Hallo Jürgen,
da bin ich aber erleichtert.
Ja es stimmt, wenn man nicht wie ein Schießhund aufpaßt, gelangt eine Installation schon mal aufs falsche Laufwerk, drum empfiehlt es sich, alles was nicht unbedingt notwendig für die jeweilige Aktion ist, auszustöpseln.
Brauche ich dir als altem Linuxer ja nicht zu sagen,- mir ist das selber auch schon passiert und da mußte ich auch erst dahinterkommen:
es braucht die Betriebsart "Spurlos":
- dazu tippt man ein hinter bootoptions:
bootoptions: slitaz
ohne Laufwerk und ohne Benutzer ein. Dann fährt Slitaz hoch und läuft nur im RAM.
Nach dem Hochfahren startet wie immer TazPKG:
das klickt man an, tippt das Benutzerpasswort "root" man ein,
aber auf das anschließende Paket-Update kann man verzichten:
SliTaz hat den gparted mit den FS-Treibern für FAT und EXT schon an Bord.
Ein Klick auf
Anwendungen - Systemwerkzeuge > Gparted Partitionierungswerkzeug
startet ihn (evtl wird nochmal nach dem Passwort root verlangt) und wie man damit umgeht, weißt du ja.
Gerade bin ich bei der hundertfuffzigsten Überarbeitung meiner SliTaz-Anleitung, in der ich auch solche Fälle bei Vermeidung des tl:dr-Effekt behandeln möchte.
(tl:dr internationale Abkürzung für too long, didn't read, zu lang zum Lesen)
Hallo chattrhand,
das Slitaz auf eine 1TB Platte landete, war ein Versehen. Normaler Weise ziehe
ich die externen Platten von PC ab, dieses Mal hatte ich eine 1TB leider am Rechner
gelassen und frage mich nicht warum, beim herstellen eines bootfähigen Sticks
geriet Slitaz auch auf die besagte Platte und von dieser Platte ließ sich Slitaz
nicht mehr auf normale Art entfernen. Erst nachdem ich eine LiveGeparted Platte
benutzte, konnte ich Slitaz entfernen.
Hallo chattrhand,
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emails an: pc-su...@googlegroups.com
Admin: val...@chartersuche.de
Wer die Arbeit erfunden hat, muss zuwenig zu tun gehabt haben.
Hallo Jürgen,
schaue mal hier:
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Ich hoffe ich konnte dir helfen.
Am 23. Februar 2018 um 04:47 schrieb mzarastro <mzar...@gmail.com>:
Am 22.02.2018 um 21:47 schrieb 'chattrhand' via PC-Support
Danke Michael,