Am 26.07.19 um 11:46 schrieb Winfried Ehrlich:
> Soziale Netzwerke, wie z.B. FACEBOOK halte ich für bedenklich.
> Die Ausbildung der Lehrer ist im Hinblick auf die Digitalisierung
> mangelhaft, was an den Hochschulen (Unis) liegt.
> Sie mögen zwar ihr Smartphone beherrschen, aber eine
> verantwortungsvolle Medeienerziehung findet im Moment
> nicht statt.
> Ich will gerne einen kleinen Beitrag in dieser
> Newsgroup leisten, wenn es Diskussionen oder Sachthemen gibt.
>
> Heute bemühe ich mich um eine gute Bildung für meine
> Enkelinnen.
> Das ist im Bundesland Hessen nicht ganz einfach.
>
Hallo Winfreid,
neulich wurde ich gefragt, ob ich mit FaceBook und Co. auskennen;
von einen erfahrenden Lehrer.
Ich antwortete zwar auf ja, aber in Wirklichkeit ist dies nur als
weiser Rauch gewesen.
Ich habe mich kundig gemacht im Bezug von Social Dingends.
Ich kann diese auch nur bedingt empfehlen.
Erst kürzlich kam im MDR eine Folge von Escher, in der es um die
Dateing Maschen von russischen Mitbewohner auf dieser Erde ging.
Dort wurde geschildert, wie sich viele Menschen beidens Geschlecht
über den Nukkel gehauen ließen - Scheintreffen und so.
Ich habe Dir doch von den Server erzählt...
Der steht im Moment.
Ich kann mein Wissen damit Verbinden, dass ich in der Lage bin eine
WebSite zu erstellen, die so wie die Originale ausschauen.
Für Lehrzwecke würde ich an Internet Interessierte Menschen eine
Art Fake Seite erstellen um somit die Gefahren und Risiken zu
simulieren, ohne das man dafür im Internet ist und Registrierungen
im Intranet bleiben.
Man könnte dann hergehen, Programme zu schreiben, die den Lehrenden
suggerieren es kommt Post.
Dabei ist diese Nachricht zuvor von einen Lehrer erstellt worden und
in einen Pool gelegt worden.
Selbst das gesammte oder Teile des Internet(Surfens) konnte ich
erfolgreich Testen.
Mit spezieller Programme können White und Black-Listen angelegt
werden.
Selbst Uhrzeit und Passwort können angegeben werden.
Ich habe mir vor ein Paar Monaten eine Domain registriert, unter der
ich das BWL Studium oder die BWL Ausbildung unterstützen wollte.
Aber ich konnte durch Zeitnot dieses Thema nicht angehen.
Dabei handelt es sich um eine Art FirmenRing, in dem fiktive Firmen
so Kreis auftauchen, die wie normale Firmen gegründet, und geführt
werden können.
Es kann sich ausgetauscht werden, es können Artikel oder Dienst-
leistungen untereinander Ein- und Verkauft werden.
Dabei lehrnen die Schüler/Azubis geschäftliche Gepflogenheiten
kennen, und können so besser an die Wirtschaft für ihre zukünftigen
Wege vorbereitet werden.
Das ersetzt natürlich den Lehrer nicht, der als Hilfperson die Technik
über Computereinsatz, Rechergen, Deutsch, Engisch, Mathe ...
dem Azubi beibringt.
Ich habe mal auf amerikanischen Universitäts-Seiten geschaut.
Dort gibt es Alumni Programme, die ehemalige Nutzen können, um so die
Qualität oder Dienste weiter ausbauen und am Leben erhalten können.
Ich empfinde das hier in Deutschland so, das es zwar viel Möglichkeiten
gibt. Aber alles wird dann so in die Länge gezogen.
Jetzt will ich nicht mutmaßen, das dies an den Schülern liegt.
Die haben nur Handy und Co. im Kopf.
Aber ersteinmal den Vorteil vernüftigt mit Technik umzugehen ist eine
kleine Herausforderung.
Freilich hat das jetzt auch mit Statussymbolen zu tun.
Aber Du weißt ja ... der Kapitalismus ... der besteht nur dann wenn ein
Geldfluß vorliegt. Die Werbung im TV, und den Rest... brauch ich ja
nix weiter erzählen ...
Nun Gut.
Erstmal Schluß machen.
Grüße, Jens Kallup aus Thüringen