G.u.T.: Kosmische Impulse und ihr Bezug zu Evolution und zu Krankheiten (z.B. Entstehung von Krebs)

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Rüdiger Thomas

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Sep 21, 2010, 3:50:46 AM9/21/10
to RuedigerThomas
G.u.T.: Kosmische Impulse und ihr Bezug zu Evolution und zu
Krankheiten (z.B. Entstehung von Krebs)

1. Wirkung kosmischer Impulse (KI) auf Strukturen
Im Rahmen meiner Forschungsarbeit im Rahmen der "Großen universellen
Theorie (G.u.T.) hinsichtlich der Entstehung von Bewegungen der
Erdkruste (vgl.: Meine Ausführungen über Erdbebenpotentiale), wobei
kosmische Potentiale und -Impulse die hierzu notwendigen Energien
liefern, zeigte sich mir deutlich, daß die gesamte geologische
Evolution unseres Planeten ausschließlich ihre Ursache in dem
permanenten Wechsel der kosmischen Konstellationen haben muß.

Wenn es aber die Mechanismen des Kosmos (All) sind, welche allein
Materie beeinflussen, dann liegt der Gedanken nahe, daß auch
organische Materie diesen Einflüssen unterliegen sollte.

Kosmische Impulse entstehen rund um die Uhr und sind unterschiedlich
in Umfang und Stärke, wobei kleine und kurze Impulse weitaus häufiger
erscheinen müssen, als größere bzw. starke und sehr starke; sie können
in beliebigen Winkeln zur Erdoberfläche und aus allen Richtungen
erscheinen, wobei die überwiegenden Hauptrichtungen und -winkel aber
von der planetarischen Scheibe wie auch von der galaktischen Scheibe
bestimmt werden. Ein KI, welcher die Erde trifft, erscheint über der
Oberfläche der Erde stark und durchquert den Planeten, wenn der Impuls
stark genug ist, so daß er (wenn er im Erdinneren nicht abgelenkt
wird) am anderen Ende der Planetenoberfläche wieder - abgeschwächt -
austritt (bezüglich der Erdbebenimpulse sprach ich dann z.B. oft von
"durchschlagender Wirkung").

Die Wirkungsweise kosmischer I. ist derart, daß sie bei ihrem
Auftreffen die Abstände atomarer Teilchen voneinander verändern.
Strukturen aus Materie höherer Dichte haben dabei so starke atomare
Bindungen, daß die Impulse sie i.d.R. nicht mechanisch zerstören
können oder nur außergewöhnlich starke Impulse dies zu verrichten
vermögen. Schwächere Bindungen bei Strukturen mit geringerer Dichte,
wie sie bei organischer Materie vorkommt, werden jedoch schon bei
kleineren Impulsen relativ stark gedehnt und Strukturen können sich
dabei verformen (Moleküle brechen auf, andere Verbindungen entstehen)
oder - wenn die Elastizitätsgrenze der Bindungen überschritten wird -
Atomverbände gar aufbrechen.

Insbesondere bei organischen Strukturen, über die es in diesem Aufsatz
gehen soll, dürften hierbei Zellveränderungen an der Tagesordnung
sein. Ein mehr oder weniger brauchbarer Schutz davor kann nur
erfolgen, wenn organische Substanzen von Materialien höherer Dichte
(z.B. Schildpanzer, Schuppen, Federn, Schädelknochen, Haare, Fell,
Haut, etc.) umschlossen werden. Denn: Man kann sich einen KI als
einzelne, dünne KI-Stränge vorstellen; sobald einer dieser dünnen
Stränge auf einen Widerstand stößt, der aus einer molekularen
Verbindung oder auch aus einem Elementarteilchen bestehen kann, so
wird der Strang abgeschwächt und/oder reflektiert und kann dann keinen
weiteren Schaden mehr anrichten.

Aus 1.) abgeleitete Thesen:
a) KI sind die Kräfte des Universums, welche Leben entstehen lassen.
b) KI sind die Kräfte des Universums, welche Mutationen erzeugen und
dabei Artenvielfalt herstellen.
c) KI sind die Kräfte des Universums, welche durch Zellmutationen
bestimmte Krankheiten hervorrufen können.

2. Untersuchung des Körperbaus hinsichtlich einer Abwehr gegen
kosmischen Impulsen, die (hauptsächlich) von oben oder von unten
erscheinen
Unser Skelett dient zum einen dazu, mit Hilfe der Muskulatur eine
Stützfunktion für den Körper bereitzustellen. Teile des Skeletts haben
aber bekanntlich noch weitere wichtige Funktionen: So stellen
Schädelknochen und auch die Rippen (Brustkorb) auch einen Schutz
gegenüber mechanischen Verletzungen dar.

Während aber die bisherige Annahme war, daß das Gehirn, das ja - als
einziges Organ - fast vollständig von Knochenmasse umgeben ist und
deshalb - von der Evolution - derart stark geschützt wurde, weil es
außerordentlich lebenswichtig ist, muß man ja fragen, weshalb dann
nicht auch z.B. unser Herz, ohne das wir ja ebenfalls nicht leben
können, nicht ebenso stark geschützt wurde. Das Herz wird ja nur durch
den Brustkorb, bestehend aus einzelnen Rippen in einem bestimmten
Abstand voneinander, geschützt.

Wie erwähnt, treten die stärkeren KI stets von außerhalb des Planeten,
also von oben auf. Der als einziger Primate vollständig aufrecht
gehende, nämlich der Mensch, besitzt daher den allergrößten Schutz
direkt auf seinem Haupt, und zwar in Form von Haaren, der Haut und
insbesondere der Schädeldecke. Als einziges Organ ist nur das Gehirn
fast vollständig, also rundum geschützt. Doch wie sieht es mit den
anderen - zum großen Teil ja auch lebenswichtigen Organen - aus,
insbesondere mit Herz und Lunge?

Herz und Lunge sitzen bekanntlich im Brustkorb. Hier hat sich die
Evolution anscheinend zu einem Kompromiß durchgerungen, der darauf
abzielt, mit möglichst wenig Material einen größtmöglichen Schutz zu
bieten: Der Brustkorb mit seinen Rippen hat zunächst eine
Tragfunktion; dazu dient er noch dem Schutz vor mechanischen
Einwirkungen. Im Gegensatz zum Gehirn (Schädel) bedeutet dies aber
einen weitaus weniger starken Schutz, da die Rippen vertikal relativ
weit auseinander liegen. Wenn aber Herz und Lunge - als ebenfalls
außerordentlich lebensnotwendige Organe - ebenfalls und hauptsächlich
- gegen KI nach oben hin abgeschirmt werden sollen, so sollten die
Rippen nur einen geringen horizontalen Abstand voneinander haben oder
sich möglichst horizontal (von oben aus betrachtet) überlappen,
wodurch in der Tat fast der gesamte Rumpf vor KI von oben abgeschirmt
wäre. Und: Genau das ist der Fall! Die inneren Organe werden durch die
sich stufenartig überlappenden Rippen fast vollständig gegen KI von
oben geschützt. Der Aufbau des Brustkorbs - von oben betrachtet,
gleicht einem vollständig geschlossenen Knochenpanzer, während der
hintere Bereich des Körpers von Schulterknochen und Schulterblätter
geschützt werden. Zusätzlich zum Knochenaufbau erfolgt weiterer Schutz
der Organe über die Kopfhaare und über die Haut.

Der Aufbau von Tierskeletten unterscheidet sich von dem des Menschen
bezüglich dieser Betrachtung insofern, daß z.B. Raubtiere einen
längeren Brustkorb haben, wobei die Rippen dünner ausfallen und einen
größeren Abstand voneinander haben: Hier muß der Brustkorb, weil die
Tiere auf allen vier Beinen laufen (waagerechte Ausrichtung des
Körpers) hauptsächlich nur ein Tragfunktion ausüben, dazu ist ein
geringer Schutz vor mechanischen Einwirkungen vorhanden. Die
Abschirmung von KI von oben - und - unten erfolgt bei diesen
Säugetieren hauptsächlich über ihr Fell und dazu natürlich auch über
die Haut. Das Fell, gewöhnlich liegen dabei mehrere Lagen Haare
übereinander, absorbiert die Impulse - aus allen Richtungen. Fische
haben Schuppen zur Abwehr und Vögel ihr Federkleid. Die Evolution hat
sich aber auch noch andere, skurrilere Schutzmechanismen einfallen
lassen, wie z.B. an Schnecken oder Schildkröten ersichtlich ist.

3. Ausnutzung der starken KI von oben und der schwächeren KI von unten
für die Evolution
Meine These geht davon aus, daß die starken KI, die KI von außerhalb
also, überhaupt erst aus für das Leben an sich notwendigen Substanzen
Leben erzeugen. So können die KI-Kräfte nicht nur Moleküle spalten,
sondern natürlich auch Synthesen erzeugen, da sie Atome aneinander
bringen können, woraufhin sich gewiß einst die ersten Zellen bildeten.
Zudem halte ich übergeordnete kosmische Potentialkräfte für einen
Zeitgeber für Zellteilungen (worum es hier aber nicht gehen soll).

Wenn aber unser Körper nach oben hin fast vollständig abgeschirmt ist,
Evolution aber durch genetische Mutation erfolgt, dann muß die
Evolution eine Möglichkeit gefunden haben, die Erbsubstanzen einer
jeden Spezies zu beeinflussen: Sie bedient sich hierzu der schwachen
Impulse, nämlich den abgeschwächten aus dem Erdinneren, die unseren
Körper von unten aus erreichen: Aus diesem Grunde sitzen unsere
Fortpflanzungsorgane unten am bzw. im Rumpf (Hoden, Eierstöcke), so
daß männliche Spermen und weibliche Eier, als Träger genetischer
Merkmale, sehr leicht erreicht werden können - aber dennoch von den zu
starken KI von oben abgeschirmt liegen.

Ergänzung:
Die Tatsache, daß bei der Frau die rund 500.000 Eier in den
Eierstöcken, von welchen im Verlauf ihres Lebens nur etwa 350
heranreifen, bereits von Geburt an angelegt sind, unterstützt diese
Theorie in der Hinsicht, daß die Evolution nämlich darauf abzielt, die
Eier während der gesamten Fruchtbarkeitsphase der Frau (ca. 30 Jahre)
den kosmischen Impulsen auszusetzen, um - schon vor der Befruchtung -
genetische Änderungen herbeizuführen, wodurch z.B. unterschiedliche
Dominanzen in individuellen Verhaltensmustern erzeugt werden oder auch
Individuen entstehen, die - trotz der Anlagen von den Eltern - sich
dennoch stärker von diesen unterscheiden.
Ähnlich verhält es sich somit auch beim Mann, bei dem die Samenzellen
zunächst in den Nebenhoden entstehen und verweilen, wobei die
Nebenhoden außerhalb der Hoden sitzen und somit leichter für kosmische
Impulse erreichbar sind. Die hohe Anzahl der Spermen bei der
Befruchtung (ca. 100 Millionen) stellt überdies sicher, daß auch die
Zellen der Spermen insgesamt einem hohen Veränderungspotenzial durch
kosmische Impulse ausgesetzt werden.
Beide, sowohl Eier wie auch Spermen, erfahren offenbar also bereits
vor der Befruchtung Änderungen an den Erbsubstanzen, so daß
gewährleistet wird, daß Eltern Nachkommen zeugen, die sich in
stärkerem Maße voneinander unterscheiden. Die Evolution legt also Wert
auf ein hohes Maß an Mutation.

4. Einwirkung kosmischer Impulse auf Körperzellen - Entstehung von
Krankheiten
Zwar ist unser Körper also relativ gut gegenüber den starken - und
damit gefährlichen - KI von oben abgeschirmt; jedoch mißachtet der
Mensch regelmäßig diesen natürlich gegebenen Schutz, denn: Wir
verweilen nicht immer nur aufrecht stehend oder gehend. Eine
außerordentliche Vernachlässigung des natürlichen Schutzes ist vor
allem z.B. das Sonnenbaden! Denn: Liegend - im Freien - hebelt den
Schutz fast vollständig aus; die KI von oben - wie auch von unten -
haben dann ein sehr leichtes Spiel mit unseren Zellen, so daß sich
hierbei die Wahrscheinlichkeit einer mutativen Zelländerung in inneren
Organen drastisch erhöht!

4.1. Krebs
4.1.1. These: Wenn kosmische Impulse Krebs auslösen, müssen
Krebshäufigkeiten proportional der Größe der Organe registriert werden
können.

Wir finden:
a) Lungenkrebs ist die häufigste Krebserkrankung.
b) Die Oberfläche der Lunge - würde man die Lungenbläschen
nebeneinander ausbreiten - beträgt 80-100 qm; damit ist die Lunge das
größte Organ unseres Körpers.

Resultat: a) und b) bestätigen die These.

Wir finden:
c) Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung.
d) Der Darm hat aufgrund seiner Oberflächenstruktur eine weitaus
größere Oberfläche als sichtbar ist. Er ist das zweitgrößte Organ des
Körpers.

Resultat: c) und d) bestätigen die These.

Die dritthäufigste Krebsart ist bei Frauen der Brustkrebs und bei
Männern der Prostatakrebs.

Der Brustkrebs kann nach meiner Theorie leicht erklärt werden, da die
weibliche Brust - relativ ungeschützt - außerhalb der Brustkorblinie
sitzt und somit anfällig für KI von oben und unten gleichermaßen ist.

Die Prostata unterliegt recht ungeschützt der permanenten KI von unten
- sowohl im Stand (beim Gehen) wie auch im Sitzen oder im Liegen,
womit seine Häufigkeit erklärt werden kann.

Als vierthäufigste Krebsart steht der Magenkrebs.

4.1.2. These: Wenn größere Organe aufgrund der KI-Kräfte erkranken,
dann sollte sich dies organ-topografisch lokalisieren lassen.

Wir finden:
a) Die Lunge wird gegenüber KI von oben abgeschirmt. Von unten wird
sie von den anderen Organen abgeschirmt. Im Liegen wird die Lunge
ganzflächig getroffen (Muskulatur absorbiert nur in geringerem Maße
als Knochengewebe).
b) Eine bevorzugte Entstehungsregion an der Lunge besteht hier somit
nicht zwangsläufig.

Wir finden:
c) Der Darm ist nach oben hin gut abgeschirmt. Nach unten hin
existiert jedoch so gut wie keine Abschirmung.
d) Beim Darm sind die häufigsten Krebsarten der Mast- und der
Enddarmkrebs.

Resultat: a) und b) erwarten eine Gleichverteilung der Krebsentstehung
in der gesamten Lunge. c) und d) bestätigen die These.

4.1.3. These: Wenn der Aufenthalt im Freien zu mehr Krebsfällen führt,
dann muß das registriert werden können, wenn sich unterschiedliche
Individuen, z.B. Frauen gegenüber Männern, unterschiedlich lange unter
freiem Himmel aufhalten.

Wir finden:
a) Männer sind im Allgemeinen mobiler und mehr außerhalb von Gebäuden
beschäftigt und daher häufiger im Freien anzutreffen. Frauen halten
sich - ob ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter oder als Beschäftigte -
mehr und länger in Häusern/Wohnungen auf.
b) Eine höhere Krebssterblichkeitsrate bei Männern gegenüber Frauen
ist bekannt. Eine zusätzlich allgemein höhere Sterblichkeit bei
Männern ist bekannt.

Resultat: a) und b) bestätigen die These.

4.1.4. Interpretation der Ergebnisse:
Die Theorie (MKT) läßt die Mechanismen der Evolution erkennen und
zeigt dabei die Wege auf, nach welchen Prinzipien Bewegungen und
Energieübergaben und - hieraus ableitbar - mutative Änderungen in der
Natur hervorgerufen werden. Sowohl der Körperaufbau wie auch die
Erscheinungsformen und Verteilung von Krebs lassen erkennen, daß ein
eklatanter Zusammenhang zwischen den bereits (durch gelungene
Voraussagen für Naturkatastrophen als Ursache kosmischer Potentiale
und -Impulse*) nachgewiesenen kosmischen Impulsen und der Entstehung
von Krebs besteht.

Wegen der Rotation der Erde um ihre Achse werden alle Regionen der
Welt kontinuierlich und periodisch unterschiedlich starken Vektoren
ausgesetzt, welche Einflüsse auf organische Substanzen - wie Lebewesen
- haben können. Der Aufenthalt im Freien - insbesondere im Liegen -
begünstigt der Theorie zufolge die Entstehung von mutativen
Veränderungen der Zellen. Außer Krebskrankheiten dürften hierbei zudem
sicherlich auch solche anderen Erkrankungen in Betracht gezogen werden
können, welche nicht durch Ansteckung oder Pilzbefall, Allergien oder
ähnlichem erfolgen.

Ein künstlicher Schutz mit ähnlichem Aufbau wie unsere Knochen - in
unserer Kleidung integriert - und ein überwiegender Aufenthalt in
Gebäuden dürfte - so mein Fazit - das Risiko, an Krebs zu erkranken -
drastisch verringern. (Bezeichnende Parallele: Das höchste Lebensalter
erreicht - nämlich aus geschildertem Grund - die Schildkröte, die
bekanntlich innerhalb ihres natürlichen Schutzpanzers lebt). (Zwar
absorbiert die Erdkruste die kosmischen Impulse zu einem großen Teil;
jedoch gelangen sie auch durch sie hindurch. Eine Abschwächung der
Impulse kann nur bei Kontakt mit Elementarteilchen erfolgen, während
die Impulse aber überwiegend zwischen den Elementarteilchen
verlaufen).

Es dürfte anzumerken sein, daß die Theorie (derzeit noch) nicht
beansprucht, daß Krebs oder andere in Betracht kommenden Krankheiten
ausschließlich auf diesem Wege entstehen müssen. Wahrscheinlich können
auch bestimmte Substanzen (Chemikalien), mit welchen der Körper in
Kontakt kommt, mutativ wirken. Ich selbst gehe aber davon aus, daß
Krebserkrankungen - wie auch andere Tumorerkrankungen - durch KI
primär hervorgerufen werden.

Zur Entstehung von Krankheiten ist - wie zu vermuten - nicht allein
der auslösende Mechanismus allein verantwortlich. So dürfte unser
Körper, dessen Organe (z.B. Lunge, Nieren und Leber) bei weitem
überdimensioniert sind, ein recht passables Abwehrsystem besitzen.
Bestimmte Faktoren - wie hauptsächlich Streß - können das Immunsystem
jedoch beeinträchtigen oder zeitweilig gar außer Kraft setzen, wodurch
dann - wie auch gegenüber Erregern (Viren, Bakterien) - auch den KI
alle Türen offen stehen (daß Streß - insbesondere bei Magenkrebs -
eine besondere Rolle spielen kann, dürfte sich z.B. nach einer Studie
aus den 60/70'er Jahren zeigen, wonach in Japan, wo mehr gearbeitet
wurde/wird als in anderen Ländern, diese Krebsart weltweit am
häufigsten anzutreffen war).

[Spezialfall: Lungenkrebs
Ich bin der Ansicht, daß das Rauchen an sich beim Raucher nicht primär
Lungenkrebs verursacht. Sondern: Ich glaube, daß sich erst nach einer
Schädigung der Lunge durch KI Bestandteile des Rauchs einem
Heilungsprozeß entgegenstellen oder auch gar die Schädigung
verstärken. Lungenkrebs zeigt sich bekanntlich überwiegend in höherem
Alter, in welchem zudem das Abwehrsystem nicht mehr ausreichend
funktioniert.]

Rüdiger Thomas
Kosmologe und Naturphilosoph, Autor

* Vgl.:
Vorhersage eines sehr starken Potentials für ein sehr schweres
Erdbeben (v. 3 Jan. 2010 20:46):
Subject: MKT: Die zwei recht starken Erdbebenpotentiale Mitte- und
Ende Januar
Message-ID: <4b99c6cf-
f26c-4add-93bf-4cd62c1d7...@34g2000yqp.googlegroups.com>

Präzisierung auf 12./13.01.2010 (vom 11 Jan. 2010 01:57):
Message-ID: <865078c7-0d95-4a52-a776-
bd16f70c4...@j24g2000yqa.googlegroups.com>

Wie erwartet - am Scheitelpunkt der Vorhersage - erschien das Haiti-
Erdbeben mit über 330.000 Toten.

#
Nachtrag: Weitere Indizien für die G.u.T.-KI-Krebsentstehungsthese

Die Substanz in der Erdoberfläche mit der geringsten Dichte ist
bekanntlich das Wasser. Weil das Wasser den KI somit den geringsten
Widerstand entgegensetzt, ist das Baden in Seen und Meeren als äußerst
gefährlich, bezüglich mutativer Veränderungen an Körperzellen,
anzusehen. Je tiefer ein Gewässer ist, desto energiereicher treten die
"KI von unten" auf, da sie weniger festes Material (Sedimente)
durchqueren müssen. Und da man sich durch das Wasser ja schwimmend -
d.h.: in horizontaler Lage - bewegt, setzt man sich mit Sicherheit der
gefährlichsten Krebserzeugungsquelle aus!

Leben entstand - wie allgemein angenommen wird - einst überhaupt erst
in den Meeren; die Artenvielfalt ist hier, sowohl in Flora wie auch in
Fauna, am größten; und das bedeutet, daß die Evolution hier am besten
greift, was wiederum mit dem relativ ungestörten Auftreten der "KI -
von unten und von oben" im Einvernehmen steht.

Das "Baden am Strand" ist also noch gefährlicher, als jeder sonstige
Aufenthalt im Freien!

Eine fleischfressende Pflanze lockt ihre Opfer (Insekten) über für
ihre Opfer schöne Aromen oder durch schöne Farben an. Die Schöpfung -
die ja die Evolution zum Hervorbringen von Arten benötigt bzw.
einsetzt - bedient sich bezüglich der höheren Lebewesen, allen voran
dann auch bezüglich den Menschen, der "Schönheit der Natur"
schlechthin, welche uns ins Freie locken soll. Der Preis, den wir
dafür jedoch bezahlen, ist die Veränderung von Zellinformationen- und
funktionen, als Folge des evolutären Mechanismus über die KI!

*Unser Planet ist keineswegs "ideal", um Leben hervorzubringen: Er
bietet lediglich "gerade ausreichende" Möglichkeiten hierzu!*

Ich erwähnte schon zuvor, daß Krebs ja nur die schlimmste der
Krankheiten darstellt, welche von KI erzeugt werden. Viele anderen,
nichtansteckenden Krankheiten dürften ebenso auf diesen Mechanismus
zurückzuführen sein. Der Körper benötigt nach einem Aufenthalt im
Freien wieder Zeit, sich zu regenerieren (hierzu dient auch die
nächtliche Schlafenszeit), wobei das Immunsystem geschädigte Zellen -
so sie erkannt werden können, weil sie sich z.B. häufiger teilen -
eliminiert.

Ich betone nochmals: Gewisse Umwelteinflüsse (Verhalten, Ernährung
u.s.w.) behindern z.T. die Funktion des Immunsystems, weshalb
Krebsarten z.T. nicht durch das Immunsystem zu stoppen sind. Aber: Die
Entstehung aller Krebsarten dürfte allein auf eine zu hohe Dosis von
"Aufenthalt im Freien" zurückzuführen sein.

Rüdiger Thomas

#
Nachtrag: Impulsarten und Auswirkungen

Kosmische Impulse (KI) werden von allen Strukturen erzeugt, welche die
Erde umgeben. Unterschiedliche Strukturparameter und die an einer
Impulsentstehung beteiligte Anzahl von Strukturen lassen Impulse
unterschiedlicher Stärken entstehen; dabei können KI von kurzer oder
langer Wirkungsdauer sein. Es existieren also Impulse mit kleinem
Wirkungsquerschnitt und solche mit großen Wirkungsquerschnitten. Je
kleiner der Impulsdurchmesser aber ist, desto öfter sind Impulse von
seiner Stärke und Größe anzutreffen; d.h., der Wirkungsradius eines
Impulses steigt umgekehrt proportional zur Anzahl weiterer Impulse
seiner Art an. Für die (Bewohner der) Erde sind alle Impulse von
Bedeutung.

Treffen kleine Impulse mit kleinem Radius auf die Erdkruste, die ja
ein Konglomerat aus unterschiedlichen Materialien darstellt, so
gelangt ein Teil des Impulses durch die Erdoberfläche hindurch; ein
anderer Teil wird von Atomen oder Elementarteilchen absorbiert oder
reflektiert. Trifft ein relativ kleiner Impuls aber auf ein
geschlossenes Behältnis, so wirkt das Behältnis für den Impuls in etwa
wie ein Faraday'scher Käfig für Blitze: Der Impuls kann nicht - oder
nur sehr abgeschwächt - ein- bzw. durchdringen. Solange man sich in
einem geschlossenen Raum befindet (Haus, Wohnung, Kraftfahrzeug) und
der Impulsquerschnitt kleiner als der Querschnitt des Raumes ist, ist
man also vor KI relativ gut geschützt. Ist der Impulsquerschnitt
jedoch viel größer als der Raum (und stark genug), so kann er
durchbrechen und dann unsere Erbanlagen beeinflussen. Ist der Impuls
sehr viel größer (und damit stärker), so erzeugt er u.U. ein Erdbeben.

Große und starke Impulse sind aber, wie gesagt, weitaus seltener
anzutreffen als kleine Impulse. Die Anzahl der zu jeder Zeit an der
Erde anstehenden Impulse ist jedoch so groß, daß man von einem
kontinuierlichen Bombardement aller Regionen der Erde sprechen muß,
wobei die größeren Impulse all die vielen Erdbeben verursachen,
während die außerordentlich vielen kleinen Impulse die Erbsubstanzen
organischer Strukturen - hauptsächlich im Freien - beeinflussen.
Impulse, welche innerhalb von Gebäuden erscheinen, sind dabei aber
seltener und schwächer, da sie ja Energie beim Durchbrechen durch das
Dach verlieren.

Natürlich hat sich der evolutionäre Mechanismus zur Beeinflussung der
Erbanlagen aller Spezies nicht gebildet, um sie - neben dem
Hervorbringen von Mutationen - zu ärgern ;) - also: sinnlos zu
eliminieren. Sondern: Die Schöpfung verband mit dem Mechanismus, der
die kosmischen Impulse (KI) erzeugt, eine Reihe von Aufgaben: a)
Evolution des Planeten: Die Impulse erzeugen - bei ausreichender
Stärke (Potential) - Erdbeben, sie verformen die Erdoberfläche, sie
erzeugen Erdrutsche und Lawinen aller Art, sie beeinflussen die
Atmosphäre - und b) sie beeinflussen die genetischen Anlagen aller
Spezies (biologische Evolution).

Die Notwendigkeit einer Beeinflussung der Erbanlagen läßt sich leicht
nachvollziehen, da hierdurch die biologische Evolution gesteuert wird.
Weshalb aber läßt die Schöpfung ihre Kreaturen dabei auch krank werden
- bzw. tödliche Krankheiten wie z.B. Krebstumore bekommen?

Der Grund dafür ist, daß die Schöpfung gleichzeitig auf Minimalismus
und auf Effizienz ausgerichtet ist: Sie versucht ständig, mit
möglichst wenig Aufwand so viel wie möglich zu erreichen; insbesondere
beachtet sie dabei stets den Ressourcenhaushalt (Material und
Energie). Und sie steuert das Ganze über die Evolution. In Bezug auf
Homo sapiens, dem Menschen also, bedeutet das, daß sie ihn, z.B.,
während seiner Entwicklung, bei der Nahrungsmittelaufnahme zu einem
sorgfältigen Umgang mit seinen Ressourcen getrimmt hat:

Man stelle sich zwei Horden Vormenschen in der Vorzeit vor, welche
unabhängig und weit entfernt voneinander leben und keinen Kontakt
zueinander haben: Die eine Gruppe benötigt für die Nahrungsbeschaffung
immer einen ganzen Tag; die andere schafft dies an einem halben Tag.
Die langsame Gruppe benötigt somit doppelt soviel Energie bzw.
Ressourcen wie die andere! Und die Evolution bestraft die langsame
Gruppe damit, daß sie, weil die Gruppe sich zu lange im Freien
aufhält, auch dementsprechend zu lange von das Erbgut schädigenden
Impulsen getroffen wird. Unser Immunsystem kann sicherlich eine
gewisse Anzahl von Schädigungen der Erbanlagen pro Zeiteinheit
verkraften und auch reparieren; eine zu hohe Dosis an Impulsen -
nämlich infolge eines zu langen Aufenthaltes im Freien - erzeugt
jedoch (auch) tödliche Krankheiten, so daß dieser Effekt die langsame
Gruppe früher oder später eliminiert: Die schnellere - und damit
effektiver arbeitende Gruppe setzt sich also evolutionär (im Sinne der
Evolution also) durch!

Der universelle, kosmische Impulsmechanismus - als ein stabiler
Mechanismus des Universums - erzeugt somit (nebenher) Lebewesen, läßt
aus ihnen neuartige Kreaturen entstehen (über Mutation), und "erzieht"
diese zudem zu einer ressourcensparenden Verhaltensweise (über
Elimination bzw. Selektion). Mittlerweile hat sich der Mensch jedoch
so weit fortentwickelt, daß dieserart Erziehungsmechanismen der
Evolution nicht mehr so deutlich hervortreten können oder
möglicherweise längst gar nicht mehr greifen.

Weil aber der Mechanismus der Artenerzeugung, -beeinflussung und -
elimination weiterhin besteht, muß sich der Mensch - nachdem er diesen
Mechanismus erkannt hat (MKT) - sich vor den Gefahren, nämlich der
Entstehung mutativer Zellen (Tumoren) durch einen zu langen Aufenthalt
im Freien, schützen! Der Mensch muß sich nun - von sich aus(!) -
anpassen. Weil man sich um so mehr schädigen kann, je länger man sich
unter freiem Himmel aufhält, kann dieser Problematik nur durch weniger
Aufenthalt im Freien - oder evtl. mit besserer bzw. besonderer
Schutzkleidung begegnet werden. Alte Gewohnheiten, wie Sonnenbaden
(vor allem im Liegen) oder eigentlich alle vermeidbaren Aufenthalte
unter freiem Himmel, sollten unverzüglich abgelegt werden.
Insbesondere ist unbedingt zuallererst Kindern und Schwangeren ein zu
langer Aufenthalt im Freien nicht mehr zu empfehlen.

Erfolgen jedoch keinerlei Maßnahmen, so prophezeie ich einen
unmittelbar bevorstehenden Anstieg von Krebserkrankungen aller Art,
weil wir in diesem Jahr außergewöhnlich vielen und starken
Impulspotentialen ausgesetzt sein werden, wie es das Maximum der "44M-
Epoche" nämlich definitiv erwarten läßt. ..

Rüdiger Thomas

#
Nachtrag: Weitere Hinweise untermauern die Thesen ...

Ebenso wie die Behaarung in den Achselhöhlen die empfindlich dünne
Haut vor "KI von unten" schützt, so bewirkt dasselbe auch die
Schambehaarung bezüglich der Genitalien - ebenfalls also bezüglich der
"KI von unten".

Männer - weil sie sich schon von Kind auf an öfter und mehr im Freien
aufhalten - entfalten ab der Pubertät - und ab hier setzt das voll
arbeitsfähige Alter ein - einen stärkeren Haarbewuchs; insbesondere
schützt nun der Bart die Kinnpartie und das Gesicht.

Bei Frauen sieht das Ganze bekanntlich anders aus: Deren Gesicht wird
infolge ständiger (früher, in der Vorzeit zumindest) Schwangerschaften
und infolge der ausladenden Brust gegen "KI von unten" abgeschirmt,
während sie gleichzeitig i.d.R. längeres Kopfhaar tragen, wodurch auch
nach oben hin abgeschirmt wird; und erst ab der Menopause, wenn sich
keine Schwangerschaften mehr einstellen und die Brust mit zunehmendem
Alter abflacht, stellt sich auch bei Frauen ein stärkerer Haarwuchs im
Gesicht ("Frauenbart") ein.

Auffällig ist auch, daß die Behaarung zum Schutz der Beine beim
Menschen an den unteren Extremitäten (Schienbein) stärker erfolgt, da
hier nämlich eine größere Nähe zum Boden besteht.

All diese Phänomene laufen als ein über Jahrmillionen hinweg
erworbenes, genetisches Programm ab, weshalb Änderungen in unserem
Verhalten - in der Neuzeit (heutige Zeit) - sich natürlich nicht
sofort bemerkbar machen können.

Aufgrund der vielen Hinweise, die sich allesamt konzeptionell passend
in die MKT einbinden - bzw. aus ihr abgeleitet werden können, halte
ich meine These bezüglich der Krebsentstehung als Folge von kosmischen
Impulsen für hinreichend belegt.

Nach meiner Einschätzung - unter Abwägung der Impulsarten und -stärken
nach den mir bekannten und beteiligten Strukturen, welche ich versucht
habe, quantitativ zu berücksichtigen - komme ich zu dem Schluß, daß
ein Aufenthalt im Freien grundsätzlich als "Erbsubstanzen schädigend"
eingestuft werden muß. Und: Je länger der Aufenthalt im Freien, desto
wahrscheinlicher wird ein irreversibler Schaden (Tumor) auftreten, der
möglicherweise erst viel später in Erscheinung tritt (Zellen teilen
sich unterschiedlich schnell).

Da, wie ich schon anmerkte, die Aufenthaltsdauer unter freiem Himmel
relativ zur Fähigkeit des Körpers, Defekte zu beheben oder zu
kompensieren, angesehen muß, komme ich, unter Einbeziehung der
Impulshäufigkeiten und -stärken, auf einen Wert von maximal 1-2
Stunden pro Aufenthalt im Freien, was relativ schadlos überstanden
werden können sollte. Leider kann dies aber nicht als ungefährlicher
Zeitwert gelten (daher nur: relativ), weil sehr wahrscheinlich -
anstelle vieler kleinerer Impulse - auch ein einzelner großer Impuls
gehörigen Schaden in den Zellen anrichten kann (so erwarte ich, daß in
der Nähe von Erdbeben-Epizentren grundsätzlich mit einer erhöhten
Krebserkrankungsrate in den nachfolgenden Monaten und Jahren gerechnet
werden muß). Das Auftreten definitiv schädigender Impulse kann (noch)
nicht zeit- und zielgenau vorhergesagt werden (ähnlicher Vergleich:
Bei radioaktiven Elementen kann man zwar per Halbwertszeit angeben,
wieviel der Substanz zerfallen wird; jedoch ist es unmöglich,
vorherzusagen, wann ein einzelner Zerfall stattfindet).

Hinweis: Nicht nur die Natur kann Erbsubstanzen schädigende Einflüsse
herstellen - wie die kosmischen Impulse also; sondern auch der Mensch
ist mittlerweile ja offenbar dazu in der Lage, Strahlen und wohl auch
Substanzen herzustellen, welche möglicherweise Krebsarten zusätzlich
entstehen lassen könnten, so z.B.: intensive elektromagnetische Wellen
(Gammastrahlung). Abgesehen von diesen künstlich erzeugten
Möglichkeiten gehe ich aber davon aus, daß es ausschließlich - und vor
allem: überwiegend - die kosmischen Impulse sind, welche Tumore
erzeugen.

Rüdiger Thomas

#
Nachtrag: Weitere Indizien für Krebs durch KI - Leukämie

Die weitaus größere Anzahl bilden im Blut die roten Blutkörperchen
(Erythrozyten), neben den weißen Blutkörperchen (Leukozyten) und den
Blutplättchen (Thrombozyten). Würde man die roten Blutkörperchen
nebeneinander ausbreiten, so ergäbe sich eine zusammenhängende Fläche
von rund 3400 qm - das entspricht einem halben Fußballfeld. Als ein
einziges Organ betrachtet ergibt sich dabei eine ungleich größere
Angriffsfläche für die KI (kosmischen Impulse) aus beiden Richtungen,
also von unten und oben, gegenüber allen anderen Organen (vgl. auch:
Einleitung - Lunge/Darm). Doch zeigt sich hier ein genialer Feldzug
der Evolution bezüglich einer Abwehrfunktion bei derart großflächigen
Organen: Rote Blutkörperchen entstehen zwar aus Kernzellen; sie
fristen ihr Dasein im Blutkreislauf jedoch hinterher komplett als
kernlose Zellen. Und dies macht diese Blutbestandteile natürlich immun
gegen die Impulse!

Anders sieht es jedoch mit den weißen Blutkörperchen aus: Sie
verbleiben nach ihrer Entstehung im Blut als Zellen mit Kernen - und
ihr Kern ist daher von KI - aus beiden Richtungen - zeitlebens
angreifbar.

Leukämie:
Ein durch KI geschädigtes weißes Blutkörperchen innerhalb des
Blutkreislaufs dürfte i.d.R. von anderen weißen Blutkörperchen des
Blutkreislaufs eliminiert werden, so daß ein solcher Fall keine
größere Gefahr für den Organismus darstellen wird.

Anders dürfte es aber aussehen, wenn die Erzeugerzellen (ebenfalls
weiße Blutkörperchen) - z.B. im Knochenmark - betroffen werden: Eine
Schädigung der Erbsubstanz im Kern der Erzeugerzellen wird dann diese
umprogrammieren und sich natürlich auf die Sekundärzellen des
Blutkreislaufs übertragen - und es entsteht Leukämie.

Auffällig bei Leukämie ist die Tatsache, daß Kinder vorrangig an eine
bestimmte Art von Leukämie (lymphatische Leukämie - ALL, siehe auch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Leuk%C3%A4mie) erkranken, während
Erwachsene vorrangig an eine anderen Art (myeloische Leukämie - AML)
erkranken.

Weiterhin fällt bei diesem Unterschied aber auch auf, daß der
Scheitelwert der Häufigkeit für "Kinderleukämie" in einem Alter
zwischen 1 und 4 Jahren auftritt - nämlich genau in einem Alter, wenn
Kinder beginnen, sich öfter und länger im Freien aufzuhalten, wobei
sie nämlich von da an den KI mehr ausgesetzt werden! Und auch die
"Erwachsenenleukämie" hält just in diesem Alter, also zwischen 1 und 4
Jahren, auch bei Kindern Einzug, zwar in geringerem Umfang, aber
dennoch! Beide Fakten sind eindeutige, wie ich meine:
unbestreitbare(!) - Indizien für die KI als Ursache für Leukämie. Mit
zunehmendem Wachstum prägen sich die körpereigenen Schutzmechanismen
beim Kind jedoch stärker aus (dickere Knochenwände, dickere Haut, mehr
Behaarung, u.s.w.), so daß die Anfälligkeit nach dem Scheitelpunkt
wieder abklingt.

Die Häufigkeit von Leukämie bei Erwachsenen steigt ab einem Alter von
ca. 50 Jahren relativ stark an. Dieser Umstand kann mit folgenden
Einflüssen erklärt werden: Die Haut des älteren Erwachsenen wird
dünner, die Haare gehen aus, die Knochenwände werden dünner, der
Aufenthalt im Freien nimmt zu (z.B. Vorliebe für Gartenarbeit, mehr
Zeit für Reisen, etc.)

Die Anzahl der Belege, die ich bisher bereits aufführen konnte, lassen
nur noch den einen Schluß zu: Krebs - jeder Art - entsteht
(hauptsächlich) infolge der von mir beschriebenen Impulse nach der
MKT, und somit hauptsächlich durch den Aufenthalt im Freien.

Der Mensch muß somit - zwangsläufig - sein Verhalten und sein
Verhältnis zur Natur - vollkommen neu überdenken und neu ausrichten!

Rüdiger Thomas

#
Nachtrag: Mehr Schutz durch geeignete Kleidung

Um sich - wenn ein Aufenthalt unter freiem Himmel nicht abzuwenden ist
- besser vor KIs zu schützen, empfehle ich das Tragen von
Lederkleidung oder Kleidung aus einem synthetischen Stoff, welcher dem
Leder gleichwertig (Fasern, Dichte, Dicke) ist. Es gilt, den ganzen
Körper zu schützen (Kopfbedeckung, möglichst auch die Schultern).

Man muß bedenken, daß sich manche Körperzellen regelmäßig alle paar
Minuten vermehren (teilen), z.B. Zellen der Lungenschleimhaut
(Hauptkrebsentstehungsareal der Lunge) so daß eine durch einen KI
geschädigte Zelle sich quasi instantan mit der falschen Programmierung
zu vermehren beginnt. Es ist zwar zu vermuten, daß die so geschädigten
Zellen vom Abwehrsystem i.d.R. erfolgreich bekämpft werden; jedoch
dürfte es bisweilen auch zu einer Wucherung von Krebszellen kommen,
wenn nämlich das körpereigene Abwehrsystem geschwächt ist - z.B. wegen
einer Krankheit, einer Infektion und/oder durch Streß oder durch eine
falsche Ernährung (z.B. Alkohol, Tabak, Drogen) oder auch durch
Einnahme von Medikamenten.

Ich komme leider nicht umhin, auch den folgenden Hinweis zu geben:

Nach meiner Einschätzung steht - die Indizien sprechen nämlich längst
für sich - vollkommen außer Zweifel, daß kosmische Impulse
Erbsubstanzen in unseren Zellkernen verändern und hierdurch auch Krebs
auslösen. Natürlich dürfte es mit Streß verbunden sein, wenn man sich
dennoch - vielleicht zwangsläufig (z.B. wegen eines Arbeitsplatzes im
Freien) und möglicherweise gegen seinen Willen - im Freien aufhalten
muß. Infolge eines solchen (eigentlich: künstlich geschaffenen)
Stresses würde aber u.U. (wegen der seelischen Belastung) das
Immunsystem geschwächt werden, so daß dann eine höhere Anfälligkeit
für Krebs (insbesondere auch für Magen-Ca) gegeben sein wird.

Rüdiger Thomas

#
Nachtrag: Prophylaxe gegen Krebs nur über geeignete Gegenmaßnahmen

Eine nähere Erläuterung der Wirkungsweise der kosmischen Impulse (KI),
macht verständlich, wie man sich gegen die "KI von oben" und die "KI
von unten" effektiv schützen sollte:

Wirkungsweise auf der Erde:
Kosmische Impulse kommen immer aus dem All, also "von oben", wobei sie
jedoch unterschiedliche Einfallswinkel haben können, weshalb sie
praktisch jeden Breitengrad auf der Erde erreichen können. Der
eintreffende Impuls ("KI von oben") ist zwar stets stärker als der "KI
von unten", er verteilt sich aber grundsätzlich auf ein größeres
Gebiet, so daß sich seine Gesamtenergie auf eine größere Fläche
verteilt.

Der Großteil eines Impulses durchquert die Erdoberfläche in jedem
Fall. Innerhalb der Erde kommt es jedoch instantan zu einer Bündelung
der Kräfte, die dann schlagartig entweder zurück reflektiert werden
(ist der Impuls stark genug, entsteht dann z.B. ein Erdbeben genau am
Eintreffort des Impulses) oder um 180 Grad durchschlagen (das
Epizentrum entsteht dann auf der anderen Erdseite) oder um 90 Grad
querab schlagen (das Epizentrum entsteht dann 90 Grad westlich oder
östlich). Weil alle Fälle miteinander "oder" - verknüpft sind, kann
bei jedem Impuls immer nur ein Erdbeben der maximalen Stärke des
Potentials erfolgen, danach erfolgt unmittelbar ein Energieabfall; aus
diesem Grunde entsteht auf der Welt immer nur ein Erdbeben mit dem
Maximum aus diesem Potential (Magnitude) pro Impuls.

Ein Teil der Impulsenergie wird aber im Inneren der Erde auch über
unzählige andere, jedoch kleinere Impulsbündel wieder reflektiert, so
daß diese überall auf der Welt "KI von unten" erzeugen, die zwar stark
genug sein sollten, organische Zellen zu beeinflussen, aber nicht
stark genug sind, um Erdbeben auszulösen. Dies gilt also auch für
Impulse, die nicht stark genug sind, um überhaupt Erdbeben auszulösen,
wie ich aber bereits erwähnte.

Somit kristallisiert sich heraus, daß die "KI von unten" eigentlich
stets stärker auf unseren Organismus wirken müssen, als die "KI von
oben".

Abwehrmaßnahmen:
Da - wie ich anhand der Fülle an Indizien zeigen konnte - kein Zweifel
mehr darüber bestehen sollte, daß alle Krebsarten von den kosmischen
Impulsen erzeugt werden, bedarf es - wie ich auch schon erwähnte -
eines Umdenkens aller Menschen bezüglich allen evolutionär erworbenen
Gewohnheiten, welche nämlich mit dem Aufenthalt im Freien verbunden
sind, aber auch solchen, die die Wohnlage und den Wohnraum betreffen.

Bereits angesprochen hatte ich bisher:
- So wenig wie möglich im Freien aufhalten und nur, wenn es
unabdingbar ist.
- Den Körper - stets - durch geeignete Schutzkleidung schützen (z.B.
mit Lederkleidung).
- Niemals den Körper den KI horizontal ausliefern (niemals im Freien
liegen!).

Ein ebenfalls wichtiger Aspekt ist natürlich der geeignete Wohnort-
und raum:

Wann und - zu einem Teil auch wo auf der Erde - stärkere KI erscheinen
werden, läßt sich aus der MKT (Massenkorrelationstheorie) des
Verfassers ableiten, wie ich bereits zu Haufe zeigen konnte.

Weil "KI von oben" sich also auf eine größere Angriffsfläche einer
Region verteilen und die Stärke der "KI von oben" somit, wie oben
geschildert, geringer pro Flächeneinheit ausfallen als die "KI von
unten", die also gebündelt aus dem Erdreich erscheinen, dürfte nach
oben hin die Zimmerdecke und das Dach eines Hauses relativ gut
ausreichen, um Schutz nach oben zu bieten.

Anders sieht es aber gegenüber den "KI von unten" aus: Infolge der
Bündelung treten diese Impulse so stark auf, daß hier ein größerer
Schutz angebracht sein muß. So ist die Gefahr gegenüber den "KI von
unten" in einem mehrstöckigen Gebäude definitiv um so geringer, je
höher man wohnt bzw. sich aufhält. Da auch die "KI von unten" alle
erdenklichen Richtungen beim Verlassen des Erdreichs annehmen können,
ist somit Wohnraum, welcher von mehreren Wänden umgeben ist (z.B. eine
mittlere Wohnung einer höher gelegenen Etage) vorzuziehen. Da die
meisten Impulse aus der Planetenebene unseres Systems stammen, ist
zudem eine Ost- bzw. Westlage der Fensterfront (oder Balkon/Terrasse
[nur überdacht!]) anzuraten.

Fazit: Unverzügliches Umdenken erforderlich(!):
Ich empfehle - weiterhin - den weltweiten Bau neuer Städte als
internationale Aufgabe. Während in der Vergangenheit Städte in die
Fläche gebaut wurden, zeigen die Aspekte der MKT auf, daß dies -
historisch zwar notwendig - aber nach den Aussagen der MKT absolut
falsch war. Wir müssen dazu übergehen, große, pyramidenförmige
Wohntürme (1 km hoch - 500 m breit - mit allen
Versorgungseinrichtungen) zu errichten, die vor Erdbeben und den
Organismus schädigenden KI gleichermaßen schützen; dies natürlich
fernab von tektonischen Küsten bzw. Brüchen.

Rüdiger Thomas

#
Nachtrag: Rückgang von Gebärmutterhalskrebs als weiteres Indiz für die
These

Gebärmutterhalskrebs war früher der häufigste Genitalkrebs der Frau.
Seit einigen Jahrzehnten ist der Gebärmutterhalskrebs in der
westlichen Welt jedoch stark rückläufig. Dieser Umstand steht, gemäß
meinen Thesen zur Krebsentstehung, im Einklang mit der Tatsache, daß
Frauen seit einigen Jahrzehnten verstärkt - wie Männer seit eh und je
- Hosen tragen, wobei Hosen die KI (kosmischen Impulse) mit Sicherheit
besser abschirmen, als Kleider und Röcke.

Zugleich scheint auch die noch heute anhaltende Diskrepanz in den
Inzidenzen zwischen bestimmten Ländern, z.B. zwischen Lateinamerika
und Europa (Beispiel: Finnland bei 3,6 und Kolumbien bei 45 pro
100.000 Frauen pro Jahr. Quelle: Wikipedia) auf die unterschiedlichen
Kleidungskulturen zurückzuführen sein.

Ohne Frage dürfte Frauen daher - weltweit - das Tragen von Hosen
anzuraten sein.

Rüdiger Thomas
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