offizielle Übergabe Bürgerbegehren

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Marcel Finger

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Jul 14, 2011, 2:47:16 AM7/14/11
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Hallo zusammen,

 

es ist soweit, am Montag den 18.07. um 17:00 Uhr wird das Bürgerbegeheren offiziell an Herrn Moormann übergeben.

Nachdem wir in nur 6 Wochen 3.000 Unterschriften gesammelt haben beginnt nun der Endspurt.

 

WIR SCHAFFEN NOCH MEHR!!!

 

Alle die ihre Listen noch abgeben möchten, oder nochmal den ein oder anderen um seine Unterschrift bitten wollten, sollten dies jetzt tun, denn die Sommerferien stehen kurz bevor.

 

Aber keine Panik. Am Montag werden lediglich die ersten 3.000 Unterschriften übergeben. Die Sammlung läuft weiter und Unterschriften können noch bis zum 12.08. 24:00 Uhr eingereicht werden.

 

Wer der Übergabe beiwohnen möchte ist dazu herzlich eingeladen.

 

Inga Muth

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Jul 14, 2011, 7:32:41 AM7/14/11
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Hallo zusammen,
 
am Dienstag hat eine VA zur Problematik des Wegfalls eines großen Teils des Schülerspezialverkehrs statt gefunden oder anders ausgedrückt, viele Kinder dürfen nach den Ferien den Schulbus nicht mehr einfach so benutzen.
Bisher sind nur die Eltern angeschrieben worden ( und haben daher auch nur teilgenommen), deren Kinder zwar weit von der jeweiligen Gemeinschaftsschule entfernt wohnen, aber eben nicht die geforderten 2 km.
Mit dem Hintergrund, dass ja die Verlegung der GGS Stakerseite immer noch im Raum steht, bekommt das Thema aber eine viel größere Tragweite als jetzt schon. Denn nach der gesetzlichen Auslegung ( die die Stadt jetzt konsequent anwendet) haben auch nach einer eventuellen Verlegung der Schule auch Kinder z.B. von der Langen Hecke keinen Anspruch auf den Schülerbus, obwohl die Schule ja dann unverschuldet mehr als 3 km entfernt ist. Da aber die Grünstraße näher als die 2 km liegt, werden alle diese Kinder dann im Regen stehen gelassen.
Darüber sollten sich schon jetzt alle klar sein.
Im Prinzip wird indirekt über den Nichttransport der Kinder die alten Schulbezirke durch die Hintertür wieder eingeführt, denn nicht der Elternwille ist maßgeblich, sondern das Problem, wie erreicht das Kind die Schule !!!!
Wir sollten die Entwicklung sehr kritisch im Auge behalten.
 
Ich habe einen Bericht eines betroffenen  Vaters angehängt, der bei der VA dabei war.
 
Viele Grüße
Inga Muth
Zum Elternabend zur Schulbus.doc

Marcel Finger

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Jul 14, 2011, 8:06:01 AM7/14/11
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Das ist alles seehr schräg! Ich glaube es ist mal wieder an der Zeit, dass Die Bezirksregierung in Kaarst nach dem Rechten schaut.

Erstklässler von Geschwistern ja, die andern nicht... seltsam seltsam...


--
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Stefanie Stenger

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Jul 14, 2011, 1:20:29 PM7/14/11
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Und dann koennten sie auch gleich das Thema klassengroesse besprechen... Lt. Einer Meldung in der heutigen Ngz ist der guten frau loehrmann eine individuelle Förderung der Kinder besonders wichtig! Und das geht ja besonders gut in Klassen von 30 Kindern und mehr... In Düsseldorf wurden diverse Schulen mit einem entsprechenden Gütesiegel ausgezeichnet. Da kann kaarst wohl nichts für sich erreichen, wenn die Planung so weiter geht...

Lg Stefanie
-------- Original-Nachricht --------
> Datum: Thu, 14 Jul 2011 14:06:01 +0200
> Von: Marcel Finger <finger...@finger-ms.de>
> An: "stake...@googlegroups.com" <stake...@googlegroups.com>
> Betreff: Re: [stakerseite 476] Schulbus Problematik

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Tanja Weidemann

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Jul 15, 2011, 10:32:37 AM7/15/11
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Hallo zusammen,

 

ich habe heute einen kritischen Leserbrief zu dem Thema an die NGZ geschickt, vielleicht haben wir ja Glück und er wird veröffentlicht. Alleine der Überschrift wegen, musste ich mir Luft machen. Gibt es denn rechtlich keine Handhabe, wenn die Schule einfach ein paar km weiter zieht und der Schulweg danach länger als 2 km ist? Das wäre doch ein ganz andere Sachlage, als hätte man sich solch einen Standort selber ausgesucht. Meiner Meinung nach müsste die Stadt dann auch die Konsequenzen, ergo Transportkosten tragen.

Haben wir jemanden, der uns dazu juristisch etwas sagen kann?

 

Gruß Tanja

 

 

Kaiser

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Jul 15, 2011, 10:47:17 AM7/15/11
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Hallo, zusammen,

 

das sehe ich ganz genauso.

Was m.E. auch nicht thematisiert wurde ( vielleicht irre ich da aber auch): Szenario in 3 Jahren:

Einzuschulende Kinder, die näher zur GGS an der Grünstr. wohnen, deren Eltern aber den jahrgangsübergreifenden Unterricht nicht wünschen ( von Aufnahmekapazitäten einmal ganz abgesehen) die gehen dann zur Bussardstr.? Die dann weiter als 2km entfernt ist und dürfen dann mit dem Bus fahren ?? Oder haben die dann ganz einfach Pech gehabt ???

 

Gruß

Martina Kaiser

 


--

Torsten Tributh

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Jul 15, 2011, 10:54:10 AM7/15/11
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Hallo,
als Teilnehmer des Treffens im Rathaus am Dienstag würd ich das jetzt so sehen.

Szenario in drei Jahren:
Es gibt keinen Bus.
3km zur Bussardstr. sind einfach egal da die nächstgelegene Schule weniger als 2km entfernt ist.
Dabei fragt niemand was für eine Schule das ist, ob es dort frei Plätze gibt oder sonstwas.....

Also ganz einfach:
Es gibt eine Schule näher als 2km? und man sagt ja, dann ist es egal, wo man hinmuss, Bussardstr, Büttgen oder sonstwo.
KEIN BUS.
...aber warum drei Jahren warten?
Im September ist wie in drei Jahren......aus städtischer Sicht: Kein Bus.

...die einzige Möglichkeit und Hoffnung liegt in Moment in privater Initiative, um die sich Eltern der GGS-Büttgen grad kümmern.
Gruß T.Tributh

Inga Muth

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Jul 15, 2011, 11:01:33 AM7/15/11
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Das ist ja das Problem. Nach jetziger Vorstellung der Stadt, wissen Eltern ab jetzt durch den Ratsbeschluss, dass eine Verlegung droht, wenn wir sie nicht gekippt bekommen. Also ab diesem Jahrgang haben die Kinder dann Pech gehabt. Wie das mit den jetzigen 1. Klassen aussieht, die ja eine Verlegung noch treffen könnte ( spätestens 14/15 aber so schnell wie möglich ist geplant), die aber bei der Einschulung noch davon ausgingen, dass die Kinder hier beschult würden, kann ich im Moment nicht beantworten. Da hat sich die Stadt auch wohl noch keine Gedanken gemacht. Und für die anderen gilt dann tatsächlich: Pech gehabt.
Was interessieren die Stadt denn Konzepte und Elternwille ( nur bei der kath. Grundschule). Ansonsten ist die Nichtbeförderung der Kinder eine quasi hinterrücks wieder Einführung der Schulbezirke zumindest für all diejenigen, die es sich mangels Zweitauto oder aus finanziellen Gründen nicht leisten können, die Kinder an den A... der Welt zu karren.
Damit klappen dann auch die Planspiele mit 30er Klassen, wenn die Kapazität eh schon für den Osten nicht ausreicht, bekommt man die Grünstraße dann auch mit dem Konzept voll.
 
Ach was sind wir für eine familien- und kinderfreundliche Stadt !!!
 
Gruß
Inga Muth
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