DieBessereHälfteDerWelt | Marxistische Künstlergruppe verurteilt | Nußschalensprung 13.3.2020 - 4.8.

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Sep 14, 2020, 10:40:52 AM9/14/20
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»»»»»» Marxistische Künstlergruppe verurteilt
 
München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe wegen heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror zu Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.

Die »Gruppe Angsthasenjagdkonzert« (GAHJK) hatte zum Boykott gegen die SERVICECALLCENTER der DHL aufgerufen und die internen Telefonnummern von Postfilialen ortsnah veröffentlicht. Dazu hatte die Gruppe markenrechtlich verbotswidrig Visitenkarten des Post- und DHL-SERVICE-Telefons störend und schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen geklebt. Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post waren den Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.

Zudem hatte die GAHJK gegen den verunsichernden allgemeinen Austausch von Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 als zu »post-cards« demonstriert, und hatte DHL-Visitenkarten Scheckkarten-CHIPS aufgedruckt und diese öffentlich verteilt. Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von Bankautomaten-Systemen aufgeklärt, und hatten die gefälschten Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und Private Identfikationsnummern (PIN) erhoben.

In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern nachgestellt, und deren Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf ONLINESHOP-INTERNETSITES, aber keine Bezahlungswege und leiteten keine Lieferungen um.

Auch das Posthoernchen MAILING Magazin gehört zu den Opfern und hatte betroffene ONLINESHOPS zunächst erfolglos auf Merkwürdigkeiten bei INTERNETSITE und Lieferung hingewiesen, weil Unterstützer der GAHJK von seiner Nachbarschaft aus operiert hatten.

Die GAHJK bestreitet weiter jede Absicht auf irgendeine Beschädigung der Postbank. Man habe vor der Monetarisierung von Kommunikationsprozessen warnen wollen, auch am Beispiel von Posthoernchen. Die GAHJK hatte zudem Raubkopien von Entwürfen des Visitenkarten-Romans »Kartina«  auf Werbeplakate geklebt, und hatte zur Kultivierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten des Chefredakteurs von Posthoernchen eingeladen.

Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von Internet-Anbietern und MIRRORSERVER-Betreibern die Einrichtung eigener TRACKER-Dienste mit Marktforschungs- oder Produkttester-Verträgen, sowie ein INTERNET der festen INTERNET-PROTOCOL-Telefonnummern, im Mobilfunk mittels der sog. TRUNCATING Technik.

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fake news as fake news.
please always forward a copy to einmal.postho...@mailbox.org
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On 23/05/20 12:02, Mailing Magazin Posthoernchen wrote:
posthoernchen 
13.3.2020. Nußschalensprung vom 23.5.2020
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt

München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror und Wettbewerbsdelikten zu Freiheitstrafen von 1 bis 3 Jahren verurteilt.
Die »Gruppe Angsthasenjagd« hatte markenrechtlich verbotswidrig Visitenkarten des Post- und DHL-Servicetelefons störend und schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen geklebt, und hatte darauf die internen Telefonnummern von ortsnahen Postfilialen veröffentlicht und zum Boykott gegen die Kundenservice-Callcenter der DHL aufgerufen.
Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post waren den Filialtelefonnummern zudem beleidigende Akronyme vorangestellt worden, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
Zudem hatte die »Gruppe Angsthasenjagd« den Visitenkarten Scheckkartenchips der Postbank aufgedruckt und öffentlich verteilt. Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von Bankautomatensystemen aufgeklärt, und hatten die gefälschten Postbankkarten auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und PIN erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern nachgestellt, und deren Datenverkehr abgefangen worden. Die Terroristen fälschten aber nur das Angebot und die Werbung auf Onlineshop-Internetsites, und nicht die Bezahlungswege oder die Lieferpässe.
Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien von Entwürfen des Visitenkarten-Stalkerromans »Kartina« unleserlich auf Werbeplakate geklebt hatte.
Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von Internetanbietern die Einrichtung eigener Trackerdienste mit Marktforschungs- oder Produkttester-Verträgen, sowie ein Internet der festen IP-Nummern, auch im Mobilfunk.



On 24/04/20 08:18, Joachim Schneider wrote:
posthoernchen 
13.3.2020. Nußschalensprung vom 22.4.2020
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt

München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror zu Freiheitstrafen von 1 bis 3 Jahren verurteilt.
Die »Gruppe Angsthasenjagd« hatte markenrechtlich verbotswidrig Visitenkarten störend und schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen geklebt, und hatte damit die internen Telefonnummern von ortsnahen Postfilialen veröffentlicht und zum Boykott gegen die Kundenservice-Callcenter der DHL aufgerufen.
Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post waren den Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
Zudem hatte die »Gruppe Angsthasenjagd« den Visitenkarten Scheckkartenchips der Postbank aufgedruckt und öffentlich verteilt. Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von Bankautomatensystemen  aufgeklärt, und ihren Opfern zur Rechtslage und Verklagbarkeit eines Scheckkartenbetrugs zwar zugestimmt, hatten aber die Fälschbarkeit auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und PIN erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber der Datenverkehr der Teilnehmer abgefangen und die Werbung auf Onlineshop-Internetsites gefälscht worden, wenn auch nicht die Bezahlungswege oder die Postbankkonto-nummern.
Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien des Visitenkartenstalkerromanprojektes »Kartina« unleserlich auf Werbeplakate geklebt hatte.
ZUR URTEILSVERKÜNDUNG FORDERTEN DEMONSTRANTEN VON INTERNETANBIETERN DIE EINRICHTUNG EIGENER TRACKERDIENSTE MIT MARKTFORSCHUNGS- ODER PRODUKTTESTER-VERTRÄGEN.


On 04/04/20 14:28, Joachim Schneider wrote:
posthoernchen 
13.3.2020. Nußschalensprung vom 4.4.2020
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...
Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt
München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror zu Freiheitstrafen von 1 bis 3 Jahren verurteilt.
Die »Gruppe Angsthasenjagd« hatte markenrechtlich verbotswidrige Postkarten störend und schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen geklebt, und hatte damit die internen Telefonnummern von ortsnahen Postfilialen veröffentlicht und zum Boykott gegen die Kundenservice-Callcenter der DHL aufgerufen.
Die visitenkartenartigen Postkarten hatten den Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.
Zudem hatte die »Gruppe Angsthasenjagd« gefälschte Scheckkarten der Postbank öffentlich verteilt. Kritische Passanten hatten die Aktivisten ausgiebig und geflissentlich zur Technik und Methode des Knackens von Bankautomaten aufgeklärt, und zur Rechtslage und Verklagbarkeit eines Scheckkartenbetrugs zwar zugestimmt, aber die Fälschung auszuprobieren eingeladen und dazu Addressdaten und PIN erhoben.
In der Folge war zwar kein Geld gestohlen worden, aber der Datenverkehr der Teilnehmer abgefangen und die Werbung auf Onlineshop-Internetsites gefälscht worden, wenn auch nicht die Bezahlungswege.
Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien des Visitenkartenstalkerromanprojektes »Kartina« unleserlich auf Werbeplakate geklebt hatte.



On 16/03/20 14:24, Posthoernchen wrote:
posthoernchen 

13.3.2020 Nußschalenplopp
 13.3.2020
Die Bessere Hälfte der Welt
Lieber die Nachrichten der Dame...

Bill Gates und Tore Tanzt gratulieren schon mal zur Briefwahl
Marxistische Künstlergruppe verurteilt


München. Eine marxistische Künstlergruppe wurde im Justizzentrum wegen Vandalismus an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror zu Freiheitstrafen von 1 bis 3 Jahren verurteilt.


Die »Gruppe Hasenjagd« hatte markenrechtlich verbotswidrige Postkarten störend und schädigend auf Werbeplakate an Bahnhöfen geklebt, und hatte damit die internen Telefonnummern von ortsnahen Postfilialen veröffentlicht und zum Boykott gegen die Kundenservice-Callcenter der DHL aufgerufen.


Die visitenkartenartigen Postkarten hatten den Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt, so zum Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.


Zudem hatte die »Gruppe Hasenjagd« gefälschte Scheckkarten der Postbank öffentlich verteilt. Kritischen Passanten hatten die Aktivisten ausgiebig zur Technik und Methode der Fälschung zugestimmt, sowie zur Rechtslage und Verklagbarkeit eines Scheckkartenbetrugs, aber oft deren Daten und PIN zur Prüfung erhoben, und in der Folge geflissentlich und deren Datenverkehr abgefangen und gefälscht.

Posthoernchen hatte die Gruppe angezeigt, die auch Raubkopien des Visitenkartenroman-projektes Kartina unleserlich auf Werbeplakate geklebt hatte.


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