Gruß, Rainer
murphy schrieb in Nachricht <10df01c1afed$cab739c0$3bef2ecf@TKMSFTNGXA10>...
Kennt jemand von Euch ein nützliches Tool um Lgon Scripts
zu erstellen? Am liebsten natürlich kostenlos:)
Gruss Murphy
Hallo, "murphy"
Füll doch bitte die Benutzerinfos Deines Newsreaders richtig (Vor- und
Zuname) aus, danke. Falls diese E-Mailadresse ungültig sein sollte,
lies Dir doch bitte mal die Texte unter folgender Adresse durch, danke.
http://www.landfield.com/faqs/de-net-abuse/falsche-email-adressen-faq/
> Kennt jemand von Euch ein nützliches Tool um Lgon Scripts
> zu erstellen? Am liebsten natürlich kostenlos:)
edit.com und NT-Hilfe, gehören zur Bordausstattung jeder eNTe.
Gruß, Tho<immer hilfreich>mas
Bitte den vollen Vor- und Zunamen eintragen.
> Kennt jemand von Euch ein nützliches Tool um Lgon Scripts
> zu erstellen? Am liebsten natürlich kostenlos:)
Was ist denn gegen einen Texteditor wie Notepad und Edit nun einzuwenden?
Logon Scripts sind in der Regel einfache Batchdateien. Hast du ein
bestimmtes Problem damit?
> Gruss Murphy
--
Denis Jedig
syneticon GbR
Ach? Ich steuere über mein 55 KB großes Loginskript die
Konfiguration von Benutzerprofilen auf 5 Domänen.
Folgende Aufgaben werden da erledigt:
- Zuordnung von Netzdruckern zu den PCs
(Das wird zentral gepflegt. Das ist praktisch, wenn wir
einen neuen Printserver aufstellen.)
- Zuordnung von Netzlaufwerken - abhängig vom Standort und User.
(z.B. sind die gleichen Office-Templates auf mehreren Servern
gespiegelt. Aber es wäre blöd, sie via WAN zu übertragen.)
- Prüfen und korrigieren von diversen Software-Einstellungen
- Aktualisierung von Software-Konfiguration
(z.B. Proxy-Änderungen am IE, SAPgui-konfig, Virenscanner ...)
- Kleinere Korrekturen der Softwareinstallation,
z.B. doppelte DLLs ausradieren
- Prüfen der Profilgrößen.
- Prüfen der Größen aller Outlook-PST-Dateien.
(die mögen ab 500 MB Größe nicht mehr so recht.)
- ...
Ein klug bestücktes Loginskript erspart dem Admin so manchen
Gang.
Sowas geht nicht mehr mit Batch-Dateien. Da braucht es schon
Kixtart. Siehe: http://www.kixtart.org
Der größte Vorteil von Kixtart ist, daß das Skript auf einen
Rutsch in den Speicher gelesen wird und dann ausgeführt wird. Das
verursacht nur einen einzigen Read() auf dem Server. Die Größe
der Datei ist dabei relativ egal.
Batchfiles hingegen werden zeilenweise gelesen und belasten den
Fileserver ganz enorm, weil er pro Zeile eine Anfrage vom Client
bekommt. Da kämen meine Anmeldeserver morgens ganz gut ins
Schnaufen. (Ja - ich habe zum Anmelden pro Account-Domain je zwei
Server. Die machen nur Authentisierung. Sonst nix.)
Vermutlich könnte ich viele Aufgaben auch mit VBS erledigen.
Aber das ist mir ehrlich gesagt zu geschwätzig. Kix ist da
prägnanter in der Notation.
Reinhardt
> Denis Jedig <d...@syneticon.de> wrote:
> Sowas geht nicht mehr mit Batch-Dateien. Da braucht es schon
> Kixtart. Siehe: http://www.kixtart.org
Hm, es geht viel mehr mit Batchdateien, als man denkt. Aber für viele der
Problemstellungen, die du hier beschreibst, gibt es andere Mittel, die die
Probleme gar nicht erst entstehen lassen:
> Folgende Aufgaben werden da erledigt:
> - Zuordnung von Netzdruckern zu den PCs
> (Das wird zentral gepflegt. Das ist praktisch, wenn wir
> einen neuen Printserver aufstellen.)
Geht auch im Batch - wer mag, kriegts nochmal gepostet
> - Zuordnung von Netzlaufwerken - abhängig vom Standort und User.
> (z.B. sind die gleichen Office-Templates auf mehreren Servern
> gespiegelt. Aber es wäre blöd, sie via WAN zu übertragen.)
-> Windows 2000 -> replicated DFS
> - Prüfen und korrigieren von diversen Software-Einstellungen
Ich weiss jetzt nicht genau, was mit "diversen" Software-Einstellungen
gemeint ist, aber ich schätze mal, dass zumindest einiges davon anders
gelöst werden könnte -> Policies
> - Aktualisierung von Software-Konfiguration
> (z.B. Proxy-Änderungen am IE, SAPgui-konfig, Virenscanner ...)
-> Policies
> - Kleinere Korrekturen der Softwareinstallation,
> z.B. doppelte DLLs ausradieren
> - Prüfen der Profilgrößen.
-> Policies, Proquota, beschränkung der Profilgröße
> - Prüfen der Größen aller Outlook-PST-Dateien.
-> Microsoft Exchange, Samsung Contact http://www.samsungcontact.com
> (die mögen ab 500 MB Größe nicht mehr so recht.)
Dazu sage ich nichts :)
> - ...
Auch für die Punkte gibt es sicher einiges.
>>Was ist denn gegen einen Texteditor wie Notepad und Edit nun
>>einzuwenden? Logon Scripts sind in der Regel einfache Batchdateien.
>>Hast du ein bestimmtes Problem damit?
> Batchfiles hingegen werden zeilenweise gelesen und belasten den
> Fileserver ganz enorm, weil er pro Zeile eine Anfrage vom Client
> bekommt. Da kämen meine Anmeldeserver morgens ganz gut ins
> Schnaufen. (Ja - ich habe zum Anmelden pro Account-Domain je zwei
> Server. Die machen nur Authentisierung. Sonst nix.)
Spekulation: dieses Verhalten wird vom Caching des Redirectors abgefangen.
Man müsste es mal testen -> packet trace.
Aber eigentlich war das hier:
>>> Was ist denn gegen einen Texteditor wie Notepad und Edit nun
>>> einzuwenden? Logon Scripts sind in der Regel einfache Batchdateien.
>>> Hast du ein bestimmtes Problem damit?
wirklich nur eine Aussage im Bezug auf die Frage
| Kennt jemand von Euch ein nützliches Tool um Lgon Scripts
| zu erstellen? Am liebsten natürlich kostenlos:)
"Erstellen" habe ich dabei als "tippen" verstanden. Eigentlich braucht man
sogar _weder_ edit _noch_ notepad dafür - es geht auch allein mit cmd.exe,
aber dann wird es etwas unkomfortabel.
mfg
Michael Gros
"Reinhardt Kern" <Reinhar...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:9smd7u0osrmtmij6r...@4ax.com...
> mit welchem Befehl kannst du den Clients per Skript einen Drucker
> zuweisen? Kannst du ihn mir aufschreibenopder eine Seite nennen, wo ich
> ihn nachlesen kann?
[Repost vom 3. Feb 2002]
"Schmidtke Markus" <m_sch...@arcormail.de> wrote in
news:ePrZb8DrBHA.2412@tkmsftngp03:
> ich würde nur lokale Drucker einrichten - erleichtert die
> Administration erheblich.
> Ist übrigens "by design" so und kann nicht geändert werden.
Die Verbindungen zu Druckern werden im Profil des Benutzers gespeichert und
nicht lokal auf der Maschine. Aus diesem Grund ist die Druckumgebung beim
Anmelden eines anderen Benutzers auch leer. Das ist vielleicht auch ganz
praktisch - die Benutzer haben immer dieselben Drucker zur Verfügung. Wenn
sie aber gerade aus München nach Hamburg gekommen sind, und sich in der
dortigen Zweigstelle anmelden und drucken wollen, werden sie wohl eine Zeit
lang brauchen, um den Ausdruck von ihrem Arbeitsgruppendrucker in München
abzuholen.
Wenn du nach einer Lösung suchst, um den Benutzern Drucker abhängig von
ihrer Anmeldestation zuzuweisen, kann man das z.B. so über das Login-Script
lösen:
[printers.bat]
@echo off
rem flush all connected printers
\\somewhere\ashare\con2prt /f
rem establish printer connection and make it the default
for /F "eol=; tokens=1,2" %%i IN (\\%LOGONSERVER%\NETLOGON\printers.dat)
DO @IF /I %%i==%COMPUTERNAME% \\somewhere\ashare\con2prt /cd %%j
[Ende printers.bat]
con2prt ist Bestandteil des RK und funktioniert nur mit NT/2000. Der Pfad
"\\somewhere\ashare" muss an die lokalen Gegebenheiten angepasst werden.
Die Treiber für die zu verbindenden Drucker müssen natürlich auch vorhanden
sein. Die Zeile mit "for" und die nachfolgende sind durch den newsreader-
Umbruch getrennt, der muss natürlich wieder raus.
printers.dat legt man in NETLOGON des DC und schreibt sie im folgenden
Format:
[printers.dat]
;comment
computername1 \\server\printername
computername2 \\server\printername
computername3 \\otherserver\otherprinter
[Ende printers.dat]
Es sind auch mehrere Printer pro Maschine möglich. Jede Maschine, für die
beim Login eine Druckumgebung erstellt werden sollte, muss mit einem
zugehörigen Netzwerkdrucker erwähnt werden.
Vorteil gegenüber der Lösung mit dem Einrichten von lokalen Druckern ist
die zentrale Verwaltung und die Möglichkeit einer schnellen Änderung.
Eventuell kann man das Ganze mit AD auch eleganter lösen - wenn jemand
einen Vorschlag hat, nur her damit.
> Gruß Schmidtke