>>>> 1920: Jakob Leibart, Zentrum, redet zu den Linken: Die Bibel nennt Lohnarbeit die eigentliche Sklaverei, weil abhängig vom Verkauf der Ware, die Ware aus dem Werk aber nicht selber gehandelt werden kann und die Arbeit am Werk deswegen auch nicht gehandelt werden kann, und freiwillige Arbeiter würde sie »Juden« nennen, was man besser als mit »Lobpreis« oder »Danksage« (Martin Buber) mit Priester zu übersetzen habe, oder mit Luthers Vaterunser »GläubigE«. Den Handel mit Aktien auf den Unternehmensgewinn hätte Luther eine Umgehung des Verbotes von Psi-Rechnungen und Auftragsmärchen beim Verbot von sog. Ablassbriefen wie Bibelkonkordanzen und -übersetzungen zur Entbürgung und zur Entschuldnerung des »Priestertums aller Gläubigen« genannt. Der biblische Josef wäre wegen sesshafter Hirtenkonkurrenz und billiger Leder- und Wollpreise in Anstellung in Ägypten gegangen. Der biblische Jesous Christous (griech. etwa Johler Schmiere oder Schminke) sei ein Tagelöhner gewesen.
>>> 280.40.2021 (7. Oktober) | 177.26.2023 (26. Juni)
>> Das Gedächtnis des Germanischen Elefanten Hannibal
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1920: Jakob Leibart, Zentrum, redet zu den Linken: Die Bibel nennt auch
Lohnarbeit Sklaverei. Josef wäre wegen sesshafter Hirtenkonkurrenz und
billiger Leder- und Wollpreise in Anstellung in Ägypten gegangen.
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