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Sitzungsbeginn: 16:15 Uhr
Gemeinsame Sitzung des Grossen und des Kleinen Fachschaftsrates
Informatik
Anwesend: Caroline Barth, Matthias Bender, Susi Eyrisch, Niklas
Matthies (ab 17.30), Oliver M?ller, Marc Paetzold, Bruno
Ranieri, Jens Regenberg, Marvin Schiller, Sabrina Wolter
Gaeste: Prof. Zeller (bis 16.55)
Sitzungsleiter: Matthias
Protokollf?hrer: Marvin
beschlussfaehig: ja, da nicht anders festgestellt.
Standard-Tops:
* TOP 1: Feststellung der heutigen Tagesordnung
* TOP 2: Feststellung vorangegangener Protokolle
Das Protokoll vom 9.10.2002 wird mit geringfuegigen Aenderungen
angenommen.
* TOP 3: Gremien
o Naechste Woche tagt der FakRat. Dort ist jeweils der
erste Vertreter der Studierendenschaft der Informatik
stimmberechtigt.
o Der Sitzungstag ist der letzte Tag, an dem man sich
melden kann, um fuer den Senat zur Wahl zu stehen.
* TOP 4: Post
o Die aktuelle Ausgabe des Campus liegt vor.
o Ein Schreiben zur Fortschreibung des Frauenfoerderplans befindet
sich im Fach Post.
Normale Tops:
* TOP 5: Orientierungseinheit
Das Programm fuer die Orientierungseinheit am Donnerstag wurde
eroertert. Es wies folgende Programmpunkte auf:
o 9.00 Vorbesprechung der Tutoren
o 10.00 Eintreffen der Studenten
o 10.45 Vorstellung der Fachschaft
o 11.00 Vortrag von Arno zu Bachelor/Master
o danach: Mittagessen in Kleingruppen
o 13.30 Nebenfachvorstellung
o 15.00 Vortraege Sprachenzentrum, PPB, AStA
o 16.00 Campusfuehrung
o 17.00 Party
* TOP 6: Notebooks
Die Plaene zur Durchfuehrung einer
Notebook-Sammelbestellung koennen bislang nicht
verwirklicht werden, da jemand fehlt, der sich
darum kuemmert. Falls es allerdings jemanden gibt,
der eine solche Sammelbestellung organisieren
moechte, ist er/sie herzlich willkommen, dies zu
tun.
* TOP 7: Englische Stammvorlesungen
Herr Prof. Zeller, der Studienbeauftragte fuer die
Informatik, teilte mit, dass die neue
Bachelor-/Master-Studienordnung wohl am Freitag
gedruckt werden solle, um am kommenden Montag dann
in Kraft treten zu koennen. Er rechnet mit einer
grossen Anzahl von Wechslern aus dem Diplom- in den
Bachelor-Studiengang, was er als gewuenschten Effekt
ansieht. Er erwaehnt, dass Saarbruecken damit die
einzige Hochschule ist, bei der man mit Bachelor
einsteigen und darauf aufbauend dann den Master
machen kann.
Bisher gab es die Verpflichtung der Dozenten,
mindestens eine praktische und eine theoretische
Stammvorlesunge pro Semester auf deutsch zu halten.
Prof Zeller plaediert aus folgenden Gruenden dafuer,
diese Regelung (mit einer UEbergangszeit von 1 1/2
Jahren) abzsuschaffen:
o Deutsche Studenten seien in engl. Vorlesungen
besser gestellt als auslaendische Studenten in
deutschen Vorlesungen.
o Fuer viele auslaendische Studenten sei es
ueberhaupt nicht moeglich, einer deutssprachigen
Vorlesung zu folgen.
o Von deutschen Studenten wird erwartet, dass sie
genug Englisch lernen, um einer Vorlesung auf
englisch folgen zu koennen.
Prof. Zeller moechte sich allerdings einsetzen. dass
Fragen, Pruefungsleistungen und UEbungen in deutsch
geleistet werden koennen. Auch solle das
Grundstudium weiter auf deutsch bleiben. Den
Plaenen, die Bioinformatik-Grundvorlesung in
Englisch anzubieten, sieht Zeller sich kritisch
gegenueber und wird mit Prof. Lenhof diesbezueglich
noch Kontakt aufnehmen.
Caro lieferte zu Prof. Zellers Vorhaben den
Einwand, dass es beim Angebot des Sprachenzentrums
eine Luecke gibt bezueglich des Lehrangebots fuer
Anfaenger in Englisch. Ausserdem sei die Teilnahme an
englischsprachigen Vorlesungen selbst mit
entsprechenden Englischkenntnissen mit mehr Arbeit
verbunden. Daraufhin erklaerte sich Prof. Zeller
bereit, mit dem Sprachenzentrum Kontakt
aufzunehmen, um entsprechende Englischkurse fuer
Informatiker zu organisieren. Matthias ausserte noch
den Einwand, dass sich viele Professoren auch besser
in deutsch ausdruecken koennen.
Nach sorgfaeltiger Eroerterung der Vor- und Nachteile
stimmte die Fachschaft Prof. Zellers Vorschlag zu.
* TOP 8: Perspektiven der Informatik
Prof. Zeller unterrichtete die Fachschaft ueber die
Bedingungen fuer die Scheinvergabe zur Vorlesung
"Perspektiven der Informatik". Die Studenten sollen
zu jeweils 3 Vortraegen eine Zusammenfassung
schreiben, um den Schein zu erhalten.
* TOP 9: Infoveranstalung Bachelor/Master
Der Termin fuer die geplante
Informationsveranstaltung konnte noch nicht genau
festgelegt werden. Moeglicherweise wird sie am 30.
Oktober um 16.00 Uhr stattfinden.
* TOP 10: Umbauten
Im November wird die neue Studienkoordinatorin Frau
Schneider eingesetzt. Der Gang zwischen Geb. 36 und
45 soll um eine Etage aufgestockt werden, um ein
Servicecenter fuer Studierende (Studienkoordination,
Geschaeftszimmer, Pruefungsamt) einzurichten. Im
Sommer soll dann der Bibliotheksumbau vollzogen
werden.
* TOP 11: Saufen gehen
Allen Sitzungsteilnehmern wurde die Einladung
ausgespochen, am Abend nach der Sitzung mitsaufen
zu gehen.
Interne Tops:
Disclaimer: Diese folgenden Tops muessen nicht
notwendigerweise saemtliche zum vollstaendigen Verstehen der
Thematik notwendigen Details enthalten. Entsprechend kann es
vorkommen, dass sie fuer Aussenstehende missverstaendlich
formuliert sind.
o TOP A: FSI
Der Fachschaftsrat kam ueberein, den letzten
Sitzungsbeschluss neu zu ueberarbeiten. Der Fachschaftsrat
beschliesst, dass sich der Teilnehmerkreis der Liste FSI
sich auf vor Ort aktive Mitarbeiter der Fachschaft
beschraenkt. Dies schliesst insbesondere auch die
Mitglieder des gFSR und insbesondere auch die Roots mit
ein. Die Roots werden dementsprechend wieder in die
Liste aufgenommen, und die Fachschaft entschuldigt sich
bei ihnen fuer die nicht sorgfaeltig durchgefuehrte
Umsetzung ihrer eigenen Entschluesse
o TOP B: Protokoll
Der Fachschaftsrat entschliesst sich zu folgender
Regelung fuer die Protokollverbreitung: Das Protokoll
wird vor Beschluss sowohl auf FSR als auch auf FSI
verteilt, wobei der Teil mit den vertraulichen Interna
von der Verbreitung auf FSR ausgeschlossen bleibt. Der
Entschluss erfolgte mit nur einer Gegenstimme.
o TOP C: Schluessel
Caro hat 10 Schluessel fuer den weissen Schrank nachmachen
lassen zum Preis von je 5 EUR. Diese Schluessel wurden
auf der Sitzung ausgegeben, 2 blieben uebrig. Niklas
fuehrt eine Liste mit Schluesselbesitzern, die restlichen
Schluessel befinden sich in seinem Gewahr. Die Spiele,
die im weissen Schrank lagen, sollen in den braunen
Schrank umgelagert werden.
Alle Schluesselempfaenger werden dringend gebeten, beim
Verlassen des Raumes den Verschliesstatus des weissen
Schrankes zu ueberpruefen.
Sitzungsende: 17.59 Uhr
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