Immer mehr normale Firmen senden Werbe Emails die dann nicht als SPAM
erkannt werden.
Ich habe keine Zeit alle diese Firmen zu verklagen (was eigentlich keine
schlechte Idee w�re)
Gibt es ein Software / addon f�r Outlook mit dem ich "k�nstlich" Non
Delivary Nachrichten f�r solche Emails erzeugen kann?
Das ist glaube ich effektiver.
Danke
O.
Guten Abend Olaf Coolic,
> Immer mehr normale Firmen senden Werbe Emails die dann nicht als SPAM
> erkannt werden.
> Ich habe keine Zeit alle diese Firmen zu verklagen (was eigentlich keine
> schlechte Idee wäre)
>
> Gibt es ein Software / addon für Outlook mit dem ich "künstlich" Non
> Delivary Nachrichten für solche Emails erzeugen kann?
Mit einem Add-On (das es meines Wissens nach dafür nicht gibt) ist man
zu spät dran mit der Unzustellbarkeitsmeldung, da der Absender (sofern
angefordert) schon einen Zustellbarkeitsbericht vom Server empfangen
hat (Übermittlungsbestätigung, siehe
http://www.outlook-stuff.com/lang-de/tipps-und-tricks/outlook/247-uebermittlungsbestaetigung-lesebestaetigung.html).
D. h. so eine Software müsste auf dem Server laufen und die Nachricht
wirklich verweigern. Es gibt verschiedene Dienste (z. B.
http://www.antispameurope.de/), die recht zuverlässig alle Arten von
Spam herausfiltern, da sie weit mehr Aufwand treiben, als herkömmliche
Tools.
Ich denke jedoch, dass die Ursache für Spam in der Regel beim
Empfänger zu suchen ist. Man veröffentlicht zu leichtfertig seine E-
Mail-Adressen im Web. Im Web sollte man nur Wegwerfadressen
verwenden, die man jederzeit ändern kann.
Ich persönlich bekomme fast keine Spam-Mails (vielleicht 2/Tag). Wenn
auf eine veröffentlichte Adresse zuviel Spam anfängt einzulaufen,
wechsle ich die Adresse, schalte einen Autoresponder auf die alte
Adresse mit der Bitte über die Homepage Kontakt aufzunehmen und hole
die E-Mails dann nicht mehr ab.
Freundlicher Gruß
Peter Marchert
--
Tipps, Tricks & Tools für
Microsoft® Office Outlook®
http://www.outlook-stuff.com
> Mit einem Add-On (das es meines Wissens nach dafür nicht gibt) ist man
> zu spät dran mit der Unzustellbarkeitsmeldung, da der Absender (sofern
> angefordert) schon einen Zustellbarkeitsbericht vom Server empfangen
> hat (Übermittlungsbestätigung, siehe
Jep. Wenn die Mail Outlook erreicht hat, dann ist es für eine
Non-Delivery-Meldung zu spät. Und anders ausgedrückt: eine solche
Non-Delivery-Meldung wird vom ausliefernden Server generiert, nicht vom
empfangenden System.
> Ich persönlich bekomme fast keine Spam-Mails (vielleicht 2/Tag). Wenn
> auf eine veröffentlichte Adresse zuviel Spam anfängt einzulaufen,
> wechsle ich die Adresse, schalte einen Autoresponder auf die alte
> Adresse mit der Bitte über die Homepage Kontakt aufzunehmen und hole
> die E-Mails dann nicht mehr ab.
Tja, das mit den Autorespondern ist so ne Sache. Du wirst damit nämlich
selbst zum Spamversender. Der Absender einer Spam-Mail ist praktisch
immer gefälscht. Du belästigst mit Deinen Autorespondern also Leute, die
nichts dafür können, daß jemand in deren Namen Spam versendet, und die
es nicht interessiert, ob sich bei Dir was geändert hat.
Und möglicherweise sendest Du ja die Original-(Viagra-)Mail gleich noch
mit, damit der vermeintliche Absender weiß, worum es gegangen war. Du
verteilst also den ursprünglichen Müll selbst.
Besser wäre, Du würdest die verseuchte Mail-Adresse stillegen. So würden
wie oben beschrieben Non-Delivery-Meldungen generiert, und Leute, die
Dir legitim schreiben wollen, würden auch mitbekommen, daß sich was
geändert hat.
--
Andre Tann
Wie die anderen oben auch schon schrieben, dann ist es zu sp�t.
Was mir aber in diesem Zusammenhang einf�llt ist meine alte McAfee
Security Suite (Version 6.0 glaube ich, ob das neuere McAfee Pakete
auch haben weis ich nicht) und den dort enthaltenen Spamfilter. Dort
gab es eine Liste von EMail Anbietern und die dazugeh�rige
Meldeadresse.
Das lief dann ungef�hr so ab:
1) eine Mail von (at)web.de wurde als Spam erkannt
2) diese wurde dann, mit einem automatisch erzeugten Text, automatisch
an abuse(at)web.de gesendet.
Es gab damals auch es freie Spamfilter mit einer �hnlichen Funktionen,
woweit ich mich erinnern kann.
Wenn du dir �berlegst sowas zu installieren, lass es. Das d�rfte
h�chstens dazu f�hren das DU selber auf irgendeiner Anti-Spamliste auf
dem Server landest.
Peter
> Mit einem Add-On (das es meines Wissens nach dafür nicht gibt) ist man
> > zu spät dran mit der Unzustellbarkeitsmeldung, da der Absender (sofern
> > angefordert) schon einen Zustellbarkeitsbericht vom Server empfangen
> > hat (Übermittlungsbestätigung, siehe
>
> Jep. Wenn die Mail Outlook erreicht hat, dann ist es für eine
> Non-Delivery-Meldung zu spät. Und anders ausgedrückt: eine solche
> Non-Delivery-Meldung wird vom ausliefernden Server generiert, nicht vom
> empfangenden System.
Sorry, aber das ist Unsinn. Niemanden interessiert, ob eine E-Mail von
meinem Provider verschickt wurde, sondern ob sie beim Empfänger
angekommen ist. Sonst würde sie auch nicht Übermittlungsbestätigung,
sondern Ausliefernachricht heißen.
> > Ich persönlich bekomme fast keine Spam-Mails (vielleicht 2/Tag). Wenn
> > auf eine veröffentlichte Adresse zuviel Spam anfängt einzulaufen,
> > wechsle ich die Adresse, schalte einen Autoresponder auf die alte
> > Adresse mit der Bitte über die Homepage Kontakt aufzunehmen und hole
> > die E-Mails dann nicht mehr ab.
>
> Tja, das mit den Autorespondern ist so ne Sache. Du wirst damit nämlich
> selbst zum Spamversender. Der Absender einer Spam-Mail ist praktisch
> immer gefälscht.
> Du belästigst mit Deinen Autorespondern also Leute, die
> nichts dafür können, daß jemand in deren Namen Spam versendet, und die
> es nicht interessiert, ob sich bei Dir was geändert hat.
Ja, das ist richtig, nur sind das in der Regel Zufallsadressen, so
dass es nicht zwangsweise zu einer Belästigung kommt.
> Und möglicherweise sendest Du ja die Original-(Viagra-)Mail gleich noch
> mit, damit der vermeintliche Absender weiß, worum es gegangen war. Du
> verteilst also den ursprünglichen Müll selbst.
Nein, mache ich nicht.
> Besser wäre, Du würdest die verseuchte Mail-Adresse stillegen. So würden
> wie oben beschrieben Non-Delivery-Meldungen generiert, und Leute, die
> Dir legitim schreiben wollen, würden auch mitbekommen, daß sich was
> geändert hat.
Das tue ich auch, nur nicht sofort, sondern nach einer gewissen Zeit.
Es macht einen schlechten Eindruck, wenn jemand auf eine kürzlich
veröffentlichte E-Mail-Adresse eine Unzustellbarkeitsmeldung erhält.
Daher warte ich nach einem Wechsel noch etwas, da meiner Ansicht nach
ein Autoresponder höflicher ist.
> > Jep. Wenn die Mail Outlook erreicht hat, dann ist es für eine
> > Non-Delivery-Meldung zu spät. Und anders ausgedrückt: eine solche
> > Non-Delivery-Meldung wird vom ausliefernden Server generiert, nicht vom
> > empfangenden System.
>
> Sorry, aber das ist Unsinn. Niemanden interessiert, ob eine E-Mail von
> meinem Provider verschickt wurde, sondern ob sie beim Empfänger
> angekommen ist. Sonst würde sie auch nicht Übermittlungsbestätigung,
> sondern Ausliefernachricht heißen.
Nehme alles zurück. Es ging um die Unzustellbarkeitsmeldung. Bin ich
überfragt, welcher Server die schickt.
> Sorry, aber das ist Unsinn. Niemanden interessiert, ob eine E-Mail von
> meinem Provider verschickt wurde, sondern ob sie beim Empfänger
> angekommen ist. Sonst würde sie auch nicht Übermittlungsbestätigung,
> sondern Ausliefernachricht heißen.
Wie Du ja in der anderen Mail schon schriebst - es stimmt schon, daß der
smtp-Server, der die Mail an das Zielsystem ausliefern will, die
non-delivery-notice generiert. Das passiert bei nicht existenten
Accounts üblicherweise noch vor "data". Beispiel:
~> telnet mx1.gmx.net 25
Trying 213.165.64.102...
Connected to mx1.gmx.net.
Escape character is '^]'.
220 mx0.gmx.net GMX Mailservices ESMTP {mx001}
ehlo alphasrv.net
250-mx0.gmx.net GMX Mailservices
250-8BITMIME
250-ENHANCEDSTATUSCODES
250 SIZE
mail from: <at...@alphasrv.net>
250 2.1.0 ok {mx001}
rcpt to: <blablagi...@gmx.net>
550 5.1.1 <blablagi...@gmx.net>... User is unknown {mx001}
quit
221 2.0.0 GMX Mailservices {mx001}
Connection closed by foreign host.
Auf die 550er Meldung hin generiert also der einliefernde Host die
non-delivery-Mail, in der er dem Absender mitteilt, daß er die Mail
nicht ausliefern konnte. Da kommt dann: reason: user is unknown... oder
so ähnlich.
Zu diesem Zeitpunkt wurde die Mail selbst noch überhaupt nicht
übertragen, da der Chat nicht bis zu "data" gekommen ist, sondern noch
im Envelope war.
Es gibt auch schrottige MXe, die erst mal jede Mail annehmen, und erst
später merken, daß es den User gar nicht gibt. Dann schicken sie an die
Adresse des "mail from:" einen entsprechenden Hinweis, mit dem Problem,
daß a) die Mail umsonst übertragen wurde, und somit Bandbreite und
andere Ressourcen wie Virenscanner verbraucht hat, und b) daß bei Spam
nicht nur das From: (also das, was nach "data" übertragen wird und im
Mailprogramm sichtbar ist), sondern auch das Envelope-"mail from:"
gefälscht ist (was vor "data" übertragen wurde, und was der
Mailempfänger in seinem Mailprogramm nie sieht).
> Ja, das ist richtig, nur sind das in der Regel Zufallsadressen, so
> dass es nicht zwangsweise zu einer Belästigung kommt.
Da hast Du recht, aber es gibt auch Ausnahmen, die ich selbst auch schon
erlebt habe.
>> Und möglicherweise sendest Du ja die Original-(Viagra-)Mail gleich
>> noch mit, damit der vermeintliche Absender weiß, worum es gegangen
>> war. Du verteilst also den ursprünglichen Müll selbst.
>
> Nein, mache ich nicht.
Gut.
--
Andre Tann
>>> zu sp�t dran mit der Unzustellbarkeitsmeldung, da der Absender
>>> (sofern angefordert) schon einen Zustellbarkeitsbericht vom Server
>>> empfangen hat (�bermittlungsbest�tigung, siehe
>> Jep. Wenn die Mail Outlook erreicht hat, dann ist es f�r eine
>> Non-Delivery-Meldung zu sp�t. Und anders ausgedr�ckt: eine solche
>> Non-Delivery-Meldung wird vom ausliefernden Server generiert, nicht
>> vom empfangenden System.
> Sorry, aber das ist Unsinn. Niemanden interessiert, ob eine E-Mail von
> meinem Provider verschickt wurde, sondern ob sie beim Empf�nger
> angekommen ist. Sonst w�rde sie auch nicht �bermittlungsbest�tigung,
> sondern Ausliefernachricht hei�en.
NDR werden in der Tat vom ausliefernden und nicht vom empfangenen Server
generiert.
Dies passiert, wenn der empfangende Server die Mail nicht annehmen kann
(weil z.B. down) oder will (z.B. Spamcheck, Blacklist).
Dann ist immer der ausliefernde Server aufgrund der erhaltenen
Fehlerkennung daf�r zust�ndig, es entweder nochmal zu versuchen oder
aber, bei wiederholtem Fehler (wegen down) beziehungsweise
entsprechendem Fehler (wegen Spam) einen entsprechenden Text dazu zu
packen (oder eben auch nicht) und dies dem Absender mitzuteilen.
>>> Ich pers�nlich bekomme fast keine Spam-Mails (vielleicht 2/Tag).
>>> Wenn auf eine ver�ffentlichte Adresse zuviel Spam anf�ngt
>>> einzulaufen, wechsle ich die Adresse, schalte einen Autoresponder
>>> auf die alte Adresse mit der Bitte �ber die Homepage Kontakt
>>> aufzunehmen und hole die E-Mails dann nicht mehr ab.
>> Tja, das mit den Autorespondern ist so ne Sache. Du wirst damit
>> n�mlich selbst zum Spamversender. Der Absender einer Spam-Mail ist
>> praktisch immer gef�lscht.
>> Du bel�stigst mit Deinen Autorespondern also Leute, die
>> nichts daf�r k�nnen, da� jemand in deren Namen Spam versendet, und
>> die es nicht interessiert, ob sich bei Dir was ge�ndert hat.
> Ja, das ist richtig, nur sind das in der Regel Zufallsadressen, so
> dass es nicht zwangsweise zu einer Bel�stigung kommt.
Sorry, das ist nicht ganz richtig oder nicht vollst�ndig.
Auch wenn deine "Antwort-Mails" nicht zugestellt werden k�nnen sind sie
Bel�stigung, denn du w�rdest eine nicht zustellbare Mail ja wieder mit
einem NDR-Hinweis versehen zur�ck erhalten. Wenig produktiv. ;-)
>> Besser w�re, Du w�rdest die verseuchte Mail-Adresse stillegen. So
>> w�rden wie oben beschrieben Non-Delivery-Meldungen generiert, und
>> Leute, die Dir legitim schreiben wollen, w�rden auch mitbekommen,
>> da� sich was ge�ndert hat.
> Das tue ich auch, nur nicht sofort, sondern nach einer gewissen Zeit.
> Es macht einen schlechten Eindruck, wenn jemand auf eine k�rzlich
> ver�ffentlichte E-Mail-Adresse eine Unzustellbarkeitsmeldung erh�lt.
> Daher warte ich nach einem Wechsel noch etwas, da meiner Ansicht nach
> ein Autoresponder h�flicher ist.
Hmmm, ich habe hier (auf meinem Exchange und zus�tzlich im Outlook)
Spamfilter installiert, sehe von den normalen Spams also gar nichts
(weil der Exchange sie schon ausfiltert bzw. gleich blockt) und die
"unnormalen" Spams (bis zu 5 / Tag) werden per Klickl in den
Kaspersky-Spamfilter eingetragen und sind bei Wiederholung dann auch
nicht mehr relevant.
Ich kriege hier pro Tag circa 1000 bis 2000 Mails; davon kommen circa 5
/ Tag an Spam durch; den Schnitt kann ich ertragen. ;-)
--
Ciao...
Stefan
> Wie Du ja in der anderen Mail schon schriebst - es stimmt schon, daß der
> smtp-Server, der die Mail an das Zielsystem ausliefern will, die
> non-delivery-notice generiert. Das passiert bei nicht existenten
> Accounts üblicherweise noch vor "data". Beispiel:
>
> ~> telnet mx1.gmx.net 25
> Trying 213.165.64.102...
> Connected to mx1.gmx.net.
> Escape character is '^]'.
> 220 mx0.gmx.net GMX Mailservices ESMTP {mx001}
> ehlo alphasrv.net
> 250-mx0.gmx.net GMX Mailservices
> 250-8BITMIME
> 250-ENHANCEDSTATUSCODES
> 250 SIZE
> mail from: <at...@alphasrv.net>
> 250 2.1.0 ok {mx001}
> rcpt to: <blablagibtsni...@gmx.net>
> 550 5.1.1 <blablagibtsni...@gmx.net>... User is unknown {mx001}
> quit
> 221 2.0.0 GMX Mailservices {mx001}
> Connection closed by foreign host.
>
> Auf die 550er Meldung hin generiert also der einliefernde Host die
> non-delivery-Mail, in der er dem Absender mitteilt, daß er die Mail
> nicht ausliefern konnte. Da kommt dann: reason: user is unknown... oder
> so ähnlich.
>
> Zu diesem Zeitpunkt wurde die Mail selbst noch überhaupt nicht
> übertragen, da der Chat nicht bis zu "data" gekommen ist, sondern noch
> im Envelope war.
Das geht in diesem Fall, weil der Provider GMX ist und die Zieladresse
auch bei GMX ist. Wenn aber die Zieladresse bei einem anderen Provider
ist, dann kann der sendende Server nicht nachsehen, ob es sich um eine
gültige Adresse handelt. D. h. er muss die E-Mail erstmal auf Reise
schicken und abwarten, ob sie angenommen wird. Oder habe ich etwas
übersehen?
> >> Du belästigst mit Deinen Autorespondern also Leute, die
> >> nichts dafür können, daß jemand in deren Namen Spam versendet, und
> >> die es nicht interessiert, ob sich bei Dir was geändert hat.
> > Ja, das ist richtig, nur sind das in der Regel Zufallsadressen, so
> > dass es nicht zwangsweise zu einer Belästigung kommt.
>
> Sorry, das ist nicht ganz richtig oder nicht vollständig.
> Auch wenn deine "Antwort-Mails" nicht zugestellt werden können sind sie
> Belästigung, denn du würdest eine nicht zustellbare Mail ja wieder mit
> einem NDR-Hinweis versehen zurück erhalten. Wenig produktiv. ;-)
>
> >> Besser wäre, Du würdest die verseuchte Mail-Adresse stillegen.
Ich habe jetzt die Mailboxen gelöscht und dafür Weiterleitungen
eingerichtet.
Bei Bedarf versende ich dann (halb-)automatisch eine Nachricht mit der
neuen Adresse.
Danke für den Hinweis.
>>>> Du bel�stigst mit Deinen Autorespondern also Leute, die
>>>> nichts daf�r k�nnen, da� jemand in deren Namen Spam versendet, und
>>>> die es nicht interessiert, ob sich bei Dir was ge�ndert hat.
>>> Ja, das ist richtig, nur sind das in der Regel Zufallsadressen, so
>>> dass es nicht zwangsweise zu einer Bel�stigung kommt.
>> Sorry, das ist nicht ganz richtig oder nicht vollst�ndig.
>> Auch wenn deine "Antwort-Mails" nicht zugestellt werden k�nnen sind
>> sie Bel�stigung, denn du w�rdest eine nicht zustellbare Mail ja
>> wieder mit einem NDR-Hinweis versehen zur�ck erhalten. Wenig
>> produktiv. ;-)
>>>> Besser w�re, Du w�rdest die verseuchte Mail-Adresse stillegen.
> Ich habe jetzt die Mailboxen gel�scht und daf�r Weiterleitungen
> eingerichtet.
> Bei Bedarf versende ich dann (halb-)automatisch eine Nachricht mit der
> neuen Adresse.
Die Kombination ist schon besser. ;-)
Noch besser w�re, Spam gleich vom Server auszufiltern; hattest du nicht
einen Exchange im Einsatz? Der IMF kann das doch ganz gut?!
> Danke f�r den Hinweis.
You are welcome. ;-)
--
Ciao...
Stefan
>> Wie Du ja in der anderen Mail schon schriebst - es stimmt schon, da�
>> der smtp-Server, der die Mail an das Zielsystem ausliefern will, die
>> non-delivery-notice generiert. Das passiert bei nicht existenten
>> Accounts �blicherweise noch vor "data". Beispiel:
>> rcpt to: <blablagibtsni...@gmx.net>
>> 550 5.1.1 <blablagibtsni...@gmx.net>... User is unknown {mx001}
>> quit
>> Auf die 550er Meldung hin generiert also der einliefernde Host die
>> non-delivery-Mail, in der er dem Absender mitteilt, da� er die Mail
>> nicht ausliefern konnte. Da kommt dann: reason: user is unknown...
>> oder so �hnlich.
> Das geht in diesem Fall, weil der Provider GMX ist und die Zieladresse
> auch bei GMX ist. Wenn aber die Zieladresse bei einem anderen Provider
> ist, dann kann der sendende Server nicht nachsehen, ob es sich um eine
> g�ltige Adresse handelt. D. h. er muss die E-Mail erstmal auf Reise
> schicken und abwarten, ob sie angenommen wird. Oder habe ich etwas
> �bersehen?
Ja, der sendende Server pr�ft da gar nichts, das macht immer der
empfangende Server.
Und egal wo der Empf�ngerserver steht, irgendeiner versucht ihm etwas zu
senden; egal ob direkt (per DNS oder SMTPauth) oder �ber Umweg
(Smarthost).
Beide Male pr�ft der Empf�nger: Gibt es den User, ist die mail Spam oder
blacklistet und wenn eines von Beidem (oder eben ein anderen
nichtannahmegrund) zutrifft, verweigert der empfangende Server die
Annahme und schickt ein z.B. 550. Daraufhin hat der sendende Server zu
reagieren und einen entsprechenden Text an den Absender zu schicken,
sofern das richtig (sinnvoll) konfiguriert ist.
Ausschlie�lich bei POP-Abruf von Emailkonten �ber einen Server und
Weiterleitung in eine Groupwise-L�sung (Exchange, Notes, etc.) ohne
vorherige Pr�fungen eines "Erstempfangenden Servers" kann eine
Unzustellbarkeitsbenachrichtigung erst NACH dem Empfang stattfinden und
verursacht dann, wenn noch NDR's erzeugt werden eventuell NDR-Spam.
--
Ciao...
Stefan
> Noch besser wäre, Spam gleich vom Server auszufiltern; hattest du nicht
> einen Exchange im Einsatz? Der IMF kann das doch ganz gut?!
Exchange habe ich nur zum Testen. In Outlook arbeite ich mit Pop3-
Konten. Dort reicht mir der Junk-Mail-Filter von Outlook allemal aus,
da (wie erwähnt) sich das Spamaufkommen bei mir in Grenzen hält.
> Ja, der sendende Server prüft da gar nichts, das macht immer der
> empfangende Server.
> Und egal wo der Empfängerserver steht, irgendeiner versucht ihm etwas zu
> senden; egal ob direkt (per DNS oder SMTPauth) oder über Umweg
> (Smarthost).
> Beide Male prüft der Empfänger: Gibt es den User, ist die mail Spam oder
> blacklistet und wenn eines von Beidem (oder eben ein anderen
> nichtannahmegrund) zutrifft, verweigert der empfangende Server die
> Annahme und schickt ein z.B. 550. Daraufhin hat der sendende Server zu
> reagieren und einen entsprechenden Text an den Absender zu schicken,
> sofern das richtig (sinnvoll) konfiguriert ist.
D. h. der Empfangsserver reicht die Fehlermeldungsemail nicht durch,
sondern kreiert seine eigene?
>> Ja, der sendende Server pr�ft da gar nichts, das macht immer der
>> empfangende Server.
>> Und egal wo der Empf�ngerserver steht, irgendeiner versucht ihm
>> etwas zu senden; egal ob direkt (per DNS oder SMTPauth) oder �ber
>> Umweg (Smarthost).
>> Beide Male pr�ft der Empf�nger: Gibt es den User, ist die mail Spam
>> oder blacklistet und wenn eines von Beidem (oder eben ein anderen
>> nichtannahmegrund) zutrifft, verweigert der empfangende Server die
>> Annahme und schickt ein z.B. 550. Daraufhin hat der sendende Server
>> zu reagieren und einen entsprechenden Text an den Absender zu
>> schicken, sofern das richtig (sinnvoll) konfiguriert ist.
> D. h. der Empfangsserver reicht die Fehlermeldungsemail nicht durch,
> sondern kreiert seine eigene?
Der Empfangsserver kreiert, bis auf eine Fehlermeldung (z.B. 550) f�r
den sendenen Server nur einen Logeintrag.
So z.B. bei meinem Exchange:
2009-10-31 22:59:26 41.140.251.66 workstation SMTPSVC1 SERVERNAME
1.2.3.4 0 RCPT - +TO:+<bschl...@keupe.de> 550 0 0 31 30079
SMTP - - - -
Die Empf�nger-Adresse gibt es nicht, daher sagt mein Server dem
sendenden Server: 550 (abgewiesen) und der sendende Server ist f�r einen
Fehlertext und eine R�ckmeldung an den Absender zust�ndig.
Protokolliert wird, je nach Einstellung, die IP Adresse des sendenden
Servers und eine dazugeh�riger Name, der Annahmeserver nebst lokaler IP
(die stimmt nat�rlich im besipiel nicht), den Empf�nger der Mail und der
Grund der Annahme-Verweigerung.
--
Ciao...
Stefan
> Der Empfangsserver kreiert, bis auf eine Fehlermeldung (z.B. 550) für
> den sendenen Server nur einen Logeintrag.
>
> So z.B. bei meinem Exchange:
> 2009-10-31 22:59:26 41.140.251.66 workstation SMTPSVC1 SERVERNAME
> 1.2.3.4 0 RCPT - +TO:+<bschloem...@keupe.de> 550 0 0 31 30079
> SMTP - - - -
>
> Die Empfänger-Adresse gibt es nicht, daher sagt mein Server dem
> sendenden Server: 550 (abgewiesen) und der sendende Server ist für einen
> Fehlertext und eine Rückmeldung an den Absender zuständig.
>
> Protokolliert wird, je nach Einstellung, die IP Adresse des sendenden
> Servers und eine dazugehöriger Name, der Annahmeserver nebst lokaler IP
> (die stimmt natürlich im besipiel nicht), den Empfänger der Mail und der
> Grund der Annahme-Verweigerung.
Danke.