Die STAWAG stellt auf ihrer Seite Testergebnisse zur schau die versichern
sollen, dass
man Aachener Leitungswasser ohne weiteres trinken kann. Nun glaube ich
aber selten
Quellen dieser 'Art'. (bin eben etwas paranoid)
Brauchbare Artikel konnte ich mir bisher nicht ergooglen, deshalb frage
ich mal hier:
Gibts Trinkwasser-Untersuchungen unabhängiger Institute für Aachen?
(hat die RWTH nicht eine Bio/Geo Abteilung?)
Oder gibts sogar ein Institut wo man das eigene Leitungswasser zur
Untersuchung einschicken kann?
Bisher habe ich über veraltete Bleileitungen und somit
Blei-/Kupfervergiftungen gelesen aber eben
nichts was man direkt auf meinen Wohnort beziehen könnte.
http://www.stawag.de/privat_gewerbe_kunden/produkte/wasser/trinkwasser/uebersicht.html
Die Ergebnisse könnten vielleicht für unbedenklich erklärt werden aber
die berücksichtigen leider nicht die Qualität der Leitungen.
Grüsse,
Franz *der bisher nur Flaschenwasser säuft*
>
>Hallo Groupies,
>trinkt ihr Leitungswasser? Wenn ja, ist euch schon ein drittes Auge am
>Hinterkopf gewachsen?
>
Ich lebe noch, und hab leider immer noch nur 2 augen obwohl son
drittes Auge am Hinterkopf schon praktisch wäre :-)
Also das ACer Leitungswasser ist mir eigentlich immer gut bekommen,
obwohl da ziemlich viel Rost mit durchkommt ...
--
Laurent
Franz Schemoschek schrieb:
>
> Hallo Groupies,
> trinkt ihr Leitungswasser? Wenn ja, ist euch schon ein drittes Auge am
> Hinterkopf gewachsen?
>
Also ich trinke an Wasser nur das Leitungswasser und es ist mir bisher
auch immer gut bekommen.
Und soweit ich informiert bin, wird das Leitungswasser auch deutlich
regelmäßiger überprüft als Mineralwasser. Weiß allerdings nicht wie das
mit den Rohren ist.
> *der bisher nur Flaschenwasser säuft*
Das ist doch viel zu teuer.
mfg
matthias
--
"But I don't want comfort. I want God, I want poetry, I want real
danger, I want freedom, I want goodness. I want sin [...] I'm claiming
the right to be unhappy."
The Savage in Aldous Huxleys 'Brave New World'
> http://www.stawag.de/privat_gewerbe_kunden/produkte/wasser/trinkwasser/uebersicht.html
> Die Ergebnisse könnten vielleicht für unbedenklich erklärt werden aber
> die berücksichtigen leider nicht die Qualität der Leitungen.
Im Prinzip kann man das wasser vollkommen unbedenklich trinken. Es ist
allerdings nicht ganz so lecker wie es "zuhause" in Nievenheim war (Dafür
ist es bei *weitem* auch nicht so hart).
Für Tees also bedenkenlos geeignet. Man kann allerdings *sehr* froh sein,d
ass das wasser IMHO hauptsächlich aus den Talsperren der Nordeifel und
nicht aus Oecher Quellen stammt *schüttel*.
Das Problem ist nur, dass man ein Ohr auf die lokalen Radiomeldungen haben
sollte, hin und wieder(ich habe es in 8 Jahren 2 mal erlebt) muss das
Wasser gechlort werden, weil durch das Wetter o.ä. sich Bakterien in den
Talsperren breit machen.
HTH,
björn
>> *der bisher nur Flaschenwasser säuft*
>
> Das ist doch viel zu teuer.
Deshalb frage ich :>
> mfg
> matthias
mfg auch,
Franz
Also das Aachener Wasser finde ich vom Geschmack her schon etwas fies. Das
liegt aber wohl daran, dass ich aus dem Oberbergischen Kreis stamme, also
einem Gebiet, was mit seinen Talsperren über ein drittel NRWs mit
Trinkwasser versorgt. Das schmeckt schon um einiges besser. Nichts desto
trotz benutze ich das Aachender Leitungswasser zum Kochen sowie für Tee und
Kaffee und kann mich über die Qualität nicht beschweren. Und ehrlich gesagt
habe ich keine Zweifel daran, dass das Wasser absolut unschädlich ist.
Und ehrlich gesagt, würde es mich schon wundern, wenn in irgendeiner Region
Deutschlands vom Wasserwerk dauerhaft Wasser geliefert würde, das man nicht
als Trinkwasser bezeichnen könnte. Dafür gibt es doch eigentlich zu viele
gesetzliche Bestimmungen und Kontrollen, die die Qualität sicherstellen
sollten.
Fundierte wissenschaftliche Quellen, die meine optimistische Einstellung
belegen würden, kann ich allerdings keine anführen. Aber wie heisst es so
schön: Was uns nicht tötet macht uns härter. :-)
Gruß, Björn
> trinkt ihr Leitungswasser?
Ja, aber ich bringe es mir immer aus Grevenbroich mit. Das Aachener Wasser
schmeckt hochgradig wiederlich.
Ich kenne aber einige Leute, die das Aachener Wasser trinken, und bisher
haben die sich nicht in Aliens verwandelt.
Pfüati,
Steffen
> Und soweit ich informiert bin, wird das Leitungswasser auch deutlich
> regelmäßiger überprüft als Mineralwasser.
ACK. Es gibt überhaupt kein Lebensmittel, das in D so gründlich
kontrolliert wird, wie das Trinkwasser.
> Weiß allerdings nicht wie das
> mit den Rohren ist.
Immer gut ablaufen lassen, falls man in einem Haus mit
Blei/Kupfer/Messingverrohrung wohnt.
Gruß
Jörn
--
There is no spoon!
> Das Problem ist nur, dass man ein Ohr auf die lokalen Radiomeldungen haben
> sollte, hin und wieder(ich habe es in 8 Jahren 2 mal erlebt) muss das
> Wasser gechlort werden, weil durch das Wetter o.ä. sich Bakterien in den
> Talsperren breit machen.
Wobei dies vor allem die Wasserversorgung im Kreis AC betraf (Monschau
etc.). Die letzte Chlorung im Stadtgebiet war wimre vor ungefähr zwei
Jahren, über einen Zeitraum von etwa zwei Wochen.
Joh! Stichworte Weichmacher und Verkeimung. Vor allem das Zubereiten von
Babynahrung mit stillem Wasser aus der (Plaste-)Flasche sollte man
tunlichst vermeiden.
Ich muss sagen, dass ich seit den anderthalb Jahren, die ich hier
wohne nur Leitungswasser trinke, ich seit dem keine nennenswerten
Krankheiten hatte und das Wasser unseres Liefergebiets zudem recht
schmackhaft finde (wohne in Burtscheid).
t|a
An alle, die in diesem Thread über den GESCHMACK des Aachener Wassers
urteilen:
Es gibt DEN Geschmack Aachener L.-Wassers so nicht.
Testet mal das Kranwasser bei euch, bei Bekannten (nicht gerade im
selben Haus! ;-)) oder auf der Arbeit.
Da merke ich deutliche Unterschiede von fies bis gut.
Kommt scheinbar sehr auf die Versorgungsleitungen und auf's Haus
(möglicherweise auch Wohngebiet?) an.
Gruss,
Dirk
P.S.: Wenn's grad mal wieder vorübergehend gechlort ist, schmeckt's
natürlich eh fies. Ob dem so ist, merkt man aber sofort, wenn man nur
dran riecht.
> Da merke ich deutliche Unterschiede von fies bis gut.
> Kommt scheinbar sehr auf die Versorgungsleitungen und auf's Haus
> (möglicherweise auch Wohngebiet?) an.
Ich habe auuch von recht großen Härtegradunterschieden in der stadt gehört.
Ich habe immer noch die Entkalkertütchen in der Küchenschublade liegen, die
ich beim Einzug für das Fünf-Liter-Gerät gekauft hatte ;-)
Gruß,
Björn
> Es gibt DEN Geschmack Aachener L.-Wassers so nicht.
> Testet mal das Kranwasser bei euch, bei Bekannten (nicht gerade im
> selben Haus! ;-)) oder auf der Arbeit.
>
> Da merke ich deutliche Unterschiede von fies bis gut.
> Kommt scheinbar sehr auf die Versorgungsleitungen und auf's Haus
> (möglicherweise auch Wohngebiet?) an.
Das liegt vielleicht auch daran, dass WIMRE die höheren Lagen in Aachen mit
Grundwasser und die tieferen mit Talsperrenwasser versorgt werden. Das
meine ich zumindest mal auf der STAWAG-Seite im Zusammenhang mit
Wasserhärte gelesen zu haben, aber jetzt haben die leider ne neue Seite, da
find ich's jetzt nicht.
Gruß,
Swen
Das mag schon stimmen, jedoch gelten dafür andere Maßstäbe als für das
Wasser aus dem Supermarkt.
Gruß,
Stefan
Sehr richtig. Manche "Wasser aus dem Supermarkt" hätten als
Leistungswasser keine Chance. :-)
D.
Hups!
Leitungswasser.
Lei-tungs-was-ser!!
Stimmt! Erstens sind die Grenzwerte für schädliche Substanzen bei
Mineralwasser höher angesetzt, daher ist Mineralwasser oft schlechter.
Zweitens werden auch weniger Werte erhoben, daher wird Leitungswasser
besser kontrolliert, unabhängig davon was die Webung suggeriert!
Ciao...Thomas.
--
Wenn schwimmen gut sein soll
für die Entwicklung der Arme und Beine
warum haben Fische dann keine
Du kannst Leitungswasser auch für 25 Euro bei der Stiftung Warentest auf
Schwermetalle untersuchen lassen. Ich habe das mal gemacht und alle
Grenzwerte wurden deutlich unterschritten. Falls Du im Wohnheim wohnst,
findest Du sicherlich weitere Interessierte, so dass Ihr Euch die Kosten
teilen könnt.
Gruß,
Daniel
"Franz Schemoschek" <april.10....@spamgourmet.com> schrieb im
Newsbeitrag news:opr5ufqq...@news.t-online.de...
Das ist nur vordergründig richtig. Die Tatsache, dass für
Leitungswasser mehr Werte erhoben werden, liegt daran, dass für
Leitungswasser mehr Werte erlaubt sind. Das Vorhandensein eines
Grenzwertes für einen bestimmten Stoff bedeutet nämlich auch, dass
eben dieser Stoff bis zum genannten Grenzwert im Wasser enthalten sein
darf. Pestizide z.B. dürfen bis zum gesetzlich festgelegten Grenzwert
im Leitungswasser enthalten sein, während sie im Mineralwasser
überhaupt nicht vorhanden sein dürfen.
Wo finden sich wohl mehr Keime: In einer versiegelten Flasche oder in
10 km Rohrleitung?
> Wo finden sich wohl mehr Keime: In einer versiegelten Flasche oder in
> 10 km Rohrleitung?
Rohrleitungen sind eher anfällig für das Auswaschen von z.B. Schwermetallen
(aber eher selten, nur imho nagelneue Kupferrohrleitungen sollte man zum
Zubereitenb von Babynahrung meiden). Keime werden IMO recht schnell
rausgewaschen.
Bei Flaschen kann es schonmal vorkommen, dass die Getränkekisten längere
Zeit im Freien in der Prallen Sonne stehen -> bestes Klima für Keime...
Gruß,
Björn
> Wo finden sich wohl mehr Keime: In einer versiegelten Flasche oder in
> 10 km Rohrleitung?
Zitat aus:
http://home.t-online.de/home/hydrobio.hw/1anf.htm
"Bei stillen Flaschenwässern kann es, besonders bei Kunststoffflaschen,
zu erheblicher Verkeimung kommen."
Ist also nicht auf meinem Mist gewachsen und seit langem bekannt. Das
entscheidende Stichwort ist hier Massenvermehrung, dafür liegen in einer
kontinuierlich durchströmten Rohrleitung recht ungünstige Verhältnisse
vor (Deine Ansicht entspricht aber im Grunde dem in weiten Kreisen
verbreiteten mikrobiologischen Halbwissen. Kleines abschreckendes
Beispiel: Wo kommen im Haushalt wohl die meisten Bakterien vor:
Klobrille, Fußboden oder Spülschwamm?).
> Kleines abschreckendes Beispiel: Wo kommen im Haushalt wohl die
> meisten Bakterien vor: Klobrille, Fußboden oder Spülschwamm?).
Spülschwamm. Deshalb spüle ich ja auch so selten. ;-)
Gruß,
Thomas
--
.sig lost.
> > Kleines abschreckendes Beispiel: Wo kommen im Haushalt wohl die
> > meisten Bakterien vor: Klobrille, Fußboden oder Spülschwamm?).
>
> Spülschwamm. Deshalb spüle ich ja auch so selten. ;-)
Glückwunsch! Schon tragfähige Alternativen entwickelt? (Abreiben mit
trockenem Sand, Wegbrennen, Einweggeschirr?)
Keimarme Grüsse
>> > Kleines abschreckendes Beispiel: Wo kommen im Haushalt wohl die
>> > meisten Bakterien vor: Klobrille, Fußboden oder Spülschwamm?).
>>
>> Spülschwamm. Deshalb spüle ich ja auch so selten. ;-)
>
> Glückwunsch! Schon tragfähige Alternativen entwickelt? (Abreiben mit
> trockenem Sand, Wegbrennen, Einweggeschirr?)
Vom Fussboden essen. <vbg>
Gruß,
Thomas
--
No .sig today, my harddrive's run away...
Jörn Prochnow wrote:
> In article <b4bb3b10.04040...@posting.google.com>,
> jmeye...@aol.com (J. Meyer) wrote:
>>Wo finden sich wohl mehr Keime: In einer versiegelten Flasche oder in
>>10 km Rohrleitung?
> "Bei stillen Flaschenwässern kann es, besonders bei Kunststoffflaschen,
> zu erheblicher Verkeimung kommen."
> Ist also nicht auf meinem Mist gewachsen und seit langem bekannt. Das
> entscheidende Stichwort ist hier Massenvermehrung, dafür liegen in einer
> kontinuierlich durchströmten Rohrleitung recht ungünstige Verhältnisse
> vor.
Was genau hat das mit Kunststoffflaschen zu tun, wenn der entscheidende
Aspekt in der Strömung liegt?
Ich frage vor allem vor dem Hintergrund, dass in neuen
Wasserinstallationen gerne Plastikrohre verwendet werden.
Bis denn,
Ben
Zwei Dinge kommen bei den Plastikflaschen zusammen: Herauslösen von
Weichmachern (Phthalate etc.) und anderen Substanzen aus Flaschen- und
Deckelmaterial (Bei Durchströmung werden die herausgelösten Bestandteile
schnell weitertransportiert, keine kritischen Konzentrationen) und
photolytische Spaltung der herausgelösten Stoffe (Licht durchdringt
Flaschenmaterial, tritt bei Plastiktrinkwasserrohrern nicht auf) deren
Produkte in den bakteriellen Stoffwechsel eingeschleust werden können.
Fuer die, denen das (Aachener) Leitungswasser nicht schmeckt, habe ich
noch einen Tipp:
Zum Wasser etwas Natron zufuegen (z.B. Kaiser Natron a.d. Drogerie).
Ich nehme 0,5-1g pro Liter. Seitdem schmeckt das Wasser nicht mehr so
"saeuerlich fad", sondern eher wie Waesser aus der Flasche. Angeblich
setzen auch die Abfueller Natron zu. Besonders das Wasser aus dem
Wassermaker (Sodamaker o.Ae.) schmeckte nach kurzer Zeit sehr
schlecht, mit Natronzugabe schmeckts sogar noch am naechsten Tag.
Siehe:
http://www.holste.de/produkte_liste.php?wagr_id=100004&uid=5dbb0bbd57cc3f5dfeb4e0dae9c45d8a
Ausserdem geht damit einiges:
http://www.holste.de/abc_liste.php?uid=5dbb0bbd57cc3f5dfeb4e0dae9c45d8a
Auf keinen Fall aber mit WASCHsoda verwechseln!
Ich kaufe es guenstig im DM, je nach Einsatzzweck als 1g-Tablette in
der 100g-Dose oder in der 5x50g-Beutel-Packung.
Gruss
--
Dirk
Bei mir kann man vom Fußboden essen - es liegt überall was rum!
Doei,
struppi
Das halte ich für ein Gerücht, lasse mich aber gerne eines besseren
belehren. Schau doch einfach mal hier:
http://www.moosrain.de/waskunde.htm
Andere Quellen lassen sich sicherlich auch noch finden.
Ciao Thomas
Spülmaschine :-) Zumindest wenn man sie nicht noch tagelang im eigenen
Dampf stehen lässt. Brrr...
Daniela
Es ist schon wahr, dass für Trinkwasser wesentlich mehr Grenzwerte
festgelegt sind als für Mineralwasser. Das liegt daran, dass die
Mineral- und Tafelwasserverordnung festlegt, dass Mineralwasser frei
von chemischen Verunreinigungen sein muss (Grenzwert 0,00)und einige
wenige Stoffe bis zum festgelegten Grenzwert enthalten sein dürfen,
währen die Trinkwasserverordnung unefähr drei Seiten an erlaubten
Verunreinigungen auflistet und dementsprechend auch ein vielfaches an
Grenzwerten angibt/benötigt. Abgesehen von den dort ausdrücklich
genannten Verunreinigungen darf in Trinkwasser gemäß der
Trinkwasserverordung alles an chemischen Stoffen enthalten sein (von
Rattengift bis Dieselöl), solange die Beimischung so niedrig ist "wie
mit vertretbarem Aufwand" zu ermöglichen ist, während eine
Mineralwasserhersteller seine Abfüllung schliessen muss, sobald der
Verdacht einer chemischen Verunreingung der Quelle gegeben ist.
Schau dir mal die Gesetzlichen grundlagen an, speziell die Mineral-
und Tafelwasserverordnung und dazu die Trinkwasserverordnung.
Ich trinke häufig Leitungswasser, verdanke aber meine Fähigkeit nach
Hinten zu blicken in erster Linie dem Rück- und Aussenspiegel.
> Die STAWAG stellt auf ihrer Seite Testergebnisse zur schau die
> versichern sollen, dass
> man Aachener Leitungswasser ohne weiteres trinken kann. Nun glaube ich
> aber selten
> Quellen dieser 'Art'. (bin eben etwas paranoid)
Afaik dürfte die Information aus dieser Quelle aufgrund unserer strengen
Trinkwasserverordnung korrekt sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass
die Stawag hier eine Klagewelle aufgrund von Falschaussagen riskieren
würde. (Vielleicht bin ich auch zu naiv... )
> Brauchbare Artikel konnte ich mir bisher nicht ergooglen, deshalb frage
> ich mal hier:
Ich kann Dir http://www.quarks.de/dyn/15851.phtml empfehlen, fand ich
sehr informativ. Für Dein Anliegen ist sicher der Stichpunkt
"Wasserleitungen unter der Lupe" relevant. Oder war evtl. diese Sendung
Anlaß für Deine Frage?
MfG
Alex
--
Reply-To: individual-news [a-mit-kreis-drum] mauerstr42 punkt de
[unterschiedlicher wasserversorgung in aachen]
>aber jetzt haben die leider ne neue Seite, da
>find ich's jetzt nicht.
http://www.stawag.de/geschaeftskunden/produkte/wasser/wasserqualitaet/wasserhaerte/wasserhaerte.html
das "hier abfragebereich!!!" lässt aber darauf schliessen, dass die
seite wohl noch nicht so ganz fertig ist...
Gruss,
Tim
--
Ally: "Richard, do you know anybody happier than me?"
Richard: "I used to, but he jumped off a bridge, why?" AM-303 "Seeing green"
^°vv°^
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