Newsletter 12/2011 Philharmonischer Chor der Stadt Bonn e.V.

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Anna Zoporowski

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Dec 18, 2011, 9:30:57 AM12/18/11
to newsl...@philchor.de
N e w s l e t t e r   Dezember 2011

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Liebe Freunde des Philharmonischen Chores!
  
Vor den Weihnachtsfeiertagen möchten wir Sie noch auf ein Konzert im Frühjahr 2012 aufmerksam machen.
In dieser Konzertsaison bieten wir statt des traditionellen Weihnachtskonzertes ein Passionskonzert in der
Abteikirche Maria Laach an:
Am Sonntag, dem 18. März 2012, um 19.00 Uhr werden wir dort die Johannes- Passion von J.S. Bach aufführen.
Neben renommierten Solisten wie der Echo-Klassik-Preisträgerin Nuria Rial konnte mit der neuen Düsseldorfer Hofmusik
ein Originalklang-Ensemble der Spitzenklasse verpflichtet werden.
Ein flankierendes Schülerprojekt gibt Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, bei dieser Aufführung aktiv mitzuwirken (nähere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Homepage www.philharmonischer-chor-bonn.de). 
Karten zu 23,00 Euro / 16,00 Euro sind erhältlich über das ztix-Ticketsystem (Link auf Homepage) und unsere Geschäftsstelle geschaef...@philchor.de oder  
Tel.: 0228-286 284 66
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Und hier noch ein Rückblick auf ein sehr besonderes Konzert im vergangenen September:
 
Mahlers Achte – die Masse macht‘s

Gustav Mahlers achte Sinfonie wurde am 24. und 25. September 2011 aus Anlass des 25. Jubiläums der Kölner Philharmonie dort aufgeführt. Unter der Leitung des Kölner Generalmusikdirektors Markus Stenz musizierten knapp 600 Mitwirkende. Die beteiligten Chöre waren der Philharmonische Chor der Stadt Bonn, der Chor des Bach-Vereins Köln, die Mädchen und Knaben der Chöre am Kölner Dom, die Domkantorei Köln und das Vokalensemble Kölner Dom. Neben der Aufführung in der ausverkauften Philharmonie gab es eine  CD-Aufnahme und eine Fernsehproduktion. 
Das Konzerterlebnis beschreiben Mitsänger so: „ein Fest für Herz und Sinne“ – „ein gemeinsames Empfinden aller 600 Mitwirkenden“ – „eine spirituelle Dimension“ – „ein unvergessliches Erlebnis“ – „Gänsehaut-Garantie“ – „die Wucht des Stückes beeindruckt jedes Mal von Neuem“ – „ein besonderes Glück, mitzuwirken“ – „geht unter die Haut“ – „unbeschreibliche emotionale Momente – „das Größte“.
Das sagen Choristen, die dieses Werk zum Teil bereits mehrfach aufgeführt haben. Für alle ist es die bisher beste Interpretation gewesen. Und alle nennen den gleichen Grund: Der Dirigent Markus Stenz hat mit seiner Art den entscheidenden Unterschied gemacht. Freundlich, präzise, begeisternd, authentisch, klar, inspirierend, oder wie eine Sängerin es auf den Punkt bringt: „Stenz hatte eine unglaubliche Sogwirkung, so dass man sich als Chor von ihm umarmt fühlte und in der Komplexität des Stückes nicht verloren gehen konnte.“ Weitere Erfolgsfaktoren waren sicher die gründliche Einstudierung mit unserem Chorleiter Thomas Neuhoff, große Disziplin der Chöre und eine sorgfältige Organisation.
Die Konzerte wurden vom Publikum in der ausverkauften Philharmonie frenetisch bejubelt. Gerhard Bauer, der Rezensent des Kölner Stadt-Anzeigers, schrieb: „Da saßen also zweitausend Menschen im Saal und fühlten sich so erhoben und erhaben wie vermutlich sonst nie.“
„Die Zusammenarbeit mit Markus Stenz und dem Gürzenich-Orchester ist eine Auszeichnung für uns, ein ganz großer Glücksfall“, sagt Chorleiter Thomas Neuhoff.
Im nächsten Jahr geht die Zusammenarbeit mit dem Gürzenich-Orchester weiter: Am 18.12.2012 bringen wir gemeinsam das Oratorium „Belshazzar‘s Feast“ von William Walton sowie „Une Cantate de Noël“ von Arthur Honegger zur Aufführung – wieder in der Kölner Philharmonie, diesmal unter unserem Dirigenten Thomas Neuhoff. Mahlers Zweite und Achte haben den Weg dahin geebnet.
Link zum Making-of-Film:
http://www.guerzenich-orchester.de/video-festkonzerte


Nun wünschen wir Ihnen schöne und besinnliche Festtage und würden uns freuen, Sie auch im neuen Jahr bei unseren Konzerten begrüßen zu können.
 
Ihr Philharmonischer Chor der Stadt Bonn
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