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Tier stammt wahrscheinlich aus Polen - Freilaufender Wisent bei Lebus
abgeschossen
14.09.17 | 15:45 Uhr
Ein herrenloser Wisent ist am späten Mittwochnachmittag über Straßen in
der Nähe von Lebus (Märkisch-Oderland) gelaufen. Weil weder ein Besitzer
ausfindig gemacht werden konnte noch ein Tierarzt mit Betäubungsgewehr,
wurde der Jäger gerufen.
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Ein freilaufender Wisent ist bei Lebus (Märkisch-Oderland) von einem
Jäger erschossen worden. Das Tier sei eine Gefahr für die Bevölkerung
und den Straßenverkehr gewesen, teilte das Ordnungsamt Lebus am
Donnerstag mit. Erst vor gut drei Wochen war ein Autofahrer bei einer
Kollision mit zwei entlaufenen Watussi-Rindern umgekommen.
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Erschossener Wisent aus Lebus (Quelle: rbb/Brandenburg aktuell)
Tier in Polen offenbar bekannt - Abschuss von Wisent sorgt für Empörung
Ein Ausflug nach Märkisch-Oderland hat einen polnischen Wisent das
Leben gekostet. Der Bulle war am Mittwochabend bei Lebus erschossen
worden. Die Empörung bei vielen Polen ist groß, Kritik kommt auch von
Brandenburgs Grünen. Der WWF erstattete gar Anzeige.
Kein Tierarzt mit Betäubungsgewehr aufgetrieben
Der Wisent lief am Mittwoch über mehrere Straßen in der Nähe der
Kleinstadt. Woher das Tier kam, ist unklar. Vermutet wird, dass es von
der polnischen Seite der Oder herüberkam.
Bürgermeisterin Britta Fabig und einige weitere Anwohner hatten zunächst
versucht, das Ufer rund um den Wisent so gut es geht abzusperren. Sie
wollten Passanten vom mannshohen, fast eine Tonne schweren Wisent
fernhalten. Bis zum Abend konnten dem Ordnungsamt zufolge weder ein
Besitzer gefunden werden noch ein Tierarzt mit einem passenden
Betäubungsgewehr. Ein Jäger erlegte daraufhin den Wisent.
Eine Kollision mit einem Auto wäre gefährlich
Wisente sind europäische Bisons, also Rinder, und kommen in Deutschland
nur selten vor. Wisente sind Herdentiere. Nur ältere Tiere leben als
Einzelgänger. Die Bullen können 800 bis 900 Kilo schwer werden. Bei
einer Kollision mit einem Auto kann das gefährlich werden. Bislang gibt
es kaum Vorfälle, bei denen Wisente Menschen angegriffen haben. Werden
die Tiere in Freiheit überrascht, reagieren sie in der Regel mit Flucht.
In Brandenburg sind in den vergangenen Jahren mehrere Dutzend Tiere
unter anderem im Nationalpark Unteres Odertal und in der Döberitzer
Heide ausgewildert worden.
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General Skalski o zydach w UB :
"Rozanski, Zyd, kanalia najgorszego gatunku, razem z Brystigerowa,
Fejginami, to wszystko (...) nie byli ludzie."
prof. PAN Krzysztof Jasiewicz o zydach :
"Zydow gubi brak umiaru we wszystkim i przekonanie, ze sa narodem
wybranym. Czuja sie oni upowaznieni do interpretowania wszystkiego,
takze doktryny katolickiej. Cokolwiek bysmy zrobili, i tak bedzie
poddane ich krytyce - za malo, ze zle, ze zbyt malo ofiarnie. W moim
najglebszym przekonaniu szkoda czasu na dialog z Zydami, bo on do
niczego nie prowadzi... Ludzi, ktorzy uzywają slow 'antysemita',
'antysemicki', nalezy traktowac jak ludzi niegodnych debaty, ktorzy
usiluja niszczyc innych, gdy brakuje argumentow merytorycznych. To oni
tworza mowe nienawisci".