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Textfeld auf erster Seite verankern (Briefbogen)

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Frank Peters

unread,
Aug 14, 2009, 3:39:44 AM8/14/09
to
Hallo,

eine Frage zum guten alten Word 2003:

Ich arbeite recht selten mit Textfeldern, da sie einem meist mehr Arbeit
machen als notwendig. Fᅵr eine Brief-Dokumentvorlage will ich nun aber
wieder einmal darauf zurᅵckgreifen.

Das Problem (Ihr ahnt es schon): Wie bekomme ich die Textfelder fᅵr
Absenderzeile, Adressfenster und Datum (sie sollen vom Anwender beim
Schreiben ggf. verᅵndert werden kᅵnnen, weshalb ich sie nicht an einem
Absatz in der ersten Kopfzeile verankere) so verankert, dass die Felder
auch dann auf der ersten Seite verankert bleiben, wenn der Bezugsabsatz
auf die nᅵchste Seite wandert?

Danke fᅵr's Helfen!

Frank


Lisa Wilke-Thissen

unread,
Aug 14, 2009, 3:58:11 AM8/14/09
to
Hallo Frank,

"Frank Peters" schrieb

> eine Frage zum guten alten Word 2003:
>
> Ich arbeite recht selten mit Textfeldern, da sie einem meist mehr Arbeit
> machen als notwendig.

dann verzichte auch weiterhin darauf.

> Fᅵr eine Brief-Dokumentvorlage will ich nun aber wieder einmal darauf
> zurᅵckgreifen.

Warum?

> Das Problem (Ihr ahnt es schon): Wie bekomme ich die Textfelder fᅵr
> Absenderzeile, Adressfenster und Datum (sie sollen vom Anwender beim
> Schreiben ggf. verᅵndert werden kᅵnnen, weshalb ich sie nicht an einem
> Absatz in der ersten Kopfzeile verankere) so verankert, dass die Felder
> auch dann auf der ersten Seite verankert bleiben, wenn der Bezugsabsatz
> auf die nᅵchste Seite wandert?

Sinvollerweise wᅵrde man das Textfeld oder den Positionsrahmen dem ersten
Absatz zuordnen. Warum sollte dieser Absatz jemals auf die nᅵchste Seite
wandern? In dem Fall nicht "verankern".
Allerdings wᅵrde ich eine Tabelle vorziehen.

--
Viele Grᅵᅵe

Lisa
MS MVP Word

Frank Peters

unread,
Aug 14, 2009, 7:23:11 AM8/14/09
to
Hallo, Lisa!

>> Ich arbeite recht selten mit Textfeldern, da sie einem meist mehr
>> Arbeit machen als notwendig.
>
> dann verzichte auch weiterhin darauf.

Von Deiner (nicht unverstᅵndlichen) Reseve gegenᅵber Textfeldern habe
ich in frᅵheren Posts schon gelesen ... :-)


>> Fᅵr eine Brief-Dokumentvorlage will ich nun aber wieder einmal darauf
>> zurᅵckgreifen.
>
> Warum?

Weil man damit das Adressfeld gut markieren kann. Ich weiᅵ: Das wᅵrde
AUCH mit einer Tabelle gehen ...


>> Das Problem (Ihr ahnt es schon): Wie bekomme ich die Textfelder fᅵr
>> Absenderzeile, Adressfenster und Datum (sie sollen vom Anwender beim
>> Schreiben ggf. verᅵndert werden kᅵnnen, weshalb ich sie nicht an einem
>> Absatz in der ersten Kopfzeile verankere) so verankert, dass die
>> Felder auch dann auf der ersten Seite verankert bleiben, wenn der
>> Bezugsabsatz auf die nᅵchste Seite wandert?
>
> Sinvollerweise wᅵrde man das Textfeld oder den Positionsrahmen dem
> ersten Absatz zuordnen. Warum sollte dieser Absatz jemals auf die
> nᅵchste Seite wandern? In dem Fall nicht "verankern".

Der erste Absatz wᅵre in einer ansonsten leeren Vorlage zugleich auch
der letzte Absatz. Und dieser Absatz wandert ja mit jedem ENTER weiter
nach unten, bis er dann irgendwann auf der zweiten Seite landet.

Im Moment behelfe ich mir damit, dass ich noch einen "ersten Absatz"
kurz unter der Kopfzeile platziere, an dem ich dann die Textfelder
aufhᅵnge. Aber dann blinkt der Cursor zu Beginn aber dort und man muss
erst mit dem Cursor in eines der Textfelder oder zum nᅵchsten Absatz
(unterhalb der Falzmarke, an dem die Betreffzeile bzw. der Haupttext
beginnt) springen.

Frank

Lisa Wilke-Thissen

unread,
Aug 14, 2009, 8:09:25 AM8/14/09
to
Hallo Frank,

"Frank Peters" schrieb

[Word 2003]


> Von Deiner (nicht unverstᅵndlichen) Reseve gegenᅵber Textfeldern habe ich
> in frᅵheren Posts schon gelesen ... :-)

die meisten Anwender kommen damit nicht klar. Und sichtbar wird es erst,
wenn man hineinklickt.

>>> Fᅵr eine Brief-Dokumentvorlage will ich nun aber wieder einmal darauf
>>> zurᅵckgreifen.

> Weil man damit das Adressfeld gut markieren kann. Ich weiᅵ: Das wᅵrde AUCH

> mit einer Tabelle gehen ...

In einer Tabelle mit fester Zeilenhᅵhe und Spaltenbreite lassen sich
Anschrift, Absender, Betreff etc. in der Regel einfacher positionieren und
fᅵllen. Auch Feldfunktionen sind darin meist besser aufgehoben.

> Der erste Absatz wᅵre in einer ansonsten leeren Vorlage zugleich auch der
> letzte Absatz.

Dem Anschriftenfeld folgen keine Platzhalter fᅵr Bezugszeichen-,
Betreffzeile etc.?

> Und dieser Absatz wandert ja mit jedem ENTER weiter nach unten, bis er
> dann irgendwann auf der zweiten Seite landet.

Es sei denn, du platzierst das Textfeld "Mit Text in Zeile".

> Im Moment behelfe ich mir damit, dass ich noch einen "ersten Absatz" kurz
> unter der Kopfzeile platziere, an dem ich dann die Textfelder aufhᅵnge.

Da es sich offenbar um mehrere Textfelder handelt, kᅵnntest du sie "Mit Text
in Zeile" nebeneinander positonieren. Aber dann landen wir wieder bei
Tabelle ;-). Auᅵerdem kᅵnnen sie sich dann nicht ᅵberlappen.

> Aber dann blinkt der Cursor zu Beginn aber dort und man muss erst mit dem
> Cursor in eines der Textfelder oder zum nᅵchsten Absatz (unterhalb der
> Falzmarke, an dem die Betreffzeile
> bzw. der Haupttext beginnt) springen.

Von Textfeld zu Textfeld raus und rein springen mᅵssen die Anwender ja evtl.
sowieso. Der eine zusᅵtzliche Mausklick dᅵrfte dann auch nicht dramatisch
sein.
Oder du bastelst ein Makro, das per Inputbox bestimmte Angaben des Anwenders
abfragt, in die Textfelder einfᅵgt und den Cursor anschlieᅵend
beispielsweise in der Betreffzeile positioniert. Falls du Zeit und Lust
hast, hier ein paar Lᅵsungsansᅵtze:
http://groups.google.com/group/microsoft.public.de.word/browse_frm/thread/1053d39e385b3bbe/5e91b18826ba950a?hl=de#5e91b18826ba950a
http://www.joyedaniels.com/vba_word.htm
(Prompt user ...; Go to a bookmark ...)

Bernhard Sander

unread,
Aug 14, 2009, 9:08:27 AM8/14/09
to
Hall Frank,

> Der erste Absatz wäre in einer ansonsten leeren Vorlage zugleich auch

> der letzte Absatz. Und dieser Absatz wandert ja mit jedem ENTER weiter
> nach unten, bis er dann irgendwann auf der zweiten Seite landet.

Na, nicht ganz. Word ist hier mal wieder "besonders schlau":
Wenn man am Anfang des Absatzes (vor dem ersten Buchstaben oder der Absatz ist
leer) Enter drückt, dann wandert das Textfeld mit. Wenn der Cursor nach dem
ersten Buchstaben steht, dann bleibt der Anker an der ursprünglichen Stelle
erhalten.

Abhilfe wäre also z.B. durch ein vorgegebenes "Sehr geehrte". Das geht zumindest
solange gut, bis jemand die Grußfloskel komplett ersetzt, z.B. durch "Hallo "

Bei Tabellen ganz am Anfang des Dokuments passiert es aber regelmäßig (Word
2000), dass dann, wenn der Cursor am Anfang der ersten Zelle steht und man Enter
drückt, Word vor der Tabelle einen Absatz einfügt. Damit bist also Du genauso
verratzt wie mit dem Textfeld.

Gruß
Bernhard Sander

Ina Koys

unread,
Aug 14, 2009, 9:10:43 AM8/14/09
to
Frank Peters schrieb:

> Hallo, Lisa!
>
>>> Ich arbeite recht selten mit Textfeldern, da sie einem meist mehr
>>> Arbeit machen als notwendig.
>>
>> dann verzichte auch weiterhin darauf.
>
> Von Deiner (nicht unverstᅵndlichen) Reseve gegenᅵber Textfeldern habe
> ich in frᅵheren Posts schon gelesen ... :-)

Ich sehe aber in deinen sonstigen Ausfᅵhrungen auch keinen Grund, auf
Textfelder zurᅵckzugreifen. Wieso sperrig, wenn es auch einfach geht?
Ich fᅵr mein Teil wᅵrde normalerweise auch auf Tabellen an der Stelle
verzichten. Absender kann man mit einem Nachfrage- oder Auswahlfeld
fᅵllen, die Adressfelder nach Mᅵglichkeit aus Seriendruckfeldern

> Weil man damit das Adressfeld gut markieren kann. Ich weiᅵ: Das wᅵrde
> AUCH mit einer Tabelle gehen ...

Wozu willst du das markieren? Die Formatierung kann man dem Text einfach
mitgeben, wozu also die Markierung?

>>> Das Problem (Ihr ahnt es schon): Wie bekomme ich die Textfelder fᅵr
>>> Absenderzeile, Adressfenster und Datum (sie sollen vom Anwender beim
>>> Schreiben ggf. verᅵndert werden kᅵnnen, weshalb ich sie nicht an
>>> einem Absatz in der ersten Kopfzeile verankere)

Was hindert dich an stinknormalem Text? Das hab ich noch immer nicht
verstanden.

so verankert, dass
>>> die Felder auch dann auf der ersten Seite verankert bleiben, wenn der
>>> Bezugsabsatz auf die nᅵchste Seite wandert?

Bezugsabsatz? Was meinst du damit? Den Bezugspunkt der Verankerung?
Verankern kannst du auch am Seitenrand. Oder die Betreffzeile?

> Der erste Absatz wᅵre in einer ansonsten leeren Vorlage zugleich auch
> der letzte Absatz.

In deiner Briefvorlage gibts nicht mal ne Gruᅵfloskel?

Und dieser Absatz wandert ja mit jedem ENTER weiter
> nach unten, bis er dann irgendwann auf der zweiten Seite landet.

Versteh ich nicht, warum du dem Anwender nicht mal zutraust, mit der
Maus an die richtige Stelle zu klicken. Oder den zu schᅵtzenden Bereich
schreibschᅵtzt.

Ina

Thomas Balls-Thies

unread,
Aug 15, 2009, 7:06:59 AM8/15/09
to
Hallo Lisa,

Lisa Wilke-Thissen wrote:
> Hallo Frank,
>
> "Frank Peters" schrieb
>
> [Word 2003]
>> Von Deiner (nicht unverstᅵndlichen) Reseve gegenᅵber Textfeldern habe ich
>> in frᅵheren Posts schon gelesen ... :-)
>
> die meisten Anwender kommen damit nicht klar. Und sichtbar wird es erst,
> wenn man hineinklickt.
>
>>>> Fᅵr eine Brief-Dokumentvorlage will ich nun aber wieder einmal darauf
>>>> zurᅵckgreifen.
>
>> Weil man damit das Adressfeld gut markieren kann. Ich weiᅵ: Das wᅵrde AUCH
>> mit einer Tabelle gehen ...
>
> In einer Tabelle mit fester Zeilenhᅵhe und Spaltenbreite lassen sich
> Anschrift, Absender, Betreff etc. in der Regel einfacher positionieren und
> fᅵllen. Auch Feldfunktionen sind darin meist besser aufgehoben.
>

Ich habe mal einen Briefkopf, an dem ich gerade arbeite von Textfeldern
und Positionsrahmen auf Tabellen umgestellt. Die Positionierung ist
wirklich einfacher zu handhaben. Jetzt stehe ich nur vor dem Problem:
Wie schᅵtze ich die Zellen, deren Inhalt der Benutzer nicht verᅵndern
soll? (Word 2003)

Grᅵᅵe

Thomas

Frank Peters

unread,
Aug 16, 2009, 5:44:15 AM8/16/09
to
Hallo, Lisa,

danke fᅵr Deine unermᅵdlich und gewohnt ausfᅵhrliche Hilfestellung!


>> Von Deiner (nicht unverstᅵndlichen) Reseve gegenᅵber Textfeldern habe
>> ich in frᅵheren Posts schon gelesen ... :-)
>
> die meisten Anwender kommen damit nicht klar. Und sichtbar wird es erst,
> wenn man hineinklickt.

Da hast Du natᅵrlich Recht!


>>>> Fᅵr eine Brief-Dokumentvorlage will ich nun aber wieder einmal
>>>> darauf zurᅵckgreifen.
>
>> Weil man damit das Adressfeld gut markieren kann. Ich weiᅵ: Das wᅵrde
>> AUCH mit einer Tabelle gehen ...
>
> In einer Tabelle mit fester Zeilenhᅵhe und Spaltenbreite lassen sich
> Anschrift, Absender, Betreff etc. in der Regel einfacher positionieren
> und fᅵllen. Auch Feldfunktionen sind darin meist besser aufgehoben.

Stimmt auch.


>> Der erste Absatz wᅵre in einer ansonsten leeren Vorlage zugleich auch
>> der letzte Absatz.
>
> Dem Anschriftenfeld folgen keine Platzhalter fᅵr Bezugszeichen-,
> Betreffzeile etc.?

Nein - eine Bezugszeichenzeile gibt es keine; die Betreffzeile ist die
erste des Briefkorpus' (an deren Absatz im Idealfall die besagten
Textfelder hᅵngen sollen).


>> Und dieser Absatz wandert ja mit jedem ENTER weiter nach unten, bis er
>> dann irgendwann auf der zweiten Seite landet.
>
> Es sei denn, du platzierst das Textfeld "Mit Text in Zeile".

DAS ist eine Idee auf die ich noch gar nicht gekommen bin! :-) Da habe
ich glatt vor lauter Wald die Bᅵume nicht gesehen.


>> Im Moment behelfe ich mir damit, dass ich noch einen "ersten Absatz"
>> kurz unter der Kopfzeile platziere, an dem ich dann die Textfelder
>> aufhᅵnge.
>
> Da es sich offenbar um mehrere Textfelder handelt, kᅵnntest du sie "Mit
> Text in Zeile" nebeneinander positonieren. Aber dann landen wir wieder
> bei Tabelle ;-). Auᅵerdem kᅵnnen sie sich dann nicht ᅵberlappen.

ᅵberlappen muss auch nicht sein.


> Oder du bastelst ein Makro, das per Inputbox bestimmte Angaben des
> Anwenders abfragt, in die Textfelder einfᅵgt und den Cursor anschlieᅵend
> beispielsweise in der Betreffzeile positioniert. Falls du Zeit und Lust
> hast, hier ein paar Lᅵsungsansᅵtze:
> http://groups.google.com/group/microsoft.public.de.word/browse_frm/thread/1053d39e385b3bbe/5e91b18826ba950a?hl=de#5e91b18826ba950a
>
> http://www.joyedaniels.com/vba_word.htm
> (Prompt user ...; Go to a bookmark ...)

Nene, Makros wᅵren nun wirklich oversized.


Fazit: Ich werde die Dokumentvorlage bei nᅵchste Gelegenheit auf Tabelle
umstellen. Dann kann man in der Tat auch noch leichter eine
Bezugszeichen-Zeile hinzufᅵgen, wenn sie mal benᅵtigt wird.


Nochmal herzlichen Dank und einen schᅵnen Sonntag!

Frank

Frank Peters

unread,
Aug 16, 2009, 5:45:42 AM8/16/09
to
Hallo, Thomas!

> Wie schᅵtze ich die Zellen, deren Inhalt der Benutzer nicht verᅵndern
> soll? (Word 2003)

Das geht meines Wissens gar nicht, es sei denn, du wᅵrdest das gesamte
Dokument schᅵtzen und nur noch die Bearbeitung bestimmter Formularfelder
erlauben. Das dᅵrfte aber bei einer Brief-Dokumentvorlage wenig sinnvoll
sein.

Frank

Frank Peters

unread,
Aug 16, 2009, 5:48:47 AM8/16/09
to
Hallo, Bernhard!


> Abhilfe wᅵre also z.B. durch ein vorgegebenes "Sehr geehrte". Das geht
> zumindest solange gut, bis jemand die Gruᅵfloskel komplett ersetzt, z.B.
> durch "Hallo "

Das ist auch keine schlechte Idee. Damit wᅵrde man dann einen scheinbar
sinnlos in der Ecke herumstehenden Leerabsatz vermeiden.


> Bei Tabellen ganz am Anfang des Dokuments passiert es aber regelmᅵᅵig

> (Word 2000), dass dann, wenn der Cursor am Anfang der ersten Zelle steht

> und man Enter drᅵckt, Word vor der Tabelle einen Absatz einfᅵgt. Damit

> bist also Du genauso verratzt wie mit dem Textfeld.

Ja, das ist in der Tat blᅵde. Allerdings fᅵllt ein solcher Fehler
dem/der unbedarften Anwender/-in schneller auf, als wenn aufeinmal
Textfelder in der Gegend herumspringen oder ganz verschwinden.

Frank

Frank Peters

unread,
Aug 16, 2009, 5:55:08 AM8/16/09
to
Hallo, Ina!


>> Von Deiner (nicht unverstᅵndlichen) Reseve gegenᅵber Textfeldern habe
>> ich in frᅵheren Posts schon gelesen ... :-)
>
> Ich sehe aber in deinen sonstigen Ausfᅵhrungen auch keinen Grund, auf
> Textfelder zurᅵckzugreifen. Wieso sperrig, wenn es auch einfach geht?
> Ich fᅵr mein Teil wᅵrde normalerweise auch auf Tabellen an der Stelle
> verzichten. Absender kann man mit einem Nachfrage- oder Auswahlfeld
> fᅵllen, die Adressfelder nach Mᅵglichkeit aus Seriendruckfeldern

Das macht die Sache aber m. E. viel komplexer, als sie sein soll/muss.


>> Weil man damit das Adressfeld gut markieren kann. Ich weiᅵ: Das wᅵrde
>> AUCH mit einer Tabelle gehen ...
>
> Wozu willst du das markieren? Die Formatierung kann man dem Text einfach
> mitgeben, wozu also die Markierung?

Sorry, war ungenau: "Markieren" meinte hier: den Umfang des
Adressfensters abstecken.


>>>> Das Problem (Ihr ahnt es schon): Wie bekomme ich die Textfelder fᅵr
>>>> Absenderzeile, Adressfenster und Datum (sie sollen vom Anwender beim
>>>> Schreiben ggf. verᅵndert werden kᅵnnen, weshalb ich sie nicht an
>>>> einem Absatz in der ersten Kopfzeile verankere)
>
> Was hindert dich an stinknormalem Text? Das hab ich noch immer nicht
> verstanden.

Die Tatsache, dass die drei Textblᅵcke an verschiedenen Stellen des
Dokuments auftauchen!


>> Der erste Absatz wᅵre in einer ansonsten leeren Vorlage zugleich auch
>> der letzte Absatz.
>
> In deiner Briefvorlage gibts nicht mal ne Gruᅵfloskel?

Vor der Gruᅵformel kommt normalerweise noch die Betreffzeile ...! Aber
man kᅵnne natᅵrlich fᅵr Betreffzeile und Gruᅵformel ein Feld vorsehen,
um zu vermeiden, dass der Anwender den Absatz hinter der Betreffzeile
verᅵndert.


> Und dieser Absatz wandert ja mit jedem ENTER weiter
>> nach unten, bis er dann irgendwann auf der zweiten Seite landet.
>
> Versteh ich nicht, warum du dem Anwender nicht mal zutraust, mit der
> Maus an die richtige Stelle zu klicken. Oder den zu schᅵtzenden Bereich
> schreibschᅵtzt.

Wie geht das denn?! Ich kenne (noch) keine Mᅵglichkeit, einzelne
Passagen/Absᅵtze eines Dokuments schreibzuschᅵtzen.


Frank

Lisa Wilke-Thissen

unread,
Aug 16, 2009, 8:30:55 AM8/16/09
to
Hallo Thomas,

"Thomas Balls-Thies" schrieb

[Word 2003]


> Ich habe mal einen Briefkopf, an dem ich gerade arbeite von Textfeldern
> und Positionsrahmen auf Tabellen umgestellt. Die Positionierung ist
> wirklich einfacher zu handhaben. Jetzt stehe ich nur vor dem Problem: Wie
> schᅵtze ich die Zellen, deren Inhalt der Benutzer nicht verᅵndern soll?
> (Word 2003)

ob Positionsrahmen, Textfelder oder Tabellen: Wenn du den Formularschutz
verwenden willst, musst du in den zu schᅵtzenden Bereichen mit
Formularfeldern arbeiten. Diese findest du in der Symbolleiste "Formular".
Soll ein Dokument sowohl geschᅵtzte als auch ungeschᅵtzte Bereiche
enthalten, musst du es mit Hilfe von evtl. fortlaufenden Abschnittswechseln
(Einfᅵgen | Umbrᅵche) in Abschnitte aufteilen. Allerdings steht dann auch in
ungeschᅵtzten Abschnitten einiges an Funktionalitᅵt nicht zur Verfᅵgung.

Thomas Balls-Thies

unread,
Aug 16, 2009, 9:57:37 AM8/16/09
to
Hallo,

Ja, das sehe ich genauso.

Grᅵᅵe

Thomas

Thomas Balls-Thies

unread,
Aug 16, 2009, 10:06:20 AM8/16/09
to
Hallo,

Ja, so habe ich meine Vorlagen bisher immer gebaut. Ich wollte nur mal
die Tabellen-Variante ausprobieren und fand die von der Handhabung her
deutlich einfacher. Schade, dass das mit dem Dokumentschutz nicht
kompatibel ist. Aber vielen Dank fᅵr die Idee. Wenn ich mal eine Vorlage
erstelle, die keine geschᅵtzten Bereiche braucht, werde ich bestimmt
darauf zurᅵckgreifen.

Grᅵᅵe

Thomas

Lisa Wilke-Thissen

unread,
Aug 16, 2009, 10:25:36 AM8/16/09
to
Hallo Thomas,

"Thomas Balls-Thies" schrieb

[Word 2003; Formular mit geschᅵtzten und ungeschᅵtzten Abschnitten]


> Ja, so habe ich meine Vorlagen bisher immer gebaut. Ich wollte nur mal
> die Tabellen-Variante ausprobieren und fand die von der Handhabung her
> deutlich einfacher. Schade, dass das mit dem Dokumentschutz nicht
> kompatibel ist.

inwiefern ist das nicht kompatibel?
Eine Tabelle ist die (evtl. bessere) Alternative zu Positionsrahmen oder
Textfeldern, um Formularfelder zu positionieren. Am Formualarschutz selbst
ᅵndert sich dadurch nichts.

> Wenn ich mal eine Vorlage erstelle, die keine geschᅵtzten Bereiche
> braucht, werde ich bestimmt darauf zurᅵckgreifen.

Ich verstehe dich nicht. Im Formular sind *immer* Einschrᅵnkungen auch in
ungeschᅵtzten Bereichen gegeben. Daran ᅵndert eine Tabelle absolut nichts.

Thomas Balls-Thies

unread,
Aug 16, 2009, 11:29:48 AM8/16/09
to
Hallo,

Positionsrahmen, deren Inhalt nicht verᅵndert werden soll (Absender,
Kontaktdaten), habe ich in der Kopfzeile verankert. Positionsrahmen,
deren Inhalt editierbar sein soll (Anschrift, Aktenzeichen, Datum), sind
in der Betreffzeile verankert.

Der Abschnitt mit Betreff, Anrede und Brieftext ist nicht geschᅵtzt, der
Abschnitt mit Gruᅵformel und Unterschrift ist geschᅵtzt. Fᅵr evtl.
Anlagen gibt es wieder einen ungeschᅵtzten Abschnitt.

Wenn ich die Positionsrahmen durch eine Tabelle ersetzte, kann ich die
doch nur noch insgesamt schᅵtzen oder nicht schᅵtzen - oder habe ich da
jetzt etwas ᅵbersehen?

Grᅵᅵe

Thomas

Lisa Wilke-Thissen

unread,
Aug 16, 2009, 3:50:47 PM8/16/09
to
Hallo Thomas,

"Thomas Balls-Thies" schrieb

[Word 2003; Formular mit geschᅵtzten und ungeschᅵtzten Abschnitten]

> Positionsrahmen, deren Inhalt nicht verᅵndert werden soll (Absender,

> Kontaktdaten), habe ich in der Kopfzeile verankert. Positionsrahmen, deren
> Inhalt editierbar sein soll (Anschrift,
> Aktenzeichen, Datum), sind in der Betreffzeile verankert.
>
> Der Abschnitt mit Betreff, Anrede und Brieftext
> ist nicht geschᅵtzt, der Abschnitt mit Gruᅵformel und Unterschrift ist
> geschᅵtzt. Fᅵr evtl. Anlagen gibt es wieder einen ungeschᅵtzten Abschnitt.
>
> Wenn ich die Positionsrahmen durch eine Tabelle ersetzte, kann ich die
> doch nur noch insgesamt schᅵtzen oder nicht schᅵtzen - oder habe ich da
> jetzt etwas ᅵbersehen?

letztlich kommt es natᅵrlich darauf an, wie die zu schᅵtzenden Angaben
verteilt sind, ob sie sich in einer Tabelle neben- bzw. untereinander oder
in verschiedenen Tabellen unterbringen lassen. Positionsrahmen kᅵnnen sich
ᅵberlappen und trotzdem in unterschiedlichen Absᅵtzen verankert sein. Das
ist mit einer Tabelle so nicht mᅵglich. Daher muss man im Einzelfall
natᅵrlich entscheiden, was machbar ist.
Frank beispielsweise hat andere Anforderungen als du. Er mᅵchte keine
Angaben in der Kopfzeile verankern. Aber auch in der Kopfzeile spricht
nichts gegen den Einsatz von Tabellen. Frank mᅵchte auch gar nichts
schᅵtzen. Vielleicht vertraut der den Anwendern ;-).
Den Aufbau deiner Briefvorlage habe ich nicht vor Augen. Aber ich denke,
statt des Positionsrahmens (gegen den ja grundsᅵtzlich nichts einzuwenden
ist, der aber mᅵglichst ohne "umgebenden" Textfluss formatiert sein sollte)
kᅵnntest du in der Kopfzeile auch eine Tabelle verwenden.
Fᅵr Anschrift, Aktenzeichen und Datum im Haupttext lieᅵe sich ebenfalls eine
Tabelle nutzen.
Vor und nach einer Tabelle kann man durchaus Abschnittswechsel einfᅵgen.
Falls du eine Tabelle aber in einen linken geschᅵtzten und einen rechten
ungeschᅵtzten Bereich aufteilen willst, hast du in der Tat schlechte Karten.

Ina Koys

unread,
Aug 16, 2009, 4:34:17 PM8/16/09
to
Thomas Balls-Thies schrieb:

> Positionsrahmen, deren Inhalt nicht verᅵndert werden soll (Absender,
> Kontaktdaten), habe ich in der Kopfzeile verankert.

Wobei sich die Frage stellt, wieso du da ᅵberhaupt Positionsrahmen
brauchst. Es gibt x einfachere Mᅵglichkeiten, Text zu positionieren. Mir
scheint, du willst die einfach unbedingt und fertig.

> Positionsrahmen,
> deren Inhalt editierbar sein soll (Anschrift, Aktenzeichen, Datum), sind
> in der Betreffzeile verankert.

Wenn du keine (pflegefreien) Seriendruckfunktionen verwenden willst, das
Datum nicht automatisch einsetzen lassen, dann ist das eins. Aber warum
fragst du die Angaben jetzt nicht einfach per Formular ab und setzt sie
dann an Textmarken ein?

Ina

Ina Koys

unread,
Aug 16, 2009, 4:41:33 PM8/16/09
to
Frank Peters schrieb:

>> Ich fᅵr mein Teil wᅵrde normalerweise auch auf Tabellen an der Stelle
>> verzichten. Absender kann man mit einem Nachfrage- oder Auswahlfeld
>> fᅵllen, die Adressfelder nach Mᅵglichkeit aus Seriendruckfeldern
>
> Das macht die Sache aber m. E. viel komplexer, als sie sein soll/muss.

Kommt drauf an, wo und wie. Fᅵr mich ist sie idiotenmᅵᅵig einfach, weil
ich immer die selben Leute anschreibe. Wenn man natᅵrlich tᅵglich 30
Leute einmal und nie wieder schreibt, ist das anders, klar.


>
>>> Weil man damit das Adressfeld gut markieren kann. Ich weiᅵ: Das wᅵrde
>>> AUCH mit einer Tabelle gehen ...
>>
>> Wozu willst du das markieren? Die Formatierung kann man dem Text
>> einfach mitgeben, wozu also die Markierung?
>
> Sorry, war ungenau: "Markieren" meinte hier: den Umfang des
> Adressfensters abstecken.

Ja, es gibt Anwendungen dafᅵr. Aber nach meiner Erfahrung sind
fenstersprengenden Adressen dermaᅵen selten...

>>>>> Das Problem (Ihr ahnt es schon): Wie bekomme ich die Textfelder fᅵr
>>>>> Absenderzeile, Adressfenster und Datum (sie sollen vom Anwender
>>>>> beim Schreiben ggf. verᅵndert werden kᅵnnen, weshalb ich sie nicht
>>>>> an einem Absatz in der ersten Kopfzeile verankere)
>>
>> Was hindert dich an stinknormalem Text? Das hab ich noch immer nicht
>> verstanden.
>
> Die Tatsache, dass die drei Textblᅵcke an verschiedenen Stellen des
> Dokuments auftauchen!

Ja und? Sind denn deine Anwender so dusselig, dass sie nicht klicken
oder die Tab-Taste drᅵcken kᅵnnen? Wenn ihnen nur einfach Arbeit
erleichtert werden soll, warum dann kein VB-Formular?


>
>>> Der erste Absatz wᅵre in einer ansonsten leeren Vorlage zugleich auch
>>> der letzte Absatz.
>>
>> In deiner Briefvorlage gibts nicht mal ne Gruᅵfloskel?
>
> Vor der Gruᅵformel kommt normalerweise noch die Betreffzeile ...!

Okay, du definierst "Gruᅵ" also wie MS. Die meisten Leute in Deutschland
verstehen darunter die freundlichen Grᅵᅵe.

> Aber
> man kᅵnne natᅵrlich fᅵr Betreffzeile und Gruᅵformel ein Feld vorsehen,
> um zu vermeiden, dass der Anwender den Absatz hinter der Betreffzeile
> verᅵndert.

Was wᅵre daran so dramatisch? Die Anwender sind doch normalerweise keine
Dreijᅵhrigen, Kindersicherung ist unnᅵtig.

Ina

Thomas Balls-Thies

unread,
Aug 16, 2009, 7:20:07 PM8/16/09
to
Ina Koys wrote:
> Thomas Balls-Thies schrieb:
>
>> Positionsrahmen, deren Inhalt nicht verᅵndert werden soll (Absender,
>> Kontaktdaten), habe ich in der Kopfzeile verankert.
>
> Wobei sich die Frage stellt, wieso du da ᅵberhaupt Positionsrahmen
> brauchst. Es gibt x einfachere Mᅵglichkeiten, Text zu positionieren. Mir
> scheint, du willst die einfach unbedingt und fertig.
>
Womit habe ich denn diesen Eindruck bei Dir erweckt? Ich habe meinen
eigentlich fertigen Entwurf noch mal mit einer Tabelle ausprobiert und
finde die Idee auch sehr gut, da sie einiges vereinfacht. Ich lerne
gerne neue Mᅵglichkeiten kennen und probiere die auch gerne aus.

Positionsrahmen waren bisher einfach das, was fᅵr mich am besten meine
Anforderungen erfᅵllte. Und diesen Ist-Zustand habe ich dargestellt.


> > Positionsrahmen,
>> deren Inhalt editierbar sein soll (Anschrift, Aktenzeichen, Datum), sind
>> in der Betreffzeile verankert.
>
> Wenn du keine (pflegefreien) Seriendruckfunktionen verwenden willst, das
> Datum nicht automatisch einsetzen lassen, dann ist das eins. Aber warum
> fragst du die Angaben jetzt nicht einfach per Formular ab und setzt sie
> dann an Textmarken ein?
>

Das (Formular->Textmarken) wᅵrde mich sehr interessieren. Dazu gibt es
doch sicherlich Literatur, die das detaillierter vermittelt. Kᅵnntest Du
mich da auf die richtige Spur setzen?

Ich vermute mal, dass ich auf dem Weg auch elegant ein anderes Problem
lᅵsen kᅵnnte: Ein Sachbearbeiter kann fᅵr mehrere
Unterschriftsberechtigte Schreiben aufsetzen, d.h. er hat eine begrenzte
Anzahl von Kontaktdatenblᅵcken und korrespondierenden
Unterschriftenblᅵcken. Bisher sah ich keine elegantere Methode, als
dafᅵr verschiedene Vorlagen zu erstellen. Wenn nun aber der Fall
eintritt, dass ein fertiger Brief plᅵtzlich doch vom Vertreter des
ursprᅵnglich Vorgesehenen unterschrieben werden muss, mᅵsste der
Brieftext manuell in die andere Vorlage kopiert werden. Wenn man einfach
eine andere Person wᅵhlen kᅵnnte und sich damit automatisch der
Kontaktdaten- und der Unterschriftenblock anpassen wᅵrde, wᅵre das ein
echter Fortschritt.

Seriendruckfunktionen nutze ich gerne, wenn ich einheitliche
Datenstrukturen habe (und die Daten nach Mᅵglichkeit schon in meiner
Datenbank). Internationale Adressen sind da leider manchmal etwas
sperrig (Briten wollen die Hausnummer vor dem Straᅵennamen, Amerikaner
die PLZ hinter der Stadt; bei Japanern verzweifele ich manchmal
komplett, weil die sich an keine fᅵr mich erkennbaren Konventionen zu
halten scheinen - und dann muss jeder, der Adressen in die DB eingibt,
auf diese Besonderheiten geschult werden), aber ich verfeinere unsere
Datenbank in dieser Hinsicht laufend. An vielen Stellen wird bei uns
eine Adresse einfach so abgetippt, wie sie ihr Besitzer angibt oder sie
im Netz gefunden wird. Aber ich hoffe, dass ich das mit der Zeit
umgestellt bekomme.

Andererseits kommt es leider hin und wieder vor, dass der Inhalt des
Anschriftenfeldes vollstᅵndig solchen Strukturen widersprechen soll
(z.B. "An die Mitglieder der Gremien x und y, nachrichtlich an Person a,
b, c ... das kann dann schon mal ᅵber 2/3 der Seite gehen). Aber
vielleicht sollte ich das einfach als "Sonderfall" deklarieren, fᅵr den
man eine andere Vorlage braucht ...

Zum Datum: Am liebsten wᅵre mir ja auch, wenn ich das einfach
automatisch erzeugen lassen kᅵnnte (das wᅵrde ja auch mein
ursprᅵngliches Problem aus <78nnm2F...@mid.dfncis.de> vermeiden),
aber es kommt hᅵufiger vor, dass Schriftstᅵcke vordatiert werden ("Der
Unterschriftsberechtigte ist erst ᅵbermorgen wieder im Haus, also kann
ich das doch nicht mit dem Datum von heute ausdrucken ...").

Damit erst einmal genug fᅵr heute und nochmals vielen Dank fᅵr Eure
Tipps. Grᅵᅵe

Thomas

Lisa Wilke-Thissen

unread,
Aug 17, 2009, 2:49:31 AM8/17/09
to
Guten Morgen Thomas,

"Thomas Balls-Thies" schrieb

[Word 2003]


> Das (Formular->Textmarken) wᅵrde mich sehr interessieren. Dazu gibt es
> doch sicherlich Literatur, die das detaillierter vermittelt.

du mᅵsstest dich mit VBA befassen, siehe beispielsweise:

http://word.mvps.org/faqs/userforms/CreateAUserForm.htm
http://word.mvps.org/faqs/MacrosVBA/WorkWithBookmarks.htm
http://word.mvps.org/FAQs/MacrosVBA/InsertingTextAtBookmark.htm

> Ich vermute mal, dass ich auf dem Weg auch elegant
> ein anderes Problem lᅵsen kᅵnnte: Ein Sachbearbeiter kann fᅵr mehrere
> Unterschriftsberechtigte Schreiben aufsetzen, d.h. er hat eine begrenzte
> Anzahl von Kontaktdatenblᅵcken und korrespondierenden
> Unterschriftenblᅵcken. Bisher sah ich keine elegantere
> Methode, als dafᅵr verschiedene Vorlagen zu erstellen.

Sofern sich die Dokumentvorlagen vom Layout nicht grundlegend unterscheiden,
sondern es nur um verschiedene Inhalte geht, kᅵnntest du innerhalb einer
*.dot auch mit AutoTexten und AutoTextList-Feldern arbeiten. Sie
funktionieren aber nicht in geschᅵtzten Abschnitten.

Ina Koys

unread,
Aug 17, 2009, 12:28:01 PM8/17/09
to
Thomas Balls-Thies schrieb:
> Ina Koys wrote:

>> Wenn du keine (pflegefreien) Seriendruckfunktionen verwenden willst,
>> das Datum nicht automatisch einsetzen lassen, dann ist das eins. Aber
>> warum fragst du die Angaben jetzt nicht einfach per Formular ab und
>> setzt sie dann an Textmarken ein?
>>
> Das (Formular->Textmarken) wᅵrde mich sehr interessieren. Dazu gibt es
> doch sicherlich Literatur, die das detaillierter vermittelt. Kᅵnntest Du
> mich da auf die richtige Spur setzen?

Gehᅵrt auch zum Bereich Seriendruck. Wenn ich z.B. mein
Word-Rechnungs-Doc(x) ᅵffne, fragen mich ein paar kleine, selbstgebaute
Dialogfenster jeweils nach den Angaben, die an definierten Textmarken
einfᅵgt werden sollen. Man kann sowas in VBA machen, muss man aber
nicht. Ich mach es ohne. In Word 2007 geht das ᅵber
Sendungen/Regeln/Frage, in den Vorversionen ᅵber die
Seriendrucksymbolleiste und dann glaube ich Bedingungsfeld
einfᅵgen/Frage. Default-Antworten kᅵnnen mitgegeben werden.

> Ich vermute mal, dass ich auf dem Weg auch elegant ein anderes Problem
> lᅵsen kᅵnnte: Ein Sachbearbeiter kann fᅵr mehrere
> Unterschriftsberechtigte Schreiben aufsetzen, d.h. er hat eine begrenzte
> Anzahl von Kontaktdatenblᅵcken und korrespondierenden
> Unterschriftenblᅵcken. Bisher sah ich keine elegantere Methode, als
> dafᅵr verschiedene Vorlagen zu erstellen.

Dafᅵr wᅵrde ich einfach die entsprechende Anzahl Autotexte vorsehen,
fertig. Notfalls lᅵschen, anderen Autotext einfᅵgen.

> Zum Datum: Am liebsten wᅵre mir ja auch, wenn ich das einfach
> automatisch erzeugen lassen kᅵnnte (das wᅵrde ja auch mein
> ursprᅵngliches Problem aus <78nnm2F...@mid.dfncis.de> vermeiden),
> aber es kommt hᅵufiger vor, dass Schriftstᅵcke vordatiert werden ("Der
> Unterschriftsberechtigte ist erst ᅵbermorgen wieder im Haus, also kann
> ich das doch nicht mit dem Datum von heute ausdrucken ...").

Lisa weiᅵ bestimmt, ob man in einem ask-Feld wie oben beschrieben noch
eine weitere Feldfunktion unterbringen kann, d.h. das aktuelle Datum
wird vorgeschlagen und eingesetzt, wenn der Nutzer nicht was anderes will.

Ina

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