Der Jude ist ein dreckiger Hund, erb�rmlich, Parasit usw. (Aufl�sung)
On Wed, 27 Dec 2006 12:59:13 +0100, in de.soc.politik.misc egon-karl ullrich
<
eku....@gmx.net> wrote:
Ein Teil der Aufl�sung des 'R�tsel - ja-wie-kann-denn-der-sowas-sagen-?'
ist ja bereits ver�ffentlicht im Artikelstran "Der Jude ist ein Parasit"
(wer lesen kann und will ist klar im Vorteil, der meist d�mliche Spruch
trifft hier mal wirklich zu), dort gibts auch ein zion. Original-Buch
zum runterladen:
Es handelt sich in den "Subjects" um Zitate aus der zionistischen
Literatur von zionistischen Philosophen und zion. Vordenkern bzw. aus
der unangefochtenen Fachliteratur �ber den Zionismus bzw. �ber die zion.
Ideologie. Und die zitierten sind noch harmlos, statt "dreckiger Hund",
kann man auch �bersetzen "stinkender Hund", lt. 'LEO.dict'
Wer meine Schriften kennt, dem war das auch von Anfang an klar. Anf�nger
und Deppen gibts aber auch hier in dieser NG.
Hier der Beweis aus dem marxistischen Bereich (eigentl. j�d.-marx.
Bereich) des Herkunftsjuden Lenni Brenner, Wissenschaftsjournalist:
(aus dem Englischen)
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Lenni Brenner
Zionismus im Zeitalter der Diktatoren
(Zionism in the Age of the Dictators)
2. Blut und Boden (Blood and Soil)
Die Wurzeln des zionistischen Rassismus
Es war der Antisemitismus - alleine - welcher den Zionismus begr�ndete.
Herzl konnte seine Bewegung in keiner Weise auf irgendeinem positiven
j�dischen Selbstverst�ndnis aufbauen.
Obwohl er die Unterst�tzung durch die Rabbiner anstrebte, war er
pers�nlich nicht gl�ubig. Er hatte kein besonderes Interesse an
Pal�stina, dem antiken Heimatland; er war ganz erpicht darauf, da� das
kenianische Hochland akzeptiert wird, zumindest auf einer zeitweiligen
Grundlage. Er hatte kein Interesse an Hebr�isch; er betrachtete seinen
j�dischen Staat als ein sprachliches Abbild der Schweiz.
Der Rassengedanke lag f�r ihn in der Luft; die deutschen Antisemiten
sprachen von den Juden als Rasse, bald jedoch verwarf er diese Doktrin
und nutzte in einer paradoxen Diskussion Israel Zangwill, einen seiner
fr�hesten Gefolgsleute, als ein Beispiel f�r seine Ablehnung dieser
Idee. Er beschrieb den englisch-j�dischen Autor so:
"... vom langnasigen Neger-Typ, mit wolligem, tief-schwarzem Haar ... er
st�tzt jedoch den Rassegedanken - manches daran kann ich gelten lassen,
ich mu� lediglich ihn und dann wieder mich anschauen. Alles was ich
sagen kann: wir sind eine historische Einheit, eine Nation mit
anthropologischer Vielfalt." [1]
Unbek�mmert von religi�sen �berlegungen, schlug er einen Atheisten, den
damals weltber�hmten Autor Max Nordau, als seinen Nachfolger als
Pr�sident der WZO (Zionistische Weltorganisation) vor.
Und wieder waren die J�nger weniger liberal als ihr Herr.
Nordau war mit einer Christin verheiratet und bef�rchtete, da� sich die
Orthodoxen auf allen Ebenen daran sto�en w�rden. Er war bereits
verheiratet, als er zum Zionismus konvertierte und wurde bald, trotz
seiner nichtj�dischen Ehefrau, ein anerkannter j�discher Rassist.
Am 21. Dezember 1903 gab er Eduard Drumonts radikal antisemitischer
Zeitung 'La Libre Parole' ein Interview, in welchem er sagte, da� der
Zionismus keine Sache der Religion sondern der Rassen-Exklusivit�t sei
und "es gibt keinen, mit welchem ich in gr��erer �bereinstimmung in
diesem Punkt stehe, als M. Drupont". [3]
Obwohl sich nur ein einziger nationaler Ableger der WZO (der
holl�ndische Verband im Jahr 1913) jemals darum bem�hte, die Juden,
welche in gemischten Ehen lebten, auszuschlie�en, starb der
kosmopolitische Zionismus einen fr�hen Tod mit Herzl im Jahr 1904. [4]
Die Bewegung in Osteuropa, ihre Massenbasis, teilte die spontanen
volks-religi�sen Vorurteile der orthodoxen Gemeinden ihres Umfeldes.
Obwohl die traditionellen Juden Missionierung kannten und Ehen mit
Nicht-Juden als Verst�rkung ihrer Glaubenskraft ansahen, brachte sp�ter
von der katholischen Kirche ausgehender Druck die Rabbiner dazu,
Konvertierungen als "l�stiges Jucken" zu betrachten und sie stellten die
Missionierung ein.
Im Laufe der Jahrhunderte, wurde die Selbst-Abgrenzung zum Kennzeichen
der Juden. Mit der Zeit betrachteten die Massen Mischehen als Verrat an
der Orthodoxie. Obwohl im Westen nur manche Juden die Religion
abwandelten und "Reform"-Sekten bildeten sowie andere sich vom Gott
ihrer Vorv�ter g�nzlich abwandten, ging der Lauf im Wesentlichen weg vom
Judaismus.
Wenige nur stie�en zur j�dischen Welt hinzu, entweder durch
Konvertierung oder Heiraten.
Obschon der westliche Zionismus sich in einer mehr s�kularen Atmosph�re
entwickelte als jener Ost-Europas, betrachtete die Masse seiner
Mitglieder Misch-Ehen eher als Wegf�hrung der Juden von der Gemeinde
denn als Hinzuf�gung zu ihr.
Die deutschen Akademiker, welche die zionistische Bewegung nach Herzls
Tod �bernahmen, entwickelten die modernistisch-rassistische Ideologie
vom j�dischen Separatismus [Losl�sungsstreben].
Sie waren stark beeinflu�t von ihren pan-germanischen Studenten-Kollegen
der 'Wanderv�gel' (Zugv�gel oder Freigeister), welche den deutschen
Campus vor 1914 dominierten. Diese Chauvinisten wiesen die Juden als
nicht von germanischem Blut zur�ck; folglich konnten sie niemals Teil
des Deutschen Volkes sein und waren grunds�tzlich Fremde auf deutschem
Boden. Alle j�dischen Studenten waren gezwungen, sich mit diesen
Konzepten, welche sie umringten, auseinander zu setzen.
Ein paar bewegten sich nach links und wurden Sozialdemokraten. F�r jene
war dies [der Wanderv�gel-Chauvinismus, Anm. eku] nur ein mehr
bourgeoiser Nationalismus und war als solcher zu bek�mpfen.
Die meisten blieben herk�mmlich kaisertreu, standhafte Nationalisten,
welche darauf beharrten, da� tausend Jahre auf deutschem Boden aus ihnen
"Deutsche mosaischen Glaubens" gemacht hatten.
Aber ein Anteil der j�dischen Studenten eignete sich die
'Wanderv�gel'-Ideologie an und �bertrug sie einfach in zionistische
Terminologie.
Sie stimmten mit den Antisemiten in mehreren Punkten �berein: die Juden
waren kein Teil des Deutschen Volkes und, nat�rlich, Juden und Deutsche
sollten sich nicht geschlechtlich vermischen, nicht aus den traditionell
religi�sen Gr�nden, sondern um der Reinheit ihres eigenen einzigartigen
Blutes willen.
Da nicht von deutschem Blut, h�tten sie zwangsl�ufig ihren eigenen Boden
zu bekommen: Pal�stina.
Auf den ersten Blick schien es befremdlich, da� j�dische Studenten aus
der Mittel-Klasse derart beeinflu�t durch antisemitisches Gedankengut
sein sollten, besonders, da zur selben Zeit der Sozialismus mit seiner
assimilationistischen Haltung gegen�ber den Juden betr�chtliche
Unterst�tzung in der Gesellschaft um sie herum gewann.
Der Sozialismus appelierte jedoch vorwiegend an die Arbeiter, nicht an
die Mittel-Klasse; in ihrer Umwelt herrschte der Chauvinismus vor,
obwohl intellektuell, lehnten sie ihre Verbindung zum Deutschen Volk ab,
und in der Tat, niemals emanzipierten sie sich von der deutschen
Kapitalistenklasse, den ganzen Ersten Weltkrieg hindurch unterst�zten
sie leidenschaftlich ihre eigene Regierung.
[Anm. eku: s.a. "Max-Bodenheimer-Archiv". Deutsche Zionisten bilden im
1. WK mittels ma�geblicher Beteiligung der K�lner Fam. Bodenheimer
(=zionistisches Establishment) Unterst�tzungskommitee, dieses reist an
die Ostfront, bildet Judenr�te in den befreiten Gebieten Polens, nennt
die Juden Europas "Deutsche" oder "deutschenfreundlich" und - nicht
zuletzt - sitzt buchst�blich als Ehren-Gast an Kaisers Esstisch!]
In all ihrem grandiosen intellektuellen Anspruch, war ihr v�lkischer
Zionismus doch nur einfach eine Imitation der deutschen
nationalistischen Ideologie. Deshalb war der junge Philosoph Martin
Buber f�hig, w�hrend dem Ersten Weltkrieg den Zionismus mit inbr�nstigem
deutschen Patriotismus zu verbinden.
In seinem Buch 'Drei Reden �ber das Judentum', ver�ffentlicht im Jahre
1911, sprach Buber �ber einen Jugendlichen, der:
"einen Sinn hat f�r die Unsterblichkeit der Generationen einer
Blutgemeinschaft, welche er als Vorg�nger seines Ich empfindet, dessen
Ausdauer wird unendlich w�hren.
Hinzu kommt die Entdeckung, bef�rdert durch sein Bewu�tsein, da� Blut
eine tief verwurzelte, n�hrende Kraft im Inneren jedes einzelnen
Menschen ist;
da� die tiefsten Schichten unseres Seins vom Blut bestimmt sind;
da� unser innerstes Denken und unser Wille davon gef�rbt sind.
Jetzt findet er heraus, da� die Welt um ihn eine Welt der Eindr�cke und
Einfl�sse ist, wohingegen Blut das Reich einer beeinflu�baren und
beeindruckbaren Substanz ist, einer Sustanz die alles in ihre eigene
Form aufnimmt und anpasst, und, wer auch immer, vor die Wahl, Umgebung
oder Blut gestellt, sich f�r die Substanz entscheidet, fortan ein wahrer
Jude aus seinem Innersten sein mu�, um zu leben als ein Jude mit all den
Widerspr�chen, der Trag�die und all der sp�teren Verhei�ung seines
Blutes" [5]
[Anm. eku: naturgem�� unvollkommene R�ck�bersetzung, werde noch
versuchen, den Originaltext Bubers zu bekommen...]
Die Juden leben in Europa seit Jahrtausenden, weit l�nger, sagen wir
mal, als die Ungarn. Niemand tr�umte davon, sich auf die Ungarn als
Asiaten zu beziehen, jedoch, so Buber, die Juden Europas w�ren noch
Asiaten und w�rden es voraussichtlich immer bleiben.
"Du kannst den Juden aus Pal�stina rauskriegen, aber niemals Pal�stina
raus aus dem Juden."
Im Jahr 1916 schrieb Buber, da� der Jude:
"vertrieben wurde aus seinem Land und �ber die L�nder des Abendlandes
verstreut wurde, jedoch, trotz all dem, blieb er ein Orientale. Man kann
all dies im noch so sehr assimlierten Juden entdecken, wenn man Zugang
zu seiner Seele gewinnt ... der unverg�ngliche, allen Juden gemeinsame
Trieb - dieser wird in das Sein einkehren nach einer Fortdauer des
Lebens in Pal�stina ... Sobald der Trieb mit seiner Mutters Scholle in
Ber�hrung kommt, wird er wieder sch�pferisch." [6]
Bubers v�lkischer Zionismus, mit seinen ausgesuchten Str�ngen mystischen
�berschwangs, war jedoch zu vergeistigt um ein breites Publikum
anzusprechen.
Was gebraucht wurde, war eine popul�re zionistische Version des
Sozial-Darwinismus, welcher die bourgoise intellektuelle Welt des
aufbrechenden europ�ischen imperialen Wettbewerbs nach Afrika und nach
Osten �berschwemmte.
Die zionistische Version dieser Auffassung wurde von dem
�sterreichischen Anthropologen Ignatz Zollschan entwickelt. F�r ihn war
der verborgene Nutzen des Judaismus, da� jener, obgleich unabsichtlich,
das Wunder der Wunder bewirken w�rde:
"Eine Nation von reinem Blut, unverdorben von den Krankheiten des
Exzesses oder der Unmoral, von einem hoch entwickelten Sinn f�r
famili�re Reinheit und von tief verwurzelten tugendhaften Gewohnheiten
w�rde eine au�ergew�hnliche geistige Regsamkeit entwickeln.
Dar�berhinaus sorgt das Verbot der Mischehen daf�r, da� dieser
h�chst-ethische Schatz durch reinmixen von weniger umsichtig
hervorgebrachten Rassen nicht verloren geht ... daraus resultiert eine
naturgem��e Auswahl, welche keine Parallele in der Geschichte der
menschlichen Rasse findet ... Wenn eine Rasse, die so hoch beschenkt
ist, die Gelegenheit bekommt, erneut ihre urspr�ngliche Kraft zu
entwickeln, kann dem nichts gleichkommen, soweit es den kulturellen Wert
anbelangt." [7]
Sogar Albert Einstein unterschrieb die zionistischen Rassenkonzepte,
damit verst�rkte er den Rassismus und verlieh ihm das Prestige seiner
Reputation. Seine eigenen Beitr�ge zur Diskussion klingen entsprechend
tiefsinnig, sie beruhen jedoch auf dem selben Unsinn.
"Nationen mit rassischen Unterschieden scheinen Instinkte zu besitzen,
welche gegen ihre Verschmelzung wirken. Die Assimilation der Juden in
die europ�ischen Nationen ... konnte nicht das Gef�hl eines Mangels an
Verwandtschaft zwischen ihnen und jenen, unter denen sie lebten,
beseitigen. Letzten Endes ist das instinktive Gef�hl des fehlenden
Verwandschaftsverh�ltnisses auf das Gesetz der Energieerhaltung
zur�ckzuf�hren. Aus diesem Grund kann es [das instinktive Mangelgef�hl,
Anm. eku] durch keinen noch so wohlmeinenden Druck ausgerottet werden." [8]
Buber, Zollschan und Einstein waren nur drei der klassischen Zionisten,
welche hochtrabend gelehrt �ber Rassen-Reinheit redeten. Jedoch konnte
der schiere Fanatismus Einiger nicht den des Amerikaners Maurice Samuel
einholen.
Als ein gut bekannter Autor jener Zeit - sp�ter, in den 1940er Jahren
arbeitete er mit Weizman an dessen Autobiographie - wendete sich Samuel
im Jahre 1927 in seinem Werk, 'Ich, der Jude', an die amerikanische
�ffentlichkeit. Er denunzierte mit Horror eine Stadt, der er
bereitwillig zugestand, da� er sie nur vom H�rensagen kannte - und von
der uns die vorgelegten Hinweise nahelegen, da� es sich um die
ungebunden lebende K�nstler-Kolonie bei Taos, Neu-Mexiko, handelt:
"Auf diesem kleinen Platz kamen Repr�sentanten der afrikanischen Neger,
der Amerikaner und der chinesischen Mongolen zusammen, der Semite und
der Arier ... freie Mischehen setzen sich durch ... Warum erf�llt mich
dieses Bild, teils wirklich, teils phantastisch, mit einem befremdenden
Abscheu, suggeriert es das Ekelerregende, das d�stere Bestialische? ...
Wieso ruft dieses Dorf, wie meine Phantasie heraufbeschw�rt, den
Gedanken an einen Haufen Reptilien hervor, die h�sslich in einem
Wasserk�bel br�ten?" [9]
"Um ein guter Zionist zu sein, mu� man ein bi�chen Antisemit sein"
Obwohl 'Blut' ein wiederkehrendes Thema in der zionistischen
vor-Holokaust-Literatur war, war dieses nicht so zentral wie die
Botschaft vom 'Boden'.
Solange Amerikas Grenzen [relativ, Anm. eku] offen blieben, fragten
Europas Juden: wenn der Antisemitismus nicht in seiner Heimat bek�mpft
werden konnte, warum sollten sie nicht einfach der Menge nach Amerika
folgen?
Die zionistische Antwort war doppelt gewappnet: Antisemitismus w�rde die
Juden begleiten, wohin immer sie auch gingen, und, dar�berhinaus, es
waren die Juden selbst, welche den Antisemitismus durch ihre eigene
Charackteristik hervor riefen.
Die Wurzel des Antisemitismus, beharrten die Zionisten, war die j�dische
Exil-Existenz.
Die Juden lebten parasit�r von ihren "Wirtsv�lkern". Es g�be so gut wie
keine j�dischen Bauern in der Diaspora. Die Juden lebten in den St�dten,
sie waren der manuellen Arbeit entfremdet, oder, um es unverbl�mt zu
sagen, sie mieden diese und besch�ftigten sich lieber mit
intellektuellen oder kommerziellen Angelegenheiten. Ihre Beanspruchung
des Patriotismus war bestenfalls hohl, da sie ewig von Land zu Land
wanderten. Und als sie selbst sich einbildeten, sie w�ren Sozialisten
und Internationalisten, waren sie in Wirklichkeit nicht mehr als die
Mittelsm�nner der Revolution, welche die "Schlachten anderer Leute"
ausfochten.
Diese zusammengefa�ten Lehren waren bekannt als 'Shelilat Ha'galut' [Die
Verneinung der Diaspora], an der sich das gesamte Spektrum der Zionisten
festhielt, nur in Details variiert.
Sie wurden in der zionistischen Presse energisch vertreten, in der die
ausgepr�gte Qualit�t vieler Artikel aus der Feindseligkeit gegen�ber dem
gesamten j�dischen Volk bestand. Wenn irgendjemand diese Fetzen ohne
Kenntnis der Quellen las, w�rde er automatisch vermuten, da� sie der
antisemitischen Presse entstammten.
Die 'Weltanschauung' der Jugendorganisation 'Hashomer Hatzair' [Junge
W�chter], urspr�nglich verfa�t im Jahr 1917, allerdings erst 1936 wieder
neu ver�ffentlicht, war typisch f�r diese Art Erg�sse:
"Der Jude ist die Karikatur eines normalen, nat�rlichen Menschen, in
physischer wie spiritueller Hinsicht. Als Einzelwesen in der
Gesellschaft rebelliert er und wirft die gesellschaftlichen Bindungen
ab, er kennt weder Ordnung noch Disziplin." [10]
Ganz �hnlich konnte so im Jahre 1935 Ben Frommer, ein Autor der
ultra-rechten zionistisch-revisionistischen Bewegung, nicht weniger als
16 Millionen seiner Mit-Juden [offenbar wurde seine Erkl�rung weltweit
verbreitet, Anm. eku] erkl�ren, da�:
"Die Tatsache ist unabweisbar, da� die Juden kollektiv krank und
neurotisch sind. Jene Berufs-Juden, welche nun ersch�ttert diese
Wahrheit entr�stet zur�ckweisen, sind die gr��ten Feinde ihrer Rasse,
denn sie f�hren sie dadurch auf die Suche nach falschen L�sungen oder
zumeist nur nach Besch�nigungen." [11]
Diese Art des j�dischen Selbsthasses durchsetzte einen gro�en Teil des
zionistischen Schrifttums.
Im Jahre 1934 erregte Yehezkel Kaufman - damals ber�hmt als Gelehrter
f�r biblische Geschichte an der Hebr�ischen Universit�t zu Jerusalem,
und obwohl selbst Zionist, dennoch ein Gegner der bizarren Theorie der
Negation der Diaspora - w�tende Kontroversen durch eine Auswahl der
hebr�ischen Literatur mit noch schlimmeren Beispielen.
Auf Hebr�isch konnten die pathetischen Schreiber ihre Mit-Juden ohne
Furcht vor dem Vorwurf, den Judenhassern Munition zu liefern, regelrecht
zur Sau machen. Kaufmans 'Hurban Hanefesh' (Holokaust der Seele) zitiert
dazu drei der klassisch-zionistischen Vordenker.
F�r Micah Yosef Berdichevsky waren die Juden "keine Nation, kein Volk,
keine Menschen".
F�r Yosef Chaim Brenner waren sie nicht mehr als "Zigeuner, dreckige
Hunde, nicht-menschlich, erb�rmliche Hunde".
F�r Aaron David Gordon war sein Volk nicht besser als "Parasiten,
grunds�tzlich unn�tze Leute". [12]
[Anm. eku: dieses Buch Kaufmans, wohl als eine Kritik an den
zionistischen P�beleien gemeint, hatte Julius Streicher lt. Text der
Webseite der frommen, ultra-orthodoxen Juden, JewsAgainstZionism,
gekannt, aus dieser Quell hatte Streicher offenbar eine Reihe seiner
Beschreibungen und Ausdr�cke f�r die Juden gewonnen]
Nat�rlich mu�te Maurice Samuel seine Sch�nschrift einbringen, um
Verleumdungen gegen seine Mit-Juden zusammen zu brauen.
Im Jahr 1924 fabrizierte er in seinem Werk 'Ihr Nicht-Juden' (You
Gentiles) eine von ihrem eigenen b�sartigen Sch�pfer gegen die
christliche Ordnung angetriebene Judenheit:
"Wir Juden, wir, die Zerst�rer, werden f�r immer die Zerst�rer bleiben.
Egal was ihr macht, nie wird es unserem Anspruch gen�gen. Ewig werden
wir zerst�ren, denn wir brauchen unsere eigene Welt, eine Gottes-Welt,
zu deren Erschaffung ihr nicht veranlagt seid ... jene von uns, welche
diese Wahrheit nicht begreifen, werden sich immer wiederfinden in
Allianz mit euren rebellischen Gruppen, bis die Desillusionierung kommt,
unser elendes Schicksal, welches uns in eurer Mitte verstreute, hat uns
diese unwillkommene Rolle aufgedr�ngt." [13]
Der Labour-Zionismus [linke, nicht-marxistische Str�mung] brachte seine
eigene einzigartige Sorte des j�dischen Selbsthasses hervor.
Trotz seines Namens und Anspruches, war der Labour-Zionismus niemals
f�hig, einen signifikanten Anteil der j�dischen Arbeiterklasse in auch
nur irgendeinem Land der Diaspora f�r sich einzunehmen.
Seine Mitglieder f�hrten ein selbst-widerlegendes Argument an: sie
behaupteten, da� die j�dischen Arbeiter nur in "marginalen" Industrien
besch�ftigt seien, in solchen wie der Nadel-Industrie [Nadeln f�r
Textilherstellung und Grammophone, Anm. eku], welche keine wesentliche
Bedeutung f�r die VolksWirtschaften der "Wirts"-Nationen hatten, daher
w�rden die j�dischen Arbeiter immerw�hrend marginal f�r die
Arbeiterbewegung in den L�ndern ihres Aufenthalts bleiben.
J�dische Arbeiter, so wurde behauptet, k�nnten einen "gesunden"
Klassenkampf nur in ihrem eigenen Land wagen.
Arme Juden zeigten nat�rlich wenig Interesse an einer sogenannten
Arbeiter-Bewegung, welche ihnen nicht etwa erz�hlte, mit allem was sie
vermochten f�r die Verbesserung der gegenw�rtigen Bedingungen zu
k�mpfen, sondern sich eher um das weit entfernte Pal�stina zu sorgen.
Der Ruf der zionistischen Arbeiter-Bewegung richtete sich paradoxerweise
prim�r an jene jungen Mittelklasse-Juden, welche den Bruch zu ihrer
Herkunfts-Klasse suchten, war jedoch nicht bereit, sich dann den
Arbeitern der L�nder ihres Aufenthalts zu zuwenden.
Der Labour-Zionismus wurde so eine Art Gegenkultur-Sekte, welche die
j�dischen Marxisten wegen deren Internationalismus und die j�dische
Mittelklasse als parasitische Ausbeuter der "Wirts"v�lker anprangerte.
Im Endeffekt �bertrugen sie den traditionellen Antisemitismus ins
Jiddische: die Juden waren in den falschen L�ndern in den falschen
Berufen und machten die falsche Politik.
Es brauchte den Holokaust, um diesem Gejammer einen Sinn zu geben.
Erst dann erkannten sie den gemeinsamen Nenner in ihrer eigenen
Botschaft und der anti-j�dischen Propaganda der Nazis.
Im M�rz 1942 gestand Chaim Greenberg, zu der Zeit Herausgeber des
Labour-zionistischen Presse-Organs 'Jewish Frontier' in New York,
schmerzlich ein, da� es tats�chlich
"eine Zeit [gegeben hat,] als es f�r zionistische Sprecher
(einschlie�lich den Schreiber) modisch war, von ihrem Standpunkt aus zu
erkl�ren, 'um ein guter Zionist zu sein, mu� man ein bi�chen Antisemit
sein'. Bis zu diesem Tag stehen die zionistischen Labour-Kreise unter
dem Einflu� der Vorstellung, da� die R�ckkehr nach Zion einen Proze� der
Reinigung von unseren �konomischen Unsauberkeiten einschlie�t. Jeden,
der keine sogenannte 'produktive' manuelle Arbeit ergreift, h�lt man f�r
einen S�nder gegen das Volk Israel und gegen die Menschheit." [14]
[b]"Wasser auf die M�hlen der Nazi-Propaganda"[/b]
Wenn irgendjemandem ohne weitere Fakten erz�hlt w�rde, da� die ersten
Zionisten Rassisten waren, w�rde derjenige automatisch vermuten, da�
dies ein Teil der kolonialistischen Seite des Zionismus in Pal�stina sei.
Tats�chlich ist dem nicht so; Der 'Blut-Zionismus' h�tte sich auch
entwickelt, wenn Pal�stina komplett unbewohnt gewesen w�re. Die
Begeisterung f�r 'Blut und Boden' war bereits Teil des Zionismus, bevor
der erste moderne Zionist jemals Europa verlie�.
Der Rassen-Zionismus hingegen war ein merkw�rdiger Ableger des
Rassen-Antisemitismus.
Gewi�, so argumentierten die Zionisten, die Juden waren eine reine
Rasse, bestimmt reiner als, sagen wir mal, die Deutschen, die einen
gro�en Zuschlag slawischen Blutes besa�en, wie sogar die All-Deutschen
eingestanden. F�r diese Zionisten konnte jedoch noch nicht mal ihr
Glaube an die Rassen-Reinheit den einen Makel der j�dischen Existenz
�berspielen: die Juden verf�gten nicht �ber ihren eigenen j�dischen Boden.
Wenn die teutonischen Rassisten sich als '�bermenschen' sehen konnten,
sahen diese hebr�ischen Rassisten die Juden eben nicht in diesem Licht;
eher war das Gegenteil der Fall.
Sie glaubten, da� wegen des Fehlens eines eigenen Bodens die Juden
"Untermenschen" w�ren, daher w�ren diese, aus der Sicht ihrer "Wirte",
wenig mehr als Blutsauger: die Welt-Pest eben.
Wenn man an den Wahrheitsgehalt der rassischen Exklusivit�t glaubt,
f�llt es schwer, etwas gegen den Rassismus von irgendjemand anderem
einzuwenden.
Wenn man weiters daran glaubt, da� es f�r ein Volk unm�glich ist, gesund
zu bleiben, au�er in seinem eigenen Heimatland, kann man nichts gegen
irgendeinen anderen einwenden, der "Fremde" von seinem Territorium
ausschlie�t.
Tats�chlich jedoch dachte der Durchschnitts-Zionist selbst niemals
daran, das zivilisierte Europa zu verlassen, um es gegen die Wildnis
Pal�stinas einzutauschen. In Wirklichkeit ist es offensichtlich, da� ihm
die zionistische 'Blut und Boden'-Ideologie eine vortreffliche
Begr�ndung lieferte, den Antisemitismus nicht auf dessen Heimatboden zu
bek�mpfen: Es war nicht der Fehler der Antisemiten, es kam von dem
eigenen Pech der Juden, ihrem Dasein im Exil.
Die Zionisten konnten tr�nenreich darlegen, da� in dem Verlust
Pal�stinas die Wurzel des Antisemitismus lag und die Wiedergewinnung
Pal�stinas die einzige L�sung der Judenfrage w�re. Alles andere k�nne
nur Besch�nigung sein oder zwecklos.
Walter Laqueur, Wortf�hrer der zionistischen Historiker, fragte in
seinem Buch, 'A History of Zionism' [Die Geschichte des Zionismus], ob
das zionistische Beharren auf der Naturgegebenheit des Antisemitismus
nicht doch das "Wasser auf die M�hlen der Nazi-Propaganda" war. [15]
Sicher war es das.
Laqueurs Frage kann jedoch am besten mit einer anderen Frage beantwortet
werden: ist es schwierig, den leichtgl�ubigen Leser einer Nazi-Zeitung
zu verstehen, der daraus schlo�, da� das, was die Nazis erkl�rten und
welchem die Zionisten - Juden - zustimmten, richtig sein m�sse?
Und es kam noch schlimmer: jede j�dische Bewegung, welche �ber die
Naturgegebenheit des Antisemitismus schw�tzte, geradeso, als w�re jener
"nat�rlich", strebte nach vertraglichen �bereinkommen mit den Nazis, als
diese an die Macht kamen.
--------
Fu�noten und Quellen:
1. Marvin Lowenthal (ed.), The Diaries of Theodor Herzl, p.78.
2. Amos Elon, Herzl, p.255.
3. Desmond Stewart, Theodor Herzl, p.322.
4. The WZO is structured by national states, and elections are held on a
national basis for the World Zionist Congress; the various ideological
tendencies which are world-wide in their structure, run in the various
national elections for delegates.
5. Martin Buber, On Judaism, pp.15-19.
6. Ibid., pp.75-7.
7. Ignatz Zollschan, Jewish Questions (1914) pp.17-18.
8. Solomon Goldman, Crisis and Decision (1938), p.116.
9. Maurice Samuel, I, the Jew, pp.244-6.
10. Our Shomer �Weltanschauung�, Hashomer Hatzair (December 1936), p.26.
11. Ben Frommer, The Significance of a Jewish State, Jewish Call
(Shanghai, May 1935), p.10.
12. Yehezkel Kaufman, Hurban Hanefesh: A Discussion of Zionism and
Anti-Semitism, Issues (Winter 1967), p.106.
13. Maurice Samuel, You Gentiles, p.155.
14. Chaim Greenberg, The Myth of Jewish Parasitism, Jewish Frontiers
(March 1942), p.20.
15. Walter Laqueur, A History of Zionism, p.500.
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http://www.marxists.de/middleast/brenner/ch02.htm
Watch the filthy Christkillers and their shabbas-goy refuse to answer the
facts in the article.
Instead they fabricate and forge lies about those posting truth.