Marxistische Künstlergruppe verurteilt

1 view
Skip to first unread message

Posthoernchen

unread,
Nov 30, 2021, 4:26:36 AM11/30/21
to posthoernc...@googlegroups.com
> posthoernchen 13.3.2020.
>> Nußschalensprung vom 29.11.2021
>>> Die Bessere Hälfte der Welt
>>> Lieber die Nachrichten der Dame...
>>>> Bill Gates und Tore Tanzt gratulierten mir zur Briefwahl
>>>>> Marxistische Künstlergruppe verurteilt

München. Im Justizzentrum wurde eine marxistische Künstlergruppe wegen
heimtückischer Wettbewerbschädigung und unter anderem wegen Vandalismus
an Plakatwänden und wegen Organisation von Telefonterror zu
Freiheitstrafen von ein bis drei Jahren verurteilt.

Die »Gruppe Angsthasenjagdkonzert« (GAHJK) hatte zum Boykott gegen die
SERVICECALLCENTER der DHL aufgerufen und die internen Telefonnummern von
Postfilialen ortsnah veröffentlicht. Dazu hatte die Gruppe
markenrechtlich verbotswidrig, störend und schädigend Visitenkarten des
Post- und DHL-SERVICE-Telefons auf Werbeplakate an Bahnhöfen geklebt.
Auf den Visitenkartenimitaten der Deutschen Post waren den
Filialtelefonnummern beleidigende Akronyme vorangestellt worden, so zum
Beispiel: Deutsche Heeresleitung, Die Hallodris, Duden Hu Luden.

Zudem hatte die GAHJK DHL-Visitenkarten Scheckkarten-CHIPS aufgedruckt
und diese öffentlich verteilt, um gegen den verunsichernden allgemeinen
Austausch von Scheckkarten der Postbank im Sommer 2017 als zu
»post-cards« zu demonstrieren. Die Postbank hatte im Sommer 2017 neue
Scheckkarten an Kunden ausgeteilt, die im Einzugsgebiet ausgespähter
Bankautomaten wohnen und fürchten müssten, die Späher würden nach den
PIN im nächsten Schritt die Scheckkarten stehlen, aber beruhigt wären,
daß nicht nochmal PINs ausgespäht würden.

Die Aktivisten hatten kritische Passanten ausgiebig und geflissentlich
zur Technik und Methode des Knackens von Bankautomaten-Systemen
aufgeklärt, und hatten die gefälschten Postbankkarten auszuprobieren
eingeladen und dazu Addressdaten und Private Identfikationsnummern (PIN)
erhoben.

In der Folge war zwar kein Geld gestohlen, aber den Teilnehmern
nachgestellt, und deren Datenverkehr mitgeschnitten worden. Die
Terroristen fälschten das Angebot und die Werbung auf
ONLINESHOP-INTERNETSITES, aber keine Bezahlungswege und leiteten keine
Lieferungen um.

Die Postbank habe nicht irreführend versichert, es würden nicht nochmal
PINs ausgespäht werden. Die Postbank habe auch nicht irreführend
gewarnt, im einzelnen Bankautomat würden die PINs wiederkehrender Kunden
gespeichert, die ausgelesen werden könnten. Die Postbank habe versucht,
Spähern das Handwerk zu legen, weil bei allgemeiner Verunsicherung und
Warnung keine Gefahr mehr von Spähern und anderen Kriminellen ausgehe,
deren Netze durch die Scheckkartenaustauschaktion veröffentlicht und
zugänglich gemacht worden seien, so das Gericht am Justizzentrum.

Auch das Posthoernchen MAILING Magazin gehört zu den Opfern und hatte
betroffene ONLINESHOPS zunächst erfolglos auf Merkwürdigkeiten bei
INTERNETSITE und Lieferung hingewiesen, weil Unterstützer der GAHJK von
seiner Nachbarschaft aus operiert hatten.

Die GAHJK bestreitet weiter jede Absicht auf irgendeine Beschädigung der
Postbank. Man habe außerdem vor der Monetarisierung von
Kommunikationsprozessen warnen wollen, auch am Beispiel von
Posthoernchen. Die GAHJK hatte zudem Raubkopien von Entwürfen des
Visitenkarten-Romans »Kartina« auf Werbeplakate geklebt, und hatte zur
Kultivierung von Sprüchen und Marotten der ehemaligen Verlobten des
Chefredakteurs von Posthoernchen eingeladen.

Die Sprüche einer psychiatrischen Mitpatientin zu Visitenkartenbonmots
zu verarbeiten und zu bedichten, sei ein Beispiel für eine besonders
ausgefuchste Monetarisierung, beschied das Gericht die
Schadenersatzforderungen von Posthoernchen, die Monetarisierung seines
Gedenkens und seiner Sammlung sei erst durch die Aktion der GAHJK
eingetreten, und die Schadenersatzforderungen würden sich doch zudem
auch auf eine Art der Monetarisierung stützen, nämlich der Schätzung.

Zur Urteilsverkündung forderten Demonstranten von
Bandbreitenverteilernetzanbietern und MIRRORSERVERPARKSAFERN die
Einrichtung eigener TRACKER-SERVICES mit Marktforschungs- oder
Produkttester-Verträgen, sowie ein echtes Internetz mit wie früher im
Festnetz die Telefonnummern festen Internetznummern, und dazu freie und
eigenständige TRUNCATING-Technik-Anbieter zur Zuordnung von
Telefonnummern zu Internetznummern, und im Mobilfunk echten Funk mit
Konferenznummern, Konferenzschaltungsteilnehmerzahlerweiterung und
Telefonbucheintragsoption für Mastentelefonbücher, sowie
HOMERSERVER-BASED-VIRTUAL-PRIVATE-NETWORK-(VPN)-INTERNET.

--
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

fake news as fake news.
Das Posthoernchen Mailing Magazin

groups.google.com/g/posthoernchenschalen

Reply all
Reply to author
Forward
0 new messages