Re: März2019:TürenschlagenderSchizoAttackiertNachbarssohnbb

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Posthoernchen

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Nov 23, 2021, 9:28:45 AM11/23/21
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>>> posthoernchen
>>> München, Leipartstraße 12, 26.2.2021
>>> Nußschalensprung vom 23.11.2021
>> Rubrik: Die Nachrichtenpolizeianzeige
>> Das Schizomodell eines Problemmieters
> März2019:TürenschlagenderSchizoAttackiertNachbarssohn

Es sei nicht zu einer »heftigen Auseinandersetzung gekommen«, der Türenschläger sei nur die Treppe hoch an ihm »vorbeigerempelt«, so der Nachbarsohn Luka Blazic, Ende Zwanzig.

Er habe sich Sorgen gemacht, weil sein Nachbar Joachim Schneider die Kellertür mehrmals zugedonnert hätte, und habe sich deswegen dem in letzter Zeit auffälligen Arbeitslosen im Treppenhaus in den Weg gestellt.

Der Türenschläger habe bei der Anzeige auf einen Nachbarstreit hingewiesen, den er mit Plakaten seines Zeitungsprojektes seit 2017 führen würde, so die Polizei. Zudem hätte am Tag des Notrufs ein Bäcker den Arbeitslosen versucht, mit fehlgebackenem Brot zu vergraulen, was er erst zu Hause entdeckt hätte, und nochmals zum Bäcker losziehen hätte müssen.

Der 39-Jahre-alte Arbeitslose habe 2016 und im Frühjahr 2017 insgesamt drei Notrufe wegen Ruhestörung gegen eine frühere Nachbarin Espana getätigt, und habe auf Plakaten seinen Streit mit dieser Nachbarin Espana zu Zeitungsschlagzeilen verfasst, die er dort außerdem verdächtigt habe, seinen Fehl-Gas-Alarm am 3.7.2017 gezielt zu seiner Diskreditierung veranlasst zu haben (Anm. der Redaktion: dieser Verdacht ist mit Nachrichtenpolizeianzeige vom aufgehoben). Außerdem habe der Arbeitslose eine Rattenjagd als Psycho-Terror karikiert, und den Hausmeister angegriffen.

Der Problemnachbar reagiere sich mit Vorliebe an Türen ab, so der Hausmeister, eines Nachts im November 2017 habe der Arbeitslose schon einmal mit einer Tür geschlagen.

Sein Mieter wolle am 10.3.2018 nach einem Einkaufsgang das Riegelschloß seiner Wohnungstür zerschlagen vorgefunden haben, und tags darauf wolle sein Mieter einem Einbrecherpärchen zugeschaut haben, wie das normale Türschloß geknackt worden wäre.
Sein Mieter habe das Türriegelschloß wieder repariert, es wäre ihm nochmal zerschlagen worden, und zwar zweimal, zuletzt im Juli 2018. Es könne gar nicht eingebrochen worden sein, weil das Türriegelschloß doch von innen zerschlagen worden wäre, so der Bruder und Vermieter Schneider.

Der Bruder habe den anderen Eigentümern bei der WEG-Versammlung 2016 oder 2017 vorgeschlagen gehabt, neue Türen einzusetzen, so besorgte
Nachbarn zur möglichen Ursache des Krankheitsausbruchs.

Der Arbeitslose habe im Mai 2018 einen neuen Nachbarn in seinem Stockwerk wegen Falschmeldung und Täuschbriefen an die Anschrift »Prince Ritzinger c/o Schneider« als Aktivist einer Intrige um Eigentumsbetrug angezeigt, verbunden mit einem Auskunftsantrag über das Grundbuchamt, ob ihm die Nachbarswohnung geschenkt und im gleichen Zuge besetzt worden wäre. Die Ermittlungen seien eingestellt worden. Der Arbeitslose habe sich dagegen mehrmals beschwert.

Der frühere Nachbar Metz erinnerte sich, 2012 habe ihn der damals neue Bewohner angesprochen, wer denn da so orgasmisch stöhnen würde. Er habe seinem gehörempfindlichen Nachbarn erzählt, daß die Gäste der Nachbarin Espana in der Wohnung unter diesem nachts  bei ihm klingeln würden, die er hinausschmeißen würde, wenn er könnte. Aber der Nachbar habe sich ganz besorgt gezeigt, man werde doch niemanden hinausschmeißen.

Der frühere italienische Nachbar in dieser Wohnung erinnerte sich, der schizophrene Nachbar habe ihn eines Tages vor den gemeinsamen dritten Nachbarn im Stockwerk gewarnt, man dürfe die Türen nicht zu laut zu schlagen: »Don't bang the doors!«.

Die Hausverwaltung berichtete, es habe sich auf die Todesanzeige eines Nachbarn Wagner, der 2013 bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sei, eine albanische Frau gemeldet. Die albanische Frau habe diesen Nachbarn Wagner alarmiert gehabt, weil ihr auf der Straße die Nachbarstochter Espana aufgefallen wäre, die aus dem Fenster zu fallen drohte. Sie habe bei dem Nachbarn Wagner geklingelt, und gemeinsam mit dem Nachbarn Wagner habe man die anderen Wohnungen überprüft, weil man nicht gewusst habe, welches Stockwerk und welcher Name, und habe schließlich bei dem Nachbarn Schneider geklingelt. Der Nachbar Wagner habe diesen gefragt, ob der Kinder hätte. Dies habe der Nachbar Schneider verneint. Die Nachbarin Espana hätte aber wohl eine Tochter.


On 26/02/21 17:20, Posthoernchen wrote:
Er reagiere mit Vorliebe an Türen seine Wut ab, so der 37-jährige Arbeitslose auf Nachfrage.

Eines Nachts im November 2017 habe er dies auch getan, weil seine Nachbarn wieder so laut gewesen wären..

Eine Woche später nach einem Einkaufsgang fand er das Riegelschloß seiner Wohnungstür zerschlagen vor.

Einem Einbrecherpärchen habe er dabei zuschauen dürfen, sein Türschloß zu knacken. Das ertappte Einbrecherpärchen habe sich freundlich verabschiedet.

Die Attacke auf den Nachbarsohn sei aber Selbstverteidigung gewesen. Der Nachbarsohn hatte sich Sorgen gemacht, weil er die Kellertür mehrmals zugedonnert hatte, und hatte sich deswegen dem Arbeitslosen im Treppenhaus in den Weg gestellt.

Gefragt, weswegen er so wütend auf die Kellertür gewesen sei, erzählte der Nachbarschaftsaktivist und Hausmeistergegner nunbb, sein Bäcker habe an diesem Tage versucht, ihn mit fehlgebackenem Brot zu vergraulen, was er erst zu Hause entdeckt hatte, und er habe nochmals zum Bäcker losziehen müssen.

Weil noch bekannt sei, wie er einen ausgezogenen Nachbarn auf englisch davor gewarnt hatte, die Türen zu laut zu schlagen, würden ihn die Nachbarn damit necken, er hätte ein »Brad gebangt«.

Keiner der Nachbarn wolle sich erinnern, den Nachbarn derart geneckt zu haben, so die Polizei. Vermutlich handele es sich um Psychoterror.

Die Polizei sah von der Einleitung eines Verfahrens ab, obwohl der 37-Jahre-Alte Arbeitslose mehrmals Notrufe wegen Ruhestörung getätigt hatte, und auf Plakaten in der Nachbarschaft die Rattenjagd als Psycho-Terror karikiert hatte, sowie.um Aufklärung des Streitfalles mit einer Nachbarin geworben hatte.

Eine Nachbarin habe sich ihm zu Beginn seiner Miete bmit orgasmischen Stöhnen durch die Wände vorgestellt, und habe ihn auf ihren Nachnamen einschwören wollen: Espana E-Spanner. Sie habe eine Tochter, um die sich angeblich hausfremde Passanten Sorgen gemacht hätten. Ein alarmierter Nachbar wäre eines Verkehrsunfalls gestorben.

Offenbar hätte die Ruhestörungsklage nicht nur der einen angezeigten Nachbarin gegolten, schloß ein Polizist.bb

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