Geniale Idee, aber warum die Zähne ziehen? Doch nicht wegen dem
Zahnstatus.
Mach bitte weiter.
feivelhome schrieb:
> Melanies Geschenk
>
>
> "Du bist dir wirklich sicher?" fragte Andrea.
>
> "Ja, bin ich", antwortete Melanie. "Du wei�t doch, dass ist mein Traum
> seit ich klein war."
>
> "Wei� ich. Aber das du das nun wirklich machen willst."
>
> Andrea und Melanie sassen zusammen in einem Cafe. Noch immer konnte
> Andrea nich richtig fassen, was Melanie ihr soeben gesagt hatte.
>
> "Wei� Frank davon?"
>
> "Das ich diesen Traum habe ja. �fter haben wir das auch durchgespielt,
> wenn wir Sex hatten."
>
> "Glaubst du, er wird damit einverstanden sein?"
>
> "Das wei� ich nicht."
>
> Melanie nippte an ihrem Kaffee und sah Andrea mit ihren gro�en blauen
> Augen an.
>
> "Wann willst du es Frank sagen?"
>
> "Heute Abend, wenn er aus seiner Praxis kommt."
>
> "Rufst du mich dann an und sagst mir, was er dazu sagt?"
>
> "Aber klar doch."
>
> Sie unterhielten sich noch �ber dies und das, tranken ihren Kaffee aus
> und verabschiedeten sich kurz darauf.
>
> Kurz nach sieben an Abend kam Frank aus der Praxis. Ungeduldig hatte
> Melanie auf ihn gewartet. Sie erkl�rte Frank, was sie ihm zu seinem
> Geburtstag schenken wollte. Frank hatte shon immer geahnt, dass
> Melanie eines Tages ihr Traum vollenden wollte. Bald sollte es so weit
> sein. An diesem Abend hatt sie den besten Sex. Noch nie vorher waren
> die Orgasmen so intensiv.
>
> Zwei Tage sp�ter kam Melanie in die Zahnarztpraxis von Frank. Die
> Helferinnen hatten Mittagspause und so konnte Frank ohne Fragen zu
> beantworten Abdr�cke von ihrem Gebiss machen. Schnell war das
> erledigt.
>
> Nach einer Woche kam ein Gebiss nach Melanies Abdruck. Melanie war
> ziemlich aufgeregt, als sie das Gebiss zum ersten mal sah. Am
> folgenden Samstag, die Praxis war geschlossen, waren Melanie, Andrea
> und Frank dort. Beim Folgenden mu�te Andrea assissieren.
>
> Melanie bekam eine Vollnarkose. Innerhalb einer Stunde zog Frank
> Malanie alle Z�hne. Mit ihren 29 Jahren war Melanie nun zahnlos. Aber
> es w�rde nach Franks Geburtstag in einem Monat keine Rolle mehr
> spielen.
>
> An diesem Tag verschwand Melanie offiziel, alles was zur�ck blieb, war
> ein Abschiedsbrief, dass sie woanders ihr Gl�ck suchen w�rde. In
> Wirklichkeit versteckte sie sich in einer H�tte in einem entfernten
> Wald.
>
> Nach 10 Tagen zog Frank ihr die F�den. Die Gebissprothese passte.
> Melanie war froh, dass sie nun wieder feste Nahrung zu sich nehmen
> konnte. Die Zeit in der H�tte verbrachte sie damit, das Ger�t f�r
> Franks Geburtstag zu bauen.
>
> Bevor Melanie anfing das Ger�t zu bauen, legte die den Raum, wo es
> stehen sollte, sof�lltig mit Folie aus. Das Verlegen dauerte alleine
> schon einen Tag. Schlie�lich sollte sie auch wirklich dicht sein.
>
> W�hrend des Abendessens ging sie in Gedanken durch, wie sie morgen
> weiter machen sollte. Sie sp�rte, wie sie hei� wurde, dabei stellte
> sie sich vor, wie es im Augenblick vielleicht Frank mit Andrea
> trieben. Ja, die Beiden w�rden nach Franks Geburtstag gut aufeinander
> aufpa�en.
>
> Melanie ging ins Wohnzimmer und zog sich aus. Mit einem Vibrator
> begann sie sich zu verw�hnen.
> Sie nahm ihr Gebiss aus dem Mund. Sie dr�ckte ihre Brust nach oben
> und mit Zunge und ihrem Zahnlosen Zahnfleisch spielte sie an ihrer
> Brustwarze. Oh, Gott f�hlte sich das gut an. Ihre Fantasie sorgte f�r
> einen heftigen Orgamus.
>
> Wie es sich Melanie vorstellte, hatten Andrea und Frank wiklich in
> diesem Augenblick miteinander Sex. Wild trieben es die Beiden und
> Beide stellten sich Franks Geburtstag vor.
>
> Am n�chsten Tag fing Melanie an das Ger�t aufzubauen. Gott sei Dank,
> hatte sie es schon vor Jahren gekauft. Die Bauweise war ziemlich
> einfach und so dauerte es nur einen Tag, und es stand fertig im Raum.
> Ein kalter Schauder lief Melanie �ber den R�cken. Sie testet das Ger�t
> und verlie� zufrieden den Raum.
>
> Sie a� zu Abend. Nachdem sie fertig war und alles wegger�umt hatte
> ging sie ins Schlafzimmer. Pfeiffend suchte sie alle ihre
> Kleidungsst�cke und Schuhe zusammen und zog sich aus. Melanie packte
> alles zusammen und ging vor die H�tte. Sie warf ihre Kleidung und
> Schuhe in eine Metalltonne, go� Benzin dr�ber und z�ndete sie an. Ihr
> Kleidung w�rde sie nicht mehr brauchen. Tags darauf go� Melanie
> nochmals Benzin in die Tonne und z�ndete die Asche und Reste, die
> nicht verbrannt waren, nochmals an.
>
> Die restliche Zeit bis Franks Geburtstag verbrachte sie nackt. Trotz
> der Langeweile verging die Zeit ziemlich schnell. Einen Tag vor dem
> Geburtstag, kamen Frank und Andrea zur H�tte. Nat�rlich waren Beiden
> verbl�fft, dass Melanie nackt war.
>
> Melanie zeigte den Beiden den vorbereiteten Raum. Andrea schauderte
> es, als sie das Ger�t.
>
> "Und das funktioniert?" fragte sie.
>
> Als Antwort, zog Melanie am Ausl�ser.
>
> "WOW!!!" entfuhr es Andrea und Frank.
>
> Danach f�r Melanie zu Schlafzimmer, wo sie ihre Sachen ablegen
> konnten. Andrea und Frank machten es Melanie gleich und zogen sich
> aus.
>
> "Hammer!" sagte Melanie als sie Andrea sah. Sie hatte Andrea schon oft
> genug nackt gesehen, aber das neue Tattoo kannte sie noch nicht. Es
> war eine Ranke sie sich von ihrer linken H�fte, �ber ihren
> Schambereich zum rechten Oberschenkel zog.
>
> "Sieht scharf aus."
>
> Melanie nahm ihre Z�hne aus dem Mund, kniete sich vor Andrea und ging
> mir ihrer Zunge das Tattoo nach. Andrea schnaufte und spreitze etwas
> die Beine. Frank trat zu den Beiden und sein Penis wurde steif.
> Melanies Finger glitten �ber Andreas M�se. Ihre andere Hand griff nach
> Franks Penis und sie schob die Vorhaut zur�ck. Die Zunge streichelte
> die blanke Eichel. Andrea griff erregt in die langen blonden Haare von
> Melanie. Frank massierte Andreas Br�ste. Melanie nahm den Penis in den
> Mund und blie� Frank einen. Ihr Zahnloser Kiefer biss zu. Franks Penis
> erplodierte fast und schnell entlud sich eine Ladung Sperma in ihren
> Mund. Kurz darauf vergn�gten sich alle drei im Bett.
>
> Am n�chsten Tag erwachte Melanie als erstes. Sie war aufgeregt und
> freute sich auch den Abend. Sie machte Fr�hst�ck und brachte es ins
> Schlafzimmer. Sanft weckte sie Andrea und Frank. Gemeinsam a�en sie im
> Bett Fr�hst�ck.
>
> Den Rest des Tages verbrachten sie im Bett. Andrea und Frank
> verw�hnten Melanie nach allen Regeln der Kunst. So oft wie an diesem
> Tag, hatte Melanie noch nie Orgasmen gehabt Und der Tag verging wie im
> Fluge.
>
> Nach dem Abendessen gingen sie zusammen in den vorbereiteten Raum.
>
> "Bist du dir absolut sicher?" fragte Frank ein letztes mal.
>
> "Ja, bin ich."
>
> Zum letzten Mal nahm Melanie ihre Zahnprothese aus dem Mund. Sie gab
> Andrea und Frank einen intensiven Abschiedskuss. Langsam trat sie auf
> die Guillotine zu. B�uchlings legte sie sich auf die Bank. Andrea
> sicherte gespreitzt Melanies Beine. Frank machte Melanies Haare auf
> Seite und sicherte Melanies Hals mit einer Einlage.
>
> Andrea f�hrte einen Vibrator in Melanies M�se. Frank griff in Melanies
> Haar und f�hrte seinen Penis in ihren Mund. Kr�ftig stie� er immer
> wieder zu, dass von Melanie manchmal ein w�rgen zu h�ren war. Sie
> schnaufte.
>
> Kurz bevor Frank kam, zog es den Ausl�ser. Die Klinge sauste herab und
> trennte Melanies Kopf vom Rumpf. Frank hielt den Kopf an den Haaren
> und spritzte ab. Sperma lief aus dem Halsstumpf. Melanies K�rper
> zuckte und ihr Blut floss auf den Boden. Er k�ste noch einmal ihre
> Lippen und legte den Kopf auf den K�rper. Melanies K�rper zuckte immer
> noch etwas und der Kopf fiel wieder auf den Boden. Mit seinen Blutigen
> Penis trat er zu Andrea und k�sste sie intensiv. Bald darauf trieben
> es die Beiden neben Melanies enthaupteten und toten K�rper. Nachdem
> Orgasmus fickte Frank Melanies K�rper in den Halsstumpf. Andrea
> befingerte sich mit Melanies toter Hand.
>
> Am n�chsten Morgen machte sich Frank daran, einer sehr tiefe Grube zu
> graben. Als er fertig war, warf er Holz und Stroh hinein. Mit Andrea
> ging er in den Raum. Er hob den auf den Boden liegenden Kopf auf und
> blickte in Melanies tote Augen. Das Blut an den Lippen war getrocknet.
> Mit Hilfe der Guillotine zerlegten sie Melanies K�rper. Sie brachten
> die K�rperteile zur Grube und warfen sie hinein. Frank warf noch Holz
> und Stroh darauf, go� Benzin dar�ber und z�ndete es an.
>
> Stunden sp�ter, sie hatten inzwischen die Guillotine abgebaut und die
> Folie ebenfalls in der brennenden Grube entsorgt, war von allem nur
> noch ein Haufen Asche �brig. Schlie�lich machten sie die Grube wieder
> zu. Ordentlich putzten Andrea und Frank noch die H�tte und verlie�en
> den Ort an dem sich Melanie ihren Wunsch der Enthauptung erf�hlte.
>
> Jahre sp�ter wurde die Grube durch Zufall gefunden. Das in ihr
> teilweise Menschenknochen lagen, konnte identifiziert werden, nie aber
> die Identit�t.