Liebe Kolleginnen und Kollegen,
am Mittwoch, den 3.12., treffen wir uns um 17 Uhr im GEW-Haus, um mit Udo Mertens (Hauptpersonalrat und GEW-Landesvorstand) zu beraten, wie wir zum Halbjahr möglichst viele Entfristungen erreichen können.
Dafür müssen wir uns vorbereiten!
Bitte füllt deshalb die Tabelle (unten und im Anhang) mit allen Kolleginnen und Kollegen aus, von denen ihr wisst, dass sie schon länger befristet an Berliner Schulen arbeiten und entfristet werden wollen. Bitte schickt mir dann die Daten. Ich sammle diese und bringe am 3.12. alle Infos mit. Wenn wir die Infos vorher schon gesammelt haben, hat es Vorteile. Dann kann ich Udo die Liste schicken, damit er schon mal einen Blick darauf werfen kann.
Letztens wurde über diese Liste gefragt, was es mit Entfristungen ohne berufsbegleitendes Referendariat auf sich hat. Ihr könnt bei dem Treffen gerne noch mal Udo fragen. Ich gehe jedoch davon aus, dass dies einige seltene Fälle sind, über die Udo mit uns im Vorfeld der Einstellungen zu diesem Schuljahr schon gesprochen hat: Die Senatsverwaltung hat händeringend gesund und dabei ihren Blick auch etwas genauer auf die Kolleg*innen gerichtet, die schon lange befristet arbeiten. Bei einigen haben sie sich entschieden, unbürokratisch, still und leise den einfachsten Weg zu wählen. Vielleicht, weil ihnen ein berufsbegleitendes Studium in diesen Einzelfällen unrealistisch erschien. Wir sollten nicht davon ausgehen, dass das noch mal so einfach passieren wird. Entfristungen werden in aller Regel bedeuten, ein berufsbegleitendes Referendariat machen zu müssen.
Viele liebe Grüße und bis bald,
Christoph
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