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Kpieren einer Datei mit komplettem Pfad

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Adrian Knoth

unread,
Jul 13, 1997, 3:00:00 AM7/13/97
to

Wolfgang Mettbach <wo...@ncc1701e.starfleet.de> wrote:

: Hallo,
Hi !

: ich möchte demnächst ein neues System aufspielen inclusive Neu-
: partitionierung der Platte.
: Vorher möchte ich allerdings viele Datein sichern, die ich geändert und
: für meine Bedürfnisse angepaßt habe. Dazu habe ich mir folgendes
: überlegt:
: Ich nehme ein Script, das einen Dateinamen als Argument bekommt, und das
: dann diese Datei in ein voreingestelltes Verzeichnis kopiert
: (z.B. /backup), wobei es in diesem Verzeichnis den kompletten Pfad der
: Datei nachbildet.
Durchaus möglich. ich habe das jetzt mal versucht. Bei man cp findet
sich das:

-P, --parents
Form the name of each destination file by appending
to the target directory a slash and the specified

FSF GNU File Utilities 1

CP(1L) CP(1L)

name of the source file. The last argument given
to cp must be the name of an existing directory.
For example, the command `cp --parents a/b/c exist-
ing_dir' copies the file a/b/c to exist-
ing_dir/a/b/c, creating any missing intermediate
directories.

Und das brauchst du ja auch. Also dann das script

#!/bin/sh
cp -P $1 /backup

Damit kannst du dann als Parameter deinen Dateinamen angeben und es
wird klappen.

--
Bye
a...@drcomp.erfurt.thur.de ** Dr Comp ** PGP-Key available ******

Semmelbrösel in den Socken halten jeden Schweißfuß trocken

Andre Beck

unread,
Jul 27, 1997, 3:00:00 AM7/27/97
to

Martin Koch wrote:
>
> In article <33CBF568...@uni-paderborn.de>,
> Thomas Bange <ba...@uni-paderborn.de> writes:
>
> >> Leider klappt das eben nicht, da cp Links und Rechte falscht
> >> behandelt.
> >
> > cp -Pad $1 /backup sollte das Problem beheben...
> >
> > -ad sorgt dafuer, das alles genau so kopiert wird, wie es ist. Mit allen =
> > Rechten
> > etc.
>
> Stimmt leider nicht. Hardlinks werden nicht korrekt kopiert. (Nur
> zb. ) Das sind nachher 2 verschiedene Files und das kann tödlich
> enden, wenn eben nur eines geändert wird.

Wenn mit cp gcp alias GNU cp gemeint ist (und davon sollte man in
dcol.* ausgehen), dann ist das sehr wohl richtig. Der Schalter -a
setzt einige Optionen, die in der Gesamtheit eine exakte Kopie des
Originals besorgen. Man sollte nur immer im Hinterkopf behalten,
daß es ein Feature von GNU cp ist und man nicht notwendigerweise
auf jedem Fremdunix sowas vorfindet. Für solche Fälle hat man dann
die tar- oder dump-Pipe, die geht immer.

> > Den Umweg ueber tar kann sich also sparen...
>
> M.W. nach nein. Es gab da vor Monaten schonmal die gleiche Diskussion.

Generell nein. Mit gcp ja. BTW, gcp kopiert sogar Löcher korrekt
(bzw. erzeugt Löcher wenn es geht, das welche da sind läßt sich ja
eigentlich nicht feststellen).

--

Kanther-Line: PGP SSH IDEA MD5 GOST RIPE-MD160 3DES RSA FEAL32 RC4

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| o | Andre' Beck (ABPSoft) be...@ibh-dd.de XLink PoP Dresden | o |
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