folgendes Problem:
ich möchte einen Serienbrief mit Word XP erstellen!
Die Daten befinden sich in verschiedenen Tabellen auf einem SQL-Server.
Dieser Serienbrief soll als Vorlage in der gesamten Firma verwendet werden.
Ich möcht nicht das weitere Dateien außer die dot-Datei verteilt werden müssen.
In Word 2000 hatte ich dieses Problem schonmal gelöst; weiß aber nichtmehr wie!
Also: alle Informationen die benötigt werden befinden sich im Word-Dokument (dot)
und die Daten sollen mittels SQL-Abfrage generiert werden.
Vielen Dank für die Hilfe!
mfG Frank Salm
--
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> ich möchte einen Serienbrief mit Word XP erstellen!
> Die Daten befinden sich in verschiedenen Tabellen auf einem SQL-Server.
> Dieser Serienbrief soll als Vorlage in der gesamten Firma verwendet werden.
>
> Ich möcht nicht das weitere Dateien außer die dot-Datei verteilt werden müssen.
> In Word 2000 hatte ich dieses Problem schonmal gelöst; weiß aber nichtmehr wie!
>
> Also: alle Informationen die benötigt werden befinden sich im Word-Dokument (dot)
> und die Daten sollen mittels SQL-Abfrage generiert werden.
>
Und wo, genauer, liegt das Problem? Die *.dot mit der SQL-Ansicht (Abfrage)
verknüpfen und verteilen...
Cindy Meister
Autor von: Microsoft Word. Das Profibuch (MS Press)
INTER-Solutions, Switzerland
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die SQL-Abfrage soll im Dokument gespeichert werden.
Es ist keinen SQL-Server-Sicht. Die Daten befinden sich in verschiedenen Tabellen
und es sollen auf den SQL-Server keine neue Sichten oder gespeicherten
Prozeduren usw. erzeugt werden um diese Aufgabe zu lösen.
Vielleicht sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht?
Wie verknüpfe ich das Dokument mit den Daten auf dem SQL-Server ohne zusätzliche Datei?
Wenn ich ein Seriendruckdokument erstelle werde ich in einen Dialog aufgefordert
einen Datenquelle zu wählen. Diese Datenquellen bzw. die Infos über diese sind in Dateien gespeichert.
z.B.: *.odc, *.dns, *.udl usw.
Diese Datei muß doch auch verteilt werden oder?
Also wie stelle ich eine Verknüpfung her ohne das eine weiter Datei benötigt wird.
mfG Frank
> die SQL-Abfrage soll im Dokument gespeichert werden.
> Es ist keinen SQL-Server-Sicht. Die Daten befinden sich in verschiedenen
Tabellen
> und es sollen auf den SQL-Server keine neue Sichten oder gespeicherten
> Prozeduren usw. erzeugt werden um diese Aufgabe zu lösen.
>
Eine Bemerkung: Der Grund, wieso ich eine SQL-Ansicht vorschlage ist, dass Word
maximal 512 Zeichen für eine SQL-Abfrage bearbeiten kann. Und manchmals sind es
sogar nur 255 (kommt darauf an, wie/wo die Abfrage gemacht wird). Falls mehrere
Tabellen zusammenzufassen sind, könnte die Abfrage schnell diese Limite
überschreiten...
Es gibt zwei mögliche Verbindungsmethode für SQL-Server --> Seriendruck: OLE DB
(was Du offensichtlich im Moment machst) oder ODBC. OLE DB für SQL-Server setzt
eine *.odc Datei ein, um Informationen für die Verbindung zu speichern. ODBC
hingegen einen DSN, wobei es sich um einen Datei-, System-, oder Benutzer-DSN
handeln darf. Andere Möglichkeiten gibt es nicht, ausser die ganze Datenübergabe
wird mit VBA+ADO ausgeführt (also ohne Seriendruck).
ODER VBA könnte auch die Datenverbindung für den Seriendruck übernehmen, inklusiv
die Erstellung des benötigten DSN. Dies würde bedeuten, nur eine Datei - das
Seriendruckdokument - die ein VBA-Makro für die Ausführung bereit stellt.
> Vielleicht sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht?
> Wie verknüpfe ich das Dokument mit den Daten auf dem SQL-Server ohne
zusätzliche Datei?
> Wenn ich ein Seriendruckdokument erstelle werde ich in einen Dialog
aufgefordert
> einen Datenquelle zu wählen. Diese Datenquellen bzw. die Infos über diese sind
in Dateien gespeichert.
> z.B.: *.odc, *.dns, *.udl usw.
> Diese Datei muß doch auch verteilt werden oder?
>
> Also wie stelle ich eine Verknüpfung her ohne das eine weiter Datei benötigt
wird.
>
Cindy Meister
> Eine Bemerkung: Der Grund, wieso ich eine SQL-Ansicht vorschlage ist, dass Word
> maximal 512 Zeichen für eine SQL-Abfrage bearbeiten kann. Und manchmals sind es
> sogar nur 255 (kommt darauf an, wie/wo die Abfrage gemacht wird). Falls mehrere
> Tabellen zusammenzufassen sind, könnte die Abfrage schnell diese Limite
> überschreiten...
Das ist bekannt! Die SQL-Abfrage ist aber nicht so groß und soll in Word gespeichert werden!
Die Frage ist: WIE??
> Es gibt zwei mögliche Verbindungsmethode für SQL-Server --> Seriendruck: OLE DB
> (was Du offensichtlich im Moment machst) oder ODBC. OLE DB für SQL-Server setzt
> eine *.odc Datei ein, um Informationen für die Verbindung zu speichern. ODBC
> hingegen einen DSN, wobei es sich um einen Datei-, System-, oder Benutzer-DSN
> handeln darf. Andere Möglichkeiten gibt es nicht, ausser die ganze Datenübergabe
> wird mit VBA+ADO ausgeführt (also ohne Seriendruck).
>
> ODER VBA könnte auch die Datenverbindung für den Seriendruck übernehmen, inklusiv
> die Erstellung des benötigten DSN. Dies würde bedeuten, nur eine Datei - das
> Seriendruckdokument - die ein VBA-Makro für die Ausführung bereit stellt.
Alle Möglichkeiten sind bekannt. Bei den ersten 2 Möglichkeiten muß demzufolge die
jeweilige Datei (*.odc; bzw. *.dns) mit verteilt werden! Oder ?
Die VBA-Variante sollte wenn möglich nicht verwendet werden, weil entweder jedesmal
die Ausführung des Makros bestätigt werden muß oder eine Signatur verteilt werden muß.
mfG Frank
> Bei den ersten 2 Möglichkeiten muß demzufolge die
> jeweilige Datei (*.odc; bzw. *.dns) mit verteilt werden! Oder ?
> Die VBA-Variante sollte wenn möglich nicht verwendet werden, weil entweder jedesmal
> die Ausführung des Makros bestätigt werden muß oder eine Signatur verteilt werden muß.
>
Das stimmt alles, ABER möglich wäre auch, dass die Makro-Sicherheit auf "Tief" gesetzt
wird, und die Anti-Virus-Software die Sicherheit gänzlich übernimmt. So hat es Microsoft
eigentlich vorgesehen. Words Makro-Sicherheit wurde ursprünglich nur als eine Art
Notlösung in Word 97 eingeführt.
Auch zu erwähnen wäre, dass eine Vorlage mit Makros, die im Startup oder im
Benutzer-Vorlage Ordner steht, die Sicherheitsmeldung *nicht* veranlasst, da diese
Makros als "trusted" (Vertrauenswürdig) gelten.