Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

Der Bauer in Frankreich und seine Begegnung der dritten Art

135 views
Skip to first unread message

Bert ( A W RvB )

unread,
Sep 23, 2004, 1:50:55 PM9/23/04
to
http://wearenotalone.alien.de/start.htm


Bert RvB.

Der Bauer in Frankreich und seine Begegnung der dritten Art
Peter Ehret

1965 konnte ein Bauer namens Maurice Masse (41) im französischen Valensole
im Department- Alpes- des- Haut- Provence eine Zeuge einer sensationellen
UFO- Landung werden. Gegen 5.30 Uhr in der Früh arbeitete dieser auf seinem
Lavendelfeld und er wollte gerade seinen Traktor anlassen, als er ein
seltsam pfeifendes Geräusch wahrnahm, welches er nicht zu erklären
vermochte. Da sah er auf einmal auf 90 Meter Entfernung eine seltsame
Maschine, welche offenbar gerade auf dem Feld gelandet war und Masse an
einen Helikopter erinnerte.

Da er meinte, dass dieser ein Helikopter in Schwierigkeiten war, lief er
hin, um den Piloten seine Hilfe anzubieten. Doch was er dann statt dem
Helikopter sah, verschlug ihm die Sprache:
Es erinnerte ihn an einen Rugbyball, der eine Größe eines Renault Dauphine,
eine Kuppel wie aus Plexiglas hatte und auf sechs Stützen stand.
Dann dachte er an ein mögliches Versuchsmodell der Luftwaffe. Schließlich
ging er langsam und ruhig auf das Objekt zu. Als er sich der Maschine bis
auf ca. zehn Meter genähert hatte, sah er zwei kleine, menschenähnliche
Wesen, welche sich über eine Lavendelstrauch beugten. Doch als dieses den
Bauern bemerkt hatten, erschraken sie und streckten ihm sehr schnell ein
stabförmiges Gerät entgegen, was bei Masse sofortige Lähmung und
Bewegungsunfähigkeit verursachte und es schien, als wäre er am Boden
festgewachsen. Jedoch konnte er die Wesen weiterhin beobachten.

Er konnte in aller Ruhe die beiden "Männchen" beobachten, die so groß wie
Kinder gewesen sein und Köpfe, dreimal so groß wie die von Menschen, gehabt
haben sollen. Auch viel ihm das Fehlen von jeglicher Körper- und
Kopfbehaarung auf. Sie hatten laut Masse eine glatte weiße Haut wie die
eines Babys, jedenfalls schienen ihre Gesichter so zu wirken. Der übrige
Körper soll von einem dunklen, sehr engen Anzug bedeckt worden sein. Die
Gesichter vermittelten einen menschenähnlichen Eindruck. Darüber hinaus
sollen sie große Schlitzaugen gehabt, Mund und Lippen jedoch nur einem Loch
geglichen haben.
Masse erzählte, dass sie sich mit "gutturalen" Lauten verständigt und sich
sogar über den ihn amüsiert haben sollen.
Er meinte, aus ihren Gesichtern "ein Gefühl des Friedens" gespürt zu haben.
Nach einigen wenigen Minuten kehrten die Wesen zu ihrem Raumschiff zurück,
welche sie durch eine Art Schiebtür betreten haben sollen. Ihre Köpfe konnte
er dann noch durch das "Plexiglas" betrachten. Dann flog das Objekt wieder
in demselben Pfeifton davon, wie es auch gekommen war.

Masse konnte sich eher nach einer Viertelstunde wieder bewegen und dann
konnte er auch bemerken, dass sich an der Stelle wo das Raumschiff gestanden
hatte, eine Mulde von 1,20 m Durchmesser in der Mitte gebildet hatte. Auch
war der Boden in der Vertiefung aufgeweicht, wobei das Wetter die letzten
Tage immer trocken war. Auch waren um die Mulden, wo die Landebeine
gestanden hatten, herum noch vier Furchen zu sehen, welche eine Breite von 8
cm aufwiesen.
Noch am gleichen Tag hat der Landwirt die Gendarmerie informiert. Nach einer
gründlichen Untersuchung kam der Oberstleutnant der Gendarmerie Valnet zu
der Schlussfolgerung, dass der Zeuge die Wahrheit gesagt hatte. Masse war
laut Valnet ein verantwortungsbewusster, vernünftigen Mann, der sich nichts
vormachen ließ.

Doch für Masse hatte die Begegnung ein gesundheitsschädigendes Nachspiel. Er
hätte wohl 24 Stunden (!) durchgeschlafen, hätte ihn seine Frau nicht
geweckt. Auch erhöhte sich sein Bedürfnis nach Schlaf in den kommenden
Monaten von den gewohnten 5-6 Stunden auf 10- 12 Stunden! Auch verdorrten
die Lavendelpflanzen an der Stelle, wo das Objekt gelandet war und in den
kommenden zehn Jahren auch in einem Kreis von sechs Metern Durchmesser kein
Lavendel mehr, obwohl Masse immer erneut versuchte, neue Setzlinge zu
pflanzen.

Doch dieser Fall war in Frankreich wohl kein Einzelfall, denn zwischen 1973
und 1974 kam es zu achtzehn UFO- Landungsfällen (!), was Gendarmerie
Hauptmann G. Kervendal in der Militärzeitschrift "Armees d`aujourd`hui"
bestätigen konnte.
Interessant an diesem Fall ist die typische Begegnung der dritten Art, die
Wesen mit großen Köpfen und glatter Haut, auch die Paralysierung des Zeugen
wurde schon öfters bei Begegnungen mit humanoiden Wesen berichtet. Auch die
Spuren bei UFO- Landungen sind nahezu typisch. Es dürfte daher wohl nicht
auszuschließen zu sein, dass das "Nationale Zentrum für Weltraumforschung"
die CNES, am 1.Mai 1977 eine Aktion für die Untersuchung des UFO- Phänomens
startete. So wurde auch Frankreich in die UFO- Szene involviert.


0 new messages