WLAN-Offensive der Kärntner Wirtschaftskammer

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Sep 5, 2009, 5:21:36 AM9/5/09
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*WLAN-Offensive der Kärntner Wirtschaftskammer im Verbund mit Dr.
Martinz, derzeit Landesrat
**
*In aufwändigen Beiträgen der Postille der Kärntner
Wirtschaftskammer in der ?Woche? und sogar im ?Rosentaler?, begonnen
auf einer Messeveranstaltung, versucht die Kärntner
Wirtschaftskammer ihren Zwangsmitgliedern aus der Gastronomie und
den Hotelbetrieben bis hin zum Badebetrieb und Campingplatz
einzureden, daß drahtlose Internet-Funkverbindung, kurz WLAN, zur
Grundausstattung dieser Betriebe gehöre.
Das ist wirklich Humbug.


Man verschweigt nämlich bewusst, daß für diese so praktisch
erscheinende Technologie Sender in diesen Betrieben installiert
werden müssen, die nichts anderes sind, als kleinere
Mobilfunksender, gegen die sich die gesundheitsbewußte Bevölkerung
bekanntlich immer stärker und in weiterem Umfang wehrt.


Diese Sender heißen nicht zu Unrecht ?hot spots?, also soviel wie
?heiße Punkte?, weil auch von dort und dorthin die
gesundheitsgefährdende Mobilfunkstrahlung gesendet wird, die leider
auch sämtliche Gäste eines solchen Betriebes berührt.

Jetzt werden daher sogar schon Minisender angeboten, die derartige
Sender stören, damit die Ruhesuchenden wirklich Ruhe, Entspannung
und Gesundheit finden (s. www.handyblocker.at
<http://www.handyblocker.at/>).


Die Alternative zu WLAN wäre folgerichtig die Installierung von
Festnetzanschlüssen für die PCs der Gäste ? so wie dies wirklich
ehrlich meinende, umwelt- und gesundheitsbewußte Betriebe schon
längst tun.

Erfreulicherweise haben trotz aufwändiger Werbeaktionen der Kärntner
Wirtschaftskammer erst weniger als 1% der Betriebe, obwohl
Zwangsmitglieder der Kammer, solche Installationen eingerichtet.


Ob die Mehrheit der angesprochen Betriebe meint, es handle sich
dabei um einen Schlangenrat, kann derzeit nicht beantwortet werden.

Jetzt macht sich für diese bisher eher erfolglose Aktion auch der
derzeitige Kärntner Landesrat Dr. Martinz stark, der aus unseren
Steuergeldern die Einrichtung dieser gesundheitsgefährdenden
Installationen mit bis zu Euro 250,- pro Antrag fördert!!! (s. ?Der
Rosentaler? vom September 2009, S. 48).


Viel harmloser tritt dieser Politiker nur dann auf, wenn er sich bei
jeder Gelegenheit in jedem Blatt nur mit Fleisch oder anderen
Nahrungsmitteln auf dem Tablett abbilden lässt. Sollte er es nicht
dabei belassen?


Von den sonst so gesundheitsvorsorglich auftretenden Grünen ? in
Kärnten sogar mit Lupe ? gibt es dazu nicht einmal einen Rülpser.

Wann endlich bekommen wir anstatt kurzsichtigen Politikern endlich
weitsichtige Staatsmänner/frauen???

Für den Beitrag verantwortlich
Dr. jur. Erwin Tripes

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