CeBIT: Umweltverbände fordern Energielabels

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Mar 7, 2010, 10:03:09 AM3/7/10
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�Sehr geehrte Damen und Herren,

im Folgenden ein Aspekt, der bei der Diskussion um Energieverbrauch, Klimaerw�rmung, Laufzeiten KKW�und Umweltsch�den�bisher keine Erw�hnung findet.
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Legen Sie doch einmal einen Schneeball in die Mikrowelle und warten was passiert, auf fast jedem gr��eren Berg stehen diverse Funk- und Radaranlagen, deren Strahlung auch auf schneebedeckte Berge und Gletscher trifft.
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Zu den unten aufgef�hrten Leistungen von Sendeanlagen kommen noch die Leistungen der Handys selbst (ca. 700 GWh) sowie die Leistungen f�r WLANS, DECT-Telefonen und weiteren unn�tigen Funkanwendungen, die meist nur aus Bequemlichkeit und Gedankenlosigkeit eingesetzt werden.allein die ben�tigte Leistung der Sendeanlagen f�r Mobilfunk entspricht der Jahres-Leistung Block-B Grundremmingen. Hierf�r fallen j�hrlich 76 abgebrannte Brennst�be (= 1,5 Kastorbeh�lter) �als radioaktiver M�ll mit einer Halbertszeit von 4,5 Millonen Jahre an.
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Wer bezahlt die Entsorgungs und Endlagerkosten f�r diesen radioaktiven M�ll f�r die n�chsten�zig Millonen Jahre -- bestimmt nicht der Handy-Nutzer der mit sinnlosen SMS und Handygespr�chen (welche Tiefk�hlpizza soll ich bringen, in welcher Kneipe ist das Komasaufen), �berall und jederzeit, auch im Fahrenden Auto ohne Freisprecheinrichtung,�sein Umfeld massivst geef�hredet und bel�stigt.
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W�rden diese Kosten richtigerweise nach dem Verursacherprinzip auf die�Nutzer umgelegt h�tte diese sinnlose�Wichtigtuerei schnell ein Ende.
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mit freundlichen Gr�ssen
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Karlheinz Kensch
�
Iltisweg 5
73434 Aalen
�
Tel.���� : 07361-44156
e-mail� :
Buergerbe...@gmx.de
������������ bad...@diewellenbrecher.de
internet�
www.diewellenbrecher.de

Hallo zusammen,
anbei interessante Meldung zu Wertverlust von Immobilien und Mietminderungen.
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allein f�r die Mobilfunk-Sendeanlagen wurden 2008 in Deutschland ca. 4.500 Gigawattstunden =4.500 000 Mill. kWh�an elektrischer Leistung verbraten. 99% dieser Leistung werden ben�tigt um die Elektronik der Sendeanlagen zu klimatisieren -- ganz zu schweigen von der dadurch erzeugten Klimaerw�rmung, unter� anderem durch die Klimaanlagen der Elektronik, die Aufheizung der Ionosph�re durch die Hochfrequenzstrahlung bzw. die Erw�rmung von allen Fl�ssigkeiten durch die abgestrahlte Hochfrequenz (Mikrowelle)?
Der Abschlu�bericht der Uni Wuppertal�"Entwicklung eines praktikablen rechentechnischen Verfahrens zur Ermittlung der tats�chlichen Exposition in komplizierten Immissionsszenarien mit mehreren verschiedenartigen HF-Quellen"
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und als Schmankerl "eine fast.pdf", soviel zum Thema Grenzwerte, mich interessiert in erste Linie NICHT die Erw�rmung, sondern die biologischen Wirkungen.
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hinzu noch ein Link zu HAARP http://www.haarp.alaska.edu/haarp/data.html�(besonders VHF Classic Riometer) immer wenn besonders starke �nderungen/Ausschl�ge in der Absorbtion und/oder Eibr�che/Schwankungen im Detector Signal auftreten, haben wir Betroffene auch eine strake Steigerung unserer Beschwerden. Schaut man sich die "historischen Daten" der lezten Jahre an, so ist auff�llig, dass�z.B. w�hrend des Bebens und des Nachbebens in Haiti besondere Ausschl�ge zu findeb sind. Noch krasser sind die Ausschl�ge kurz vor dem Tsunami in Thailand. Aber auch als dieMeldungen nach Haiti auf NTV im Laufband erschienen: In Kalifornien keine Sch�den durch Beben und Seebeben l�st keinen Tsunami im Pazifik aus sind diese Ausschl�ge zu finden.
Ein weiterer Interessanter Link zu Radar: http://www.radartutorial.eu/19.kartei/karte116.de.html dieses Teil steht in der N�he von Wien und der Vorg�ngertyp bei Passau, die Teile sind aber auch mobil einsetzbar.
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dies ist im Abstract Seite 3 letzter Absatz:
... so dass die ICNIRP-Basisgrenzwerte teilweise zu einem erheblichen Teil ausgesch�pft werden (38% bis 97,5%).
in z.B. in Kapitel 5.1 S. 41:
�aber den in [ICNIRP 1998] empfohlenen Grenzwert f�r die Teilk�rper-SAR in den Gliedma�en zu nahezu 78% aussch�pft.
in z.B. in Kapitel 5.2 S. 44 letzter Satz:
... was einer nahezu vollst�ndigen Ausnutzung des Grenzwertes nach [ICNIRP 1998] von 97,45% entspricht, w�hrend Ganzk�rper-SAR und Teilk�rper-SAR in Kopf und Rumpf sich nur m��ig erh�hen.�
in den Grafiken Seite 48 die unterschiedlichen Aufl�sungen
Seite 48 Mitte unter� Punkt 4. zweiter Absatz
Seite 50 Mitte unter� Punkt 5. dritter Absatz
Seite 53�letzter Absatz
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als Kontrapunkt der SSK der die Ergebnisse von Bornkessel und die vorl�ufigen Ergebnisse dieser Wuppertaler Studie bereits l�ngere Zeit vorgelegen haben. diese wurden dann von der �SSK mit folgender Ver�ffentlichung zu verharmlosen:
Am 12.7.2007 wurde eine Empfehlung der Strahlenschutzkommission ver�ffentlicht [SSK 2007], die drei Regeln enth�lt, mit denen in der Praxis die Problematik der Grenzwert-Aussch�pfung durch eine einzelne Quelle eingeschr�nkt wird und eine Grenzwert�berschreitung im Falle multipler Quellen mit hoher Wahrscheinlichkeit vermieden werden soll. Auch darin wird aber kein praktikables Verfahren vorgeschlagen, mit dem die Aussch�pfung der Basisgrenzwerte durch "Analysen/Messungen nach anerkanntem Stand der Technik und Wissenschaft" zu ermitteln w�re.� �
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und als link ist die Datei zu finden unter
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Weshalb werden bei Messungen diese Erkenntnisse nicht ber�cksichtigt, sondern�eine "wesentlich �ltere Anweisung" verwendet, die noch nicht einmal korrekt durchgef�hrt wird?
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Weshalb erfolgt�die Messung nur�bis ca.3 GHz, obwohl bereits laut Frauenhofer Institut bereits verschiedenste Anwendungen bis 300 GHz zur Anwendung kommen?
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weshalb wird z.B. f�r die Hannover Messe, aktuell CEBIT keine Standortbescheinigung erstellt, obwohl�die EU f�r alle die Pr�fung von 0 Hz - 300 GHz und einer abgestrahlten Leistung gr��er 0 W vorsieht in nationales Recht umzusetzen? Deutschland macht die Einschr�nkung gr��er 10 W,! Allerdings werden hierbei mehrere Anlagen zusammengefa�t (2 x 3 W + 5 x 0,5 W +�2 x 1 W� ergeben 10,5 W = Standortbescheinigung).� bei der CEBIT sind in den Hallen etliche Aussteller, mit teilweise mehreren installierten Funkanwendungen plus die Sendeanlagen f�r die Messe-Infrastruktur.

mit Bitte um Stellungnahme
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mit freundlichen Gr�ssen
�
Karlheinz Kensch
�
Iltisweg 5
73434 Aalen
�
Tel.���� : 07361-44156
e-mail� : Buergerbe...@gmx.de
������������ bad...@diewellenbrecher.de
internet� www.diewellenbrecher.de
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