~..~ 17.10.2019 | Ausstellung »Sabotage im Requisitenmarkt« geplündert.

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Oct 17, 2019, 6:36:50 AM10/17/19
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Der Philosophische Salon. Programmnummer 29/2019: Sabotage im Requisitenmarkt. Ausstellung geplündet.

Die Ausstellung von Embargo- und Warhol-Waren war im August nur sehr schätzungsweise besucht, einzelne Sammlerstücke aber sehr gesucht.
Mein Vermieter und Bruder Ingo soll die Probe eines vergifteten Brotes sichergestellt haben. Gekauft hatte ich es am 28.5.2019 im EDK Isargärten, und es war in eine beschriftete Kopie des Kassenbons eingewickelt.
Das vergiftete Brot sollte nun auf Holzleim, Schmollspatzen-, Schimpfdrossel-, und Schmutzfinken-Kot und Spottkröten-Schleim untersucht werden. Auch Hätschel-Schleimspuren sollten geprüft werden, von erfahrenen Schamaninnen oder von Mietspiegelaquariums-Betreibern.
Ein Indiz für Häherkot wäre weniger das hysterische Gelächter der jungen Nachbarstochter, denn das irre Gelächter des seit 2018 neuen Nachbarn im Stockwerk, der damit meinen Bruder und Vermieter imitieren will.
Der Nachbarsjunge Hussein braucht hierzu nicht verhört werden, denn er rief aus anderem Anlass und erst Anfang August »Kaka Schneider«, und zwar als Prophet: Chercheling wurde richtig Kerkeling, und musste in die Psychiatrie, weil er Rad geschlagen hätte. Dabei hatten doch die kleinen Husseins Ende Juli ihre Fahrräder ganz brav und fast enttäuscht aus dem Weg zum Waschkeller geräumt?
In den Leipart Gärten, im Frühsommer 2018 hatte die neue Nachbarin Oberocean ihrem Söhnchen feierlich einen Apfel präsentiert, wohl im Kurse eines Deutschunterrichtes, aber leider unwohl auch: »Ab-fell« vom Schneider, der viel Hafermilch, Portermilch, Obermilch trinkt?
In den Pullacher Isargärten und vor allem auf dem Weg dorthin würde sich aller Erfahrung nach diese Dynamik zu Demonstrationen mit Apfel essenden Kindern am Straßenrand auswachsen. So, wie bei der Abfahrt zur Isarbrücke auch: Unter einer Überwachungskamera der Polizei schimpfen und hupen die Autofahrer fleißiger, obwohl sie nicht viel langsamer fahren müssen, wenn ich mein Fahrrad auf dem einzig sicheren Weg auf dem Mittelstreifen die scharfe Straßenkurve hoch schiebe.
Die Theatermacher von »Stattpark Olga« und dem Stück von der Nachrichtenmaschine dürften wider den Verdacht auf Motoröl auf die Möglichkeit der Nußvergiftung verweisen.
In den SPD Isargärten hatten die Wahlplakate von der Biberjagd geschwiegen, deren Gäste seit Herbst 2018 nicht den Algen nachgegangen waren, wie ich auf der Suche
nach Badewasser, bis zur Kanalgabelung bei Buchenhain, wo mich ein angenagter Baum mehr einlädt, als Borken um Baumstämme, oder Laub sammelnde Wegelagerer-Pärchen.
In den SWM Isargärten gibt es dieses Jahr wieder Algen-Steine und Moos-Ufer, dieses Jahr aber schon mindestens ab Loisach-Mündung bei Wolfratshausen.
In den EDK Isargärten waren im Sommer vermehrt Vögel zu hören, die nach Telefax-Art zwitschern. »Blöd wie Scheiße« könnten sie auch verstanden haben.
Meinen Schlafsack und meine Isomatte müssen aber Mitte Juli Adler gestohlen haben.

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