hier wird ja inzwischen gar nichts mehr geschrieben!
Falls aber mal jemand recherchiert und die 2000 erstellte FAQ sucht -
hier ist sie noch mal.
Außerdem online unter:
http://www.philipp-sauer.de/faq_index.html
Viele Grüße,
Philipp
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FAQ der Newsgroup schule.zeitung
Dies ist die FAQ der Newsgroupe schule.zeitung. Sie wurde von den
Teilnehmern der selbigen im Jahr 2000 gemeinsam erarbeitet und ist
demnach nicht aktuell. Verbesserungsvorschläge bitte in schule.zeitung
diskutieren!
Worum geht es?
Was man als schule.zeitung-Leser und -Schreiber wissen sollte:
Häufig gestellte Fragen / Tipps und Tricks für
Schülerzeitungsredakteure
Welche Bücher zum Thema Schülerzeitung sind empfehlenswert?
Wir möchten eine Schülerzeitung gründen - wie sollten wir anfangen?
Wo finde ich eine Liste der deutschen Schülerzeitungshomepages?
Welches Layout-Programm sollten wir benutzen?
Wie bekomme ich Programme möglichst preiswert?
Welche Posten und Hierarchie braucht eine Schülerzeitung?
Wie häufig sollte sich eine Redaktion treffen?
Brauchen wir einen Beratungslehrer?
Welche überregionalen Druckereien sind zu empfehlen?
Unsere Schulleitung möchte unsere neueste Ausgabe am liebsten
verbieten was nun?
Wo bekomme ich den besten Presseausweis?
Welchen Preis verlangt Ihr für Eure Schülerzeitungen?
Unsere Druckerei hält die Auftragsbedingungen nicht ein - was können
wir tun?
Dürfen wir für Anzeigen Mehrwertsteuer verlangen?
Linux für die Schülerzeitung
F: Welche Bücher zum Thema Schülerzeitung sind empfehlenswert?
Presserechtshandbuch von Nachtwey/Huelsenbeck,
Herausgeber: Junge Presse Schleswig-Holstein. ISBN: 3-883312-138X
Rezeptbuch fuer Redakteurinnen und Redakteure,
Herausgeber: DJP Herausgeber: Deutsche Jugendpresse (DJP)
Preis: 15,- DM (ggf. zuzuegl. Versand.) 128 Seiten,
DIN A4 Bestellung & Infos ueber bu...@deutsche-jugendpresse.de
Wir möchten eine Schülerzeitung gründen - wie sollten wir anfangen?
Bevor ihr eine Schülerzeitung gründet, solltet ihr Euch darüber bewußt
werden,
daß dieses Projekt mit einem großen Zeitaufwand verbunden ist. Ihr
solltet
abschätzen, ob ihr genug Leute seid, die bereit sind sich aktiv an der
Arbeit
zu beteiligen. Ihr solltet mindestens zwei Leute sein die wirklich
motiviert genug
sind um sehr, sehr viel Freizeit zu opfern.
Die erste Aufgabe besteht dann darin noch mehr SchülerInnen zu finden,
die bereit
sind Artikel zu schreiben und sich womöglich auch an anderen
organisatorischen
Arbeiten beteiligen, denn mit 2-4 Leuten könnt ihr keine vielseitige
Zeitung produzieren.
Leute finden gelingt nicht über Aushänge sondern eigentlich nur
über persönliche Werbung. Geht direkt zu den SchülerInnen hin und
begeistert sie
für Eure Idee. Außerdem könnt ihr versuchen über die Deutschlehrer
Werbung
für Euch zu machen. Manchmal haben diese auch gute Tips für fähige
Schreiber
die als Redaktions-Mitglieder in Frage kommen.
Wenn ihr dann erst einmal ein Team habt, müßt ihr auf der ersten
Redaktions-
sitzung einige Ämter verteilen und etliche grundlegende Entscheidungen
treffen.
Auf jeden Fall braucht ihr eine Kassenwart, denn Einnahmen
(Werbung/Verkauf/Spenden)
und Ausgaben (Druck/...) werdet ihr auf jeden Fall haben. Am besten
gründet
ihr ein eigenes Konto für die SZ (gibt`s bei den meisten Banken für
diesen
Zweck kostenlos).
Desweiteren braucht ihr einen Oberguru. Ob der sich Redaktionsleiter,
Chefredakteur
Sitzungsvorsteher oder wie auch immer nennt ist egal. Hauptsache einer
fühlt
sich verantwortlich und hält die Fäden in der Hand. Wenn möglich
sollte das nicht
der Kassenwart sein, damit keine Mißverständnisse bei irgendwelchen
Abrechnungen
auftreten was nacher nur nervenden Redaktionsärger zur Folge hat.
Es bietet sich auch an ein bis zwei Redaktionsmitglieder als "für die
Werbung zuständig"
zu erklären. Sicher können alle helfen um Anzeigen zu besorgen, doch
es ist zu
raten, daß die Werbeverträge immer von den gleichen Personen
geschlossen
werden, damit jederzeit einzuschätzen ist wieviele Anzeigenkunden noch
benötigt
werden.
Wenn ihr weitere Ämter (Kontakt zur Schulleitung/Leiter des
Onlinebereichs/
Resortleiter "Druck"/...) verteilen wollt liegt das an Euch. Es gibt
zu viele Varianten der
Organisationsstrukturen um sie hier aufzuführen.
Nun zu den Grundsatzfragen die beantwortet werden sollten:
1. Machen wir eine Themenzeitung oder nicht?
2. Welche Rubriken soll unsere Zeitung haben (schulinterne Themen/
Externes/
Politik/ Grüße/ Rätsel/ Termine/ Veranstaltungsberichte/...)
3. Wie finanzieren wir uns? Wie teuer verkaufen wir die Zeitung?
Wie teuer soll die Werbung sein? Wieviel Werbung nehmen wir rein?
4. In welchem Format soll unsere Zeitung erscheinen? (DIN A5/DIN
A4/...)
5. Wie oft soll unsere Zeitung erscheinen?
6. Bieten wir parallel zur Printausgabe einen Online-Auftritt an?
7. Brauchen wir eineN BeratunslehrerIn? Wenn ja, wer eignet sich?
Wo finde ich eine Liste der deutschen Schülerzeitungshomepages?
http://de.dir.yahoo.com/Bildung_und_Ausbildung/Schulwesen/Schuelerzeitungen
http://www.junge-medien.de/d/links/medien/schueler.htm
Welches Layout-Programm sollten wir benutzen?
Dies richtet sich nach Deinem Geschmack und/oder der Kenntnis
des Layouters. Generell sollte man kein Word oder aenliches
benutzen, das es letztendlich mehr Arbeit macht.
Wie bekomme ich Programme möglichst preiswert?
Erst einmal vorweg: Wenn eine Schülerzeitungsredaktion sich das
betreffende
Programm ansonsten niemals hätte kaufen können, und wenn sie es nur zu
einem
guten, nichtkommerziellen Zweck, nämlich zur Erstellung einer
Schülerzeitung
benutzt, dann handelt es sich bei der Benutzung einer Raubkopie wohl
wirklich um ein "Kavaliersdelikt". Die Schule darf natürlich in dieses
"kleine Verbrechen" nicht mit hinein gezogen werden, ganz abgesehen,
dass
von den meisten Programmen kaum Raubkopien erhältlich sind.
Wer also kaufen muß, kann und will, der sollte sich nicht durch die
exorbitanten Preise für Normalverbraucher abschrecken lassen. Adobe
z.B.
vertreibt Schulsoftware über zwei deutsche Anbieter (Logibyte und
Steckenborn) extrem billig. Die aktuellen Preise und Bedingungen sind
jederzeit unter www.steckenborn.de unter den
Education-Lizenzprogrammen zu
finden. Auch Quark und andere haben dort derartige
Schulförderprogramme im
Angebot.
Welche Posten und Hierarchie braucht eine Schülerzeitung?
Das Pressegesetz schreibt vor, dass ihr einen ViSdP (Verantwortlichen
im
Sinne des Pressegesetzes) braucht. Ein häufiger Irrtum ist, dass der
ranghöchste Redakteur (wie immer ihr den nennt) sein muss. Es kann
auch jede
Ausgabe ein anderer sein.
Für das Funktionieren einer Redaktion ist allerdings wichtig, dass ein
Ansprechpartner erkennbar ist. Gerade die jungen (5. Klasse u.ä.)
Redakteure/-innen brauchen jemanden, der sie bei der Verteilung von
Artikeln
berücksichtigt. So kann "Nachwuchs herangezogen" werden. Denn ein
häufiges
Problem ist, dass der "starke Mann" die Redaktion verlässt und dann
nix mehr
geht. Nichtsdestotrotz solltet ihr eure Artikel gegenseitig durchlesen
und
euch verbessern.
Wie häufig sollte sich eine Redaktion treffen?
Hängt von der Erscheinungsfrequenz ab. Es sollte aber eine
Regelmaessigkeit vorhanden sein.
Brauchen wir einen Beratungslehrer?
Der Beratungslehrer könnte nötig werden, wo die Schülerzeitung ein
Auseinanderfallen oder extreme Unlust der Redaktion befürchtet - als
Autoritätsperson könnte er wirklich wieder für mehr Pünktlichkeit,
Konferenzdisziplin und Engagement sorgen. Außerdem kann er den
Übergang
zwischen Schülergenerationen ermöglichen: Wo wichtige
Redaktionsmitglieder
die Schule verlassen, kommt es häufig zur langsamen Auflösung der
Zeitung,
weil das Know-how mit ihnen die Schule verläßt, "Führungskräfte" und
Nachwuchs fehlen. Einen solchen Wechsel kann ein Lehrer besser
überbrücken -
es muß ihm jedoch klar sein, dass sein Engagement nur vorübergehend
ist.
In den Sitzungen einer halbwegs funktionierenden Redaktion wird ein
Beratungslehrer nicht benötigt - er stört die Atmosphäre, neigt dazu,
Verantwortungen und Entscheidungen zu übernehmen, die der Redaktion zu
stehen (auch indirekt, indem sich viele Schüler nicht gegen seine
Meinung
stellen wollen) und bremst gelegentlich die Kreativität, die
Verrücktheit
der Ideen.
Ein beratender, hilfreicher Lehrer in der Hinterhand, der nicht direkt
an
der Zeitung mitarbeitet, kann jedoch nie schaden.
Welche überregionalen Druckereien sind zu empfehlen?
youngmedia Köln, www.youngmedia.de
Klein Druck Osnabrueck, Tel + Fax 0541/59 69 56
Pegasus Druck Berlin, peg...@berlin.sireco.net (Risographie)
Unsere Schulleitung möchte unsere neueste Ausgabe am liebsten
verbieten was nun?
Sofort einen serioesen Jugendpresseverband in dem jeweiligen
Bundesland
anrufen und den dortigen Anti-Zensur-Referenten ansprechen. Mit ihm
alles
beraten und durchgehen. Ansonsten: Nicht einschuechtern lassen, der
Direx
hat unrecht. Nicht unter Druck setzen lassen. Nicht aus Zeitdruck dem
Direx zustimmen.
Wo bekomme ich den besten Presseausweis?
Grundsätzlich gilt in Deutschland: Ein Presseerzeugnis veröffentlichen
und
sich Journalist nennen darf jeder. Den billigsten Presseausweis
bekommst du
also direkt aus deinem eigenen Drucker. Soll er allerdings eine
gewisse
Autorität ausstrahlen, so bist Du mit dem Presseausweis eines der
Jugendpresseverbände (Landesverbände der Deutschen Jugendpresse, des
Bundesverbandes Jugendpresse oder der Jungen Medien, siehe Homepages,
vereinzelt auch Regionalverbände)
deutlich besser beraten. Seriösität und Autorität beruhen hier
einerseits
auf strengen und zum Teil teuren Auflagen, die gewährleisten sollen,
dass die
Presseausweise wirklich nur an Jugendliche gelangen, die diese zur
journalistischen Arbeit benötigen: Teilweise hohe Gebühren, Kautionen,
Tätigkeitsnachweise. Andererseits sind DJP, BVJ und Junge Medien
inzwischen
relativ bekannt und strahlen dadurch Seriösität aus.
Daher gilt: Eindeutig am Besten beraten ist man zukünftig mit dem
gemeinsamen Ausweis von BVJ und DJP.
Die Gebühr sollte bei der Suche nach dem besten Presseausweis kaum
eine
Rolle spielen, da jemand, der wirklich einen Presseausweis benötigt,
diese
meistens zu zahlen bereit ist oder die Redaktion dieses übernehmen
kann. Wer
den Ausweis als zu teuer empfindet, der sollte sich fragen, ob er ihn
überhaupt benötigt.
Denn viele kleinere oder mittlere, weniger jugendpresseerfahrene
Veranstaltungen gewähren auch freien Eintritt, Interviews oder
besonderen
Service, wenn man einfach (einige Tips und Methoden:)
1. rechtzeitig vorher anruft,
2. selbstbewußt auftritt (hilfreich auch z.B. komplette
Journalistenausrüstung, deutlich sichtbar getragen),
3. ahnungsloses Hilfspersonal übertölpelt, indem man nach Vorstellung
als
Redakteur von Zeitung XXX die erwünschten Privilegien als
Selbstverständlichkeit darstellt, (bei Nachfrage betreff Nachweis der
Tätigkeit hilft auch ohne Presseausweis die Halbnotlüge, es gäbe für
Jugendjournalisten natürlich keine Profiausweise und dann ein Verweis
auf
Beispielexemplar, Chefred-Beglaubigung oder teure Fotoausrüstung),
4. sich dem Veranstalter persönlich ganz zuvorkommend, freundlich und
an
seiner Veranstaltung höchst interessiert zeigt und durch soviel
Engagement
eine Freundlichkeit von ihm förmlich herausfordert.
Veranstalter, die wirklich auf Jugendpresseausweise pochen, gibt es
nur
wenige und fast nur bei Großveranstaltungen.
Und wer den Presseausweis nur als Universalfreikarte einsetzen möchte,
der
verstößt nicht nur gegen die Ausweisordnung, sondern ist überhaupt ein
moralischer Versager, weil er die Seriösität und Effektivität des
Ausweises
auch für andere untergräbt.
Was natürlich nicht heißt, dass über jedes kostenlos besuchte Ereignis
berichtet werden muß. Manchmal stellt man im Nachhinein fest, dass da
nichts
Besonderes war. Der Ausweis ist jedoch nur für journalistische
Tätigkeit
gedacht.
Welchen Preis verlangt Ihr für Eure Schülerzeitungen?
Viele Schülerzeitungen verlangen für ihre Ausgaben eine Art
"Schutzgebühr" -
wirklich Geld verdienen wollen sie mit dieser niedrigen Gebühr (z.B.
0.50 DM
für Schüler, 1 DM für Lehrer oder Eltern) nicht, wollen aber
verhindern,
dass ein Großteil ihrer Hefte umsonst zwar genommen, aber kaum gelesen
wird
und sofort im Mülleimer oder auf dem Schulflur landet.
0.50 DM ist ein häufiger benutzer Preis, 1 DM für Schüler sollte für
eine
durchschnittliche Zeitung jedoch die Obergrenze sein.
Ob jedoch überhaupt eine Gebühr verlangt werden sollte, muß jede
Zeitung
selbst entscheiden.
PRO:
- Jedes gekaufte Exemplar wird wirklich gelesen, meist intensiv
- Zahl der zu druckenden Exemplare sinkt je nach "Qualität" der
Zeitung,
damit auch die Druckkosten
- Einnahmen werden meist um ca. 200 - 400 DM erhöht, z.B. bei 600
Exemplaren
á 0.50 DM um 300 DM
CONTRA:
- Auflage sinkt je nach Qualität, somit auch der Anzeigenpreis, also
auch
die Einnahmen
- Schüler, die zwar geringes Interesse an der Zeitung haben, aber
deren
Interesse nicht für einen Kauf ausreicht, lesen die Zeitung nicht, -
die
gesamte Zeitung wird zwar intensiver gelesen, die Highlights
erreichen
jedoch viel weniger Leser (zu jedem nicht-kaufenden Schüler müssen
noch
seine Eltern hinzugerechnet werden)
- kostenlose Zeitungen können zusätzlich kostenlos an andere Schulen
oder
Bibliotheken verteilt werden, ohne die Verkaufszahlen zu mindern
- bei gleichbleibendem Preis verlangen die Leser gleiches oder
besseres
Niveau und setzen so unter Druck.
Unsere Druckerei hält die Auftragsbedingungen nicht ein - was können
wir tun?
Als erstes solltet ihr mit der Druckerei in Kontakt treten und
Nachlass
fordern. 50% sind meistens drin, wenn ihr den Fehler nachweisen
könnt bzw. nachweisen könnt, dass Absprachen nicht eingehalten wurden.
Hilft auch das nicht, solltet ihr den Jugendpresseverband in Eurer
Naehe
ansprechen, bei dem Ihr Mitglied seid. Wenn die wirklich gut sind,
wissen
die weiter und helfen Euch oder wissen nen Anwalt.
Dürfen wir für Anzeigen Mehrwertsteuer verlangen?
Nein, ganz klar nein. Außer, wenn Ihr Mehrwertsteuer an das Finanzamt
abführt. Also: Egal, ob der Kunde noch so freundlich ist:
Mehrwertsteuer
könnt Ihr nicht berechnen.
Sich über Mehrwertsteuer Gedanken zu machen, lohnt sich erst ab 12.000
DM
Jahresumsatz.
Linux für die Schülerzeitung.
Es muß nicht immer Windows sein, möchte man seine Schülerzeitung
herausbringen, bzw. Layouten. Eine alternative Möglichkeit wäre Linux.
Linux hat den Vorteil, das es extrem stabil und kostengünstig ist.
Vollende Programme sind für eine Schülerzeitung empfehlenswert:
- StarOffice: Hiermit hat mensch ein Office Programm mit dem Mensch
seine Artikel schreiben kann. Mehr Infos unter www.sun.de
- Gimp: Gimp ist ein Photoshop-Clone, womit auch der Anwendungsbereich
klar sein dürfte. Jede Photo/Grafik Manipulation die Anfällt kann
damit
gelöst werden Mehr Infos unter www.gimp.org
- TeX/LaText: Tex ist ein Rechner und Systemunahbhäniges Satzprogramm
das in den 70 Jahren entwickelt wurde. LaTeX ist eine Sammlung von
Makros für
TeX die es er TeX zu benutzen. Anders als bei einem Programm wie
Page Maker
gibt es bei TeX eine andere Philosophie. Alles beginnt mit der
Erstellung einer Textdatei, in der
ähnlich wie bei HTML eingefügt wird, was eine Überschrift etc. ist.
Anschließend
übergibt man TeX diese Datei. TeX macht nun, ähnlich wie ein Browser
aus
HTML, eine Satzdatei. Diese kann dann z.B. in PDF gewandelt werden
und
der Druckerei zugesendet werden. Für die optimale Nutzung von TeX
gibt es mittlerweile
eine große Anzahl von Makros/Erweiterungen für verschiedene Editoren
(z.B.Emac) .
Desweiteren gibt es eine Windowsversion oder eine Möglichkeit die
gesetzte Datei in HTML
auszugeben damit die Artikel in die Online-Ausgabe übernommen werden
können.