hat jemand schon einmal ausprobiert eine Fritzbox am Alice DSL-Zugang
zu benutzen? Gibt es Erfahrung?
Gruss,
Gerd
> hat jemand schon einmal ausprobiert eine Fritzbox am Alice DSL-Zugang
> zu benutzen? Gibt es Erfahrung?
Prinzipiell geht an diesem Dsl-Zugang alles
(auch Router jeder Art) und wird auch toleriert,
so lange es funktioniert (das mitgelieferte Modem
also bereit halten, falls Leitungsprobleme behoben
werden müssen).
Zum Login muss die Telefonnummer (etwa: 08932168)
eingegeben werden, kein Passwort. Falls der Router
eines haben will, irgendeins eingeben.
--
no sig
> hat jemand schon einmal ausprobiert eine Fritzbox am Alice DSL-Zugang
> zu benutzen? Gibt es Erfahrung?
Kein Problem. Sogar dann, wenn man NGN-Kram angedreht
bekommt. Weshalb ich Anfang 2008 gerne zur T-Com
zurückportiert habe - Euro-ISDN rules :-)
Rüdiger
Wenige Menschen bestehen darauf schlechte Erfahrungen
mehrmals zu machen. Gelinde ausgedrückt.
*duck*
Ciao, Ned.
> Wenige Menschen bestehen darauf schlechte Erfahrungen
> mehrmals zu machen. Gelinde ausgedrückt.
> *duck*
Und viele bestehen darauf, ihre liebgewonnene
stereotype Einstellung zu bestimmten Anbietern
für immer behalten zu wollen. Keine Angst, ich
gönne es dir. Wer in der Realität angekommen
ist, prüft aber gelegentlich den Ist-Zustand.
Ich hatte bisher, wenn ich denn Probleme hatte,
Probleme mit Alternativanbietern. Und seit
dem Wechsel zurück gar keine mehr. T-Com -
works for me.
Rüdiger
>schnipp<
da kann ich mich anschließen,
ich war in 2007 ca. 6 Wochen bei Alice und habe fast täglich irgendeinen
Port resetten lassen müssen; nachdem dann auch noch die kostenfreie Hotline
wegfiel und angeblich immer die Telekom schuld war, bin ich wieder zu M-Net
und alles läuft, wie's laufen soll.
Cu
Waldo
>> Und zu denen möchte ich mich zählen. Nach 2 Jahren ALICE Wahn habe ich
>> schlußendlich das Drama beendet und bin -bis auf NTBA und Splitter-
>> mit gleicher Hardsware zu MNet. Seitdem plagen mich keine regelmäßigen
>> DSL und/oder Telefonausfälle mehr. Am Ende habe ich bei Alice bis zu 5
>> EUR /MOnat für die kostenpflichtige Hotline ausgegeben, um meinen
>> Anschluss resetten zu lassen....
>
> da kann ich mich anschließen,
> ich war in 2007 ca. 6 Wochen bei Alice und habe fast täglich irgendeinen
> Port resetten lassen müssen; nachdem dann auch noch die kostenfreie Hotline
> wegfiel und angeblich immer die Telekom schuld war, bin ich wieder zu M-Net
> und alles läuft, wie's laufen soll.
Hallo Waldo,
ich dachte schon, das ich eine Ausnahme bin, so wie Alice das mir
gegenüber dargestellt hat. Seit ca. 2 Monaten habe ich solche Probleme
mit meinem DSL-Anschluss, das ich wahrscheinlich wechseln werde. Die
Interverbindung, die seit 1.1 ja ein DSL 16000 ist, ist jetzt nur noch
ein DSL 6000 und die geben mir die Schuld. Sie haben gesagt, das sie das
Modem bei ihnen schon resettet haben und der Fehler auf meiner Seite
liegt. In den letzten 2 Monaten habe ich ca. 20€ für ihre blöde Hotline
ausgegeben, weil ich mindestens 1x pro Woche einen Modemreset gebraucht
hab, da die Verbindung einfach nicht mehr möglich war. Ich hab hier
schon alle Kabel mittlerweile ausgetauscht, weil ich ja auch dachte, das
es an mir liegt. Auch den Router neu aufgesetzt, um alles an Fehlern
meinerseits auszuschliessen. Da ich jetzt hier das von euch gelesen hab,
gehe ich davon aus, das der Fehler doch bei Alice liegt.
Bist du denn mit M-Net zufrieden? Oder muss ich mich da auch wieder auf
einiges an Ärger einstellen? Vor allem würde mich interessieren, wie
lange du oder auch andere durch die Umstellung ohne Internet waren.
Michael
--
Stoners live and stoners die, But in the end we all get high;
So if in life you don't succeed, Fuck it all and smoke some weed.
Hi!
Glaubt ihr etwa die andern sind besser?
An die freenet-Hotline und den Telekom-Installateur hab ich
wohl an die 100 Euro verpulvert, Internet-Komplettausfall fuer
3 Wochen UND ca. 200 Euro zusaetzlich fuer noetige
Gespraeche ins Festnetz etc. per Handy, weil ich ja auch
nicht per TelefonFLAT Gespraeche fuehren konnte.
Zwei Vertraege haben sie gleichzeitig laufen lassen,
obwohl dann der Telekomanschluss weg war wg
freenetKomplett und sie gar keine Leistung erbringen
*konnten* (der andere DSL-Anschluss basiert naemlich
auf Telekomanschluss). Dafuer will freenet aber trotzdem
Geld. Davor haben sie mal per Telefon behauptet der
alte Vertrag laufe automatisch aus. Per Brief haben
sie mir lustiger Weise ein GH wg 3 Wochen Ausfall
in *exakt bis auf den Cent genau* der Hoehe der
unverschaemten Forderung versprochen. Hab ich
bis heute nix von gesehen, nur einen netten Brief
vom Anwalt letzten Freitag. Wie nennt man das?
Ueber ein halbes Jahr hatte freenet Zeit Guthaben
mit Forderung zu verrechnen, was ja wohl so geplant
war, sonst waere beides in der Hoehe nicht identisch.
Betrug? Arglistige Taeuschung? Da wird's wohl Zeit
fuer Staatsanwaltschaft und Polizei um die Methoden
von freenet zu beleuchten.
DSL 16000? DAS wurde mir auch versprochen, aber die
16000 wurden noch nie erreicht, nur 5000-6000.
Was ALICE angeht, zwei Bekannte haben das.
Der eine berichtet von gelegentlichen Stoerungen,
aber nichts ernstem. Der andere hat ALICE erst seit
ein paar Wochen und keinerlei Ahnung von Technik.
Bei Gelegenheit werde ich mal seine Verbindung testen
und evtl hier berichten.
Ciao!
Es ist fuer mein Gefuehl durchaus ok, anonym zu posten, wenn man nicht
dabei jemanden anderen namentlich genannten belastet. Da du aber hier
öffentlich jemanden (in diesem Falle freenet) ziemlich unverbluemt des
Rechtsbruches bezichtigst, solltest Du die Chuzpe haben, mit Deinem
richtigen Namen fuer Deine Aussagen zu stehen. So ist Deine Aussage aber
ziemlich wenig wert.
Gruss, Florian Anwander
Ich kenne niemanden, der keine Störungen bei DSL
hat. Und Billiganbieter müssen halt auch noch
sparen - z.B. bei der Hotline in Hauptlastzeiten.
Zu Alice: Die Siemens-Modems sind anfällig, habe
schon drei verheizt (ohne sie anzuzünden).
Außerdem gibt es Treiberprobleme - habe schon
erlebt, dass ein (XP)-Netzwerkkartentreiber die
DSL-Modem-Befehle für Netzwerkfehler hielt und
dann zugemacht hat.
Umstellung auf Router, die echte IP-Protokolle
spielen, macht Ruhe im Salon.
Also: Gute Erfahrungen mit Fritzbox WLAN irgendwas
(steht nicht hier), aber auch mit einer richtig
billig erhältlichen SL - jeweils neue Firmware,
und es spielt sofort.
Die Fritz SL ist offensichtlich sogar schneller
als das Alice-Siemens-Modem.
Ein Alice-Techniker sagte mir, Router jeder Art
werden toleriert, so lange sie funktionieren.
Weitere mir live bekannte Fehlerquellen:
- Splitter nicht richtig angeschlossen
(Anrufbeantworter oder Fax hängt davor;
der Splitter muss das erste Gerät nach der
Übergabedose sein)
- Splitter kaputt (Kondensator?)
Was trotz Negativ-Empfehlung funktioniert:
- langes Telefonkabel zwischen Splitter und
Modem/Router
- Powerline zwischen Splitter und Router
(das ist die Netzwerkgeschichte über die
Stromversorgungsleitung - trotz aller Skepsis
problemlos)
--
no sig
Gruess Dich!
Danke fuer die ausfuehrliche technische Antwort!
>Zu Alice: Die Siemens-Modems sind anfällig, habe
>schon drei verheizt (ohne sie anzuzünden).>
Kommt wahrscheinlich auch darauf an, ob jemand
technisch versiert ist. Mein Bekannter, der sich gerade
Alice zulegte, geht ganz selten ins Internet, den interessieren
vor allem Emails und die Telefonflatrate.
Viele merken die Verbindungsstoerungen wohl
gar nicht erst und testen sie nicht so wie wir.
http://www.wieistmeineip.de/speedtest/
Download-Geschwindigkeit:
5.578 kbit/s
Upload-Geschwindigkeit:
499 kbit/s
Die Infos von freenet-Technikern dazu waren
recht interessant. Man beschraenkte mir die
Verbindung auf DSL 6000, weil die Leitung
keine 16.000 hergibt. Trotzdem zahle ich fuer
16.000. Bei Umwandlung zu einem 6000er-Vertrag
waere ich weitere 2 Jahre an freenet gebunden
und das habe ich verstaendlicher Weise abgelehnt.
Beim vollen Ausreizen der Leitung kaeme es wohl
zu Verbindungsabbruechen und aehnlichen Sachen.
Insofern macht es schon Sinn nur 6000 zu erlauben.
Diese freenet-Techniker haben wiederholt Tests
laufen lassen, waehrend ich mit ihnen per Handy
telefonierte.
Neulich im TV war ein interessanter Bericht darueber.
16.000 ist ein Versprechen, kein garantierter Wert.
Man lese im Kleingedruckten der huebschen Werbung :-)
Ein Online-Anwalt riet dazu, die Rechnung
um 5 Euro zu kuerzen, wenn die Provider ihre
Vorgaben nicht einhalten. Es gibt dazu auch
ein Gerichtsurteil, aber ich weiss keine Details
mehr dazu. Vielleicht hilft Google weiter.
>Außerdem gibt es Treiberprobleme - habe schon
>erlebt, dass ein (XP)-Netzwerkkartentreiber die
>DSL-Modem-Befehle für Netzwerkfehler hielt und
>dann zugemacht hat.>
Damit hatte ich nie Stress, aber manche Anwender
installieren evtl nicht in der richtigen Reihenfolge.
>Umstellung auf Router, die echte IP-Protokolle
>spielen, macht Ruhe im Salon.
>
>Also: Gute Erfahrungen mit Fritzbox WLAN irgendwas
>(steht nicht hier), aber auch mit einer richtig
>billig erhältlichen SL - jeweils neue Firmware,
>und es spielt sofort.>
>Die Fritz SL ist offensichtlich sogar schneller
>als das Alice-Siemens-Modem.>
Von freenet bekam ich damals zum alten Vertrag
ein Gigaset. Hatte gelegentliche Macken und
Abstuerze. Mit Fritz habe ich nie Probleme gehabt.
>Ein Alice-Techniker sagte mir, Router jeder Art
>werden toleriert, so lange sie funktionieren.>
>
>Weitere mir live bekannte Fehlerquellen:
>
>- Splitter nicht richtig angeschlossen
> (Anrufbeantworter oder Fax hängt davor;
> der Splitter muss das erste Gerät nach der
> Übergabedose sein)>
Hast recht, den Fehler hat mein Bekannter
auch gemacht. Eigentlich logisch, wie herum
man's machen muss.
Meine Nachbarin will nun DSL und
ich darf ihr alles anschliessen und eine
neue Leitung legen. Ich bin begeistert... ;-/
Das kommt davon, wenn man immer
mit seinen Technikkenntnissen angibt
statt sich dumm zu stellen und zu sagen:
keine Ahnung...
>- Splitter kaputt (Kondensator?)>>
>Was trotz Negativ-Empfehlung funktioniert:
>
>- langes Telefonkabel zwischen Splitter und
> Modem/Router
>
>- Powerline zwischen Splitter und Router
> (das ist die Netzwerkgeschichte über die
> Stromversorgungsleitung - trotz aller Skepsis
> problemlos)
Ciao!
> Danke fuer die ausfuehrliche technische Antwort!
Gern geschehen. Das interessiert wohl mehr Leute ...
>> Zu Alice: Die Siemens-Modems sind anfällig, habe
>> schon drei verheizt (ohne sie anzuzünden).>
>
> Kommt wahrscheinlich auch darauf an, ob jemand
> technisch versiert ist.
Wenn ein frisch getauschtes Modem nach drei Minuten
nicht mehr mag und als kaputt ferngemessen wird,
fällt mir eigentlich nur der Verkäufer-Spruch ein:
"Soll's funktionieren oder wollen Sie Siemens?"
> Die Infos von freenet-Technikern dazu waren
> recht interessant. Man beschraenkte mir die
> Verbindung auf DSL 6000, weil die Leitung
> keine 16.000 hergibt.
Das liegt an der Entfernung zum Stützpunkt, da
kann Freenet nichts dafür
> Trotzdem zahle ich fuer
> 16.000. Bei Umwandlung zu einem 6000er-Vertrag
> waere ich weitere 2 Jahre an freenet gebunden
> und das habe ich verstaendlicher Weise abgelehnt.
Dafür allerdings schon ... wer die Tarifs- und
Vertragsbedingungen festlegt, sollte sich darüber
erkundigt haben, ob es eventuell technische
Einschränkungen gibt, die der Kunde nicht wissen
kann.
Auch wenn solche Bedingungen die Regel sind -
Verträge mit unsinnig langen Bindungen sollte man
nicht unterschreiben (sofern es Alternativen gibt).
Insofern ist Alice beispielhaft fair, da gibt es
derartige Mindestlaufzeiten nicht.
>> Außerdem gibt es Treiberprobleme - habe schon
>> erlebt, dass ein (XP)-Netzwerkkartentreiber die
>> DSL-Modem-Befehle für Netzwerkfehler hielt und
>> dann zugemacht hat.>
> Damit hatte ich nie Stress, aber manche Anwender
> installieren evtl nicht in der richtigen Reihenfolge.
Im vorliegenden Fall gab es zwei Netzwerk'karten',
eine für Netzwerk, eine für DSL.
Wie gesagt, mit Ersatz des Modems durch einen Router
(Fritz-irgendwas) war das Problem gegessen.
> Von freenet bekam ich damals zum alten Vertrag
> ein Gigaset. Hatte gelegentliche Macken und
> Abstuerze. Mit Fritz habe ich nie Probleme gehabt.
Stand auf dem 'Gigaset' vielleicht auch das böse
"S"-Wort drauf?
>> Weitere mir live bekannte Fehlerquellen:
>>
>> - Splitter nicht richtig angeschlossen
>> (Anrufbeantworter oder Fax hängt davor;
>> der Splitter muss das erste Gerät nach der
>> Übergabedose sein)>
>
> Hast recht, den Fehler hat mein Bekannter
> auch gemacht. Eigentlich logisch, wie herum
> man's machen muss.
Aber nur, wenn man weiß, was der Splitter macht.
Wenn man den Leuten erklärt, dass das eine
Frequenzweiche ist, ähnlich wie bei einer
Lautsprecherbox, kapieren sie es sofort.
--
no sig
meine Email ist replyfaehig und mein Name ist korrekt angegeben.
Mit den besten Gruessen, Florian Anwander
Gerd schrieb:
> hat jemand schon einmal ausprobiert eine Fritzbox am Alice DSL-Zugang
> zu benutzen? Gibt es Erfahrung?
Ich habe seit 2005 einen Alice Anschluss (der in München wohl ein
Telekom Anschluss ist) und habe das Alice Modem nie ausgepackt. Zu
Anfang hing ein SMC Router, seit 2006 ein Linksys am Anschluss.
Die Bandbreite ist von 2 MBit über 4 MBit auf momentan wahrscheinlich 6
MBit gestiegen (automatische Tarifanpassungen). Die reale Datenrate
liegt derzeit bei 5664 Kbps downstream, 576 Kbps upstream. Angeblich
wollen sie irgendwann mal auf 16 MBit erhöhen.
Der Erstanschluss (beim Umzug) war absolut problemlos; von der Telekom
war ich da sonst Anderes gewöhnt.
Probleme mit der Verbindung gab es früher relativ selten, seit
Umstellung auf 6 MBit ein bisschen häufiger, aber nichts was ich als
schwerwiegend einstufen würde. Da das Protokoll meines Routers nicht
praxisgerecht ist, kann ich leider nicht nachvollziehen was passiert,
aber alle paar Tage ist die Verbindung kurzfristig weg. Ich mache dann
einen manuellen Re-Connect, danach läuft es wieder. Da ich keine Esel im
Stall stehen habe, stört mich das nicht weiter.
Fazit: es gibt Probleme, aber ich empfinde sie nicht als schwerwiegend
und traue auch den anderen Anbietern keine signifikant bessere Leistung
zu. Alice-DSL ist für mein Nutzungsprofil die kostengünstigste Lösung,
die extrem kurze Kündigungsfrist werde ich zwar wahrscheinlich nie
nutzen, sie beruhigt aber ungemein.
Grüße,
Andreas
--
"Thou know'st we work by wit, and not by witchcraft;"
Hi!
Ja, das weiss ich inzwischen auch, nur hatte
ich eben beste Erfahrungen mit freenet-DSL
gemacht; der extreme Stress kam erst mit
freenetKomplett.
>Stand auf dem 'Gigaset' vielleicht auch das böse
>"S"-Wort drauf?>
Ich hab's extra rausgeholt, es steht drauf:
Siemens Gigaset SX 541 WLAN dsl
>Aber nur, wenn man weiß, was der Splitter macht.
Wie wahr, wie wahr...
Computer hab ich seit 1979 und Telefonhoerer
die man auf Modems auflegt kenne ich noch bestens.
Die Zeiten des MausNet sind leider vorbei.
Inzwischen bleibt selbst mir die Spucke weg,
mit welchen Tricks Hacker, Phisher und
sonstige unnette Zeitgenossen arbeiten.
>Wenn man den Leuten erklärt, dass das eine
>Frequenzweiche ist, ähnlich wie bei einer
>Lautsprecherbox, kapieren sie es sofort.
Ich fuerchte das kapiert weder meine Nachbarin
noch mein Bekannter ;-/
CU!
> Wenn ein frisch getauschtes Modem nach drei Minuten nicht mehr mag
> und als kaputt ferngemessen wird, fällt mir eigentlich nur der
> Verkäufer-Spruch ein: "Soll's funktionieren oder wollen Sie Siemens?"
Den kenne ich ein bißchen anders: »Soll es funktionieren oder darf's
auch was von Siemens sein?«
--
Lars Trebing | http://www.ltrebing.de/ | mailto:ltre...@ltrebing.de
> Ich kenne niemanden, der keine Störungen bei DSL
> hat. Und Billiganbieter müssen halt auch noch
> sparen - z.B. bei der Hotline in Hauptlastzeiten.
Ich bin seit heute den ersten Tag mit Alice unterwegs. Da bin ich ja mal
gespannt.
Nach ein paar Minuten unidentifizierbaren Schwierigkeiten mit der ersten
Einwahl funktioniert es jetzt eigentlich nicht schlecht.
Die Rate war gerade laut www.speedtest.net ok (15237 kb/s down und 743 kb/s
up).
Aber ich habe mal 'ne Frage,
> Zu Alice: Die Siemens-Modems sind anfällig, habe
> schon drei verheizt (ohne sie anzuzünden).
>
weisst Du wie man in das Gerät rein kommt? Also die IP-Adresse?
Irgendwie habe ich keine Beschreibung dabei.
Bei meinem vorhergehenden Gerät von Tele2 war es http://dsldevice.lan
Falls Du das gerade aus dem Stehgreif kundtun kannst, da Du dieses Gerät ja
kennst, wäre das prima.
Habe beim Googeln nichts gefunden auf die ersten Versuche.
Merci,
Matthias
> weisst Du wie man in das Gerät rein kommt? Also die IP-Adresse?
> Irgendwie habe ich keine Beschreibung dabei.
>
> Bei meinem vorhergehenden Gerät von Tele2 war es http://dsldevice.lan
Hallo Matthias,
schau dir dazu folgende Seite mal an:
http://wiki.mhilfe.de/index.php?title=Siemens_C2-010-I_als_Router_konfigurieren
Hth Michael
--
"People are lonely because they build walls instead of bridges."
- Joseph F. Newton
Danke Michael,
> schau dir dazu folgende Seite mal an:
>
> http://wiki.mhilfe.de/index.php?title=Siemens_C2-010-I_als_Router_konfigurieren
>
werde ich in Ruhe anschauen.
Merci Dir,
Matthias
> Aber ich habe mal 'ne Frage,
>> Zu Alice: Die Siemens-Modems sind anfällig, habe
>> schon drei verheizt (ohne sie anzuzünden).
> weisst Du wie man in das Gerät rein kommt? Also die IP-Adresse?
> Irgendwie habe ich keine Beschreibung dabei.
Ein Dsl-*Modem* hat eben keine IP-Adresse,
sondern kommuniziert über ein nicht-IP-konformes
Sonderprotokoll (der Grund, warum es Treiber gibt,
und auch die bekannten Probleme damit).
Anders bei einem DSL-Router, der wird standardkonform
angesprochenund antwortet auch so.
Also, ein Router verhält sich so wie ein Computer
im Netzwerk, der die Verbindung zum Internet macht,
braucht deshalb also keine speziellen Treiber.
Ein Modem ist ein Peripheriegerät, das über den PC,
an dem es hängt, gesteuert wird uns ohne diesen gar
nichts macht außer Strom zu verbrauchen.
--
no sig
Servus,
>> weisst Du wie man in das Gerät rein kommt? Also die IP-Adresse?
>> Irgendwie habe ich keine Beschreibung dabei.
>
> Ein Dsl-*Modem* hat eben keine IP-Adresse,
> sondern kommuniziert über ein nicht-IP-konformes
> Sonderprotokoll (der Grund, warum es Treiber gibt,
> und auch die bekannten Probleme damit).
Ja, dann wundert mich auch nicht mehr, warum unten in der Taskleiste das
Netzwerksymbol "eingeschränkte oder keine Konnektivität" anzeigt, obwohl
alles prima geht.
>
> Anders bei einem DSL-Router, der wird standardkonform
> angesprochenund antwortet auch so.
>
Ich habe jetzt mal das alte Gerät (mit Routerfunktion) vom anderen Anbieter
ausprobiert. Das geht problemlos, aber leider kommt das nur auf geringere
Übertragungsraten. Bei www.speedtest.net zeigt es mir nur ca. jeweils die
halbe Rate von dem Siemens an.
Werde mich mal nach einem Router mit Modem umsehen, der dann die volle
Leistung bringt. Hast Du einen Tipp?
Merci und Gruss,
Matthias
>> Ein Dsl-*Modem* hat eben keine IP-Adresse,
>> sondern kommuniziert über ein nicht-IP-konformes
>> Sonderprotokoll (der Grund, warum es Treiber gibt,
>> und auch die bekannten Probleme damit).
> Ja, dann wundert mich auch nicht mehr, warum unten in der Taskleiste das
> Netzwerksymbol "eingeschränkte oder keine Konnektivität" anzeigt, obwohl
> alles prima geht.
Ist sogar logisch -
offensichtlich weiß der Netzwerk-Knecht nichts von
DSL-Modems und meldet dessen Kommunikation als
Netzwerkfehler, was er ja streng nach IP/etc.-Protokoll
auch ist.
>> Anders bei einem DSL-Router, der wird standardkonform
>> angesprochenund antwortet auch so.
> Ich habe jetzt mal das alte Gerät (mit Routerfunktion) vom anderen Anbieter
> ausprobiert. Das geht problemlos, aber leider kommt das nur auf geringere
> Übertragungsraten. Bei www.speedtest.net zeigt es mir nur ca. jeweils die
> halbe Rate von dem Siemens an.
> Werde mich mal nach einem Router mit Modem umsehen, der dann die volle
> Leistung bringt. Hast Du einen Tipp?
Nein.
Ich habe drei Tipps :o)
1. Lade irgendwas fettes herunter und rechne die
Übertragungsrate aus. Die Speedtest-Seiten machen
schon mal Darstellungsfehler, insbesondere wenn die
Geschwindigkeit höher ist als beim Programmieren
vorausgesetzt.
2. Suche nach neuer Firmware, spiel sie auf.
Nachdem du wohl nicht weißt, was das eigentlich
(bevor 1&1 und Konsorten das umetikettiert hatten)
für ein Gerät ist, schau auf Ebay nach einem, das
gleich aussieht, dann weißt du, was drin steckt.
3. Hol dir eine Fritzbox - selbst die grindige SL ohne
weitere Netzwerkanschlüsse (in der Tat ein Router
mit nur einem Ausgang) funxt fein - AVM hat seit den
ISDN-Karten offensichtlich dazugelernt.
--
no sig
Wir nutzen seit August 2005 einen Alice-Anschluss mit Fritz!Box 7050 in
Sendling. Insgesamt sind wir sehr zufrieden. Komplettausfälle hatten wir
noch keine. Ich kann mich noch dunkel an Beschwerden von Freunden Mitte
2006 erinnern, die sich über Fehlermeldungen wie "Diese Nummer ist nicht
vergeben" beschwerten, als sie uns versuchten anzurufen.
(Zum Anschlusstyp lässt sich sagen, dass es sich im Münchner Stadtgebiet
um "echte" Telefonanschlüsse von Alice handelt, nicht diese widerlichen
NGN-Geschichten über Telefonica, etc.)
Angefangen hatten wir mit einem "Super 2000"-Tarif, inzw. ist es ein
mehrfach gewandelter "Fun Flat" mit maximal 16 Mbit/s.
Alice war eigentlich immer bereit, den gebuchten Tarif auf das jeweils
aktuelle Produkt umzubuchen, welches zu geringeren monatlichen Gebühren
führte. Beim ersten Mal mussten wir noch mit einer Kündigung drohen (so
wurde es damals zumindest im Hansenet-Forum vorgemacht -- vielleicht
hätte ein netter Brief an Alice auch gereicht), um das günstigere
Produkt mit identischer Leistung ohne eine Wechselgebühr zu bekommen.
Heute reicht ein einfacher Hinweis per Mail oder Hotline -- von alleine
machen sie das natürlich nicht.
Als Mitte letzten Jahres angekündigt wurde alle Anschlüsse auf bis zu 16
Mbit/s aufzurüsten, ist auch bis Februar '08 nichts passiert.
Erst auf eine eMail hin, dass unsere Fritz!Box immer noch max. 3 Mbit/s
zulässt, wurde der Anschluss auf 8 Mbit/s (1MBit uplink) geschalten.
Mehr scheint die momentane Technik auf Alice-Seite nicht zuzulassen (der
DSLAM bescheinigt "nur" ADSL nach ITU G.992.1, Annex B).
Die Fritz!Box braucht seit der Umstellung ca. drei Minuten (statt
einer), um sich mit der Gegenstelle zu synchronisieren.
Ich vermute, dass unsere Leitung einfach zu schlecht ist und der
Alice-Support einfach die höchst mögliche Einstellung gewählt hat, da zu
m Zeitpunkt der Umstellung die Fritz!Box ausgeschaltet war und sie keine
Messung durchführen konnten.
Nun ja, im Mai steht ein Umzug nach Neubiberg inkl. Alice an. Bin
gespannt, was uns dort erwartet.
Das Fazit spar ich mir, dass könnt ihr in Andreas Zieglers Posting vom
28.2. lesen :)
Grüße
Florian
Respekt! :)
Rein der Interesse halber (auch wenn sich die Angabe nicht auf andere
Wohnungen übertragen lassen), was schafft Dein Anschluss im Vergleich
mit Powerline bzw. gewöhnlicher Verkabelung zwischen Splitter und Router?
Danke.
Grüße
Florian
>> - Powerline zwischen Splitter und Router
>> (das ist die Netzwerkgeschichte über die
>> Stromversorgungsleitung - trotz aller Skepsis
>> problemlos)
> Respekt! :)
Sche... - da hab ich mich vertan.
Die Powerline ist zwischen Modem und Router.
Zwischen Splitter und Modem/Router geht es
definitiv nicht.
Tut mir leid, man soll eben nicht in Eile schreiben.
--
no sig
Hat übrigens wunderbar geklappt.
Der Anschluss lief am letzten Tag in Sendling und am ersten Tag in
Neubiberg problemlos weiter.
OK, wir haben hier "nur" noch 6,7 MBit/s (1,1 MBit/s uplink)...
Grüße
Florian
>> Nun ja, im Mai steht ein Umzug nach Neubiberg inkl. Alice an. Bin
>> gespannt, was uns dort erwartet.
> Hat übrigens wunderbar geklappt.
> Der Anschluss lief am letzten Tag in Sendling und am ersten Tag in
> Neubiberg problemlos weiter.
> OK, wir haben hier "nur" noch 6,7 MBit/s (1,1 MBit/s uplink)...
Dann hol dir bei AVM die neueste Firmware
und spiel sie drauf. Geht ganz einfach
(Ausnahme: ganz alte Teile können nur mit
einem Zwischenschritt auf die neueste FW
gebracht werden - näheres per Mail, wenn
du Probleme hast).
Wenn das fertig ist, rufst du bei der
Hotline an und fragst, ob die schnellstmögliche
Geschwindigkeit freigeschaltet ist.
Das geht auch mitten in der Nacht, da ist die
Warteschleife meist viel kürzer als sonst.
--
no sig