> In unserem Haus (paar Dutzend Wohnungen) gibt es zwei "blaue" Container.
> Also sind diese fast immer voll. Dementsprechend sammelte sich bei uns auf
> der Küche langsam diese Art von Abfall. Es ist jetzt schon eine Menge und
> wir wollten sie entsorgen.
> Das Problem ist, wir besitzen kein Auto, können also nicht zu diesem Hof
> außerhalb der Innenstadt. Es ist auch wohl nicht optimal, eine extra
> Abholung zu bestellen, da die Menge doch nicht so groß ist, und es auch
> wohl dauern wird mit dem möglichen Termin.
>
> Vielleicht hätte jemand einen Tipp wie wir schnell das Ganze loswerden.
> Wir wohnen in der Innenstadt, Nähe Misereor.
Hi,
einen Kamin einbauen, soeinen aus Eisen, den man einfach in die Bude stellt.
Mit Glastür. Mein Brüderchen hat ein Eisbärfell davor und praktisch kein
Altpapier mehr .-)
--
mfg,
gUnther
> einen Kamin einbauen, soeinen aus Eisen, den man einfach in die Bude
> stellt. Mit Glastür. Mein Brüderchen hat ein Eisbärfell davor und
> praktisch kein Altpapier mehr .-)
vielleicht habe ich die Frage so gestellt dass so eine Antwort zu ihr
passt, aber es ist nicht der Fall wo man etwas investieren möchte.
Gruß,
Oleg
Hi,
es gbit auch die Version einer dunklen. windigen Nacht, wo der "Stapel auf
dem Balkon" sich von selbst verflüchtigt...so wie manche Straße in der
Innenstadt gelegentlich aussieht, machen das da viele Leute so.
Ich täte mal bei der Stadrt anrufen und nachfragen, ob die eine "preiswerte"
Lösung kennen. Ansonsten eine weitere blaue Tonne bestellen. Zeitweise
hatten wir mal 5 Stück stehen, kamen kaum noch dran vorbei. Damals war das
Altpapier auch "wertvoll"....
--
mfg,
gUnther
Euer Vermieter könnte zusätzliche Gefäße beim Entsorger beantragen.
Sinnvoll wäre für euch wahrscheinlich so ein Container.
Haber wir auch für unser Fünfparteien-Haus.
Es sollte eurem Vermieter doch auch ein Anliegen sein, dass nicht Papier
durch die Ecken fliegt, weil die Tonnen überfüllt sind.
Hardy
--
Wer quer sich in die Adern ritzt
schon bald im PLK einsitzt.
Das Leben ist dann nicht vorbei.
'S gibt bloß 'ne Riesensauerei. (HG. Bickel)
am 2010-10-12 schrieb Oleg Mishuris <oleg.m...@rwth-aachen.de>:
> [...]
> Vielleicht hätte jemand einen Tipp wie wir schnell das Ganze loswerden.
> Wir wohnen in der Innenstadt, Nähe Misereor.
Vielleicht etwas realistischer als Gunthers Vorschlag ;)
In der Bärenstraße gibt es vor dem einen Studi-Wohnheim einen
Papiercontainer. Da muesst Ihr den Muell zwar auch erstmal hinschaffen,
aber wenigstens ist es nicht ganz so weit wie zum
Entsorgungs-/Wertstoff-/Dingshof :)
Viel Erfolg!
lea, das Problem gut kennend
> Wir wohnen in der Innenstadt, Nähe Misereor.
Setzt euch in eine der 1-er Linien und fahrt bis Blücherplatz (?), -
stadtauswärts gesehen ist etwa auf etwa der Höhe in einer Seitenstraße
links ein Recyclinghof, der Papier/Pappe kostenlos annimmt.
Genaue Adresse müsstest du nochmal recherchieren.
Gruß,
Corni
--
Ich gehe hinaus. Warum? Nun, weil ich auch keinen Grund habe, es
nicht zu tun. Auch, wenn ich bleibe, auch wenn ich mich still in
eine Ecke kauere, werde ich mich nicht vergessen. Ich werde da
sein, ich werde auf dem Fußboden lasten. Ich bin.
> Vielleicht denke ich jetzt auch zu einfach, wenn ich mir die anderen
> Lösungsvorschläge so ansehe, aber wie wäre es mit "dabeistellen"?
Oder noch besser: schauen, wann die blauen Tonnen geleert werden und
dann anschließend rechtzeitig den Kram runterbringen (das kann man ja
vielleicht auch auf zwei Wochen strecken, wenn man zu den Mitmietern
nett sein will ...).
> Das ist wieder diese typische "Ich brauch doch kein Auto, ich wohn ja in
> der Stadt, Wind in den Haaren, wo krieg ich $WARE in Aachen - ich komm
> hier ja nicht weg, kannst Du mich mitnehmen, wer bringt mir was von IKEA
> mit, wie komm ich denn dahin"-Fraktion.
Weil man zweimal im Jahr zu IKEA fährt (oder mal Altpapier wegbringen
muss), dann braucht man auch kein eigenes Auto. Dazu kann man sich das
auch leihen - wenn man es öfter braucht, gibt es auch Cambio & Co.
Gruß,
Dominik.
Auch eine graue Tonne ist kostenlos beantragbar.
Nur der Vermieter muss dann je nach Größe Gebühr bezahlen.
Und bei der Papiertonne entfällt eben die Müllgebühr.
Hardy
--
Einen Roller würde ich sowieso nicht mal mit der Beißzange anfassen.
Als Täter kommt daher nur ein ausländischer,arbeitsloser,
nichtsnutziger,linksradikal-ökovergrünter,langhaariger
Negerbombenleger mit homophiler Ausprägung in Frage (V.Bartheld )
>Bei Deinem hat nur jemand anderes Altpapier übrig, wenn die Tonne voll ist,
>denn wenn die Tonne grundsätzlich zu voll ist, um den Krempel nach und nach
>dabeizuwerfen, dann ändert die Reihenfolge des Einwerfens trotzdem nichts
>an der Menge.
>Die zusätzliche Menge muß trotzdem irgendwann weg, wenn man sie sich nicht
>zum Kunstobjekt definieren und im Wohnzimmer aufschichten will oder im
>Keller verrotten läßt, damit das Zeug irgendwann in die Biotonne gehört.
Hi,
Du wohnst offenbar einsam. Mülltonnen sind "immer" voll. Nicht weil sie voll
Müll sind, sondern weil der letzte Einwerfer gewisses Talent und viel
Ehrgeiz reinsteckt, den verfügbaren Platz auszunutzen. In der durchaus
irrigen Ansicht, daß er das a) am besten kann und b) sonst eh keiner mehr
kommt...
Sodaß sich in vielen Tonnen kunstvolle Luftblasenkonstruktionen verbergen.
Kommt man aber früh genug, kann der geschickte Papierverdichter seinen Kram
loswerden UND noch Platz lassen für den Nachbarn, der dann wieder (wie
üblich) seinen Eierkarton auf 2qm "streckt".
>Bestenfalls ist das ein St.-Florians-Vorschlag: Die Hoffnung, daß der
>Mitmieter, bei dem sich dann die Zusatzmenge aufstaut, ins bei ihm
>vorhandene Auto setzt und sie wegfährt .... oder einfach bei der Tonne
>dabeistellt ...
Dabeistellen ist meist keine Lösung. Aber es gibt Säcke. Ohne zeigen sich
die Tonneure meist zickig.
>Ich halte meine Idee daher nach wie vor für die beste, weil logischste. Bei
>Müll der in der Abholung kostenlos ist, ist es in der Regel eben kein
>Problem, ihn *handlich* dabeizustellen.
>So praktiziert mit gelben Säcken neben der Tonne und Kartons mit Altpapier.
>Gerade bei Altpapier erwarte ich da genau gar kein Problem, es zerlegt ja
>auch niemand den Karton vom 60"-Plasma, um ihn in die Tonne zu würgen, der
>steht schön daneben.
Aber soein Verhalten öffnet dem "Unfall" Tür&Tor. Welche Kartons darf der
Müllmann dann klauen, den mit den Winterreifen, den mit den
Weihanchtsgeschenken oder bloß den mit der Autogarage und den
Winterstiefeln? Es gbit gute Gründe für Vorschriften, die irgendwelche
Verdachtsmomente von vornherein ausschließen. Dazu kommen die absehbaren
"Unfälle", wenn dem kunstvoll bis zur Detonationsgrenze ausgestopften
Pappkarton beim Anheben durch die kräftige, aber im finsteren Mülltonnenraum
unsichere Hand des Tonneurs der Boden platzt und sich der halbe Keller mit
gebrauchten Taschentüchern und Gerichtskorrespondenz füllt. Wer fegt das
dann auf? Der Tonneur sicher nicht, der hat weder Zeit noch einen Besen
dabei.
--
mfg,
gUnther
> Übrigens kann man den Abfallbeseitigern auch das penetrante Nachbohren
> abgewöhnen, *was* für Sperrmüll man anzumelden hat. Wenn Du beim ersten
> Mal die kompletten drei Kubikmeter in Zutaten aufgedröselt hast, reicht
> zumindest demselben Telefonisten beim zweiten Mal die Angabe "Drei
> Kubik, sonst noch Fragen?".
> Wichtig: Beim ersten Mal nicht an den Details sparen ... jeden
> Regalboden einzeln auflisten und dabei die Beizstufe nicht vergessen.
> Fragenden Menschen kann ja durchaus geholfen werden.
Haha, das kann ich bestätigen :). O-Ton: "jaja, das reicht, so genau
nehmen wir das nicht, also holz und metall stellen sie da hin..."
> Auch eine graue Tonne ist kostenlos beantragbar.
> Nur der Vermieter muss dann je nach Gr��e Geb�hr bezahlen.
> Und bei der Papiertonne entf�llt eben die M�llgeb�hr.
>
> Hardy
Ich hatte mit dieser Art von Antwort schon fast gerechnet.:)
Am 13.10.2010 03:43, schrieb Hauke Hagenhoff:
>
> Bei meinem Vorschlag ist der Sch... weg, futschikato.
>
> Bei Deinem hat nur jemand anderes Altpapier �brig, wenn die Tonne voll
> ist, denn wenn die Tonne grunds�tzlich zu voll ist, um den Krempel nach
> und nach dabeizuwerfen, dann �ndert die Reihenfolge des Einwerfens
> trotzdem nichts an der Menge.
> Die zus�tzliche Menge mu� trotzdem irgendwann weg, wenn man sie sich
> nicht zum Kunstobjekt definieren und im Wohnzimmer aufschichten will
> oder im Keller verrotten l��t, damit das Zeug irgendwann in die Biotonne
> geh�rt.
In den Mustermietvertr�gen steht irgendwo etwas sinngem�� von "keinen
Abfall lagern". Strenggenommen geh�rt da auch Altpapier zu, macht sich
im Keller immer gut als Brandbeschleuniger.
Als ich Mehrfamilienhaus und eigene Wohnung �bernommen habe, stand der
halbe Dachboden voll Kartons. Das kam noch besser...
>
> Bestenfalls ist das ein St.-Florians-Vorschlag: Die Hoffnung, da� der
> Mitmieter, bei dem sich dann die Zusatzmenge aufstaut, ins bei ihm
> vorhandene Auto setzt und sie wegf�hrt .... oder einfach bei der Tonne
> dabeistellt ...
Naja, wenn man sich im Haus gut kennt, kann man ja schonmal das Eine
oder Andere organisieren.
>
> Ich halte meine Idee daher nach wie vor f�r die beste, weil logischste.
> Bei M�ll der in der Abholung kostenlos ist, ist es in der Regel eben
> kein Problem, ihn *handlich* dabeizustellen.
Das geht eigentlich nur im Rahmen der Abfallsatzungen. In Aachen nimmt
der Stadtbetrieb bzw. Entsorger nur die Tonnen, "amtliche" M�lls�cke (da
wird die Entsorgung bei Kauf mitbezahlt), Gelbe S�cke und S�cke f�r
Altpapier mit. Letztere habe ich noch nie gesehen, wenn die aber von der
erlesenen Materialqualit�t der Gelben S�cke sind, m�chte ich damit keine
Kartons entsorgen m�ssen.
Alles Andere bleibt stehen, selbst durchsichtige S�cke mit
Verpackungsm�ll, der eindeutig dem Dualen System zuzuordnen ist. Ist der
Sack nicht gelb, bleibt der stehen. Basta.
Daher halte ich es auch f�r zweifelhaft, ob Altpapier, das einfach neben
die Tonnen gestellt wird, �berhaupt mitgenommen wird. Man stellt die ja
nicht am Leerungstag *auf* die Tonnen *an die Stra�e*, sondern schon
Tage vorher neben die Tonnen auf dem Hof.
> So praktiziert mit gelben S�cken neben der Tonne und Kartons mit Altpapier.
> Gerade bei Altpapier erwarte ich da genau gar kein Problem, es zerlegt
> ja auch niemand den Karton vom 60"-Plasma, um ihn in die Tonne zu
> w�rgen, der steht sch�n daneben.
Siehe oben. Was im Hof neben den Tonnen steht, bleibt stehen. Deshalb
meckere ich dann auch rum, wenn ich jemanden mehrfach erwischen w�rde,
bek�me er eine Abmahnung. So weit ist es aber noch nie gekommen.
Hier stehen 2 240l-Altpapiertonnen, die sind so nach 2-3 Wochen voll, in
der vierten wird geleert.
Altpapier �ber den Sperrm�ll zu entsorgen geht auch nicht, obwohl ich
bisher immer nur vage angeben mu�te, was ich rausstellen m�chte.
Die Stadt scheint hier etwas kulanter geworden zu sein und schickt
bisweilen die Kolonne f�r den "wilden M�ll" hinterher, sahen hier (N�he
Ostviertel) die Sperrm�llhaufen, wenn fr�h rausgestellt, morgens immer
aus, als sei eine Affenhorde durchgegangen. Meist wurden der Sperrm�ll
noch mit Rest- und Sonderm�ll garniert. Fr�her blieb das tagelang
stehen, heute wird das mit oder kurz darauf abgeholt.
Gru�
Christof
Also ... Papier und Kartonagen wirst du in jeder gewünschten Menge bei
der Firma Horsch in Eilendorf los ... hinfahren ... reinschmeissen und
gut ist. Auf Wunsch stellt dir die Fa. auch einen Papiercontainer auf
den Hof, kostenlos und wöchentliche Leerung, auch als Mieter
--
vG Richard
>> Aber soein Verhalten �ffnet dem "Unfall" T�r&Tor. Welche Kartons darf der
>> M�llmann dann klauen, den mit den Winterreifen, den mit den
>> Weihanchtsgeschenken oder blo� den mit der Autogarage und den
>> Winterstiefeln? Es gbit gute Gr�nde f�r Vorschriften, die irgendwelche
>Die mit dem Altpapier, die bei der Abholung auf oder unmittelbar neben der
>Tonne stehen.
Hi,
jaja, sch�n gesagt. Leider kenne ich einen Fall, da hatte jemand den neu
gekauften Kindersitz in seiner Packung "kurz abgestellt" und fand den nicht
wieder. Ratemal, wo der vermutlich hinkam.
>Zum Gl�ck sind unsere Abfallbeseitigungsexperten da etwas weniger
>begriffsstutzig als Du, mein IKEA AKTASCHRANKA kam n�mlich mit reichlich
>Pappe um die Teile, ebenso die Hunderte von Schaltern und Steckdosen, die
>Leuchten, die Sp�lk�sten, usw. usf.
Fies sind solche "Pappgebinde", in denen auch Folie und allerlei Styro
schlummern. Finden das die Tonneure raus, f�hlen die sich pers�nlich
angesackt.
>�brigens kann man den Abfallbeseitigern auch das penetrante Nachbohren
>abgew�hnen, *was* f�r Sperrm�ll man anzumelden hat. Wenn Du beim ersten Mal
>die kompletten drei Kubikmeter in Zutaten aufgedr�selt hast, reicht
>zumindest demselben Telefonisten beim zweiten Mal die Angabe "Drei Kubik,
>sonst noch Fragen?".
>Wichtig: Beim ersten Mal nicht an den Details sparen ... jeden Regalboden
>einzeln auflisten und dabei die Beizstufe nicht vergessen. Fragenden
>Menschen kann ja durchaus geholfen werden.
Das klingt nach Otto-Phone...in Aachen ist das inzwischen ein "Call-Center",
da hat man selten das Gl�ck desselben Sachvermeiders. Und wenn, hat der ein
Ged�chnis, oh wie kurz...den rufen t�glich Dutzende solcher Deppen an,
einige auch nach dieser Methode. Das geht dem glatt durch.
--
mfg,
gUnther
> Das ist wieder diese typische "Ich brauch doch kein Auto, ich wohn ja in
> der Stadt, Wind in den Haaren, wo krieg ich $WARE in Aachen - ich komm
> hier ja nicht weg, kannst Du mich mitnehmen, wer bringt mir was von IKEA
> mit, wie komm ich denn dahin"-Fraktion.
Es gibt Leute, die gerne in der City-Stadtmitte wohnen und mit ÖVP und
Rad lieber fahren, und es gibt welche, die sich ein Auto kaufen und
irgendwo in einer kreisangehörigen Kleinstadt wie zB Herzogenrath,
Alsdorf, Eschweiler ein Haus oder Teil eines Hauses mieten/beschaffen.
Die Gründe für beides sind klar und es ist meiner Meinung nach im
Endeffekt eine Geschmackssache oder liegt am Lebensstil. Beides hat Vor-
und Nachteile und ich kann persönlich meine Position argumentieren, sehe
aber nicht ein dass ich es hier muss.
Ich finde jedenfalls keinen Grund für solche Äußerungen wie Du gemacht
hast. Vielleicht wolltest Du, dass es witzig klingt, aber es sieht eher
danach aus, als ob Du einen Holywar provozierst, mehr nichts.
Jetzt noch kurz zur Sache: wir haben den Vermieter kontaktiert und
kriegen demnächst drei zusätzliche Container. An dieser Stelle vielen
Dank an alle und speziell an Hardy.
Viele Grüße,
Oleg
> Das ist wieder diese typische "Ich brauch doch kein Auto, ich wohn ja in
> der Stadt, Wind in den Haaren, wo krieg ich $WARE in Aachen - ich komm
> hier ja nicht weg, kannst Du mich mitnehmen, wer bringt mir was von IKEA
> mit, wie komm ich denn dahin"-Fraktion.
Es gibt Leute, die gerne in der City-Stadtmitte wohnen und mit ÖV und