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E-Mail-Adresse überprüfen

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thosch

unread,
Jun 8, 2001, 2:33:34 PM6/8/01
to
Über ein Formular frage ich E-Mail-Adresse von Besuchern ab, bevor sie auf
eine weitere Seite gelangen können. Leider werden häufig nicht existierende
Adressen eingegeben. Gibt es eine Möglichkeit die Richtigkeit der
angegebenen Adressen vor der Weiterleitung zu überprüfen?

Vielen Dank für Tips.

thosch


Michael Greth (MVP)

unread,
Jun 8, 2001, 5:34:29 PM6/8/01
to

"thosch" <thos...@freenet.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3b211a94$0$29356$9b62...@news.freenet.de...

> Über ein Formular frage ich E-Mail-Adresse von Besuchern ab, bevor sie auf
> eine weitere Seite gelangen können. Leider werden häufig nicht
existierende
> Adressen eingegeben. Gibt es eine Möglichkeit die Richtigkeit der
> angegebenen Adressen vor der Weiterleitung zu überprüfen?
>
Das geht z.B. mit einem Javascript

such mal bei
http://www.google.com/search?q=javascript+validate+email&btnG=Google+Search


--
Beste Grüße

Michael Greth (MVP)
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Markus Kohlmeyer

unread,
Jun 8, 2001, 6:29:34 PM6/8/01
to
Hallo, (Bitte gib zukuenftig Deinen Realname an, danke!)

> Über ein Formular frage ich E-Mail-Adresse von Besuchern ab, bevor
> sie auf eine weitere Seite gelangen können. Leider werden häufig
> nicht existierende Adressen eingegeben. Gibt es eine Möglichkeit
> die Richtigkeit der angegebenen Adressen vor der Weiterleitung
> zu überprüfen?

Jein, es lassen sich (fast) alle Lösungen austricksen, indem man
einfach eine eMail-Adresse wie zum Beispiel 0...@000.000 eingibt!
Die einzig vernünftige Lösung ist immernoch die persönliche
Zustellung des Paßwortes per eMail, FAX, Telefon oder Post.

MfG,
Markus

--
***** Bitte nur in die Newsgroup antworten, danke! *****

Frank Müller [MVP]

unread,
Jun 8, 2001, 9:52:58 PM6/8/01
to
Hallo Markus,
du mußt unterscheiden zwischen einer reinen Syntaxprüfung der E-Mail Adresse
und der Prüfung ob es diese (bei richtiger Syntax) auch gibt bzw. sie
erreichbar ist.

Es ist möglich das zu prüfen allerdings nicht mit reinem html oder
JavaScript.
Ein Beispiel findest du auf

http://www.aspheute.com/artikel/20000822.htm

Gruß,
Frank


"Markus Kohlmeyer" <gro...@delta2000-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:090601.002...@news.delta2000-online.de...

Markus Kohlmeyer

unread,
Jun 9, 2001, 9:25:02 AM6/9/01
to
Hallo Frank,

>>> Über ein Formular frage ich E-Mail-Adresse von Besuchern ab, bevor
>>> sie auf eine weitere Seite gelangen können. Leider werden häufig
>>> nicht existierende Adressen eingegeben. Gibt es eine Möglichkeit
>>> die Richtigkeit der angegebenen Adressen vor der Weiterleitung
>>> zu überprüfen?

>> Jein, es lassen sich (fast) alle Lösungen austricksen, indem man
>> einfach eine eMail-Adresse wie zum Beispiel 0...@000.000 eingibt!
>> Die einzig vernünftige Lösung ist immernoch die persönliche
>> Zustellung des Paßwortes per eMail, FAX, Telefon oder Post.

> du mußt unterscheiden zwischen einer reinen Syntaxprüfung der


> E-Mail Adresse und der Prüfung ob es diese (bei richtiger Syntax)
> auch gibt bzw. sie erreichbar ist.

Du weißt es - Ich weiß es - Er wußte es bisher wohl noch nicht.
Da er aber nicht nur die Syntax, sondern auch die reale Existens
der eingegebenen eMail-Adressen überprüfen möchte, bleiben ihm nur
die bereits von mir oben genannten Möglichkeiten.

Frank Müller [MVP]

unread,
Jun 9, 2001, 7:02:44 PM6/9/01
to
Hallo Markus,
klar wissen wir es und weil ihm die reine Syntax Prüfung halt nicht reicht
hat er die Frage hier gestellt.
Und die Antwort dass es geht habe ich in der URL im letzten Posting
beschrieben. Deine Antworten sind natürlich auch Ok, aber das läuft ja dann
ausserhalb vom Web. (Mal Abgesehen von der Zustellung des PW per E-Mail.
Aber das geht ja wenn die Adresse falsch ist auch nicht und verursacht nur
unnötig Traffic)

Gruß,
Frank

"Markus Kohlmeyer" <gro...@delta2000-online.de> schrieb im Newsbeitrag

news:090601.152...@news.delta2000-online.de...

Markus Kohlmeyer

unread,
Jun 9, 2001, 8:20:48 PM6/9/01
to
Hallo Frank,

>>>> Jein, es lassen sich (fast) alle Lösungen austricksen, indem man
>>>> einfach eine eMail-Adresse wie zum Beispiel 0...@000.000 eingibt!
>>>> Die einzig vernünftige Lösung ist immernoch die persönliche
>>>> Zustellung des Paßwortes per eMail, FAX, Telefon oder Post.

>>> du mußt unterscheiden zwischen einer reinen Syntaxprüfung der
>>> E-Mail Adresse und der Prüfung ob es diese (bei richtiger Syntax)
>>> auch gibt bzw. sie erreichbar ist.

>> Du weißt es - Ich weiß es - Er wußte es bisher wohl noch nicht.
>> Da er aber nicht nur die Syntax, sondern auch die reale Existens
>> der eingegebenen eMail-Adressen überprüfen möchte, bleiben ihm nur
>> die bereits von mir oben genannten Möglichkeiten.

> klar wissen wir es und weil ihm die reine Syntax Prüfung halt nicht


> reicht hat er die Frage hier gestellt. Und die Antwort dass es geht
> habe ich in der URL im letzten Posting beschrieben. Deine Antworten
> sind natürlich auch Ok, aber das läuft ja dann ausserhalb vom Web.
> (Mal Abgesehen von der Zustellung des PW per E-Mail. Aber das geht
> ja wenn die Adresse falsch ist auch nicht und verursacht nur unnötig
> Traffic)

Ich hab mir die von Dir genannte Seite noch nicht angesehen, daher
kann ich mich zu der dortigen Methode nicht äußern und außer einer
whois-Abfrage auf den angegebenen Domainpart, fällt mir momentan
kaum eine Alternative zur Passwort per eMail-Zustellung ein :-(

Frank Müller [MVP]

unread,
Jun 10, 2001, 4:33:02 AM6/10/01
to
Hallo Markus,
die auf dieser Seite beschriebene Methode funktioniert in zwei Schritten.
Zuerst wird die erreichbarkeit bzw. Existens des Mail Servers geprüft und
wenn diese positiv ausfällt wird der Mail Account geprüft. Das funktioniert
auch mit Mail Adressen bei Hotmail, Gmx, Web.de usw. Wenn es um Passwörter
geht die per E-Mail zugesandt werden sollen prüfe ich erst auf diese Weise
die E-Mail Adresse und schicke anschließend die Mail oder gebe halt die
Meldung aus, dass der User die E-Mail Adresse überprüfen soll.

Du hast natürlich recht, dass das Verschicken der Mail schon notwendig ist,
denn trotz aller Prüfungen kann man ja nie feststellen ob der User auch
seine eigene E-mail Adresse angegeben hat und nicht die eines anderen.

Gruß,
Frank

"Markus Kohlmeyer" <gro...@delta2000-online.de> schrieb im Newsbeitrag

news:100601.022...@news.delta2000-online.de...

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