seit ein paar Wochen hab ich ein Testsystem mit Windows7 auf meinem
Rechner und hᅵtte jetzt mal ein paar Fragen an die Fachleute:
1. Meine Windows 7 Installation (7100=RC) hat sowohl ein Verzeichnis
"Dokumente und Einstellungen" als auch ein "Documents and Settings".
Was soll das?
2. Das Verzeichnis "Programme" gibt es zwei mal, einmal Sichtbar und
einmal verborgen. Auch da wᅵrde mich die Funktion bzw der Sinn
interessieren.
3. Fᅵr XP gibt es Programme wie den XP-ISO-Builder mit dem sich
Installations-CDs fᅵr unbeaufsichtigte Installationen erstellen
lassen, bei denen eine Reihe von Vorabeinstellungen mᅵglich sind. Das
einzige was ich bisher fᅵr Windows 7 gefunden habe ist Update-Pack
Builder des com!-Magazins aber der hat nur wenig
Einstellungsmᅵglichkeiten. Vor allem mᅵchte ich das Verzeichnis
"Dokumente und Einstellungen" auf ein anderes Laufwerk installieren,
kann mir jemand sagen wo und wie ich das eventuell auf der
Installations DVD eintragen kann?
Vielen Dank im Voraus!
Gruᅵ
Jascha Lendeckel
Hallo Jascha,
fᅵr unbeaufsichtigte Installation bei Windows 7 gibt es von Microsoft das
Automated Installation Kit (AIK) fᅵr Windows 7
findest Du hier:
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=696dd665-9f76-4177-a811-39c26d3b3b34
mfG
Bodo Wolff
--
Mehr als 10 GB Freeware fᅵr Windows: http://www.bodo-wolff.de
Hallo Bodo,
das kenne ich schon und habe es mir auch schon Installiert. Aber
ehrlich gesagt ᅵbersteigt das etwas meinen Wissensstand und ich weiᅵ
nicht wo ich die Parameter finde um da das einzutragen was ich ᅵndern
mᅵchte. Hast du dazu vielleicht eine allgemein verstᅵndliche Anleitung?
--
Gruᅵ
Jascha Lendeckel
http://social.technet.microsoft.com/Forums/de-DE/category/windowsclient
http://social.technet.microsoft.com/Forums/en/category/w7itpro/
Gruᅵ
Hermann
Jascha Lendeckel schrieb:
Schaue, ob Dir das weiter hilft:
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=f1bae135-4190-4d7c-b193-19123141edaa&DisplayLang=en
http://technet.microsoft.com/de-de/library/dd744356(WS.10).aspx
http://technet.microsoft.com/de-de/library/dd349350(WS.10).aspx
http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc749528(WS.10).aspx
http://freenet-homepage.de/piple/vista/vistabook1.pdf
Gruᅵ
Peter
--
Win-Shutdown/Start-Probleme http://www.jasik.de/shutdown
## *Updated 15.10.09* ##
http://www.jasik.de/Shutdown/stop_fehler.htm (STOP-Fehler)
Homepage: http://www.jasik.de Windows Hilfe Seite
Es gibt da auch noch den "WinIntegrator".
ᅵhnlich wie Nlite.
Gibts hier:
www.german-winlite.de/wbb/index.php?page=Attachment&attachmentID=2354
Gruss
Alfred
Eine Anleitung gibts hier:
http://www.german-winlite.de/wbb/index.php?page=Thread&threadID=2787
Gruᅵ
Alfred
> 3. Fᅵr XP gibt es Programme wie den XP-ISO-Builder mit dem sich ...
Hallo Jascha,
diese CD's installieren zwar mit nur ganz wenigen Bedienereingriffen,
setzen aber das System auf den Zustand zurᅵck, den die CD enthᅵlt. Alle
nachfolgenden Updates mᅵssen neu installiert und alle nachfolgenden
ᅵnderungen mᅵssen rekonstruiert werden. Je ᅵlter diese CD ist, um so
grᅵᅵer wird dieser Aufwand, wenn ich diese CD nicht regelmᅵᅵig erneuere.
Deshalb heiᅵt _meine_ Sicherungsstrategie "Image > Re-Image", irgendwo
habe ich dafᅵr mal den Begriff "Dynamisches Slipstream" aufgeschnappt.
Regelmᅵᅵiges Imagen, besonders *vor* der Installation neuer Programme,
speichert mir den jeweiligen aktuellen "Ist-Zustand", den ich im
Bedarfsfall via Re-Image punktgenau rekonstruieren kann. Die neutralen
Partitionen sichere ich nahezu zeitgleich als Voll-Kopie mit ergᅵnzender
tᅵglicher inkrementueller Sicherung.
Das Image und ggf. das Re-Image meiner Systempartition sind in jeweils
ca. 10 Min. erledigt.
Mit diesem komplexen Paket habe ich vor Kurzem den Umzug auf einen neuen
PC via Re-Image der Systempartition und Re-Copy der neutralen Partitionen
in rund 3 Stunden reiner Routine-Arbeit erledigt.
Hier findest Du eine vergleichende Beschreibung der wohl verbreitetsten
Imager:
http://www.diskimageprogramme.info/
Ich persᅵnlich bevorzuge "Paragon Drive Backup" wegen des IMO grᅵᅵeren
Funktionsumfangs und gᅵnstigerem Preis-Leistungs-Verhᅵltnis.
Weiteres bringt Google auf die Frage nach "disk-image" (ohne "),
einschl. einiger Free-Imager.
HTH beim Nachdenken, HAND und CU von
springi aus Cottbus
Hallo Wolfgang,
diese Installationsmedien sind ja auch nicht als Backup-Lᅵsungen
sondern fᅵr die Erstinstallation neuer Rechner gedacht, z.B. in
Unternehmen aber natᅵrlich auch bei Privatleuten die ab und an mal ein
ganz neues System aufsetzen wollen. Hinzukommt das man auf diese Weise
Installationsregeln einbinden kann, die Windows bei der normalen
Installation nicht zur verfᅵgung stellt, wie z.B. das angesprochene
anlegen des Verzeichnisses "Dokumente und Einstellungen" auf einem
anderen Laufwerk. Du kannst zwar nach der Installation von der
Standard-CD Benutzer-Verzeichnisse verschieben wenn du den Eingriff in
die Registery beherrschst aber wenn du da was ᅵbersiehst hast du echt
Probleme! Dann erstelle ich doch lieber ᅵber so ein Tool ein
Installations-Medium mit all meinen Wunscheinstellungen und bin auf
der sicheren Seite.
Moin Jascha,
als ich diesen von dir erᅵffneten Thread nachlas, stellte ich fest, dass
du auf die ersten beiden Fragen hier in der Gruppe keine Antwort
bekommen hast. Deshalb hake ich hier noch einmal nach und frage:
Die Verzeichnisse "Dokumente und Einstellungen" sowie "Documents and
Settings" sind einerseits ja wohl Zwillinge und zum anderen Hardlinks.
Gleiches gilt fᅵr das Verzeichnis "Programs"
Ich wᅵsste auch gerne, so wie du, warum das so ist und was es zu
bedeuten hat.
Vielleicht kann darauf mal jemand antworten, und zwar sehr gerne in
Deutsch, weil auslᅵndisch fᅵr mich fremd ist.
Hermann
-wegzeiger-
--
"wegzeiger" ist nicht einfach nur ein nick - siehe:
www.die-wegbeschreibung.de
> Wolfgang Springsguth schrieb:
>> {Image & Co. statt Slipstream]
> Dann erstelle ich doch lieber ᅵber so ein Tool ein Installations-Medium
> mit all meinen Wunscheinstellungen und bin auf der sicheren Seite.
Hallo Jascha,
die Vor- und Nachteile beider vᅵllig verschiedene Methoden sind aber
noch nicht Allgemeingut! Deshalb werde ich nicht mᅵde, darauf hinzuweisen.
Wenn ich bei Dir offensichtlich Eulen nach Athen getragen habe, dann
beunruhigt mich das nicht ;-)
Da sage ich doch immer wieder: "Es fᅵhren halt auch und gerade unter
Windows viele Wege nach Rom."
Meiner ist eben > siehe oben.
Deiner ist eben > siehe darunter.
Jeder, wie er es mag.
"Jascha Lendeckel" <lend...@abresch-maerkl.de> schrieb im
Newsbeitrag news:hej3tl$ilb$1...@online.de...
> Hallo NG,
>
> seit ein paar Wochen hab ich ein Testsystem mit Windows7 auf meinem
> Rechner und hᅵtte jetzt mal ein paar Fragen an die Fachleute:
> 1. Meine Windows 7 Installation (7100=RC) hat sowohl ein Verzeichnis
> "Dokumente und Einstellungen" als auch ein "Documents and Settings".
> Was soll das?
> 2. Das Verzeichnis "Programme" gibt es zwei mal, einmal Sichtbar und
> einmal verborgen. Auch da wᅵrde mich die Funktion bzw der Sinn
> interessieren.
> Vielen Dank im Voraus!
>
> Gruᅵ
>
> Jascha Lendeckel
Dann hast Du Deine Installation schon grᅵndlichst verbogen, denn 1.)
sieht diese "Ordner" kein normaler Benutzer und 2.) ist natᅵrlich nur
einmal da und das ist auch nur ein Link mit lokalisiertem Titel zu
Program Files.
Die von XP Bekannte Struktur unter Documents und Settings gibt es so
nicht mehr seit Vista. Das Verschieben dieser virtuellen Ordner
"Eigene Dateien" mittels ᅵnderung der "Path" Einstellung dadurch sogar
wesentlich granularer. Du solltest Dich erstmal grᅵndlich mit dem in
Vista neu eingefᅵhrten Virtualisierungskonzept auseinandersetzen. Dann
kᅵnnte Dein Ansatz dies vor der Installation schon zu knofigurieren in
der Tat sehr effektiv werden.
Das Anzeigen der versteckten "Ordner" ist nur dann sinnvoll, wenn man
das Konzept ganz verstanden hat, sonst total verwirrend.
Noch ein Hinweis, Fragen zu Win7 sind in den XP und Vista Gruppen von
manchen nicht gern gesehen und es folgen regelmᅵᅵig Verweise auf die
stattdessen von MS eingerichteten Foren. Zu solch spezifischen Fragen
magst Du da eher Experten finden. z.B.
http://social.technet.microsoft.com/Forums/de-DE/category/windowsclient
http://social.technet.microsoft.com/Forums/en/category/w7itpro/
hth
Gert
Wolfgang Springsguth wrote:
> die Vor- und Nachteile beider vᅵllig verschiedene Methoden sind aber
> noch nicht Allgemeingut! Deshalb werde ich nicht mᅵde, darauf
> hinzuweisen.
Du hast es anscheinend immer noch nicht verstanden.
Dir geht es um das sichern des Betriebssystems (und das hat nichts mit
Slipstream, ob dynamisch oder nicht, zu tun), Jascha geht es um das
installieren des Betriebssystem (und genau darum geht es auch bei
Slipstream-CDs). Das sind zwei vᅵllig unterschiedliche Dinge. Stell
Dir mal vor, Du mᅵsstest fᅵr ein Unternehmen mehrere Dutzend PCs neu
installieren und dabei jedesmal Dutzende Einstellungen per Hand
anpassen. Nur fᅵr diese Anpassungen nach der eigentlichen Installation
gehen dann schnell mal einige Manntage drauf. Und genau fᅵr solche
Installationen verwendet man dann angepasste Installationsmedien, die
diese Einstellungen schon bei der Installation vornehmen.
--
Stefan Zivkovic
"Stefan Zivkovic" schrieb
> Wolfgang Springsguth wrote:
>> die Vor- und Nachteile beider vᅵllig verschiedene Methoden ...
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
> Du hast es anscheinend immer noch nicht verstanden.
Gut gebrᅵllt, Lᅵwe. Na, da schaun mer mal ;-)
> Dir geht es um das sichern des Betriebssystems (und das hat nichts mit
> Slipstream, ob dynamisch oder nicht, zu tun),
Zu kurz gesprungen: Mir geht es nicht um das Sichern, sondern um aus
der Sicherung ein funktionsfᅵhiges System herstellen zu kᅵnnen!
> Jascha geht es um das installieren des Betriebssystem (und genau
> darum geht es auch bei Slipstream-CDs).
ACK, aber siehe unten.
> Das sind zwei vᅵllig unterschiedliche Dinge.
Nᅵ, zwei unterschiedliche *Methoden*, die aber ein gemeinsames *Ziel*
haben, wenn sie auch unterschiedliche Ergebnisse erzeugen.
> Stell Dir mal vor, Du mᅵsstest fᅵr ein Unternehmen mehrere Dutzend PCs
> neu installieren und dabei jedesmal Dutzende Einstellungen per Hand
> anpassen.
Da wᅵrde ich schlicht und ergreifend vom ersten funktionierende PC ein
Image ziehen und dieses auf die mehrere Dutzend PC's ᅵbertragen! Damit
brauche nachfolgende "Anpassungen per Hand" nicht vorzunehmen.
> Und genau fᅵr solche Installationen verwendet man dann angepasste
> Installationsmedien, die diese Einstellungen schon bei der Installation
> vornehmen.
Diese *kann* man verwenden, muᅵ aber nicht. Kannst ja mal nachlesen im
Absatz 2 bei:
http://www.diskimageprogramme.info/
Ich zitiere sicherheitshalber:
"Einige der hier vorgestellten Disk Image Lᅵsungen bietet sogar zusᅵtzliche
Softwarelᅵsungen an, mit denen es mᅵglich ist ein erstelltes
Festplattenimage auf einen anderen PC mit unterschiedlicher Hardware zu
ᅵbertragen."
Ei der Daus, und das sogar "mit unterschiedlicher Hardware"!
Fazit, speziell fᅵr Dich:
Da steht ein nicht funktionierender PC, entweder weil er neu (und damit
ohne BS) ist, oder weil sein BS nach einem GAU 'tot' ist.
Also ist das Ziel, es muᅵ ein BS drauf. Dazu kann ich als *Methode*
entweder eine Slipstream-CD nutzen oder eben aber auch Images.
Und genau *das* hast Du nicht verstanden, wenn Du den Unterschied zwischen
"Methode" und "Ziel" durcheinander wᅵrfelst.
Nachtrag als Beispiel: Meine aktiven Datenbestᅵnde belegen rund 21 GB (ohne
Sicherungen und ohne Archive), da ist im Falle GAU (den ich im Frᅵhjahr
selbst erlebt habe) mit der Methode
- "Slipstream" nur was zu retten, wenn ich nicht Manntage, sondern
wahrscheinlich Mannwochen einplane. Das zwar nicht fᅵr die Anpasung, aber
fᅵr die Rekonstruktion aller schon mal speziell auf den neutralen
Partitionen vorhanden Programme und Daten.
- "Re-Image und Re-Copy" der ganze ehemals vorhandene Zustand in rund drei
Stunden ohne jegliche Nacharbeit punktgenau wieder hergestellt. Etwa
der gleiche Zeitaufwand wird erforderlich, um diese meine Sicherung
auf einen anderen PC zu ᅵbertragen.
Auch hier wiederhole ich gern: "Es fᅵhren halt viele Wege nach Rom und
jeder geht den, den er _fᅵr_sich_ als den Besten sieht."
Abschlieᅵende Empfehlung: Mache Dich kᅵnftig erst mal richtig kundig,
ehe Du andere Leute vollpflaumst :-<
>> Das sind zwei v�llig unterschiedliche Dinge.
>
> N�, zwei unterschiedliche *Methoden*, die aber ein gemeinsames *Ziel*
> haben, wenn sie auch unterschiedliche Ergebnisse erzeugen.
Muss man das verstehen?
Heinz
--
Entt�uscht vom Affen schuf Gott den Menschen.
Danach verzichtete er auf weitere Experimente. (Mark Twain)
> Muss man das verstehen?
Nein. Springi hat sich verlaufen. Er wei� es nur immer noch nicht.
--
Gru�
Ralf
Ich mag kein TOFU. Siehe http://einklich.net/usenet/zitier.htm
Bei Direkt-Mails NOSPAM entfernen
> Heinz Chrudina <H.Chr...@gmx.de> schrieb:
>
>> Muss man das verstehen?
>
> Nein. Springi hat sich verlaufen. Er wei� es nur immer noch nicht.
Rom ist wohl auch nicht mehr das was es mal war :-)
--
Viele Gr�sse
J�rg
Mein Erdkundelehrer hatte mal den Spruch get�tigt:
es f�hren viele Wege nach Rom, aber noch mehr vorbei ;-)
Heinz
--
An manchen Tagen geht alles schief,
aber daf�r klappt an anderen garnichts ;-)
> Nein. Springi hat sich verlaufen. Er wei� es nur immer noch nicht.
Hallo Ralf,
da hast Du mich aber ganz sch�n ins Gr�beln gebracht :-(
Der Sinn meiner Schreibe war:
1.: Das Ziel, einen neuen PC zum Leben erwecken oder auch einen
toten PC wiederzubeleben, kann man mit einem Slipstream-DT oder
auch mit einem Image-DT erreichen.
2.: Beide werden mit unterschiedlichen Methoden = Verfahren erzeugt,
der Slipstream-DT enth�lt einen vorher erarbeiteten Sollzustand und
der Image-DT enth�lt einen kopierten Istzustand.
3.: Bei mir enth�lt der Image-DT (USB-HD) nicht nur die Systempartition,
sondern auch per Copy die neutralen Partitionen (insgesamt ca. 21 GB).
4.: Je nach dem, mit welchem DT man den Ziel-PC bearbeitet, erreicht
man auf diesem ein anderes Ergebnis.
5.: Ich selbst bevorzuge das Re-Imagen + Re-Copy, weil damit IMO
- der geringste Zeitaufwand notwendig wird und
- das gesamte gespeicherte System auf das Ziel �bertragen wird.
Das habe ich nun mehrfach her und her gedreht und kann in der Tat nicht
erkennen, wo ich mich da verlaufen habe :-\
Vielleicht habe ich auch wieder mal das ber�hmte "Brett vorm Kopf" ;-)
Ich hoffe, mit Deiner Hilfe (um in Deinem Bilde zu bleiben) wieder den
richtigen Weg zu finden.
TIA, HAND und CU von
springi aus Cottbus
> Der Sinn meiner Schreibe war:
>
> 1.: Das Ziel, einen neuen PC zum Leben erwecken oder auch einen
> toten PC wiederzubeleben, kann man mit einem Slipstream-DT oder
> auch mit einem Image-DT erreichen.
>
> 2.: Beide werden mit unterschiedlichen Methoden = Verfahren erzeugt,
> der Slipstream-DT enth�lt einen vorher erarbeiteten Sollzustand
Der Slipstream-Datentr�ger enth�lt einzig die Dateien zur Installation
des Betriebssystems, auf einen m�glichst aktuellen Patch-Stand
gebracht. Wenn jemand noch die uralte XP-CD vom Anfang hat, w�re ihm
bei einer Neuinstallation damit nicht sonderlich gedient, m�sste er
doch danach das SP3 + folgende Patches noch aufspielen. Daher eine
m�glichst aktuelle Installations-CD (Slipstream).
Damit hast du dann aber nur das mehr oder weniger nackte Betriebssystem
aufgespielt, pers�nliche Einstellungen sind noch vorzunehmen, ebenso
Installtion anderer Anwendungen.
Das Image dagegen beinhaltet die Daten zum Sicherungszeitpunkt. Punkt.
Es ist wenig oder garnicht dazu geeignet, z.B. auf einem neuen PC ein
Betriebssystem zu installieren, da die Hardware i.d.R. v�llig
unterschiedlich sein wird.
Ist doch nicht so schwer, das auseinanderzuhalten ;-)
Heinz
--
Verantwortlich ist man nicht nur f�r das, was man tut,
sondern auch f�r das, was man nicht tut. (Lao-Tse)
> da hast Du mich aber ganz sch�n ins Gr�beln gebracht :-(
Wenigstens das.
> Der Sinn meiner Schreibe war:
> ...
... eine Rechtfertigung, warum Du "penetrant" Slipstream und Image in einem
Atemzug nennst.
Das geht einfach nicht, weil die beiden zu weit voneinander entfernt sind.
Es sind nicht zwei unterschiedliche Methoden, um �hnliches zu erreichen.
Du schriebst einmal, dass Du schon zu W98-Zeiten Slipstream-CDs erstellt
hast. Das zeigt, dass Du nicht mit der heutigen Definition vertraut bist,
denn W98 hat nie ein Service-Pack gesehen.
Akzeptiere einfach, dass Slipstreaming inzwischen etwas ziemlich Eindeutiges
ist. Es erzeugt keinen "Sollzustand", sondern einfach eine nackte
Neuinstallation, die vielleicht durch begabte Computerbenutzer (und/oder
durch brauchbare Tools) um Treiber und Patches erweitert wurde oder
vielleicht Pfadanpassungen oder sonstige Einstellungen enth�lt.
Diese Neuinstallation enth�lt niemals weitere Programme oder gar eigene
Daten.
Ich bezweifel jetzt nicht, dass es auf der Welt ein, zwei Exoten geben mag,
die so etwas versuchen, was ich jedoch f�r absolut sinnlos halte.
> "Ralf Breuer" schrieb
>> Nein. Springi hat sich verlaufen. Er wei� es nur immer noch nicht.
> da hast Du mich aber ganz sch�n ins Gr�beln gebracht :-(
> Der Sinn meiner Schreibe war:
>
> 1.: Das Ziel, einen neuen PC zum Leben erwecken oder auch einen
> toten PC wiederzubeleben, kann man mit einem Slipstream-DT
Geburt
> oder auch mit einem Image-DT
und reanimieren
> erreichen.
ist was anderes. Ist es jetzt klarer?
"Ralf Breuer" schrieb
> Wolfgang Springsguth <springicb(affe).web.de> schrieb:
>> da hast Du mich aber ganz sch�n ins Gr�beln gebracht :-(
>> Der Sinn meiner Schreibe war:
> ... eine Rechtfertigung, warum Du "penetrant" Slipstream und Image in
> einem Atemzug nennst.
Das ist schon eine seltsame Begr�ndung, wenn aus dem 'in einem Atemzug
nennen' die Identit�t beider Begriffe abgeleitet wird. Mit dieser
Begr�ndung d�rften dann auch noch andere Begriffspaare, wie "Feuer und
Wasser" oder "Krieg und Frieden", nicht in einem Atemzug genannt werden.
> Das geht einfach nicht, weil die beiden zu weit voneinander entfernt sind.
Bei einem noch nicht oder nicht mehr funktionierenden PC installiert Paul
von einem Slipstream-DT aus und Emil setzt Re-Image + Re-Copy ein. Was haben
*beide* erreicht? Einen (wenn auch unterschiedlich) arbeitsf�higen PC!
> Es sind nicht zwei unterschiedliche Methoden, um �hnliches zu erreichen.
Wenn Dir der Begriff "Methoden" unsympathisch ist, dann sollte wir einen
Anderen finden ;-)
Bereits in meinem ersten diesbz�glichen Beitrag in
news:O8LPCxeb...@TK2MSFTNGP05.phx.gbl
habe ich diese beiden Methoden/Verfahren/Prinzipien/Wege nach Rom
*gegen�bergestellt* und nicht als *identisch* bezeichnet und diese
Gegen�berstellung in allen folgenden Beitr�gen wiederholt.
Beispielsweise schrieb ich dazu schon in
news:#DFAnbgb...@TK2MSFTNGP02.phx.gbl
"die Vor- und Nachteile beider v�llig verschiedene Methoden ..."
und
"Meiner (Weg nach Rom) ist eben > siehe oben.
Deiner ist eben > siehe darunter."
Mir *bleibt* unerkl�rlich, wie man davon ableiten kann, ich w�rde
Slipstream mit Image gleichsetzen und h�tte den rechten Weg verloren.
> Du schriebst einmal, dass Du schon zu W98-Zeiten Slipstream-CDs erstellt
> hast. Das zeigt, dass Du nicht mit der heutigen Definition vertraut bist,
> denn W98 hat nie ein Service-Pack gesehen.
Zwar gab es zu W98 keine SP, aber: Es gab Updates, die man in den
Slipstream-DT einbauen konnte, um eine (wie es damals schon hie�)
"Unbeaufsichtigte Installation" zu erm�glichen. Und: AFAIK ist auch heute
Slipstreaming nicht auf die SP beschr�nkt, sondern _kann_ auch
Nach-SP-Updates aufnehmen.
> Akzeptiere einfach, dass Slipstreaming inzwischen etwas ziemlich
> Eindeutiges ist.
Das war es IMO auch in W98-Zeiten schon.
> Es erzeugt keinen "Sollzustand", sondern einfach eine nackte
> Neuinstallation, die vielleicht durch begabte Computerbenutzer (und/oder
> durch brauchbare Tools) um Treiber und Patches erweitert wurde oder
> vielleicht Pfadanpassungen oder sonstige Einstellungen enth�lt.
Und eben das meine ich, wenn ich von diesem DT aus auf dem Ziel-PC
einen "Sollzustand" installiere!
> Diese Neuinstallation enth�lt niemals weitere Programme oder gar eigene
> Daten.
> Ich bezweifel jetzt nicht, dass es auf der Welt ein, zwei Exoten geben
> mag, die so etwas versuchen, was ich jedoch f�r absolut sinnlos halte.
ACK. Und gerade deshalb verwende ich die "Methode" (verdammt, schon wieder
dieser Dich st�rende Begriff) "Image + Copy" und ggf. "Re-Image + Re-Copy"
anstelle "Slipsstream-DT" anzufertigen und von diesem zu installieren oder
zu reparieren.
"Heinz Chrudina" schrieb
> "Wolfgang Springsguth" <springicb(affe).web.de> schrieb:
>> Der Sinn meiner Schreibe war:
>>
>> 1.: Das Ziel, einen neuen PC zum Leben erwecken oder auch einen
>> toten PC wiederzubeleben, kann man mit einem Slipstream-DT oder
>> auch mit einem Image-DT erreichen.
>>
>> 2.: Beide werden mit unterschiedlichen Methoden = Verfahren erzeugt,
>> der Slipstream-DT enth�lt einen vorher erarbeiteten Sollzustand
>
> Der Slipstream-Datentr�ger enth�lt einzig die Dateien zur Installation
> des Betriebssystems, ...
> Das Image dagegen beinhaltet die Daten zum Sicherungszeitpunkt. Punkt.
Eben genau das habe ich in
news:O8LPCxeb...@TK2MSFTNGP05.phx.gbl
*gegen�bergestellt*.
> Es [das Image] ist wenig oder garnicht dazu geeignet, z.B. auf einem
> neuen PC ein Betriebssystem zu installieren, ...
Eben doch, siehe Absatz 2 bei: http://www.diskimageprogramme.info/
Ich selbst mu�te im Fr�hjahr auf einen _v�llig_ neuen PC umziehen,
das war per Re-Image und Re-Copy in rund drei Stunden erledigt!
> Ist doch nicht so schwer, das auseinanderzuhalten ;-)
Jedenfalls _ich_ habe mit dem "Auseinandernhalten" keine Probleme, da
ich niemals behauptet habe, Slipstream und Image w�ren identisch.
Siehe auch Antwort an Ralf.
HAND und CU von
springi aus Cottbus
>
>>> da hast Du mich aber ganz sch�n ins Gr�beln gebracht :-(
>>> Der Sinn meiner Schreibe war:
>
>> ... eine Rechtfertigung, warum Du "penetrant" Slipstream und Image in
>> einem Atemzug nennst.
>
> Das ist schon eine seltsame Begr�ndung,
Stimmt auff�llig. Merkst Du was? ;)
Bye,
Freudi
--
Macht euer Windows sicherer: http://windowsupdate.microsoft.com - jetzt!
http://www.microsoft.com/germany/sicherheit/
Infos zu aktuellen Patches f�r Windows 7 und WinXP: http://patch-info.de
> Wolfgang Springsguth schrieb:
>> 1.: Das Ziel, einen neuen PC zum Leben erwecken oder auch einen
>> toten PC wiederzubeleben, kann man mit einem Slipstream-DT
>
> Geburt
>
>> oder auch mit einem Image-DT
>
> und reanimieren
>
>> erreichen.
>
> ist was anderes.
Hallo J�rg,
dreimal darfst Du raten, warum ich schrieb: "oder auch". Das hei�t wohl:
"Das Eine oder das Andere, also zwei unterschiedliche Situationen".
>>> da hast Du mich aber ganz sch�n ins Gr�beln gebracht :-(
>>> Der Sinn meiner Schreibe war:
>
>> ... eine Rechtfertigung, warum Du "penetrant" Slipstream und Image in
>> einem Atemzug nennst.
>
> Das ist schon eine seltsame Begr�ndung, wenn aus dem 'in einem Atemzug
> nennen' die Identit�t beider Begriffe abgeleitet wird.
Nenne mir mal eine konkrete Situation, wo die L�sungsans�tze Slipstream
/ Image f�r einen User, der hier um Unterst�tzung fragt, gleich sinnvoll
sind?
Wenn Dir dazu kein Beispiel einf�llt, nenne bitte k�nftig auch nur noch
die Variante, die zur Probleml�sung beitr�gt.
Alles anderer tr�gt zur Verwirrung des OP und auch der mitlesenden User
bei, wie Du wohl selbst schon gemerkt hast.
Danke.
Glaube ich nicht.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-98-Service-Pack-1-verfuegbar-21765.html
mal lesen.
--
Helmut Rohrbeck [MVP]
PM: www.helmrohr.de/Feedback.htm
http://www.helmrohr.de/
>> W98 hat nie ein Service-Pack gesehen.
> Glaube ich nicht.
> http://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-98-Service-Pack-1-verfuegbar-21765.html
> mal lesen.
<zitat>
Wer bereits Windows 98 "Zweite Ausgabe" einsetzt, kann sich den Download
insgesamt schenken: Hier sind alle Bugfixes bereits enthalten.
</zitat>
Der Sprachgebrauch war damals noch etwas anders.
Dann hast du Gl�ck gehabt, und die Hardware war wohl identisch oder
seeehr �hnlich. Im regelfall wird das "nicht" funktionieren, zumindet
nicht ohne nachfolgende Reparaturinstallation. ber netter weise hast du
den wichtigsten Satz meiner Nachricht lieber mal weggelassen:
[Zitat]
Es [das Image] ist wenig oder garnicht dazu geeignet, z.B. auf einem
neuen PC ein Betriebssystem zu installieren, da die Hardware i.d.R.
v�llig unterschiedlich sein wird.
[/Zitat]
Heinz
--
Blo� weil du nicht paranoid bist, hei�t das noch lange nicht,
dass sie nicht hinter dir her sind (Robert Anton Wilson)
"J�rg Burzeja" schrieb
> Nenne mir mal eine konkrete Situation, wo die L�sungsans�tze Slipstream /
> Image f�r einen User, der hier um Unterst�tzung fragt, gleich sinnvoll
> sind?
Allgemein: Wenn irgendwo zwei L�sungsans�tze 'gleich sinnvoll' sind, dann
m��ten sie ja nahezu identisch sein.
Konkret: Entgegen dieser Deiner Unterstellung habe ich mich immer �ber
"Unterschiede" bzw. auch "Vor- und Nachteile" beider Verfahren ausgelassen.
> Wenn Dir dazu kein Beispiel einf�llt, nenne bitte k�nftig auch nur noch
> die Variante, die zur Probleml�sung beitr�gt.
Was den nun, wenn beide Varianten das Problem l�sen k�nnen, wenn auch mit
unterschiedlichen Ergebnissen. Zur Erinnerung: Jascha fragte in
news:hej3tl$ilb$1...@online.de unter Anderem nach Slipstream-CD f�r
Windows 7. In meinem Eingangsbeitrag vom 25.11.09
Siehe: news:O8LPCxeb...@TK2MSFTNGP05.phx.gbl
habe ich erg�nzend auf Image hingewiesen, beide Verfahren gegen�berstellend
skizziert und begr�ndet, warum _f�r_mich_ das Imagen sinnvoller ist.
> Alles anderer tr�gt zur Verwirrung des OP und auch der mitlesenden User
> bei, wie Du wohl selbst schon gemerkt hast.
Aus der folgende Antwort des OP kann ich beim besten Willen keine
Verwirrung herauslesen, denn er hat einleuchtend begr�ndet, warum *er*
bei Slipstream bleibt.
Aber weiter, das ist in der Tat verwirrend, wie man mich unbewu�t (oder
bewu�t?) falsch interpretiert, mich dann �ber Fehler aufkl�ren will und
dann fragt, ob das nun endlich klar w�re.
Diese Aufkl�rungsversuche w�ren nicht entstanden, wenn die Autoren meinen
Eingangsbeitrag gelesen h�tten. Mit diesen Fehlinterpretationen haben
diese Autoren nicht nur wesentlichen Beitrag zur Vewirrung geleistet,
sondern diese �berhaupt erst erm�glicht.
Ich gestehe: Diese "Aufkl�rungsversuche" hatten, weil falsch begr�ndet
und damit unn�tig, schon etwas Gruseliges und streckenweise auch etwas
Belustigendes.
> Wolfgang Springsguth schrieb:
>> Der Sinn meiner Schreibe war:
>> 1.: Das Ziel, einen neuen PC zum Leben erwecken oder auch einen
>> toten PC wiederzubeleben, kann man mit einem Slipstream-DT
>
> Geburt
>
>> oder auch mit einem Image-DT
>
> und reanimieren
>
>> erreichen.
>
> ist was anderes. Ist es jetzt klarer?
Hallo J�rg,
was willst Du denn nun damit dem staunenden Auditorium sagen?
Ich spekuliere mal:
"Einen neuen PC zum Leben erwecken (von Dir Geburt genannt) kann man *nur*
mit Slipstream-DT und einen toten PC wiederbeleben (von Dir reanimieren
genannt) kann man *nur* mit Image-DT".
Beides ist falsch: "Man kann auch per Re-Image einen neuen PC zum Leben
erwecken (Geburt)" und "Man kann auch per Installation von Slipstream-CD
einen toten PC wieder zum Leben erwecken (reanimieren)".
Solltest Du etwas Anderes gemeint haben und damit meine Spekulation nicht
zutreffend sein, dann h�ttest Du das auch schreiben sollen!
Ansonsten betrachte ich Deinen Beitrag als erneuten Beweis, wie mir durch
Unterstellungen Dinge in die Schuhe geschoben werden sollen, die nie auf
meinem Mist gewachsen sind. Und daf�r danke ich Dir.
> Ich spekuliere mal:
> "Einen neuen PC zum Leben erwecken (von Dir Geburt genannt) kann man *nur*
> mit Slipstream-DT
Wesentliche Hardwareprobleme:
R�cksicherung Image (sofern vorhanden), ggfs. zus�tzlich
Reparaturinstallation mit Slipstream
Wenn es nicht funktioniert:
Neuinstallation mit Slipstream erforderlich
> und einen toten PC wiederbeleben (von Dir reanimieren
> genannt) kann man *nur* mit Image-DT".
Softwareprobleme oder unwesentliche Hardware�nderungen:
R�cksicherung Image (sofern vorhanden) ausreichend
> Ansonsten betrachte ich Deinen Beitrag als erneuten Beweis, wie mir durch
> Unterstellungen Dinge in die Schuhe geschoben werden sollen
Das ist nicht meine Absicht.
Unser Anspruch der auf einen Beitrag antwortenden User sollte sein, das
dem OP zu seinem konkreten Problem die nach eigener Einsch�tzung beste
M�glichkeit der Behebung unter Nennung von Risiken und Ma�nahmen zur
Verringerung oder Vermeidung genannt werden.
So, und die Bitte, die ich an Dich hatte war, sag bitte einem OP, was er
bei *seinem* Problem nach *Deiner* Meinung ganz *konkret* machen soll.
> "Wolfgang Springsguth" <springicb(affe).web.de> schrieb:
>> "Heinz Chrudina" schrieb
>>> Es [das Image] ist wenig oder garnicht dazu geeignet, z.B. auf einem
>>> neuen PC ein Betriebssystem zu installieren, ...
>> Eben doch, siehe Absatz 2 bei: http://www.diskimageprogramme.info/
>> Ich selbst mu�te im Fr�hjahr auf einen _v�llig_ neuen PC umziehen,
>> das war per Re-Image und Re-Copy in rund drei Stunden erledigt!
>
> Dann hast du Gl�ck gehabt, und die Hardware war wohl identisch oder
> seeehr �hnlich. Im regelfall wird das "nicht" funktionieren, zumindet
> nicht ohne nachfolgende Reparaturinstallation. ber netter weise hast du
> den wichtigsten Satz meiner Nachricht lieber mal weggelassen:
>
> [Zitat]
> Es [das Image] ist wenig oder garnicht dazu geeignet, z.B. auf einem
> neuen PC ein Betriebssystem zu installieren, da die Hardware i.d.R.
> v�llig unterschiedlich sein wird.
> [/Zitat]
Hallo Heinz,
na, da schaun mer mal bissel ausf�hrlicher:
Ad 1: Da steht im o.g. Link aber etwas anderes, da Du das offenbar immer
noch nicht gelesen hast, zitiere ich mal f�r Dich:
"Einige der hier vorgestellten Disk Image L�sungen bietet sogar
zus�tzliche Softwarel�sungen an, mit denen es m�glich ist ein erstelltes
Festplattenimage auf einen anderen PC mit unterschiedlicher Hardware zu
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
�bertragen." (^^^^ = Markierungen von mir)
Also: Funktionierende Software f�r unterschiedliche Hardware gibt es,
damit ist Dein "wichtigster Satz" gegenstandslos. Weiter liefert Google
auf die Anfragen "image auf neue festplatte", "image auf neue hardware"
und "image auf neuen rechner" rund drei Mio teilweise sehr detaillierte
Antworten, wie das realisiert wurde.
Ad 2: Von mir mu�te 2009 ein PC ersetzt werden, der aus 2002 stammte. In
der Tat, das Netzkabel und die Steckverbindungen waren nicht nur "seeehr
ahnlich", sondern identisch. Die internen Baugruppen waren jedoch _v�llig_
anders, da keine zu 2002 kompatiblen beschafft werden konnten. Um dem
Vorwurf "Gesch�ftsinteressen der Werkstatt" zuvorzukommen: Ich bin in
dieser Werkstatt Stammkunde seit ~1993.
Ad 3: Der genannte Umzug auf diesen neuen PC per Re-Image und Re-Copy
verlief trotz v�llig anderer Hardware (Netzkabel und Steckverbindungen
k�nnen hier wohl ausgeklammert werden) problemlos. Ich glaubte, das nicht
erw�hnen zu m�ssen und hole das jetzt sicherhalber nach: Nat�rlich vorher
erst Partitionieren und Formatieren. Ich habe zwar in anderen Themen, aber
noch nicht in diesem erw�hnt und hole das jetzt sicherheitshalber nach:
Meine Sicherungen werden zuerst auf 2. interne HD und danach auf USB-HD
gespeichert.
Ad 4: Nicht nur bei mir, sondern auch bei einer ganzen Reihe von mir
bekannten Usern wurde auf diese Weise der Umzug erfolgreich realisiert.
Wo es nicht klappte und ich mir das selbst ansehen konnte, war letztlich
das Problem nicht *im*, sondern *vor* dem PC = Bedienungsfehler.
Ad 5: Wenn das Image von einem funktionierenden PC gezogen und
ordnungsgem�� auf den Ziel-PC �bertragen wurde, dann gibt es keinen
technischen Grund, warum man den PC erst durch eine Reparaturinstallation
zum Laufen bringen k�nnte. Vorausgesetzt man setzt die richtige Software
ein und macht keine Bedienungsfehler. Die Anfrage bei Google "image und
reparaturinstallation" lieferte ungef�hr 30.000 Antworten. Dabei habe
ich aber keine gefunden, die da sinngem�� lautet: "Klappt prima aber erst,
wenn dem Image eine Reparaturinstallation nachfolgt".
Fazit: Du stellst erneut falsche Aussagen in den Raum, bei denen
der Beweis durch Behauptungen ersetzt wird. Falsche Aussagen werden
nicht dadurch zu richtigen, da� man sie st�ndig wiederholt.
> Allgemein: Wenn irgendwo zwei L�sungsans�tze 'gleich sinnvoll' sind, dann
> m��ten sie ja nahezu identisch sein.
Falsch.
> Ich gestehe: Diese "Aufkl�rungsversuche" hatten, weil falsch begr�ndet
> und damit unn�tig, schon etwas Gruseliges und streckenweise auch etwas
> Belustigendes.
Fast richtig.
> "Heinz Chrudina" schrieb
>> Es [das Image] ist wenig oder garnicht dazu geeignet, z.B. auf einem
>> neuen PC ein Betriebssystem zu installieren, da die Hardware i.d.R.
>> völlig unterschiedlich sein wird.
> Ad 1: Da steht im o.g. Link aber etwas anderes, da Du das offenbar immer
> noch nicht gelesen hast, zitiere ich mal für Dich:
> "Einige der hier vorgestellten Disk Image Lösungen bietet sogar
> zusätzliche Softwarelösungen an, mit denen es möglich ist ein erstelltes
> Festplattenimage auf einen anderen PC mit unterschiedlicher Hardware zu
> ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
> übertragen." (^^^^ = Markierungen von mir)
> Also: Funktionierende Software für unterschiedliche Hardware gibt es,
> damit ist Dein "wichtigster Satz" gegenstandslos.
Das steht zwar dort so, aber bei den einzelnen Programmen sehe ich dazu
keine näheren Erläuterungen mehr. Aber ich war so nett, und habe dir
den Link herausgesucht:
http://www.acronis.de/homecomputing/products/trueimage/
Lies mal bitte im Handbuch rechts oben zum Thema "Acronis Universal
Restore". Das hat eigentlich überhaupr nichts mehr mit einem Image zu
tun, sondern ist eine separate Software.
[Wieder mal Zitat]
Universal Restore ist Teil des Acronis Plus Pack, welches separat zu
erwerben ist, hat seine eigene Lizenz und wird über eine eigene
Setup-Datei installiert. Sie müssen Ihre bootfähigen Rettungsmedien neu
erstellen, um das neu installierte Universal Restore Add-on auch in der
autonomen Notfallversion nutzen zu können.
Das Disk-Image eines Systems lässt sich leicht auf identischer Hardware
bzw. auf dem Computer wiederherstellen, auf dem das Backup erstellt
wurde. Wenn Sie jedoch das Motherboard austauschen oder einen anderen
Prozessor-Typ verwenden, was bei Hardware-Fehlern leicht möglich ist,
dann kann es passieren, dass das wiederhergestellte System nicht mehr
bootfähig ist. Ein Versuch, das Sys-tem auf einen neuen, deutlich
leistungsfähigeren Computer zu übertragen, wird normalerweise zum
selben, bootunfähigen Ergebnis führen, weil die neue Hardware
inkompatibel zu den wichtigsten, im Image enthaltenen Treibern ist.
Auch die Verwendung des Microsoft System Preparation Tool (Sysprep)
löst das Problem nicht, weil Sysprep nur den Austausch von Treibern für
Plug-and-Play-Geräte erlaubt (Soundkarten, Netzwerk-adapter,
Grafikkarten etc.). Was aber die Treiber für Hardware Abstraction Layer
(HAL) und Massen-speichergeräte betrifft, so müssen diese auf dem
Quell- und Zielcomputer identisch sein (siehe Mic-rosoft Knowledge
Base, Artikel 302577 und 216915).
Die Acronis Universal Restore-Technologie bietet eine effiziente Lösung
zur hardwareunabhängigen Systemwiederherstellung durch Austausch
essentieller Treiber für Hardware Abstraction Layer (HAL) und
Massenspeichergeräte.
Acronis Universal Restore ist geeignet für:
1. sofortige Wiederherstellung eines ausgefallenen Systems auf
abweichender Hardware
2. Hardware-unabhängiges Klonen von Betriebssystemen
Beschränkungen bei Verwendung von Acronis Universal Restore
1. Ein mit Acronis Universal Restore wiederhergestelltes System startet
möglicherweise nicht, wenn die Partitionsstruktur im Image oder die
Partitionierung des Ziellaufwerkes mit der des Quelllaufwer-kes nicht
übereinstimmt. Als Folge verweist der Betriebssystem-Loader aus dem
Image auf die falsche Partition, worauf das System nicht bootet oder
falsch funktioniert.
Das kann passieren, falls Sie:
• nur bestimmte Partitionen aber nicht das komplette Quelllaufwerk per
Backup sichern
• nicht das komplette Quelllaufwerk wiederherstellen, sondern nur
bestimmte Partitionen. In man-chen Fällen, insbesondere wenn Ihr System
nicht auf der ersten, sondern einer weiteren Partition liegt, kann dies
den Betriebssystem-Loader durcheinander bringen und das
wiederhergestellte System hindern, zu starten.
Zur Vermeidung des Problems ist es empfehlenswert, das komplette
Systemlaufwerk per Backup zu sichern und wiederherzustellen.
[/Zitat]
> Ad 2: Von mir mußte 2009 ein PC ersetzt werden, der aus 2002 stammte. In
> der Tat, das Netzkabel und die Steckverbindungen waren nicht nur "seeehr
> ahnlich", sondern identisch. Die internen Baugruppen waren jedoch _völlig_
> anders, da keine zu 2002 kompatiblen beschafft werden konnten.
>
> Ad 3: Der genannte Umzug auf diesen neuen PC per Re-Image und Re-Copy
> verlief trotz völlig anderer Hardware (Netzkabel und Steckverbindungen
> können hier wohl ausgeklammert werden) problemlos.
Dann würde mich interessieren, woher die Treiber alle gekommen sind,
und bei einem anderen Chipsatz (statt Intel z.B. NVidia) wäre dein
Vorhaben komplett gescheitert. Woher sollten denn aus dem Image die
Chipsatz-Treiber kommen?
> Ad 4: Nicht nur bei mir, sondern auch bei einer ganzen Reihe von mir
> bekannten Usern wurde auf diese Weise der Umzug erfolgreich realisiert.
> Wo es nicht klappte und ich mir das selbst ansehen konnte, war letztlich
> das Problem nicht *im*, sondern *vor* dem PC = Bedienungsfehler.
Nein, Glück gehabt, siehe oben.
> Ad 5: Wenn das Image von einem funktionierenden PC gezogen und
> ordnungsgemäß auf den Ziel-PC übertragen wurde, dann gibt es keinen
> technischen Grund, warum man den PC erst durch eine Reparaturinstallation
> zum Laufen bringen könnte.
Schau mal in deinen Gerätemanager.
> Fazit: Du stellst erneut falsche Aussagen in den Raum, bei denen
> der Beweis durch Behauptungen ersetzt wird. Falsche Aussagen werden
> nicht dadurch zu richtigen, daß man sie ständig wiederholt.
Ach was.
--
An manchen Tagen geht alles schief,
aber dafür klappt an anderen garnichts ;-)
"J�rg Burzeja" schrieb
> Unser Anspruch der auf einen Beitrag antwortenden User sollte sein, das
> dem OP zu seinem konkreten Problem die nach eigener Einsch�tzung beste
> M�glichkeit der Behebung unter Nennung von Risiken und Ma�nahmen zur
> Verringerung oder Vermeidung genannt werden.
Volle Zustimmung, daran versuche ich zu halten, ob mir das immer gelingt :-/
> So, und die Bitte, die ich an Dich hatte war, sag bitte einem OP, was er
> bei *seinem* Problem nach *Deiner* Meinung ganz *konkret* machen soll.
Kein Problem, mit Einzelnachweis:
In news:hej3tl$ilb$1...@online.de stellte Jascha am 25.11.09 unter anderen
die Frage nach Slipstream f�r Win 7.
In meiner Antwort news:O8LPCxeb...@TK2MSFTNGP05.phx.gbl v. 25.11.09
habe ich vergleichend Slipstream und Image skizziert, meine Vorliebe f�r
Image begr�ndet und m�gliche Quellen zu weiteren Informationen �ber Image
genannt.
Nachdem Jascha am 25.11.09 mit news:hejnhj$734$1...@online.de seinen Vorzug f�r
Slipstream erkl�rte, habe ich in news:#DFAnbgb...@TK2MSFTNGP02.phx.gbl
am 25.11.09 u. a. geschrieben: "Jeder, wie er es mag."
Damit war f�r mich am 25.11.09 dieses Thema erledigt. Wie ich glaube,
mit der Aussage im Sinne des von Dir oben beschriebenen Anspruchs.
Entgegen meiner Meinung ging jedoch einen Tag sp�ter die Diskussion
weiter und trieb die seltsamsten Bl�ten. Auf diese Unterstellungen und
die Versuche, mich aufzukl�ren, gehe ich hier nur soweit ein:
Die von den 'Kritikern' dabei sinngem�� gestellte Frage: "Hast Du das
nun verstanden?" hat mich regelm��ig belustigt, weil die 'Belehrungen'
erkennen lie�en, das mein Einstiegsartikel vom 25.11.09 entweder nicht
gelesen oder nicht verstanden wurde.
Nun erwarte ich die Proteste der _von_mir_ ach so sehr missverstanden
Kritiker :-)
Da hast du aber sehr pauschal dargelegt
"Mit diesem komplexen Paket habe ich vor Kurzem den Umzug auf einen
neuen PC via Re-Image der Systempartition und Re-Copy der neutralen
Partitionen in rund 3 Stunden reiner Routine-Arbeit erledigt."
Und dies kann man niemandem so raten, weil es definitiv in den
wenigsten F�llen problemlos klappen wird (wohlgemerkt Umzug auf einen
"neuen" PC mittels Image von einem "alten" PC).
> Nun erwarte ich die Proteste der _von_mir_ ach so sehr missverstanden
> Kritiker :-)
Ich habe hier heute einen ausf�hrlichen Auszug aus dem Handbuch von
Acronis TrueImage 10 eingestellt. Hast du den �berhaupt gelesen? Da
steht eigentlich alles Wesentliche drin zum Thema Image alter PC auf
neuen PC mit ge�nderter Hardware zur�ckspielen. In der Regel wird der
PC nicht mal mehr booten.
Heinz
--
Stets findet �berraschung statt
da, wo man's nicht erwartet hat. (W. Busch)
> "Mit diesem komplexen Paket habe ich vor Kurzem den Umzug auf einen
> neuen PC via Re-Image der Systempartition und Re-Copy der neutralen
> Partitionen in rund 3 Stunden reiner Routine-Arbeit erledigt."
>
> Und dies kann man niemandem so raten, weil es definitiv in den
> wenigsten F�llen problemlos klappen wird (wohlgemerkt Umzug auf einen
> "neuen" PC mittels Image von einem "alten" PC).
Ich h�nge da noch mal zwei Links dran, warum das so ist:
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=KB;DE;314082
http://www.heise.de/ct/05/06/250/
(ist ja nett, dass der zwischenzeitlich auf kostenpflichtig umgestellt
wurde)
>> Und dies kann man niemandem so raten, weil es definitiv in den
>> wenigsten F�llen problemlos klappen wird (wohlgemerkt Umzug auf einen
>> "neuen" PC mittels Image von einem "alten" PC).
>
> Ich h�nge da noch mal zwei Links dran, warum das so ist:
>
> http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=KB;DE;314082
Und das bezieht sich ja nur auf den Wechsel der Festplatte im selben
PC. Selbst da kann es Probleme geben. Ich hatte allerdings mit der
Funktion von Acronis TI 2009 "Festplatte klonnen" diesbez�glich keine
Beschwerden ;-). Waren aber SCSI-Platten.
>>> Und dies kann man niemandem so raten, weil es definitiv in den
>>> wenigsten F�llen problemlos klappen wird (wohlgemerkt Umzug auf einen
>>> "neuen" PC mittels Image von einem "alten" PC).
>> Ich h�nge da noch mal zwei Links dran, warum das so ist:
>>
>> http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=KB;DE;314082
>
> Und das bezieht sich ja nur auf den Wechsel der Festplatte im selben
> PC.
Ne, das war schon richtig so.
"
... nachdem die Windows XP-Systemfestplatte in einen *anderen* Computer
eingebaut wurde ...
[...]
Dieser Fehler kann auftreten, wenn auf dem Sicherungscomputer eine
Massenspeichercontroller-Hardware installiert ist und f�r dieses Ger�t
keine Registrierungseintr�ge und Treiber in Windows vorhanden sind. Um
das Problem zu beheben, verwenden Sie auf dem Sicherungscomputer die
*gleiche* Hardware.
"
Genau diese Problematik Du ja ausf�hrlich geschildert, das da ein Image
*nicht* mehr ausreicht, und man *zwingend* eine Installations-CD
ben�tigt (zur Neuinstallation), und wenn man eine XP-Reparatur des nicht
startf�higen r�ckgesicherten Image versuchen m�chte, sogar *zwingend*
eine Slipstream-CD ben�tigt.
Stimmt, kann aber auch im selben PC mal schief gehen.
Heinz
--
Entt�uscht vom Affen schuf Gott den Menschen.
Danach verzichtete er auf weitere Experimente. (Mark Twain)
"Heinz Chrudina" schrieb
> "Wolfgang Springsguth" <springicb(affe).web.de> schrieb:
>> In meiner Antwort news:O8LPCxeb...@TK2MSFTNGP05.phx.gbl v. 25.11.09
>> habe ich vergleichend Slipstream und Image skizziert, meine Vorliebe ...
> Da hast du aber sehr pauschal dargelegt
Wie w�re denn der Kommentar, wenn ich das auf 2 3 oder noch mehr
Seiten breitgetreten h�tte? Mit Sicherkeit: "Kurz fassen" ;-)
> Ich habe hier heute einen ausf�hrlichen Auszug aus dem Handbuch von
> Acronis TrueImage 10 eingestellt. Hast du den �berhaupt gelesen? Da
> steht eigentlich alles Wesentliche drin zum Thema Image alter PC auf
> neuen PC mit ge�nderter Hardware zur�ckspielen. In der Regel wird der
> PC nicht mal mehr booten.
Zun�chst, warum sollte ich als Paragon-Nutzer Deinen Acronis-Auszug lesen
wollen? Neugierig geworden, wo sollte ich den Deinen Auszug lesen k�nnen?
Au�erdem lese ich dann lieber die Original-Quelle, diese hast Du ja nicht
genannt. Deshalb habe ich selbst gesucht und finde darin Erstaunliches.
In der Original-Quelle:
http://www.amazon.de/Acronis-True-Image-Home-2010/dp/B002OF39C0
steht geschrieben:
"*Einfaches, automatisches und sicheres Online-Backup*
Acronis Online Backup ist ein benutzerfreundlicher, optionaler und in
Acronis True Image Home 2010 integrierter Dienst. Mit Acronis Online
Backup k�nnen Sie Ihre wichtigen Dateien an einem sicheren, entfernten
Speicherort ablegen. Sollte Ihr Backup-Image, PC oder externes Speicherger�t
ausfallen, k�nnen Sie weiterhin auf Ihre wichtigsten Dateien zugreifen.
Nach einem Systemabsturz k�nnen Sie Ihre Dateien auf dieses oder auf ein
anderes System kopieren, auf dem Acronis True Image Home 2010 installiert
ist."
Und weiter:
"Auch die Wiederherstellung von Dateien ist einfach. Melden Sie sich �ber
einen beliebigen PC, auf dem Acronis True Image Home 2010 installiert ist,
bei Ihrem Acronis Online Backup-Konto an, und stellen Sie Ihre
wohlbehaltenen Dateien sofort auf einem neuen oder reparierten PC wieder
her."
Was denn nun? Wenn man nun seine "Dateien ... auf ein anderes System"
kopiert oder man stellt seine "Dateien sofort auf einem neuen ... PC
wieder her", bootet der Ziel-PC dann, oder bootet er in der Regel nicht?
> Ich h�nge da noch mal zwei Links dran, warum das so ist:
> http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=KB;DE;314082
> http://www.heise.de/ct/05/06/250/
Hallo J�rg,
inzwischen ist die Zeit aber nicht stehengeblieben (MS von 1/05, Heise
von 6/05).
Schau doch bitte mal in meine Antwort an Heinz. Dort ist zu lesen, da�
Acronis das Problem gel�st hat.
Ja, aber nicht mittels Image zur�ckspielen, wie du immer propagierst.
Heinz
--
Die sch�nsten Versprecher:
Gegen Abend ist mit zunehmender Bev�lkerung zu rechnen.
>> Ich habe hier heute einen ausf�hrlichen Auszug aus dem Handbuch von
>> Acronis TrueImage 10 eingestellt. Hast du den �berhaupt gelesen? Da
>> steht eigentlich alles Wesentliche drin zum Thema Image alter PC auf
>> neuen PC mit ge�nderter Hardware zur�ckspielen. In der Regel wird der
>> PC nicht mal mehr booten.
>
> Zun�chst, warum sollte ich als Paragon-Nutzer Deinen Acronis-Auszug lesen
> wollen? Neugierig geworden, wo sollte ich den Deinen Auszug lesen k�nnen?
Weil du dich mit deinem eigenen Link darauf bezogen hast:
http://www.diskimageprogramme.info/
Du hast ja nur soweit zitiert:
"Einige der hier vorgestellten Disk Image L�sungen bietet sogar
zus�tzliche Softwarel�sungen an, mit denen es m�glich ist ein
erstelltes Festplattenimage auf einen anderen PC mit unterschiedlicher
Hardware zu �bertragen."
Das hast du weggelassen
" Eine solche L�sung gibt es zum Beispiel zu Acronis True Image mit dem
Programm Acronis Disk Universal Restore."
und ich habe dazu aus dem Handbuch von True Image 10 zitiert, habe ich
doch verlinkt, findest du das nicht auf der Homepage rechts oben, unter
Weitere Informationen bei
http://www.acronis.de/homecomputing/products/trueimage/ ?
> Au�erdem lese ich dann lieber die Original-Quelle, diese hast Du ja nicht
> genannt. Deshalb habe ich selbst gesucht und finde darin Erstaunliches.
>
> In der Original-Quelle:
> http://www.amazon.de/Acronis-True-Image-Home-2010/dp/B002OF39C0
>
> steht geschrieben:
Ist das originaler als das Original-Handbuch? Ich gr�ble vor mich hin.
> "*Einfaches, automatisches und sicheres Online-Backup*
Es geht nicht um ein Backup bestimmter Daten, sondern um einen neuen PC
zum Laufen zu bringen, also samt Betriebssystem. Wenn das steht, kannst
du deine restlichen Daten wieder zur�ckspielen.
> Was denn nun? Wenn man nun seine "Dateien ... auf ein anderes System"
> kopiert oder man stellt seine "Dateien sofort auf einem neuen ... PC
> wieder her", bootet der Ziel-PC dann, oder bootet er in der Regel nicht?
Du begreifst es einfach nicht. Entweder du liest die Hinweise aus dem
Auszug des Handbuchs, oder du l�sst es. F�r mich hier Ende der
Diskussion. Aber als Service f�r dich speziell nochmals ein
wesentlicher Auszug daraus, und der allein reicht, um deine
Verfahrensweise nicht pauschal als machbare L�sung anzubieten. Es kann
gehen, der neue PC wird aber in den meisten F�llen nicht booten:
"Das Disk-Image eines Systems l�sst sich leicht auf identischer Hardware
bzw. auf dem Computer wiederherstellen, auf dem das Backup erstellt
wurde. Wenn Sie jedoch das Motherboard austauschen oder einen anderen
Prozessor-Typ verwenden, was bei Hardware-Fehlern leicht m�glich ist,
dann kann es passieren, dass das wiederhergestellte System nicht mehr
bootf�hig ist."
Heinz
> "Auch die Wiederherstellung von Dateien ist einfach.
Darum geht es doch nicht!
> Was denn nun? Wenn man nun seine "Dateien ... auf ein anderes System"
> kopiert oder man stellt seine "Dateien sofort auf einem neuen ... PC
> wieder her", bootet der Ziel-PC dann, oder bootet er in der Regel nicht?
Nein (!)
Er wird in wohl in den meisten F�llen *nicht* starten, wenn die Hardware
wesentlich anders ist.
War doch in dem Link beschrieben, den ich Dir genannt habe. Gelesen? Und
auch das was Heinz Dir geantwortet hat, wo die Grenzen der
Wiederherstellung eines Images sind?
Notwendig: identische Hardware bzw. auf dem Computer, auf dem das Backup
erstellt wurde
Wenn es jetzt immer noch nicht klar ist, w�rde ich sage, probiere es
einfach aus. Anders kann ich es Dir leider nicht mehr erkl�ren.
"Heinz Chrudina" schrieb
> "Wolfgang Springsguth" schrieb:
>>> [Image auf abweichende Hardware �bertragen]
>>> ... vergleichende Beschreibung der wohl verbreitetsten Imager:
>>> http://www.diskimageprogramme.info/
> Weil du dich mit deinem eigenen Link darauf bezogen hast:
> http://www.diskimageprogramme.info/
>
> Du hast ja nur soweit zitiert:
>
> "Einige der hier vorgestellten Disk Image L�sungen bietet sogar
> zus�tzliche Softwarel�sungen an, mit denen es m�glich ist ein
> erstelltes Festplattenimage auf einen anderen PC mit unterschiedlicher
> Hardware zu �bertragen."
> Das hast du weggelassen
> " Eine solche L�sung gibt es zum Beispiel zu Acronis True Image mit dem
> Programm Acronis Disk Universal Restore."
Siehe da, mit "Acronis Disk Universal Restore" existiert nun doch eine
zus�tzliche Softwarel�sung zur �bertragung auf "unterschiedliche Hardware",
also etwas, das Du bisher abgestritten hast!
> und ich habe dazu aus dem Handbuch von True Image 10 zitiert, ...
Steht denn in diesem Handbuch auch etwas zu "Disk Universal Restore"?
Warum reitest Du st�ndig auf "True Image 10" herum (kann nicht auf
abweichende Hardware) und machst trotz besserem Wissen um "Disk Universal
Restore" (kann das aber) einen gro�en Bogen?
Was willst Du _damit_ beweisen?
Ich gestehe, da� ich *das* tats�chlich nicht begreifen kann.
> F�r mich hier Ende der Diskussion.
ACK, besinnliche Feiertage und CU von
springi aus Cottbus
> --
> Stets findet �berraschung statt
> da, wo man's nicht erwartet hat. (W. Busch)
--
Weil, so schlie�t er messerscharf,
nicht sein kann, was nicht sein darf. (Christian Morgenstern)
> Siehe da, mit "Acronis Disk Universal Restore" existiert nun doch eine
> zus�tzliche Softwarel�sung zur �bertragung auf "unterschiedliche Hardware",
> also etwas, das Du bisher abgestritten hast!
Wo hat wer das abgestritten?
>> und ich habe dazu aus dem Handbuch von True Image 10 zitiert, ...
> Warum reitest Du st�ndig auf "True Image 10" herum (kann nicht auf
> abweichende Hardware) und machst trotz besserem Wissen um "Disk Universal
> Restore" (kann das aber) einen gro�en Bogen?
�hm, m�glicherweise deshalb, weil er sich auf das bezieht, was *Du*
bislang schriebst.
> Was willst Du _damit_ beweisen?
>
> Ich gestehe, da� ich *das* tats�chlich nicht begreifen kann.
Das ist augenf�llig ;-)
Mein ja nur,
Ottmar Freudenberger wrote:
>> Ich gestehe, da� ich *das* tats�chlich nicht begreifen kann.
>
> Das ist augenf�llig ;-)
er will es einfach nicht begreifen. Und das beweist er immer wieder
damit, das er schwammige Formulierungen benutzt, die er im n�chsten
Post wieder anders auslegt.
@Springi: Sieh es doch endlich ein: das Imagen/Wiederherstellen eines
PC f�llt unter das Thema Backup/Restore und das installieren eines OS
ist eine v�llig andere Geschichte. Das man dabei einen z. B. neuen PC
mit beiden Varianten ans laufen bekommen kann, steht au�er Frage. Aber
wenn der OP von einer angepassten Installation spricht, dann ist ein
Image (zumindest so, wie Du es verstehst) eben keine Alternative. Dazu
kommt dann noch, das Du wahrscheinlich Arbeitslos wirst, wenn Du ein
dutzend PCs mit Deiner Methode 'installierst' und im Firmennetzwerk
dann pl�tzlich 12 PC mit gleichen Namen und gleicher SID auftauchen.
--
Stefan Zivkovic