Weist Du, ob Du eine DDE Verbindung zu den Daten aufgestellt
hast? Oder hast Du einfach die von Word automatisch
aufgebaute Verbindung (OLE DB) aufbauen lassen?
Die Reihenfolge der Feldnamen kannst Du nicht beeinflussen.
Dieses Dialogfeld ordnet sie einfach, wie es für gut findet.
Mit dem Sortieren sollte es klappen, aber...
1. Wenn Du diese Dialogfeld gar nicht öffnest, bleiben die
Datensätze sortiert, wie in Excel? (Die
Seriendruck-Symbolleiste statt den Arbeitsbereich benutzen,
um die Verbindung zur Datenquelle herzustellen)
2. Wenn Du im Dialogfeld die Liste neben einem Feldnamen
anzeigst, gibt es einen Eintrag in (Klammern) der ein
zusätzliches Dialogfeld für Anfrage Optionen öffnent. Darin
hat man auch die Möglichkeit, die Sortierreihenfolge zu
definieren. Funktioniert diese?
Cindy Meister
Autor von: Microsoft Word. Das Profibuch (MS Press)
INTER-Solutions, Switzerland
http://www.word.mvps.org
http://homepage.swissonline.ch/cindymeister
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Das Sortieren per Linksklick auf den Feldnamen
funktioniert jetzt anscheinend doch, beim letzten mal ging
es jedenfalls nicht (Vorführeffekt?). Das Menü erscheint
auch, und die Filterung und Sortierung kann unter "Weitere
Optionen" angezeigt und eingestellt werden.
Da ich aber lieber mit dem (alten) Seriendruck-Manager
arbeite, habe ich mir diesen wieder in die Symbolleiste
geholt. Unter "Abfrageoptionen" habe ich die Filterung und
Sortierung eingestellt, die ich benötige und danach das
Hauptdokument gespeichert. Beim nächsten Öffnen sind diese
Einstellungen aber wieder verschwunden, obwohl ich nicht
mehr über das Fenster "Seriendruckempfänger" gehe, ich
also die Filterung und Sortierung nirgendwo verstellt
habe. Kann die Filterung und Sortierung nicht mit dem
Hauptdokument gespeichert werden?
>-----Originalnachricht-----
>.
>
OK, da läuft verschiedenes zusammen. Ich probiere, das alles
ein wenig zu entflechten...
1. Word 2002 setzt standardmässig OLE DB als
Verbindungsmethode ein. Sie ist für Ungereimtheiten in
Datums- und Nummerformatierung verantwortlich, und schafft
allgemein mit Excel (und Access) nicht besonders gut zusammen
2. Daher ist der Weg über den alten Seriendruckmanager nicht
schlecht. Standardmässig wird hier eine DDE-Verbindung
aufgebaut.
3. Nachteil der DDE-Verbindung ist, dass der Seriendruck dazu
neigt, die Sortierung der EXCEL-Datei zu übernehmen, und die
im Seriendruckdokument vorgenommenen Einstellungen zu
ignorieren.
4. Als nächstes würde ich eine ODBC-Verbindung probieren. Mit
dem Seriendruck-Manager: das Kontrollkästchen im dialogfeld
Datenquelle öffnen aktivieren. Nach Auswahl der Datei müsste
eine Liste Verbindungsmethoden erscheinen; ODBC auswählen.
Wenn die Tabelle in der folgenden Liste nicht erscheint,
Optionen anklicken und alle Kontrollkästchen aktivieren.
Cindy Meister