Mastbruch: Wie wirkt sich die Dauerzwangsbestrahlung durch Mobilfunkmasten auf die Anwohner aus?

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Mar 14, 2010, 4:59:24 PM3/14/10
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Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart – West  /  Verein zum Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog e.V.

www.der-mast-muss-weg.de                                                                                    in...@der-mast-muss-weg.de

Extra –Rundmail 3                                                                                                                                    14. 03.2010

 

Nomen est Omen : Paderborn - Mastbruch

Forschungsprojekt Handymasten & Gesundheit / Kämpferische Bürgerinitiative & Mutige Wissenschaftler brauchen unsere Unterstützung / Österreichische Ärztekammer begrüßt die Initiative

 

Liebe Nachbarn, liebe Mitstreiter, sehr geehrte Damen und Herren,

 

In Paderborn, Stadtteil Mastbruch (!!), plant ein internationales Wissenschaftlerteam zusammen mit der Bürgerinitiative „Gegenwelle“ (www.gegenwelle.de) ein Forschungsprojekt: Wie wirkt sich die Dauerzwangsbestrahlung durch Mobilfunkmasten wirklich auf die Anwohner aus?

 

Genau das wollen Millionen Menschen in Europa wissen. Die Industrie will es aber nicht wissen, sie will in „Ruhe“ ihre Produkte verkaufen. Nach ersten Besorgnis erregenden Forschungsergebnissen (Naíla-,Valley-Studie) hat sie weitere Forschung verhindert. Das kritisierte sogar der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König. Die Industrie-Lobby geht aktuell noch einen Schritt weiter. Prof. Glaser, Mitglied der Strahlenschutzkommisson forderte die Einstellung der gesamten Forschung. H.P. Neitzke vom renommierten ECOLOG-Institut protestierte dagegen in dem Artikel „Forschung tut not!“.

H.-P. Neitzke hat nun mit weltweit führenden Forschern aus dieser skandalösen Situation Konsequenzen gezogen. Ein Team will mit neuesten Methoden in Paderborn-Mastbruch untersuchen, ob und wie die Bevölkerung durch die wachsende Strahlen­belastung gefährdet wird. Das Projekt wird bisher weder von Staat noch Industrie gefördert.

 

Das Forscherteam:

Prof. Dr. med. Franz Adlkofer, Stiftung VERUM, München (Projektleiter)
Dr. Peter Neitzke, ECOLOG-Institut für sozial-ökologische Forschung und Bildung gGmbH, Hannover
Prof. Dr. med. Wilhelm Mosgoeller, Institut für Krebsforschung, Medizinische Universität Wien
Prof. Dr. med. Michael Kundi, Institut für Umwelthygiene, Medizinische Universität Wien
Prof. Dr. Igor Belyaev, Department of Genetics, Microbiology and Toxicology, Universität Stockholm

 

In Mastbruch passt noch alles: die Anwohner sind bisher fast nicht belastet, der Mast, dessen Bau nicht verhindert werden konnte, soll in den nächsten Wochen in Betrieb gehen. Vorher-Nachher kann also noch erforscht werden. Sind biologische Einwirkungen nachweisbar, wenn der Mast in Betrieb ist? Dieses Forschungsprojekt hat weltweit Bedeutung, denn nicht nur das subjektive Empfinden oder Krankheitsstatistiken wie in den meisten vorhergehenden Studien, sondern anhand von klinischen Parametern ( mittels Blutuntersuchungen) sollen tatsächlich messbare biologische Veränderungen erforscht werden. Führende Wissenschaftler stellen sich in den Dienst der Gesundheitsvorsorge der Bevölkerung, weil der Staat versagt – das ist ein mutiger und auch kulturell einmaliger Vorgang. Schon deshalb muss dieses Projekt unterstützt werden.

Haben wir die Kraft, die Forschungsblockade der Mobilfunkindustrie zu durchbrechen? Das Projekt geht über mehrere Jahre und kostet ca. 500.000 Euro. Die Bürgerinitiative Gegenwelle und die Wissenschaftler setzen auf die Millionen Bürger, die sich Sorgen machen und die Wahrheit wissen wollen, und die Bereitschaft, dafür zu spenden.

 

Unser Vorschlag an alle:

Jede/r spendet 5 Euro für dieses Projekt, wer mehr spenden kann, macht dies.

 

Der zweite Vorschlag:

Wir fordern Baubiologen, Messtechniker und Firmen für Baubiologie auf, das Projekt als Sponsoren zu unterstützen.

 

Mehr über das Studiendesign unter:  www.pandora-stiftung.eu, www.gegenwelle.de www.diagnose-funk.de

Überweisungen bitte auf das Konto der Stiftung Pandora unter dem Kennwort ‚Mastbruch’; Spenden werden auf Wunsch quittiert:

 

Pandora – Stiftung , Deutsche Bank Berlin , Konto 4144341, BLZ 100 700 00

IBAN: DE16 1007 0000 0414 4341 00 SWIFT: DEUTDEBBXXX

 

Mit freundlichen Grüßen   Ihre Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart – West

 

Eine Bitte: leiten Sie diesen Spendenaufruf in Ihrem persönlichen Verteiler weiter. Danke.

 

Anhang:
Brief der Österreichischen Ärztekammer

Rundmail als PDF

 

 

 

 

 

 

oesterr_aerztekammer_brief_100226.pdf
Extrarundmail03.pdf
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