Kann Mobilfunk schädlich sein?

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Nov 21, 2007, 4:25:23 PM11/21/07
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*HLV INFO 113/AT
**19-11-2007

Heinz Ehrhardt 17-11-07*

* *


Einladung

* *

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr gerne übersende ich Ihnen die Einladung des Herrn Dr. Stephan
Welzenbach, praktizierender Arzt aus Würzburg, zu einer
Informationsveranstaltung unter dem Titel

Kann Mobilfunk schädlich sein?

Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkung von
Hochfrequenzstrahlung

auf den menschlichen Organismus

*am *

*Mittwoch, 5. Dezember 2007, 18.00 - 23.00 Uhr,*

*Matthias-Ehrenfried-Haus*

*Bahnhofstraße 4-6, 97070 Würzburg,*

zu Ihrer freundlichen Kenntnisnahme; damit möchte ich auch
die Anregung verbinden, diese Einladung an den möglicherweise
interessierten Personenkreis Ihrer Universität weiterzureichen - vielen
herzlichen Dank für Ihre Bemühung.

Das Thema ist gerade im Hinblick auf das Gebot der Nichtbenutzung von
Handys an Schulen und der Empfehlung des Bayerischen Landtags vom 22.
März 2007, auf drahtlose Internet-Netzwerke - WLAN an bayerischen
Schulen wegen möglicher gesundheitlicher Gefährdung zu
verzichten, sowie den warnenden Hinweis von Professor König, Bundesamt
für Strahlenschutz, dass Eltern ihre Kinder möglichst von der
Mobilfunktechnologie fernhalten sollten, hoch aktuell.

Zu dieser Veranstaltung werden auch Ärzte unserer Region unter dem
Veranstaltungstitel

Ärztlicher Qulitätszirkel

Elektromagnetische Felder in der Medizin

Diagnostik - Therapie - Umwelt

Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkung von
Hochfrequenzstrahlung (u.a. Mobilfunk)

und deren Auswirkungen auf die ärztliche Arbeit

eingeladen.

Die Einladung geht an alle Schulen in Stadt und Landkreis Würzburg, die
Damen und Herren Stadträte der Stadt Würzburg und Kreisräte des
Landkreises Würzburg sowie an die Kommunen unserer Region und an die
Leiter und Mitarbeiter von Verwaltungen, in deren Zuständigkeitsbereich
dieses Thema angesiedelt ist.

Ich möchte Ihnen noch kurz die drei Referenten vorstellen:

*Dr. med. Horst Eger* ist niedergelassener Arzt und Initiator der
Naila-Studie, außerdem

Mitglied im Ärztlichen Qualitäts-Zirkel der Bayerischen
Landesärztekammer "Elektromagnetische Felder in der Medizin -
Diagnostik, Therapie, Umwelt".

In die ohne Fremdmittel erstellte Studie wurden Angaben von knapp 1000
Patienten aus Naila (Oberfranken) aufgenommen. Als Ergebnis zeigte sich,
dass der Anteil von neu aufgetretenen Krebsfällen bei den Patienten, die
während der letzten zehn Jahre in einem Abstand von bis zu 400 Meter um
die seit 1993 betriebene Mobilfunkanlage gewohnt hatten, gegenüber
weiter entfernt lebenden Patienten signifikant höher war, und die
Patienten in durchschnittlich jüngerem Alter erkrankten.

*Ulrich Weiner*, der als Unternehmensberater /Telekommunikation/ tätig
ist, war schon als Kind von Elektronik und kabelloser Datenübertragung
fasziniert. Bereits im Alter von 15 Jahren half er einem Freund beim
Aufbau einer Vertriebsfirma von Mobiltelefonen; und schon bald betrieb
er seine eigene Firma. Doch mit zunehmender Geschäftstätigkeit wuchs
auch die Dauer seiner Gespräche am Handy.
Vor etwa acht Jahren spürte Ulrich Weiner erste gesundheitliche Probleme
wie Konzentrationsprobleme nach Handytelefonaten. Im Jahr 2001 erlitt er
einen schweren körperlichen Zusammenbruch und musste in eine Klinik
eingeliefert werden. Hier fanden Ärzte einen Zusammenhang der
gesundheitlichen Probleme zur Mobilfunkstrahlung heraus. Heute kann
sich Ulrich Weiner nur noch in einem Strahlenschutzanzug außerhalb
seines Hauses bewegen.

*Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam* ist praktische Ärztin aus Bamberg
und Mitinitiatorin des "Bamberger Appell", mit dem 123 Ärzte (darunter
drei Chefärzte des Bamberger Klinikums) im August 2004 einen Ausbaustop
der Mobilfunktechnologie gefordert haben. Dies hat mit dazu beigetragen,
dass der Stadtrat zunächst einen Ausbaustopp beschlossen hat. Weitere
Forderungen aus dem "Bamberger Appell" sind: Massive Reduzierung der
Grenzwerte, Sendeleistungen und Funkbelastungen, Aufklärung der
Bevölkerung über Gesundheitsrisiken, Förderung des bewussten Umgangs mit
Mobilfunk, Nutzungseinschränkungen für Kinder und Jugendliche sowie die
Überarbeitung des DECT-Standards für Schnurlostelefone mit dem Ziel, die
Strahlungsintensität zu reduzieren und auf die tatsächliche
Nutzungszeit zu begrenzen sowie die biologisch kritische Pulsung zu
vermeiden.

In der Anlage ist neben der Einladung auch eine Wegbeschreibung zum
Matthias-Ehrenfried-Haus zu Ihrer freundlichen Kenntnisnahme beigefügt.

*Wir würden uns * *natürlich sehr* *freuen, Sie an dieser
Abendveranstaltung begrüßen zu dürfen.*

Mit freundlichen Grüßen
Koordinator /Bürgerinitiativen Elektrosmog Mainfranken/
Ansprechpartner /Netzwerk Unterfranken/
Koordinator /Errichtung Netzwerk Bayern/

Heinz Ehrhardt

Heinz Ehrhardt
Kiesäcker 1
97256 Geroldshausen-Moos
T 09366/7141
F 09366/7141
E-Mail heinz.e...@gmx.de

___________________________________________________________________________


Dr. Hans Schmidt 17-11-07


Stadt Wolfratshausen rät von WLAN und DECT-Telefonen ab

* *

*s. pdf-Dateianlage Isar Kurier 20. und 31.10.07*

* *

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Protestschreiben an das umstrittene izgmf

* *

* *

Hallo Frau Schall,

ich habe mich schon einige Zeit über die unqualifizierten Kommentare von
‚Spatenpauli’ zum Thema Elektrosmog in Ihrer Homepage gewundert. Nun
habe ich erfahren, dass es sich bei diesem Pseudonym um Ihren Mann handelt.

Ich nehme dies zum Anlass, das IZgMF nicht mehr mit Informationen zu
diesem Thema zu versorgen und aus meinem Verteiler zu streichen.

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Wolfratshausen IK 071020.pdf
Würzburg Information 05.12.2007 Anfahrt.pdf
Würzburg Information 05.12.2007 Einladung allgemein.rtf
Würzburg Information 05.12.2007 Einladung Ärzte.rtf

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Nov 21, 2007, 4:32:02 PM11/21/07
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