D.h. Auf Deutsch

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Luisa Rodocker

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Aug 4, 2024, 5:46:56 PM8/4/24
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DasFlair Hotel Deutsches Haus ist ein freundliches Hotel und Restaurant am Arendsee im Kreis Altmark. Gelegen in einem der schnsten Landstriche Sachsen-Anhalts begren wir Sie mit schnen Hotelzimmern und leckerer regionaler Kche. Die schne Lage nahe dem See und unser engagiertes Team sorgen stets fr zufriedene Gste. Die Umgebung begeistert zugleich mit zahlreichen Freizeitmglichkeiten und viel unberhrter Natur.

Das Flair Hotel Deutsches Haus ist ein traumhaftes Hotel in Arendsee. Die Lage inmitten der idyllischen Altmark im Norden Sachsen-Anhalts bietet unseren Gsten einen abwechslungsreichen Aufenthalt. Unsere Zimmer und das Restaurant sind in einem traumhaften Fachwerkhaus untergebracht. Der Standort im Zentrum des Luftkurortes liegt nur 150 m von der Seepromenade entfernt. Ein perfekter Ort fr alle Urlauber, die Arendsee in vollen Zgen genieen mchte.


Die schnen Rume im Hotel Deutsches Haus sind ideal zur Ausrichtung stimmungsvoller Feiern und Feste. Dabei untersttzen wir Sie mit unserer Erfahrung und empfehlen gerne ein passendes Men oder bereiten ein Buffet genau nach Ihrem Geschmack zu. Whrend der Feier kmmern wir uns sehr zuvorkommend um alle Anwesenden, sodass Sie Ihre Aufmerksamkeit ihren Gsten widmen knnen.


Im Restaurant verwhnen wir unsere Gste mit leckeren regionalen Speisen. Auf unserer Speisekarte finden sich Gerichte wie unsere berhmten Hamburger Schnitzel oder deftige Rouladen. Der Sonntags-Brunch ist toll fr Paare und Familien. Saisonale Spezialitten wie unser kstlicher Altmrkischer Spargel oder die Wildgnse vom Arendsee erfreuen auch anspruchsvolle Gaumen. Bei schnem Wetter servieren wir unsere Speisen auch auf der sonnigen Auenterrasse.


Die Altmark liegt im Norden des Bundeslandes Sachsen-Anhalt und ist ein einzigartiges Refugium der norddeutschen Natur. Das Gebiet der Altmark grenzt nrdlich an das Wendland, die Region Drawehn sowie an die Elbauen im Osten. Viele traumhafte Landschaften zum Wandern und Radfahren liegen nur einen Steinwurf von uns entfernt. Auch beliebte Orte wie Salzwedel, Stendal oder Wittenberge mit ihren bekannten Sehenswrdigkeiten befinden sich ganz in unserer Nhe.


Die Wasserhrte gibt an, wie hoch die Konzentration der Erdalkaliionen (v. a. der Calcium- und Magnesiumionen) ist, die in Form ihrer Salze in einem Wasser gelst sind. Auf nationaler Ebene gibt es dazu unterschiedliche Maeinheiten. 1 Grad Deutscher Hrte (1 dH) entspricht z. B. so vielen Calcium- oder Magnesium-Ionen pro Liter, wie in 10 Milligramm Calciumoxid (CaO) enthalten sind. 1 Grad Franzsischer Hrte (1 fH) hingegen, entspricht einer Konzentration der genannten Ionen von 0,1 Millimol pro Liter. In anderen Lndern gelten weiter unten beschriebene Definitionen.


Die gelsten Calcium- und Magnesiumionen, die man auch als Hrtebildner bezeichnet, knnen schwerlsliche Verbindungen bilden, darunter vor allem Carbonate und die mit Kernseifen entstehenden sog. Kalkseifen. Diese Tendenz zur Bildung von schwer lslichen Verbindungen ist der Grund, warum die Wasserhrte ein wichtiges Qualittskriterium ist.Hufig wird dabei zwischen Carbonathrte und Gesamthrte unterschieden: Als Carbonathrte bezeichnet man die Menge der Calcium- und Magnesiumionen, die mit den im Wasser enthaltenen Anionen der Kohlensure schwerlsliche Carbonate bilden knnen. Hufig gibt es aber darber hinaus noch Calcium- und Magnesiumionen, die beim Verdampfen des Wassers an andere Anionen gebunden wrden, weil nicht genug Carbonationen fr alle Calcium- und Magnesiumionen vorhanden sind. Die Summe aller Calcium- und Magnesiumionen wird als Gesamthrte bezeichnet. Genaugenommen schliet die genannte Wasserhrtedefinition alle Erdalkaliionen ein, wobei die Strontium-, Barium- und Radiumionen aber meist nicht vorhanden sind.


Fr das Wschewaschen von Hand wird bis heute vorzugsweise Regenwasser genutzt, welches als weich gilt. Quell- oder Brunnenwasser, die als hart gelten, werden dagegen eher gemieden, weil der hohe Anteil gelster Mineralien im harten Wasser Seife vermehrt zu wasserunlslicher Kalkseife ausflocken lsst. Der so gebundene Teil der Seife verliert seine Reinigungswirkung. Gleichzeitig lsst die entstandene Kalkseife das gewaschene Waschgut ergrauen und macht das Waschgut nach dem Trocknen auf der Wscheleine hart und steif. Durch die Nutzung von weichem Wasser frs Waschen knnen diese unerwnschten Effekte weitgehend vermieden werden.[3]


Der berwiegende Teil der Wasserhrte entsteht als Carbonathrte und ist daher fr die Wasserhrte von spezieller Bedeutung. Sie entsteht durch chemische Reaktion[5] mit carbonathaltigen Gesteinen, also Kalk (CaCO3) bzw. Dolomit (Ca-Mg-Mischcarbonat) nach folgenden Formeln


Magnesium- und Calciumionen knnen auch durch andere Lsungsvorgnge in das Wasser gelangen, etwa durch Auflsungen von Gips-Mineralien (CaSO4 2 H2O). Grundwsser aus gipshaltigen Schichten knnen im Extremfall die Sttigungskonzentration fr Gips erreichen, die einer Hrte von 78,5 fH bzw. 44 dH entspricht. (Fr die Maeinheiten dH und fH siehe unten Abschnitt Einheiten und Umrechnung.)


Die in sauren Niederschlgen enthaltenen Suren, die durch den Begriff saurer Regen bekannt geworden sind, fhren nach Reaktion mit den Carbonatgesteinen zum Anstieg der Gesamthrte. Beteiligt sind vor allem Schwefelsure (H2SO4), die ber Schwefeldioxid und die Bildung von schwefeliger Sure bei der Verbrennung schwefelhaltiger Brennstoffe entsteht, und Salpetersure (HNO3), die ber die Zwischenstufe der Stickoxide bei besonders heien Verbrennungen gebildet wird. Durch Manahmen zur Luftreinhaltung (z. B. Rauchgasentschwefelung und Fahrzeugkatalysatoren sowie DeNox-Anlagen in Kraftwerken) sind diese Belastungen in den vergangenen Jahrzehnten drastisch reduziert worden.


In Grundwssern, die durch landwirtschaftliche Aktivitten beeinflusst sind, kann die Hrte auf ber 30 fH bzw. 17 dH, in Einzelfllen sogar auf ber 40 fH bzw. 23 dH, ansteigen. Dies geht sowohl auf vermehrte Kohlensurebildung als auch auf vermehrte Nitrifikation zurck.


Die Wasserhrte ist durch ein System verschiedener miteinander gekoppelter chemischer Gleichgewichtesreaktionen gekennzeichnet und davon abhngig. Neben den Reaktionsgleichgewichten gehren auch die Lslichkeitsgleichgewichte zwischen den verschiedenen Erdalkali-Ionen und den zugehrigen Carbonat- und Sulfat-Fllungsprodukten (Calcit, Dolomit, Schwerspat, Gips etc.) dazu. Gekoppelt ist auch das Lsungs- und Dissoziationsgleichgewicht des Kohlenstoffdioxid-Kohlensure-Carbonat-Systems.


Trifft CO2 auf (Regen-)Wasser werden mehr als 99 % des Kohlenstoffdioxids nur physikalisch gelst und weniger als 1 % reagiert temperaturabhngig in einer Gleichgewichtsreaktion (dort erklrt) mit den Wassermoleklen chemisch zu Kohlensure (H2CO3), die wssrige Lsung reagiert deshalb schwach sauer.


In Wasser liegen diese Gleichgewichtsreaktionen berwiegend auf der Seite des Kohlenstoffdioxids (das dann berwiegend physikalisch im Wasser gelst vorliegt) und nur in geringem Umfang bilden sich Hydrogencarbonationen.


In der Wasserchemie wird gelstes CO2 mit der eigentlichen Sure H2CO3 blicherweise als freie Kohlensure zusammengefasst, deren Gleichgewichtsreaktionsprodukte, die Summe von Carbonat und Hydrogencarbonat, als gebundene Kohlensure.


Calciumcarbonat selbst ist in reinem Wasser kaum lslich. Die Lslichkeit betrgt gerade einmal 14 Milligramm pro Liter, wobei das Carbonat-Ion als Hydrogencarbonat-Ion in Lsung geht. Bei Anwesenheit von gelstem Kohlenstoffdioxid steigt die Lslichkeit jedoch um mehr als das Hundertfache, wobei sich das leicht lsliche (dissoziiert vorliegende) Calciumhydrogencarbonat bildet.[7]


Das Wasser befindet sich in diesem Kalk-Kohlensure-Gleichgewicht, wenn die Kalkausscheidung gleich gro ist wie die Kalkauflsung, also es genau so viel Kohlenstoffdioxid enthlt, dass es gerade keinen Kalk abscheidet, aber auch keinen Kalk lsen kann. Wird einem solchen Wasser Kohlenstoffdioxid entzogen, bilden sich schwer lsliche Verbindungen wie Calcit und Dolomit als besonders schwer lsliches (!) Mischcarbonat. Das Wasser ist dann mit diesen Mischcarbonaten bersttigt, worauf diese ausfallen.


Daneben existiert noch der Carbonat-Silicat-Zyklus der Gesteine, bei dem Silikatgesteine gelst und wieder abgeschieden werden. Das kohlensurehaltige Regenwasser erodiert silicatische Gesteine, indem es daraus Calcium-Silicat-Minerale (Verbindungen aus Calcium, Silicium und Sauerstoff) auflst, wodurch die freigesetzten Calcium- und Hydrogencarbonat-Ionen ins Grundwasser gelangen. Als Beispiel dient die Gleichung der Umsetzung des Feldspats Anorthit durch Kohlensure unter Bildung von Kaolinit:


Aufgrund der Temperaturabhngigkeit der gesamten Gleichgewichtssysteme bilden sich beispielsweise auch Kesselstein-Ablagerungen bei Warmwasseranlagen, Kaffeemaschinen oder Kochtpfen bei der Bereitung von Heiwasser aus kalkhaltigem Wasser.


Bei Zugabe von Sure stellt sich das chemische Gleichgewicht ein, indem CO2 freigesetzt wird. Es muss viel Sure zugegeben werden, dass sich der pH-Wert stark ndert, was zugleich eine Schutzfunktion fr die Bioznose gegen starke pH-Wert-Schwankungen darstellt.


Zur Bestimmung der Pufferkapazitten wird einerseits die Surekapazitt bestimmt, wie viel Surezusatz zu einer Wasserprobe ntig ist, bis der pH-Wert 4,3 erreicht ist, damit wird die gebundene Kohlensure bestimmt. Die freie Kohlensure wird ber die Basekapazitt bestimmt, wie viel Laugenzusatz zu einer Wasserprobe ntig ist, bis der pH-Wert 8,2 erreicht ist.


Wird Leitungswasser in Husern mittels Ionenaustauscheranlagen entkalkt, kann dieses Wasser mehr Kohlensure aufnehmen. In der Wasserchemie wird Wasser, das noch Minerale lsen kann (siehe dazu Lslichkeit und Lslichkeitsprodukt), aggressives Wasser genannt.


Kalkhaltige Werkstoffe (Beton, Asbestzement usw.) werden zudem bei berschssigen CO2-Gehalten im Wasser korrodiert. Auf die Korrosionswahrscheinlichkeit von Werkstoffen, und dies betrifft besonders Werkstoffe aus Eisen, hat die berschssige Kohlensure dann Einfluss, wenn sogenannte aggressive Kohlensure vorhanden ist. Gleichgewichtswsser mit einer Mindesthrte von 1,5 mmol/l neigen zur Bildung einer Kalk-Rostschutzschicht. Siehe dazu auch die Tillmanssche Formel.

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