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Videodateien

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Stephan Plonka FM

unread,
Oct 1, 2005, 3:43:31 AM10/1/05
to

Hallo Kollegen,

mein Festplattenvideorecorder produziert sogenannte VOB Dateien. Gibt es
Programme, mit denen man diese Dateien bearbeiten kann? Ich habe gehört,
daß sei ein Spezialformat und ausdrücklich NICHT zum Schneiden,
Bearbeiten usw. vorgesehen aus Gründen des Copy Rights.

Wer kann helfen?

Danke und schönes Wochenende
Stephan

Claudia

unread,
Oct 1, 2005, 3:04:02 PM10/1/05
to

Hallo,

hier meldet sich mal wieder die einzige Frau. Ich habe Suse 9.3 und es bis
jetzt nicht geschafft DVDs anzusehen, evtl. auch wegen den VOB Dateien.

Also mich interessiert die Antwort dann auch.

Schönes Wochenende

Gruß
Claudia

Mathias Mueller

unread,
Oct 1, 2005, 5:02:49 PM10/1/05
to
Stephan Plonka FM schrieb:

> Hallo Kollegen,

Hallo,

> mein Festplattenvideorecorder produziert sogenannte VOB Dateien. Gibt
> es Programme, mit denen man diese Dateien bearbeiten kann?

schau dir doch mal avidemux an, zu finden unter
http://fixounet.free.fr/avidemux/
Das Programm kann mit vob-Dateien umgehen, ob es dann für deine Zwecke
geeignet ist müsstest du mal schauen.

>
> Danke und schönes Wochenende
> Stephan
>

Viele Grüße
Mathias

Erich Turnwald-Kurtz

unread,
Oct 1, 2005, 5:56:53 PM10/1/05
to
Am Samstag, 1. Oktober 2005 21:04 schrieb Claudia:
> Am Samstag, 1. Oktober 2005 09:43 schrieb Stephan Plonka FM:
> > Hallo Kollegen,
> >
> > mein Festplattenvideorecorder produziert sogenannte VOB Dateien. Gibt es
> > Programme, mit denen man diese Dateien bearbeiten kann? Ich habe gehört,
> > daß sei ein Spezialformat und ausdrücklich NICHT zum Schneiden,
> > Bearbeiten usw. vorgesehen aus Gründen des Copy Rights.
> >
> > Wer kann helfen?
> >
> > Danke und schönes Wochenende
> > Stephan
>
> Hallo,
>
> hier meldet sich mal wieder die einzige Frau. Ich habe Suse 9.3 und es bis
> jetzt nicht geschafft DVDs anzusehen, evtl. auch wegen den VOB Dateien.
Nein, nein. Du hast ein ganz anderes Problem.
Aus rechtlichen Gründen hat SuSE die Fähigkeit DVD's direkt abspielen zu
können bewußt verhindert. Was getan werden muß damit es doch wieder geht,
steht hier:
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=4932

>
> Also mich interessiert die Antwort dann auch.
>
> Schönes Wochenende
>
> Gruß
Erich
> Claudia

Harald Stürmer

unread,
Oct 2, 2005, 3:51:50 AM10/2/05
to
Hi,
für Multimedia ist die SuSE 9.3 out of the box völlig ungeeignet.
Sämtliche player sind total beschnitten. Auf www.links2linux.de gibts
rpm-Pakete, um DVD´s, VCD´s ... anzuschauen. Dort gibts auch
Videobearbeitungsprogramme. Für Fragen zu speziellen Mulimedia-Problemen
unter SuSE empfehle ich die SuSE-Multimedia-Mailinglist.

gruss Harald

Harald Stürmer

unread,
Oct 2, 2005, 3:52:38 AM10/2/05
to
Hi,
für Multimedia ist die SuSE 9.3 out of the box völlig ungeeignet.
Sämtliche player sind total beschnitten. Auf packman.links2linux.de

Roland Berger

unread,
Oct 2, 2005, 7:11:59 AM10/2/05
to

> Aus rechtlichen Gründen hat SuSE die Fähigkeit DVD's direkt abspielen zu
> können bewußt verhindert. Was getan werden muß damit es doch wieder geht,
> steht hier:
> http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=4932

Was steckt denn genau dahinter?? Bei anderen Distris gehts ja auch...

/Roland/
(der die SuSE-Probleme immer nicht so recht mitkriegt ;)

Roland Berger

unread,
Oct 2, 2005, 7:15:11 AM10/2/05
to

Harald wrote:
> Für Fragen zu speziellen Mulimedia-Problemen unter SuSE

Du meinst sicher bei Programmen wie 'E-Donkey' und so...?

SCNR,
/Roland/

Harald Stürmer

unread,
Oct 2, 2005, 8:19:43 AM10/2/05
to
Roland Berger wrote:

Ne, auch bei aMule :-))


>SCNR,
>
>
dito!

> /Roland/
>
>
>
Harald

Erich Turnwald-Kurtz

unread,
Oct 2, 2005, 6:01:33 PM10/2/05
to
Am Sonntag, 2. Oktober 2005 13:11 schrieb Roland Berger:
> > Aus rechtlichen Gründen hat SuSE die Fähigkeit DVD's direkt abspielen zu
> > können bewußt verhindert. Was getan werden muß damit es doch wieder geht,
> > steht hier:
> > http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=4932
>
> Was steckt denn genau dahinter?? Bei anderen Distris gehts ja auch...
Letztlich die die Filmindustrie, die die meisten DVD's mit dem
ContentScramblingSystem verschlüsselt. Closed Source Programme bekommen von
der Filmindustrie den Decodieralgorithmus lizensiert. Open Sourceprogramme
nicht, weil die Filmindustrie Angst hat, wenn der Algorithmus bekannt ist,
öffnet das die Türen zum ungezügelten kopieren. Nun ist aber seit ein paar
Jahren das Umgehen von Verschlüsselungstechniken verboten (letzte Novelle des
Urheberrechtsgesetzes). Ich weiß leider nicht so genau welchen Politikern wir
diesen Diener vor den Lobbyisten zu verdanken haben. Jedenfalls wurde der
norwegische Student, der die libdecss.so (oder so ähnlich) geschrieben hat
von der Filmindustrie verklagt. Er wurde in erster Instanz freigesprochen
aber in zweiter Instanz dann doch verurteilt (glaube ich zu wissen). Seit
dieser Zeit begibt sich jeder der mit CSS codierte DVD's (und das sind fast
alle) auf Open Source Systemen abspielt in eine rechtliche Grauzone und läuft
Gefahr von der Filmindustrie verklagt zu werden. Für eine Privatperson ist
dies zwar ein vernachlässigbar geringes Risiko, aber ein Distributor wäre für
die Filmindustrie eine hübsche Zielscheibe. Es betrifft nur deshalb nur die
SuSE-Distri, weil ich glaube, daß diese Novelle des Urheberrechts eine rein
deutsche Geschichte ist. Und SuSE ist halt die einzige große deutsche Distri.
Das denke ich ist die Erklärung warum nur SuSE betroffen ist.

Gruß
Erich

PS: Wir müssen den Geist der GPL in die Welt hinausschreien.
Sonst werden wir in Zukunft für jeden unserer Gedanken den wir äußern von
irgendwelchen Rechteinhabern verklagt werden.

Henning Moll

unread,
Oct 3, 2005, 5:13:55 AM10/3/05
to
On Monday 03 October 2005 00:01, Erich Turnwald-Kurtz wrote:
> Letztlich die die Filmindustrie, die die meisten DVD's mit dem
> ContentScramblingSystem verschlüsselt. Closed Source Programme
> bekommen von der Filmindustrie den Decodieralgorithmus lizensiert.
> Open Sourceprogramme nicht, weil die Filmindustrie Angst hat, wenn
> der Algorithmus bekannt ist, öffnet das die Türen zum ungezügelten
> kopieren.

Das kann so nicht richtig sein: Der 'Algorithmus' ist bekannt, da es mit
libdvdcss ja bereits die Möglichkeit gibt. Die 'Filmindustrie' braucht
also keine Angst mehr zu haben, es ist bereits passiert.
Nein, es liegt allein am Geld, weshalb OSS nicht in der Lage ist, legal
kopiergeschützte DVDs abzuspielen: Richtig, umgehen des Kopierschutzes
ist verboten, daher bleibt als einzigste legale Möglichkeit die
Anschaffung einer Lizens (auf Seiten der Softwarehersteller). Und so
eine Lizens kostet natürlich. Die Community kann das nicht leisten und
auch kaum ein Distributor will da mitmachen. Es gibt Außnahmen: Zum
Beispiel Linspire. Hier ist das Abspielen von DVDs unter Linux _legal_.
Die Lizenskosten werden an den Nutzer abgetreten.

Jon Johansen wurde übrigends in beiden Instanzen freigesprochen.
Nachzulesen hier: http://www.heise.de/newsticker/meldung/43335

Henning

Harrie Hazewinkel

unread,
Oct 3, 2005, 6:15:12 AM10/3/05
to
Henning Moll wrote:
> On Monday 03 October 2005 00:01, Erich Turnwald-Kurtz wrote:
>
>>Letztlich die die Filmindustrie, die die meisten DVD's mit dem
>>ContentScramblingSystem verschlüsselt. Closed Source Programme
>>bekommen von der Filmindustrie den Decodieralgorithmus lizensiert.
>>Open Sourceprogramme nicht, weil die Filmindustrie Angst hat, wenn
>>der Algorithmus bekannt ist, öffnet das die Türen zum ungezügelten
>>kopieren.
>
>
> Das kann so nicht richtig sein: Der 'Algorithmus' ist bekannt, da es mit
> libdvdcss ja bereits die Möglichkeit gibt. Die 'Filmindustrie' braucht
> also keine Angst mehr zu haben, es ist bereits passiert.
> Nein, es liegt allein am Geld, weshalb OSS nicht in der Lage ist, legal
> kopiergeschützte DVDs abzuspielen: Richtig, umgehen des Kopierschutzes
> ist verboten, daher bleibt als einzigste legale Möglichkeit die
> Anschaffung einer Lizens (auf Seiten der Softwarehersteller). Und so
> eine Lizens kostet natürlich. Die Community kann das nicht leisten und
> auch kaum ein Distributor will da mitmachen. Es gibt Außnahmen: Zum
> Beispiel Linspire. Hier ist das Abspielen von DVDs unter Linux _legal_.
> Die Lizenskosten werden an den Nutzer abgetreten.

Eine andere Kleinigkeit is dass die Welt hat regionen und
normalerweise die DVD spieler Software gestattet.

--
Harrie

Internet Development Services
mailto: harrie(at)lisanza.net http://www.lisanza.net/
skype/aim/yahoo: hhazewinkel http://www.mod-snmp.com/
------------------------------------------------------------------
Author of MOD-SNMP, enabling SNMP management of Apache HTTP server

Thomas Walter

unread,
Oct 3, 2005, 8:52:08 AM10/3/05
to
On Mon, 2005-10-03 at 11:13, Henning Moll wrote:
> On Monday 03 October 2005 00:01, Erich Turnwald-Kurtz wrote:
> > Letztlich die die Filmindustrie, die die meisten DVD's mit dem
> > ContentScramblingSystem verschlüsselt. Closed Source Programme
> > bekommen von der Filmindustrie den Decodieralgorithmus lizensiert.
> > Open Sourceprogramme nicht, weil die Filmindustrie Angst hat, wenn
> > der Algorithmus bekannt ist, öffnet das die Türen zum ungezügelten
> > kopieren.
>
> Das kann so nicht richtig sein: Der 'Algorithmus' ist bekannt, da es mit
> libdvdcss ja bereits die Möglichkeit gibt. Die 'Filmindustrie' braucht
> also keine Angst mehr zu haben, es ist bereits passiert.
> Nein, es liegt allein am Geld, weshalb OSS nicht in der Lage ist, legal
> kopiergeschützte DVDs abzuspielen: Richtig, umgehen des Kopierschutzes
> ist verboten, daher bleibt als einzigste legale Möglichkeit die
> Anschaffung einer Lizens (auf Seiten der Softwarehersteller). Und so
> eine Lizens kostet natürlich. Die Community kann das nicht leisten und

Stimmt, sie kostet, aber wenn man sie schon hat, verfällt sie nicht.
Rechnern, die Windows benutzen, können diese DVD abspielen.
Wenn man einen neuen Rechner kauft, bekommt man Windows immer umsonst
dazu (umsonst deshalb, weil wenn man darauf verzichtet, gibt es keinen
Nachlass).
==> Ich habe eine Lizenz um DVD's auf diesem Rechner abzuspielen.

Sagt zumindest die Logik. Bleibt zu klären, ob Recht und Logik hier
synchron verlaufen.

> auch kaum ein Distributor will da mitmachen. Es gibt Außnahmen: Zum
> Beispiel Linspire. Hier ist das Abspielen von DVDs unter Linux _legal_.
> Die Lizenskosten werden an den Nutzer abgetreten.
>
> Jon Johansen wurde übrigends in beiden Instanzen freigesprochen.
> Nachzulesen hier: http://www.heise.de/newsticker/meldung/43335
>

Und das ist einer Industriesparte "sauer aufgestossen".
Ich denke dieser Industriezweig ist einer der starken Anteile der
treiben Kraft hinter den Patenten.

Cheers,
Thomas

Roland Berger

unread,
Oct 3, 2005, 9:54:44 AM10/3/05
to

> Wenn man einen neuen Rechner kauft, bekommt man Windows immer
> umsonst dazu

Das kannst Du vergessen.

> (umsonst deshalb, weil wenn man darauf verzichtet, gibt es keinen
> Nachlass).

Wann es wo, für wen, welchen Nachlass gibt ist völlig irrelevant.

> ==> Ich habe eine Lizenz um DVD's auf diesem Rechner abzuspielen.

Interessanter Ansatzpunkt!


/Roland/

nob...@web.de

unread,
Oct 3, 2005, 2:29:03 PM10/3/05
to

Hi,

> Wenn man einen neuen Rechner kauft, bekommt man Windows immer umsonst

> dazu (umsonst deshalb, weil wenn man darauf verzichtet, gibt es keinen
> Nachlass).


> ==> Ich habe eine Lizenz um DVD's auf diesem Rechner abzuspielen.

falsch, denn MS-Win kann das nicht und selbst der Mediaplayer von MS kann keine Video-DVDs abspeilen.
Von MS wird man nur auf kostenpflichtige Player verwiesen, die das können. "Komplett-Rechner",
die es können, bekommen Programm-Pakete mit Playeren, die es können.
Deshalb kann ich (bisher) Video-DVDs nur unter Linux abspielen; für MS-WinXP Prof. müsste ich erstmal
einen Player besorgen.

Gruss,

Rolf

Erich Turnwald-Kurtz

unread,
Oct 3, 2005, 5:09:57 PM10/3/05
to
Am Montag, 3. Oktober 2005 11:13 schrieb Henning Moll:
> On Monday 03 October 2005 00:01, Erich Turnwald-Kurtz wrote:
> > Letztlich die die Filmindustrie, die die meisten DVD's mit dem
> > ContentScramblingSystem verschlüsselt. Closed Source Programme
> > bekommen von der Filmindustrie den Decodieralgorithmus lizensiert.
> > Open Sourceprogramme nicht, weil die Filmindustrie Angst hat, wenn
> > der Algorithmus bekannt ist, öffnet das die Türen zum ungezügelten
> > kopieren.
>
> Das kann so nicht richtig sein: Der 'Algorithmus' ist bekannt, da es mit
> libdvdcss ja bereits die Möglichkeit gibt.
Nun die libdvdcss ist nach DeCss entstanden, und unterscheidet sich in der
Arbeitsweise nicht wesentlich. Siehe: http://en.wikipedia.org/wiki/Libdvdcss

> Die 'Filmindustrie' braucht
> also keine Angst mehr zu haben, es ist bereits passiert.
> Nein, es liegt allein am Geld, weshalb OSS nicht in der Lage ist, legal
> kopiergeschützte DVDs abzuspielen:
Es liegt eben nicht allein am Geld. Würde die Filmindustrie den offiziellen
Code zum Entschlüsseln herausgeben, würde sie sich ja ihrer eigenen
Argumentation berauben, daß das Umgehen des Kopierschutzes verboten sein muß.
Wie sollte diese Argumentation funktionieren wenn sie selbst den Code für das
Umgehen der Community zur Verfügung stellen würde. Natürlich kann man sagen:
Das Verbot gilt auch wenn bekannt ist wie es gemacht wird. Aber die Stärke
der rechtlichen Position wäre doch bei einer juristischen Auseinandersetzung
wesentlich geschwächt.

> Richtig, umgehen des Kopierschutzes
> ist verboten, daher bleibt als einzigste legale Möglichkeit die
> Anschaffung einer Lizens (auf Seiten der Softwarehersteller). Und so
> eine Lizens kostet natürlich. Die Community kann das nicht leisten und
> auch kaum ein Distributor will da mitmachen.
Die Community hat auch eine ganzseitige Anzeige in der NewYork Times für
Firefox 1.0 zusammengebracht. Die war nicht billig.

> Es gibt Außnahmen: Zum
> Beispiel Linspire. Hier ist das Abspielen von DVDs unter Linux _legal_.
> Die Lizenskosten werden an den Nutzer abgetreten.
Linspire's DVD-Player arbeitet eben mit dieser libdvdcss die, wie unter obigem
Link nachzulesen ist: "is advertised as being fully legal."
Das hört sich für mich nicht nach einer Lizenz von der Filmindustrie an. Eher
schon nach einer werbetaktischen Behauptung. Und die kann je nach
länderspezifischer Gesetzeslage durchaus anfechtbar sein. Womit sich Linspire
hier eher auf ein juristisches Glatteis begibt, als die SuSE die als
ursprünglich deutsche Distri halt die deutsche Rechtslage vorrangiger
berücksichtigen muß.
>
> Jon Johansen wurde übrigends in beiden Instanzen freigesprochen.
> Nachzulesen hier: http://www.heise.de/newsticker/meldung/43335
Ok.
Der Aufruf ergeht also an Novell: Mehr Mut zur gerichtlichen
Auseinandersetzung;-)
Übrigens gibt es seit ein paar Wochen ein auf OpenSuSE aufbauendes Projekt
Namens "SuperSuSE". Dieses "SuSE Performance Enhanced Release" soll diese
Verstümmelungen nicht enthalten. Also noch ein bischen Geduld und wir haben
wieder ein paar Fesseln des Wissenskapitalismus abgestreift;-)
>
> Henning
Gruß
Erich

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