch ausdrucken mußte, also
mit diversen ~ und selbstdefinierten Sonderzeichen:

1: W sub {g r}=%epsilon ( E sup 2 sub {g sub 0} (x,y) + E sup 2 sub {r
sub 0} + 2 E sub {g sub 0} E sub { r sub 0} {cos (%PHI sub g ( x, y)
- %PHI sub r (x,y) ) } .

2: vec %my = lint from V { %rho ( vec r ) vec r dV} .

3:v sub is (Fe sup +2) - v sub is ( Fe sup +3 ) = {Z {e sub 0} sup 2 c
R sup 2 } over { 5 %epsilon sub 0 overstrike h %omega sub 0 } (%senk
%PSI sub {Fe sup +2} ( 0 ) %senk sup 2 - %senk %PSI sub {Fe sup +3}
( 0 ) %senk sup 2 ) {%DELTA R} over R .

4: T sub a E sub w = T sub a (overline W~ ) E sub (w sub 0 ) e sup ( i
%PHI sub w ~) ~~ + dT over dW %epsilon E sub ( r sub 0) E sub (w sub
0 ) e sup ( i ( %PHI sub w - %PHI sub r ~ ) )E sub ( g sub 0) e sup
(i%PHI sub g ~) ~~ + dT sub a over dW %epsilon E sub(g sub 0) E sub
(r sub 0) E sub ( w sub 0 ) e sup (i ( %PHI sub w - %PHI sub g + %PHI
sub r ~) ) .

5: e sup (i %PHI ( overline W ) (1 + i ( d %PHI ) over dW ( W-
overline W) +%punkt%punkt%punkt)).

6: f = %OMEGA over (2 %pi ) = 1 over ( 2 %pi ) %beta sub mn sup 2
over a sup 2 D sqrt {E over (12*( 1 - %my) %rho)} .

Sagt mir jetzt nicht, daß ich die nicht so sondern auch anders setzen
lassen könnte - teilweise konnte ich die Dinger dann nicht einmal
vollständig ausdrucken.

Peter

Johann Babl

unread,
Jul 18, 1999, 3:00:00 AM7/18/99
to
Hallo Peter


>>>>>>>>>>>>>>>>>> Ursprüngliche Nachricht <<<<<<<<<<<<<<<<<<

Am 14.07.99, 19:31:58, schrieb su0...@studserver.uni-dortmund.de

(Hans-Peter Kreipe) zum Thema Re: unterstrichenes Q:

> Peter

Auch anhand deiner vielen Beispiele sind bei mir - zumindest auf den
ersten Blick - deine Probleme nicht nachvollziehbar. Höchstens, daß
beim 1. Beispiel die Syntax falsch ist: die letzte geschweifte Klammer
müßte wohl eine runde Klammer sein.

Hans-Peter Kreipe

unread,
Jul 20, 1999, 3:00:00 AM7/20/99
to
On Sun, 18 Jul 1999 20:38:36, Johann Babl
<johan...@passau.netsurf.de> wrote:

> Höchstens, daß
> beim 1. Beispiel die Syntax falsch ist: die letzte geschweifte Klammer
> müßte wohl eine runde Klammer sein.
>

Wie der Syntaxfehler da hinein gekomen ist, weiß ich auch nicht,
sollte da meine Zwischenablage...

Dann habe ich schon von andere Seite gemailt bekommen, daß die 5.1 im
Formelsatz etwas besser sein soll. Andererseits soll die 5.1 unter
OS/2 nicht so der Hit sein.

Danke für die Antworten.

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