szenario:
Linux Server als Dateiserver soll abgeschaltet werden, alle Daten
vorher natuerlich auf einen Windows 2003 Server Std. Edition member
Server im Active Directory.
Da es nur temp. ist und es reibungslos funktionieren soll, haben wir
dem neuen Win2k3 Server zusaetzlich zu seiner aktuellen IP die alte Ip
des Linux Servers gegeben, zum anderen haben wir den im DNS
befindlichen Namen per CNAME Eintrag auf den Neuen Win2k3 verweisen
lassen.
Somit ist gewährleistet das IP Anfragen funktionieren und auch wenn
der user ueber den Hostnamen auf die Server Shares Connecten will-
HA,
weit gefehlt.
Mann muss tatsaechlich auf dem Windows 2003 Server einen
DisableStrictName Dword eintrag erstellen damit er diese "umgeleiteten
CNAME" eintraege ueberhaupt annimmt.
Im netzwerksniffer sieht man sonst das der Zielserver zurueckgibt das
die Checksumme nicht stimmt ( Ich bin nicht der CNAMED Server sondern
der XYZ ) und somit bekommt man die sehr hilfreiche Info:
"Doppelter Name vergeben im Netzwerk"
Jetzt die Frage, warum ist das denn Standart maessig so ? wofuer habe
ich denn dann den CNAME eintrag wenn der Zielserver sowieso nicht auf
den umgeleiteten namen reagiert.
wir haben das ganze 4-5 mal durchgespielt und jedesmal das selbe
ergebniss.....
Maurizio Schmidt schrieb:
> HA,
> weit gefehlt.
> Mann muss tatsaechlich auf dem Windows 2003 Server einen
> DisableStrictName Dword eintrag erstellen damit er diese "umgeleiteten
> CNAME" eintraege ueberhaupt annimmt.
... weil CNAME (DNS) für den Explorer nicht zwingend gleich dem NetBIOS
Namen ist, den er als Share anspricht. Ärgerlich, aber leider dumm gelaufen
Tschö
Mark
--
Mark Heitbrink - MVP Windows Server - Group Policy
Homepage: www.gruppenrichtlinien.de - deutsch
Blog: gpupdate.spaces.live.com - english
Grüße
Philipp Reiffenstein
"Mark Heitbrink [MVP]" <spam...@gruppenrichtlinien.de> schrieb im
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