Gruß
Martin
Schaff neben Deine Datenbanke eine Formelspalte mit der Bedingung, deren
Ergebnis WAHR oder FALSCH sein sollte wie UND(A2=0;B2=0). Dann werte über
diese (jederzeit schnell runterzukopierende) Spalte aus. SUMMEWENN kann
selbst nur eine Bedingung.
DBSUMME hingegen kann iVm einem Kriterienbereich genau das, was Du willst...
Alexander
Martin <schmidt...@firemail.de> schrieb in im Newsbeitrag:
2cc001c0e9df$ba611fc0$a5e62ecf@tkmsftngxa07...
eigentlich hat excel genau dafür die pivot-tabelle. aber manchmal geht
es nicht so. dann gehe ich folgenden weg:
ich verknüpfe die kriterienspalten in einer neuen index-spalte und
mache dann das summewenn über diese spalte.
bsp.:
Depot Monat DM
10 1 12
11 1 13
10 2 14
11 2 15
10 1 11
jetzt hinten dran eine neue spalte mit = verketten(spalte1;spalte2) da
würde beim ersten und letzten satz der selbe "index" rauskommen. das
kann man dann mit summewenn greifen.
umständlich aber geht
;-(
pe
On Thu, 31 May 2001 07:41:08 -0700, "Martin"
<schmidt...@firemail.de> wrote:
>Hallo,
>ich m=F6chte =FCber die Funktion SUMMEWENN mehrere Suchkriterien =
>erf=FCllt haben.=20
>Leider hat es nicht geklappt, diese mit UND zu verkn=FCpfen. Wer wei=DF =
>eine bessere=20
>bzw. funktionierende L=F6sung.
>
>Gru=DF
>Martin
Hallo Martin
Ich mache das mit Excel 2000 mit dem Teilsummen-Assistenten. Um diesen zu
installieren, klickst Du auf Extras -> Add-Ins Manager und kreuzt den
"Teilsummen-Assistenten" an.
Nun kannst Du über Extras -> Assistenten -> Teilsummen-Assistent Deine
Kriterien gemütlich menügesteuert und Wizard-unterstützt eingeben. Das
Ergebnis ist dann eine Matrixformel.
Schönen Abend noch
Gruss, Rolf