Morde an Tuerken/ Grieche, Muslimen >Verfassungsschutz und Polizei Thueringen wusste? Mordanschlag in Eckernfoerde

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Nov 12, 2011, 5:31:33 PM11/12/11
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Die Bundesanwaltschaft hat sich eingeschaltet, da die Terroristen wohl
Helfer bei Polizei und Verfassungsschutz hatten oder von denen gedeckt
wurden ?
Einen aehnlichen Fall gab es in ECKERNFOERDE, Schleswig-Holstein,
die Polizei namentlich Schultz /Rupner ueberfielen einen aelteren
DEUTSCHEN MUSLIM und seine Schwester vor seinem Haus oberhalb des
BISTRO und schlugen ihn mit Totschlagsabsicht oder auf bestellten Mord
hin krankenhausreif, die Tat wurde bis heute NICHT aufgeklaert, noch
angeklagt, auch wurde der schuldige Polizist SCHULTZ noch sein
Polizeichef PETERSEN suspendiert. Auch reagierten weder das
Innenministerium, Justizministerium, noch der CDU-Ministerpraesident
auf die Vorfaelle. Die Richter am Nachlassgericht Eckernfoerde,
namentlich SIMON, Randschau, WORTH und SCHWARZ-SANDER hatten das
Testament verfaelscht durch einen Erbschein zugunsten der STADT
ECKERNFOERDE und zwei sogenannten Testamentsvollstrecker namens SVEN
NAUMANN, jetzt in der Beschwerdeabteilung des Justizministeriums und
FRANK ANDRESEN, sogenannter Fachanwalt fuer Erbrecht. Beide,
widerrechtlich eingesetzt, haben einen Vermoegensschaden von ca. 1
Million Euro verursacht hatten. Ein Anwalt , wie vom Erblasser ZINNALL
gefordert wurde nicht vom Nachlassgericht bestellt, um Gegenwehr
unmoeglich zu machen. Die MAFIA wird auch von den Zeitungen
gestuetzt, die nicht daruber berichteten-'Kieler Nachrichten' und
ECKERNFOERDER ZEITUNG, Teile von Nachrichten-Kartellen.

Mutmaßliche Neonazi-Anschläge
Rechtsterror schockt Politik und Behörden

Politiker und Sicherheitsbehörden haben überrascht und geschockt auf
die Erkenntnisse der Bundesanwaltschaft über die mutmaßlichen
Verbrechen einer rechtsterroristischen Gruppe reagiert. "Die ersten
Details der Ermittlungen sind beunruhigend", sagte
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Jetzt stehe
zunächst die Aufklärung im Vordergrund. "Im Zentrum wird die Frage
stehen, ob die Verdächtigen in ein besonders bedrohliches
rechtsextremes Netzwerk eingebunden waren", sagte die FDP-Politikerin.

Angesichts der Mordserie an neun Männern mit Migrationshintergrund
sowie einer Polizistin in Heilbronn hält NRW-Innenminister Ralf Jäger
"die Grenze zum Rechtsterrorismus für erreicht, wenn nicht sogar
überschritten". Der SPD-Politiker sprach von einer "neuen Qualität der
Kriminalität, die "bisher nur theoretisch anzunehmen war". Er
forderte, die Sicherheitsbehörden in Deutschland müssten künftig noch
enger zusammenarbeiten.
"Gefahr verharmlost"

Diese Behörden nahm Grünen-Chefin Claudia Roth ins Visier und
verlangte Aufklärung zur Rolle des Verfassungsschutzes. "Das ist
organisierter, systematischer rechtsextremistischer Terror. Das hätte
ich mir nicht vorstellen können."
Hintergrund
Polizeibeamte in Schutzanzügen am Tatort des Polizistenmordes in
Heilbronn (Foto: AP)
Weitere Meldungen Die Spur der Rechtsterroristen Mehr als zehn Jahren
waren die mutmaßlichen Rechtsterroristen aus Thüringen offenbar aktiv,
verübten Anschläge, Überfälle und Morde. Eine Chronik der Ereignisse.
[mehr]

Zudem warf Roth der schwarz-gelben Koalition vor, die Gefahr des
Rechtsextremismus verharmlost und ignoriert zu haben. So habe
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) mit einer "kruden
Extremismus-Formel bürgerschaftliches Engagement demotiviert und
Organisationen, die sich gegen Rechtsextremismus stark machen, ein
Stück weit kriminalisiert". Schröder hatte zu Jahresanfang eine Regel
eingeführt, nach der jene, die staatliche Förderung im Kampf gegen
Rechtsextremismus erhalten wollen, dokumentieren müssen, dass sie
selbst auf dem Boden des Rechtsstaates stehen. Kritiker warfen ihr
vor, Menschen, die sich seit Jahren für Demokratie einsetzten, mit
Misstrauen zu überziehen.

Der Vorsitzende des für die Kontrolle der Geheimdienste zuständigen
Bundestagsgremiums, Thomas Oppermann, erklärte, er sei schockiert,
dass es einer rechtsextremen Bande gelinge, über zehn Jahre
unbehelligt Morde in Deutschland zu begehen. "Der Thüringer
Verfassungsschutz hatte 24 Aktenordner, aber keine Ahnung."

Brisante Fragen an den Verfassungsschutz zur vermutlich
rechtsextremistischen Mordserie
tagesschau 20:00 Uhr, 12.11.2011 [Uli Meerkamm, ARD Berlin]
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"Führerloser Widerstand"

Auch der Gründer des Aussteigerprogramms Exit kritisierte, es habe
schon Mitte der 1990er-Jahre Warnungen gegeben, sagte Bernd Wagner der
Nachrichtenagentur dpa. "Da haben auch Verfassungsschützer gesagt,
dass in Deutschland alle Ingredienzien des Rechtsterrorismus
ausgeprägt sind." Die Frage, so Wagner weiter, sei "natürlich immer,
ob diese Zutaten durch Neonazis zusammengefügt und gebündelt werden -
und dann in Anschlägen enden". Er kenne aber Fälle, "in denen Justiz
und Bundeskriminalamt Vorgänge als normale Kriminalität eingestuft
haben, ohne einen rechtsextremen Zusammenhang zu prüfen".
Thüringer Heimatschutz (Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb)
Großansicht des Bildes Mitglieder des Thüringer Heimatschutz auf einer
Demonstration der NPD-Jugendorganisation JN im Februar 2001 in Jena.

Wagner betonte, das Motiv für rechtsextreme Anschläge sei immer
gleich: Es gehe um einen militärisch organisierten Partisanenkampf
gegen die Demokratie und gegen Ausländer. Bekennerschreiben seien
selten. "Es geht mehr darum, den Feind zu vernichten." Die Gruppen, zu
denen oft nur zwei bis vier Personen gehörten, arbeiten laut Wagner
nach dem Prinzip "führerloser Widerstand".
Türken in Deutschland schockiert

Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat,
kündigte Protestaktionen gegen rechtsextremen Terrorismus an. "Ich
rufe die Deutschen auf, sich daran zu beteiligen und zu sagen: Das
akzeptieren wir in unserem Land nicht." Er sei erschrocken darüber,
dass in Deutschland Menschen wegen ihrer Herkunft getötet werden. "Ich
erwarte schnellstmögliche Aufklärung."

Der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime, Aiman Mazyek,
bezeichnete die Vorfälle nicht als "Angriff auf eine bestimmte Gruppe,
sondern auf die Grundfesten unserer freiheitlich-demokratischen
Gesellschaft".
"NPD als Flaggschiff der Rechtsextremen versenken"

Der Zentralrat der Juden in Deutschland forderte als Konsequenz aus
der Mordserie von Neonazis ein verschärftes Vorgehen gegen den
Rechtsextremismus. An einem Verbot der NPD führe jetzt "kein Weg mehr
vorbei", sagte Zentralrats-Präsident Dieter Graumann. Dieses
"Flaggschiff" der Rechtsextremisten müsse endlich "politisch und
juristisch versenkt werden".
NPD-Wahlplakat Ausländerfeindliche Hetze und Verbindungen zu
militanten Neonazis: Der Zentralrat der Juden hält ein NPD-Verbot für
unausweichlich.

Graumann fügte hinzu, jetzt sei die "ganze Gesellschaft" gefordert.
Die Vorfälle seien ein "Schock". Es müsse einen "resoluten Ruck" gegen
den Rechtsextremismus geben. Offensichtlich seien die bisherigen
Warnungen des Zentralrates von der Politik nicht ernst genug genommen
worden.
Ermittler werten "Propagandavideo" aus

Bislang vermutet die Bundesanwaltschaft, dass auf das Konto der
rechtsextremen Terroristen zehn Morde gehen. Zwischen 2000 und 2006
wurden neun Männer mit Migrationshintergrund in verschiedenen
deutschen Städten regelrecht exekutiert, zudem soll der Mord an einer
Polizistin in Heilbronn im Jahr 2007 auf das Konto der Neonazi-Gruppe
gehen.

Außerdem rollt die Polizei zwei ungeklärte Anschläge in
Nordrhein-Westfalen wieder auf. Es müssten jetzt alle "Straftaten, die
über ähnliche Muster verfügen", noch einmal untersucht werden, sagte
NRW-Innenminister Jäger. Dies seien ein Nagelbombenanschlag in einer
überwiegend von Türken bewohnten Straße in Köln im Jahr 2004 mit 22
Verletzten sowie ein Anschlag auf jüdische Aussiedler an einer
S-Bahn-Haltestelle in Düsseldorf im Jahr 2000. Bei dem Anschlag waren
zehn Menschen durch eine Splitterbombe verletzt worden, zwei von ihnen
lebensgefährlich. Eine Frau hatte ihr ungeborenes Baby verloren. Mehr
dazu auch bei wdr.de.

Die Bundesanwaltschaft sagte auf Anfrage, die Neonazis hätten ein
Bekennervideo an mehrere Absender versandfertig vorbereitet. "Der
Spiegel" berichtete, ihm liege eine DVD mit dem 15-minütigen Film vor.
Darauf rühmten sich die Rechtsterroristen mit der Mordserie sowie
einem Anschlag in NRW. Die Bundesanwaltschaft sprach gegenüber
tagesschau.de von einem Propagandavideo, das Täterwissen im Hinblick
auf die Mordserie zeige. Die Gruppe nenne sich
"Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU), sagte ein Sprecher.
Audio: Verfassungsschutz unter Druck
AudioFrank Capellan, DLF 12.11.2011 17:42 | 3'43

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Hinweise auf Unterstützer

Indes gibt es immer mehr Details zu dem verdächtigen Trio - zwei
Männer und eine Frau - aus Zwickau. Ein 37-Jähriger aus Lauenau
(Landkreis Schaumburg) soll den mutmaßlichen Mördern vor Jahren seinen
Ausweis zur Verfügung gestellt haben. Wie eine Sprecherin des
niedersächsischen Verfassungsschutzes dem NDR Fernsehen bestätigte,
wird der Verdächtige zwar der rechtsextremen Szene zugeordnet, er sei
in Niedersachsen aber bisher nicht als Aktivist in Erscheinung
getreten. Der Mann soll gestern vom Landeskriminalamt Thüringen
vernommen worden sein. Weitere Informationen beim NDR.
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slm and good outcome be with us from Almighty, see future of "Coming
World", http://english.aljazeera.net/watch_now
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the light is one,
when it arrives the houses,
it takes
a hundred shadows,
lay down the walls
and it becomes one again
from Maulana Jalaluddin Rumi, Saint of 12th.Century , joy with Almighty
http://www.youtube.com/watch?v=8ch0JdW2bn0&feature=player_embedded

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