« posthoernchen 13.3.2020.
»» Nußschalensprung vom 4.8.2020
»»» Die Bessere Hälfte der Welt
»»»» Lieber die Nachrichten der Dame...
»»»»» Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
»»»»»» Marxistische Künstlergruppe verurteilt
München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe
wegen heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen
Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror zu
Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.
Die »Gruppe Angsthasenjagdkonzert« (GAHJK) hatte zum Boykott gegen
die SERVICECALLCENTER der DHL aufgerufen und die internen Telefonnummern
von Postfilialen ortsnah veröffentlicht. Dazu hatte die Gruppe
markenrechtlich verbotswidrig Visitenkarten des Post- und
DHL-SERVICE-Telefons störend und schädigend auf Werbeplakate an
Bahnhöfen geklebt. Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post
waren den Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt
worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu
Luden.
Zudem hatte die GAHJK gegen den verunsichernden allgemeinen
Austausch von Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 als zu
»post-cards« demonstriert, und hatte DHL-Visitenkarten
Scheckkarten-CHIPS aufgedruckt und diese öffentlich verteilt. Die
Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und geflissentlich zur
Technik und Methode des Knackens von Bankautomaten-Systemen aufgeklärt,
und hatten die gefälschten Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und
dazu Addressdaten und Private Identfikationsnummern (PIN) erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern
nachgestellt, und deren Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die
Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf
ONLINESHOP-INTERNETSITES, aber keine Bezahlungswege und leiteten keine
Lieferungen um.
Auch das Posthoernchen MAILING Magazin gehört zu den Opfern und
hatte betroffene ONLINESHOPS zunächst erfolglos auf Merkwürdigkeiten bei
INTERNETSITE und Lieferung hingewiesen, weil Unterstützer der GAHJK von
seiner Nachbarschaft aus operiert hatten.
Die GAHJK bestreitet weiter jede Absicht auf irgendeine Beschädigung
der Postbank. Man habe vor der Monetarisierung von
Kommunikationsprozessen warnen wollen, auch am Beispiel von
Posthoernchen. Die GAHJK hatte zudem Raubkopien von Entwürfen des
Visitenkarten-Romans »Kartina« auf Werbeplakate geklebt, und hatte zur
Kultivierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten des
Chefredakteurs von Posthoernchen eingeladen.
Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von Internet-Anbietern
und MIRRORSERVER-Betreibern die Einrichtung eigener TRACKER-Dienste mit
Marktforschungs- oder Produkttester-Verträgen, sowie ein INTERNET der
festen INTERNET-PROTOCOL-Telefonnummern, im Mobilfunk mittels der sog.
TRUNCATING Technik.
»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»
fake news as fake news.
please always forward a copy to
einmal.postho...@mailbox.org
»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»«»
On 23/05/20 12:02, Mailing Magazin Posthoernchen wrote:
posthoernchen
13.3.2020. Nußschalensprung vom 23.5.2020
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt
München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
Telefonterror und Wettbewerbsdelikten zu Freiheitstrafen von 1 bis 3
Jahren verurteilt.
Die »Gruppe Angsthasenjagd« hatte markenrechtlich verbotswidrig
Visitenkarten des Post- und DHL-Servicetelefons störend und schädigend
auf Werbeplakate an Bahnhöfen geklebt, und hatte darauf die internen
Telefonnummern von ortsnahen Postfilialen veröffentlicht und zum Boykott
gegen die Kundenservice-Callcenter der DHL aufgerufen.
Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post waren den
Filialtelefonnummern zudem beleidigende Akronyme vorangestellt worden,
so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
Zudem hatte die »Gruppe Angsthasenjagd« den Visitenkarten
Scheckkartenchips der Postbank aufgedruckt und öffentlich verteilt. Die
Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und geflissentlich zur
Technik und Methode des Knackens von Bankautomatensystemen aufgeklärt,
und hatten die gefälschten Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und
dazu Addressdaten und PIN erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern
nachgestellt, und deren Datenverkehr abgefangen worden. Die Terroristen
fälschten aber nur das Angebot und die Werbung auf
Onlineshop-Internetsites, und nicht die Bezahlungswege oder die
Lieferpässe.
Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien von
Entwürfen des Visitenkarten-Stalkerromans »Kartina« unleserlich auf
Werbeplakate geklebt hatte.
Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von Internetanbietern
die Einrichtung eigener Trackerdienste mit Marktforschungs- oder
Produkttester-Verträgen, sowie ein Internet der festen IP-Nummern, auch
im Mobilfunk.
On 24/04/20 08:18, Joachim Schneider wrote:
posthoernchen
13.3.2020. Nußschalensprung vom 22.4.2020
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt
München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
Telefonterror zu Freiheitstrafen von 1 bis 3 Jahren verurteilt.
Die »Gruppe Angsthasenjagd« hatte markenrechtlich verbotswidrig
Visitenkarten störend und schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen
geklebt, und hatte damit die internen Telefonnummern von ortsnahen
Postfilialen veröffentlicht und zum Boykott gegen die
Kundenservice-Callcenter der DHL aufgerufen.
Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post waren den
Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt, so zum
Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
Zudem hatte die »Gruppe Angsthasenjagd« den Visitenkarten
Scheckkartenchips der Postbank aufgedruckt und öffentlich verteilt. Die
Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und geflissentlich zur
Technik und Methode des Knackens von Bankautomatensystemen aufgeklärt,
und ihren Opfern zur Rechtslage und Verklagbarkeit eines
Scheckkartenbetrugs zwar zugestimmt, hatten aber die Fälschbarkeit
auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und PIN erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber der Datenverkehr der
Teilnehmer abgefangen und die Werbung auf Onlineshop-Internetsites
gefälscht worden, wenn auch nicht die Bezahlungswege oder die
Postbankkonto-nummern.
Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien des
Visitenkartenstalkerromanprojektes »Kartina« unleserlich auf
Werbeplakate geklebt hatte.
ZUR URTEILSVERKÜNDUNG FORDERTEN DEMONSTRANTEN VON INTERNETANBIETERN
DIE EINRICHTUNG EIGENER TRACKERDIENSTE MIT MARKTFORSCHUNGS- ODER
PRODUKTTESTER-VERTRÄGEN.
On 04/04/20 14:28, Joachim Schneider wrote:
posthoernchen
13.3.2020. Nußschalensprung vom 4.4.2020
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt
München. Eine
marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum wegen Vandalismus an
Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror zu Freiheitstrafen
von 1 bis 3 Jahren verurteilt.
Die »Gruppe Angsthasenjagd« hatte markenrechtlich verbotswidrige
Postkarten störend und schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen geklebt,
und hatte damit die internen Telefonnummern von ortsnahen Postfilialen
veröffentlicht und zum Boykott gegen die Kundenservice-Callcenter der
DHL aufgerufen.
Die visitenkartenartigen Postkarten hatten den Filialtelefonnummern
beleidigende Akronyme vorangestellt, so zum Beispiel: Deutsche
Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
Zudem hatte die »Gruppe Angsthasenjagd« gefälschte Scheckkarten der
Postbank öffentlich verteilt. Kritische Passanten hatten die Aktivisten
ausgiebig und geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von
Bankautomaten aufgeklärt, und zur Rechtslage und Verklagbarkeit eines
Scheckkartenbetrugs zwar zugestimmt, aber die Fälschung auszuprobieren
eingeladen und dazu Addressdaten und PIN erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen worden, aber der
Datenverkehr der Teilnehmer abgefangen und die Werbung auf
Onlineshop-Internetsites gefälscht worden, wenn auch nicht die
Bezahlungswege.
Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien des
Visitenkartenstalkerromanprojektes »Kartina« unleserlich auf
Werbeplakate geklebt hatte.
On 16/03/20 14:24, Posthoernchen wrote:
posthoernchen
13.3.2020 Nußschalenplopp
13.3.2020
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt
München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum
wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von
Telefonterror zu Freiheitstrafen von 1 bis 3 Jahren verurteilt.
Die »Gruppe Hasenjagd« hatte markenrechtlich verbotswidrige
Postkarten störend und schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen geklebt,
und hatte damit die internen Telefonnummern von ortsnahen Postfilialen
veröffentlicht und zum Boykott gegen die Kundenservice-Callcenter der
DHL aufgerufen.
Die visitenkartenartigen Postkarten hatten den Filialtelefonnummern
beleidigende Akronyme vorangestellt, so zum Beispiel: Deutsche
Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
Zudem hatte die »Gruppe Hasenjagd« gefälschte Scheckkarten der
Postbank öffentlich verteilt. Kritischen Passanten hatten die Aktivisten
ausgiebig zur Technik und Methode der Fälschung zugestimmt, sowie zur
Rechtslage und Verklagbarkeit eines Scheckkartenbetrugs, aber oft deren
Daten und PIN zur Prüfung erhoben, und in der Folge geflissentlich und
deren Datenverkehr abgefangen und gefälscht.
Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien des
Visitenkartenroman-projektes Kartina unleserlich auf Werbeplakate
geklebt hatte.