Eigentlich war ich der Meinung das man die VHD aus dem Backup gerade so
nehmen kann und wieder in die VM reinhängen wenn was gecrashed ist. Weit
gefehlt. Ist ein paar KB kleiner wie die Quelle und bootet nicht.
Was beim Sichern falsch gemacht oder grundsätzlich falsch?? Dann
entbehrt es aber jeder Logik das man in eine VHD sichert.
Gruss Robert
Entscheidenden Satz gefunden. Bootbereich wird nicht mitgesichert.
Deshalb ist die Sicherung wohl auch etwas kleiner und die VHDs aus der
Sicherung nicht bootfähig.
Man soll eben nicht voraussetzen das es andere machen wie man selbst.
Allerdings würde mich der Grund warum der Bootbereich bei einer
Systempartion nicht mit gesichert wird schon interessieren.
ABER.
Neue VHD gemacht. Physikalische Platte auf der die Sicherung liegt in
die VM eingebunden, von CD gebunden, Sicherung wurde gefunden.
Rüchsicherung gestartet Fehler:
Kurz, ein x64 kann nicht auf einem x86 wieder hergestellt werden.
Die Platte war frisch/leer. Keine Spur von einem System.
Einstellmöglichkeit sehe ich auch keine. Was nun?
Also x64 auf die neue VHD installiert. Gleiche Prozedur. Gleiche wieder,
nur früher:
Diese Version der Systemwiederherstellungsoption ist nicht mit der zu
reparierden Windows-Version kompatibel.
Was mache ich falsch?
Gruss Robert
wie sicherst Du denn die vm?
--
Andy Wendel
Senior Trainer & Consultant
Traicen GmbH
http://www.traicen.com
> wie sicherst Du denn die vm?
Mit Boardmittel, sprich Windows (2008) Server Sicherung. Sorry, wenn das
nicht klar war.
Auf dem Server (Gastsystem) läuft die Server-Sicherungen auf eine
iSCSI-Drive.
Gruss Robert
schau mal hier rein:http://www.virtualizationadmin.com/articles-tutorials/microsoft-hyper-v-articles/installation-and-deployment/disaster-recovery-hyper-v-part1.html
Arbeitest Du mit snapshots?
LG
Andy
--
Andy Wendel
Senior Trainer & Consultant
Traicen GmbH
http://www.traicen.com
> Hallo Andy.
Danke für den Link. Nein, ich benutze keine Snapshots.
Beantwortet allerdings nicht die Frage warum der restore nicht geht und
mit der genannten Fehlermeldung abbricht. Wenn keiner meckert, gehe ich
mal stillschweigend davon aus das ich nichts falsch mache.
Also wieso geht es dann nich bricht wegen Dirkrepanz zwischen 32 und 64
Bit System ab.
Gruss Robert
noch mal kurz:
Welches Betriebssystem (x64 oder x86?) möchtest Du nach erfolgreicher
Sicherung mittels integriertem "Windows Server Backup" mit welcher Boot-CD
aka "Windows Recovery Environment" (x64 oder x86?) wiederherstellen?
Hintergrund:
Windows Recovery Environment is available in all editions of Windows Server
2008. However, the processor architecture for a given instance of Windows
Recovery Environment and the computer whose system you are trying to restore
must match. For example, Windows Recovery Environment for an x64-based
version of the operating system only works on an x64-based computer.
[..]
Source: http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc755163.aspx
--
Tobias Redelberger
StarNET Services (HomeOffice)
Frankfurter Allee 193
D-10365 Berlin
Tel: +49 (30) 86 87 02 678
Mobil: +49 (163) 84 74 421
Email: T.Rede...@starnet-services.net
Web: http://www.starnet-services.net
Ich habe einen Server (VM) 2088 64 Bit. Diesen wollte ich aus dem mit
der Windows Server Sicherung erstellten Backup auf eine neue VHD wieder
herstellen. Boot-CD ist eine unserer original Server 2008 CD. 32 Bit
Full, 32 Bit Core, 64 Bit Full und 32 Bit Core.
Und irgendwie schein das von CD bootende OS das 64 Bit Backup als nicht
kompatibel anzusehen.
Gruss Robert
Was sagen die Speziallisten? Mache ich was falsch oder hat Microsoft was
falsch gemacht das das nicht geht?
Macht mir schon etwas Sorgen. So sind die System-Backups ja eigentlich
wertlos.
Gruss Robert
denke nicht, das MS hier was "falsch" gemacht hat, da sonst der Aufschrei
deutlich stärker wäre :-) Ich kann dir natürlich nur aus meiner persönlichen
Erfahrung berichten und z.b. ich habe ein komplettes RZ Desaster Recovery
Konzept basierend auf Windows Boardmittel (wbadmin, vss) umgesetzt und es
funktioniert :-) Es gibt hier diverse Ansätze und bedarf wie überall anders
auch einer guten Planung....
Siehe dir hierzu den KB958662 an :
Sichern virtueller Hyper-V-Computer von der übergeordneten Partition auf
einem Computer mit Windows Server 2008 unter Verwendung von Windows
Server-Sicherung
http://support.microsoft.com/kb/958662
+
Planning for Backup (W2K8)
http://technet.microsoft.com/en-us/library/dd252619(WS.10).aspx
Hoffe das hilft dir erstmal weiter.
Gruß
Ramazan
"Robert Gerster" <robert....@gmx.de> wrote in message
news:eg$57F$yKHA...@TK2MSFTNGP06.phx.gbl...
> denke nicht, das MS hier was "falsch" gemacht hat,
So wie es geschrieben steht funktioniert es aber nicht.
> da sonst der Aufschrei deutlich st�rker w�re :-)
Hier wirst Du Ihn nicht h�ren, und die wenigsten werden schreien,
sondern sich in das Gott (MS) gegebene f�gen.
> Ich kann dir nat�rlich nur aus
> meiner pers�nlichen Erfahrung berichten und z.b. ich habe ein komplettes
> RZ Desaster Recovery Konzept basierend auf Windows Boardmittel (wbadmin,
> vss) umgesetzt und es funktioniert :-)
Du hast einen Server (VM) mit Boardmitteln gesichert und wie beschrieben
eine Wiederherstellung gemacht?
> Es gibt hier diverse Ans�tze und
> bedarf wie �berall anders auch einer guten Planung....
Wo bedarf es bei der Sicherung eines erst mal einzelnen Serves (VM) mit
Boardmittel bitte Planung wenn es so funktionieren w�rde wie beschrieben?
> Siehe dir hierzu den KB958662 an :
> Sichern virtueller Hyper-V-Computer von der �bergeordneten Partition auf
> einem Computer mit Windows Server 2008 unter Verwendung von Windows
> Server-Sicherung
> http://support.microsoft.com/kb/958662
Und da haben wir wieder das Problem mit der Server Sicherung das man nur
ganze Partionen sicher kann/muss. Nicht alles was neu ist gut. Und die
ist nicht mal zu Ende gedacht.
Gruss Robert
bitte verstehe mich nicht falsch, aber ich habe das gefühl das du die
artikel nicht komplett gelesen.
siehe unten für meine Antworten....
"Robert Gerster" <robert....@gmx.de> wrote
> Du hast einen Server (VM) mit Boardmitteln gesichert und wie beschrieben
> eine Wiederherstellung gemacht?
Ja und es funktioniert, bitte halte dich an die von MS zur Verfügung
gestellte Dokumentation.
> Wo bedarf es bei der Sicherung eines erst mal einzelnen Serves (VM) mit
> Boardmittel bitte Planung wenn es so funktionieren würde wie beschrieben?
Auch bei "nur" einer VM, solltest du planen um spätere Probleme beim restore
zu vermeiden. mit einem einfach start von wbadmin ist es hier nicht getan.
Bsp. du solltest darauf achten, das du alle Volumes wo VM daten (Config,
Snapshots, Disk...) liegen, in die Sicherung aufnimmst.
Wenn du dir hierzu den folgenden Technet Artikel durchliest, solltest du
alles notwendige wissen :
Planung der Sicherung ->
http://technet.microsoft.com/de-de/library/dd252619%28WS.10%29.aspx
> Und da haben wir wieder das Problem mit der Server Sicherung das man nur
> ganze Partionen sicher kann/muss. Nicht alles was neu ist gut. Und die ist
> nicht mal zu Ende gedacht.
Das ist korrekt - wbadmin kann aktuell nur das gesamte Volume was aber daran
liegen sollte, das es VSS verwendet und hierfür im laufenden Betrieb der VSS
snapshot erstellt werden kann.
Gruß
Ramazan
> bitte verstehe mich nicht falsch, aber ich habe das gefühl das du die
> artikel nicht komplett gelesen.
> siehe unten für meine Antworten....
Doch gelesen. Nur ist die Sicherung einer ganzen Partition weil da auch
die VMs und VHDs drauf sind, nicht praktikapel und darüber brauche ich
mir keine Gedanken machen.
> "Robert Gerster" <robert....@gmx.de> wrote
>> Du hast einen Server (VM) mit Boardmitteln gesichert und wie
>> beschrieben eine Wiederherstellung gemacht?
>
> Ja und es funktioniert, bitte halte dich an die von MS zur Verfügung
> gestellte Dokumentation.
Sorry, da muss ich Dir nach wie vor wiedersprechen und damit hat es hier
ja eigentlich angefangen. Noch mal:
Server (VM) wird mit Windows Server Sicherung wie ein physikalischer
Server gesichet. Ziel des Backups ist ein iSCSI-Drive. Dort liegen dann
der Sicherungs-Ordner mit der VHD und den ganzen Dateien.
In die "beschädigte" VM wird eine neue VHD für das System eingebunden.
Der iSCSI-Drive auf dem die Sicherung liegt, wird auf dem Hyper-V Host
auf dem die wiederherzustellende VM liegt über iSCSI verbunden und in
die diese VM als physikalische Platte konfiguriert.
Dann das ISO der Server 2008 DVD als CD konfigurtiert und die VM von DVD
gestartet. Reperaturoption gewählt. Backup wird gefunden und
Wiederherstellung angeboten. Dann bricht es ab weil das System von DVD
gebootet wohl 32 Bit ist und das 64 Bit System der wiedeherzustellenden
VM als nicht kompatibel erkennt.
Probier es aus und sag mir meinen Fehler oder MS hat Mist gebaut.
>> Wo bedarf es bei der Sicherung eines erst mal einzelnen Serves (VM)
>> mit Boardmittel bitte Planung wenn es so funktionieren würde wie
>> beschrieben?
>
> Auch bei "nur" einer VM, solltest du planen um spätere Probleme beim
> restore zu vermeiden. mit einem einfach start von wbadmin ist es hier
> nicht getan. Bsp. du solltest darauf achten, das du alle Volumes wo VM
> daten (Config, Snapshots, Disk...) liegen, in die Sicherung aufnimmst.
Ist alles gut geplant wie Du oben lesen kann, und hätte auch gut
geklappt wenn, ja genau ...
> Wenn du dir hierzu den folgenden Technet Artikel durchliest, solltest du
> alles notwendige wissen :
> Planung der Sicherung ->
> http://technet.microsoft.com/de-de/library/dd252619%28WS.10%29.aspx
>
>> Und da haben wir wieder das Problem mit der Server Sicherung das man
>> nur ganze Partionen sicher kann/muss. Nicht alles was neu ist gut. Und
>> die ist nicht mal zu Ende gedacht.
>
> Das ist korrekt - wbadmin kann aktuell nur das gesamte Volume was aber
> daran liegen sollte, das es VSS verwendet und hierfür im laufenden
> Betrieb der VSS snapshot erstellt werden kann.
Nicht nur in meinen Augen Kernschrott. Musst nur mal googlen. Warum ist
die VHD aus der Sicherung nicht bootfähig? Damit wäre alles ganz
einfach. Aber auch wenn es so ging wie in beschrieben oder in meiner
Beschriebung versucht ginge wäre es OK. Muss halt den Umweg über die DVD
gehen, was ganz besonders bei einer VM ziemlicher Quatsch ist.
Beste Grüsse Robert
Mal generell....
Das die L�sungen vielleicht nicht alle W�nsche / Anforderungen der
unterschiedlichen Einsatzszenarien erf�llen ist nat�rlich richtig, doch gibt
es hierf�r meistens L�sungen.
Das aktuell nicht alle Funktionen out-of-the-box verf�gbar sind, ist jetzt
vielleicht nicht ideal, aber ich glaube MS hat mit Hyper-V generell f�r
richtig viel frischen Wind im Virtualisierungsumfeld gesorgt. Daher wird es
noch sehr spannend, was noch kommen wird, wenn sich die gro�en im gesunden
Wettbewerb befinden :-)
PS : dein Post klingt recht ver�rgert - du solltest aber generell nicht
vergessen dass dir hier nur versucht wird (kostenlos) mit deinen aktuellen
Problemen zu helfen :-(
Gru�
Ramazan
"Robert Gerster" <robert....@gmx.de> wrote in message
news:ueOH6Oez...@TK2MSFTNGP02.phx.gbl...
> Hallo Ramazan
>
>> bitte verstehe mich nicht falsch, aber ich habe das gef�hl das du die
>> artikel nicht komplett gelesen.
>> siehe unten f�r meine Antworten....
>
> Doch gelesen. Nur ist die Sicherung einer ganzen Partition weil da auch
> die VMs und VHDs drauf sind, nicht praktikapel und dar�ber brauche ich mir
> keine Gedanken machen.
>
>> "Robert Gerster" <robert....@gmx.de> wrote
>>> Du hast einen Server (VM) mit Boardmitteln gesichert und wie beschrieben
>>> eine Wiederherstellung gemacht?
>>
>> Ja und es funktioniert, bitte halte dich an die von MS zur Verf�gung
>> gestellte Dokumentation.
>
> Sorry, da muss ich Dir nach wie vor wiedersprechen und damit hat es hier
> ja eigentlich angefangen. Noch mal:
>
> Server (VM) wird mit Windows Server Sicherung wie ein physikalischer
> Server gesichet. Ziel des Backups ist ein iSCSI-Drive. Dort liegen dann
> der Sicherungs-Ordner mit der VHD und den ganzen Dateien.
>
> In die "besch�digte" VM wird eine neue VHD f�r das System eingebunden. Der
> iSCSI-Drive auf dem die Sicherung liegt, wird auf dem Hyper-V Host auf dem
> die wiederherzustellende VM liegt �ber iSCSI verbunden und in die diese VM
> als physikalische Platte konfiguriert.
>
> Dann das ISO der Server 2008 DVD als CD konfigurtiert und die VM von DVD
> gestartet. Reperaturoption gew�hlt. Backup wird gefunden und
> Wiederherstellung angeboten. Dann bricht es ab weil das System von DVD
> gebootet wohl 32 Bit ist und das 64 Bit System der wiedeherzustellenden VM
> als nicht kompatibel erkennt.
>
> Probier es aus und sag mir meinen Fehler oder MS hat Mist gebaut.
>
>>> Wo bedarf es bei der Sicherung eines erst mal einzelnen Serves (VM) mit
>>> Boardmittel bitte Planung wenn es so funktionieren w�rde wie
>>> beschrieben?
>>
>> Auch bei "nur" einer VM, solltest du planen um sp�tere Probleme beim
>> restore zu vermeiden. mit einem einfach start von wbadmin ist es hier
>> nicht getan. Bsp. du solltest darauf achten, das du alle Volumes wo VM
>> daten (Config, Snapshots, Disk...) liegen, in die Sicherung aufnimmst.
>
> Ist alles gut geplant wie Du oben lesen kann, und h�tte auch gut geklappt
> wenn, ja genau ...
>
>> Wenn du dir hierzu den folgenden Technet Artikel durchliest, solltest du
>> alles notwendige wissen :
>> Planung der Sicherung ->
>> http://technet.microsoft.com/de-de/library/dd252619%28WS.10%29.aspx
>>
>>> Und da haben wir wieder das Problem mit der Server Sicherung das man nur
>>> ganze Partionen sicher kann/muss. Nicht alles was neu ist gut. Und die
>>> ist nicht mal zu Ende gedacht.
>>
>> Das ist korrekt - wbadmin kann aktuell nur das gesamte Volume was aber
>> daran liegen sollte, das es VSS verwendet und hierf�r im laufenden
>> Betrieb der VSS snapshot erstellt werden kann.
>
> Nicht nur in meinen Augen Kernschrott. Musst nur mal googlen. Warum ist
> die VHD aus der Sicherung nicht bootf�hig? Damit w�re alles ganz einfach.
> Aber auch wenn es so ging wie in beschrieben oder in meiner Beschriebung
> versucht ginge w�re es OK. Muss halt den Umweg �ber die DVD gehen, was
> ganz besonders bei einer VM ziemlicher Quatsch ist.
>
> Beste Gr�sse Robert
> Mal generell....
> Das die Lösungen vielleicht nicht alle Wünsche / Anforderungen der
> unterschiedlichen Einsatzszenarien erfüllen ist natürlich richtig, doch
> gibt es hierfür meistens Lösungen.
> Das aktuell nicht alle Funktionen out-of-the-box verfügbar sind, ist
> jetzt vielleicht nicht ideal, aber ich glaube MS hat mit Hyper-V
> generell für richtig viel frischen Wind im Virtualisierungsumfeld
> gesorgt. Daher wird es noch sehr spannend, was noch kommen wird, wenn
> sich die großen im gesunden Wettbewerb befinden :-)
Für mich keine Entschuldigung. Ich rede hier nicht von irgend einer
Funktion sondern von einer Sicherungs- bzw. einer
Wiederherstellfunktion. Und die ist ja wohl elementar. Und das war
bisher auch immer so. NTbackup war nicht sehr komfortabel, viele haben
geschmunzelt, aber hat gereicht. Sogar Exchange konnte damit gesichert
werden.
Mit der neuen Server Sicherung scheint das nicht geht so wie es
geschrieben steht. Zu mindest nicht für eine VM.
Einer konkreten Antwort weichst Du hier aus.
Der Lösungvorschlag mit dem sichern der Partition auf der sich die VMs
befinden, finde ich nicht praktikabel. Das man überhaupt immer nur eine
ganze Partition sichern kann, bzw. auch erst mal eine ganze
Partion/Drive als Ziel klar machen muss (beim Einrichten) und dieser
dann auch nur ein lokales Laufwerk sein muss, ist mal richtiger Käse und
nicht nur in meinen Augen ein Rückschritt.
Das die Sicherung eine nicht bootfähige VHD produziert ist ja noch ein
grösserer Schmarn. Warum wird hier der Bootsektor nicht mitgenommen???
Dann wäre es wahrscheinlich zu einfach.
> PS : dein Post klingt recht verärgert - du solltest aber generell nicht
> vergessen dass dir hier nur versucht wird (kostenlos) mit deinen
> aktuellen Problemen zu helfen :-(
Ich bin sauer, das gebe ich offen zu, aber das hat doch mit niemand von
hier etwas zutun. Ich bin froh das es die NG gibt.
Oder mal anderesherum, ohne die NG, die ganzen Foren und
Selbsthilfegruppen würde auch nichts laufen, oder Microsoft müsste zu
seinen ich glaube rund 100000 Mitarbeitern noch mal 100000 für den
Support einstellen.
Oder es gäbe dann vielleicht einfachere und ausgereiftere Produkte.
Ich bin verärgert weil teilweise so ein Quatsch programmiert, vollkommen
an den Anforderungen vorbei. Vielleicht nicht an dem von Konzernen und
Grossbebetrieben aber an dem am Klein- und Mittelstand.
Weil man trotz lesen und hier fragen immer wieder auf den Arsch fliegt.
Weil ich anstatt wiederherstellen einen Fileserver neuinstallieren
musste und ich wahrscheinlich wieder Geld ausgeben muss und mir jetzt
wieder Gedanken über ein Thema machen muss das eigentlich abgeschlossen war.
Das Einrichten der Sicherung für alle Server, mit allem Drumm und Dran
hat richtig Arbeit gemacht. Nicht zuletzt weil auch alles neu war. Jetzt
muss ich bei der ersten Notwendigkeit feststellen das eigentlich alles
für die Katz war, weil eine Rücksicherung nicht funktioniert.
Eigentlich kann ich die Sicherung abschalten und installiere immer
gleich neu.
Ich finde es nur ziemlich unnütz wenn hier Dinge schön geredet werden
die Käse sind. Und die neue Windows Server Sicherung ist richtiger
Kernschrott. Was die Konfigurtion, Sicherung, und Wiederherstellen
angeht, einfach vom Handling. Wie gesagt ich rede hier von VMs. Aber
generell ist das nicht nur meine Meinung.
Aber was diskutieren wir das überhaupt? Die es verbockt haben lesen hier
eh nicht mit.
Gruss Robert
Ich hätte ja gerne geantwortet, aber der Post kommt hier nicht an.
Vielleicht zur gross.
Gruss Robert
Ich bin sauer, das gebe ich offen zu, aber das hat doch mit niemand von
> Mal generell....
> Das die Lösungen vielleicht nicht alle Wünsche / Anforderungen der
> unterschiedlichen Einsatzszenarien erfüllen ist natürlich richtig, doch
> gibt es hierfür meistens Lösungen.
> Das aktuell nicht alle Funktionen out-of-the-box verfügbar sind, ist
> jetzt vielleicht nicht ideal, aber ich glaube MS hat mit Hyper-V
> generell für richtig viel frischen Wind im Virtualisierungsumfeld
> gesorgt. Daher wird es noch sehr spannend, was noch kommen wird, wenn
> sich die großen im gesunden Wettbewerb befinden :-)
Für mich keine Entschuldigung. Ich rede hier nicht von irgend einer
Funktion sondern von einer Sicherungs- bzw. einer
Wiederherstellfunktion. Und die ist ja wohl elementar. Und das war
bisher auch immer so. NTbackup war nicht sehr komfortabel, viele haben
geschmunzelt, aber hat gereicht. Sogar Exchange konnte damit gesichert
werden.
Mit der neuen Server Sicherung scheint das nicht geht so wie es
geschrieben steht. Zu mindest nicht für eine VM.
Einer konkreten Antwort weichst Du hier aus.
Der Lösungvorschlag mit dem sichern der Partition auf der sich die VMs
befinden, finde ich nicht praktikabel. Das man überhaupt immer nur eine
ganze Partition sichern kann, bzw. auch erst mal eine ganze
Partion/Drive als Ziel klar machen muss (beim Einrichten) und dieser
dann auch nur ein lokales Laufwerk sein muss, ist mal richtiger Käse und
nicht nur in meinen Augen ein Rückschritt.
Das die Sicherung eine nicht bootfähige VHD produziert ist ja noch ein
grösserer Schmarn. Warum wird hier der Bootsektor nicht mitgenommen???
Dann wäre es wahrscheinlich zu einfach.
Fortsetzung nächster Post ...