Handy Studien nicht gefälscht: Krebsgefahr (Gentoxität) durch weitere Studien bestätigt

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omeg...@gmx.de

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Dec 2, 2009, 11:42:13 AM12/2/09
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Sehr geehrte Damen und Herren der Presse,

auch Sie brachten in Ihrem Print-Medium vor ca. einem Jahr die AP
Meldung, die sogen. "Handy-Studien"seien gefälscht. Gemeint waren die
REFLEX-Studie (2005) und die UMTS-Studie (2007) der Medizinischen
Universität Wien. Diese Studien wiesen die Krebsgefahr (Gentoxität)
durch DNA-Strangbrüche durch Mobilfunkstrahlung nach.

Insidern war schon damals klar, dass dies eine Inszenierung der
Mobilfunkindustrie sein muss, um unangenehme Forschungsergebnisse zu
entsorgen.

Die Auseinandersetzung hat nun ein vorläufiges Ende gefunden, der
Fälschungsvorwurf war eine industriegefällige Intrige.

Im Anhang finden Sie eine aktuelle Meldung des österreichischen Magazins
Profil, das dazu schon mehrmals Recherchen vorlegte und eine Kurz -
Ausarbeitung zu Nachfolgestudien, die die angegriffenen Studien bestätigen.

Wir sind natürlich nun gespannt, ob diese Tatsache ebenso zahlreich
national und international von den Medien aufgegriffen wird. Die
Rehabilitiation des Rufes der angegriffenen Wissenschaftler erfordert
dies eigentlich zwingend, und auch die Aufklärung der Bevölkerung über
potentielle Risiken des Handygebrauchs.

Eine ausführliche Stellungnahme der angegriffenen Wissenschaftler finden
Sie auch auf

http://www.diagnose-funk.ch/gesundheit/wissenschaftspolitik/wien-angebliche-datenfaelschung/der-faelschungsskandal-von-wien.html

http://tinyurl.com/ylkv9oa

und eine Zusammenstellung zum aktuellen Stand der Forschung auf

http://www.der-mast-muss-weg.de/index02.htm


Verein zum Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog e.V., Stuttgart
http://www.der-mast-muss-weg.de


Profil November 30_09 wiss_kurz.pdf
NeueForschung_DNA_2009.pdf
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